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Berater werden, aber wie?!

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    #31
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      #32
      the devil, you and me postete
      NeVeprktschz postete
      Hi folks :)

      also folgendes: ich habe in meinem kurzen leben viel erlebt und habe auch selber an anderen personen, auch im inneren familienkreis, miterlebt was alkohol ausrichten kann. es waren auch langjährige alkoholiker dabei (teils ihr leben lang)

      ich kann also sagen ich hab ziemliche erfahrungen was das verhalten von alkohlikern etc angeht.

      ich möchte mein wissen gerne weitergeben und eine art berater werden.

      frage an euch: wie kann ich das machen? und evt sogar hauptberuflich und wie nennt sich diese art der arbeit und die berufsbezeichnung? evt sogar noch bezahlung :) hab im moment paar brainlags diesbezüglich und bräuchte eure hilfe :)

      danke :)

      achja... google hab ich nichts gefunden, falls ihr was findet teilt es mir mit (kann auch sein das ich falsch gesucht hab)
      Bei der jetztigen Generation nen Beruf mit Zukunft!
      word

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        #33
        lass dich mal beraten! :>

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          #34
          Vll darfste in der Kirche ohne Bezahlung n paar Alkis auf die Schulter klopfen aber ohne Ausbildung/Studium siehst du mit Sicherheit kein Cent. Warum auch, wer sollte dich bezahlen? Iwelche Alkis die länger an dem Zeug hängen als du auf der Welt bist nur weil du "schon ne menge erlebt has"? Mit Sicherheit!1

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            #35
            alles was in dieser richtung mit geld verdienen zu tun hat geht nur mit studieren. sonst ehrenamtlich und für umme.

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              #36
              sneezemeezekeezeausweeze postete
              schlimmes leben hast du da

              hat sicher jeder 4

              ich mein du hast es ja noch schön mit deiner erzählung, deswegen auch pussy weil ich genau wusste das du denkst du weisst soviel darüber bscheid und mustest soviel mitmachen dabei is das net annähernd etwas , es ist schon fast normal in der heutigen zeit ;) und wenn alkoholiker trocken werden müssen sie nun mal in ne suchtklinik

              wie gesagt pussy weil ich wusste dasse nix erlebt hast

              meine mutter is halt ca. 4 mal schon auf entzug gewesen

              bis sie dann unerwartet gestorben ist :> und stress zuhause hat wohl auch jemand von dem der vadder 2 mal in der wooche in die kneipe geht

              is auch egal, aber damit will ich nur sagen du hast kein wissen was du weitervermitteln kannst weil das heutzutage fast normal is

              und wenn du studierst haste wenigstens einiges an fachwissen
              wo zum geier lebst du dass sowas bei dir schon fast normal ist ?

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                #37
                ich hab mich eher schlecht ausgedrückt aber #27 trifft eh am besten

                kann eh geclosed werden ^^

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                  #38
                  Hm alsso wenn du das ohne Studieren erreichen willst, gibt es auch wege, aber als Sozialarbeiter, musst du Pedagogisches wissen haben(Freud, Montesori etc.). Das wird aufjedenfall verlangt.
                  --
                  Um diese Tätigkeit ausüben zu können, ist üblicherweise ein Studium im Bereich

                  Sozialwesen oder Sozialpädagogik erforderlich.
                  --
                  Das steht unter sogut wie allen Berufen die in deine Richtung gehen, habs grad auf der Arbeitsamt Seite nachgeguckt.
                  Also wies aussieht wirst du wohl oder übel Studeren müssen :)

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                    #39
                    Studier doch Sozialarbeit an der KFH Mainz.

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                      #40
                      ANONYMOUS postete
                      abhängig vom abschluss, noten etc würde ich dir empfehlen das ganze so akademisch zu gestalten wie nur möglich, damit du später mehr als drölf euro pro tag verdienst

                      vllt soziologie/biologie studium und dann halt schwerpunkte setzen
                      eher (sozial)pädagogik oder soziale arbeit.

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                        #41
                        ScotchSoda postete
                        also der eine typ der hier behauptet das wäre alles normal und passiert eh jedem.
                        ich kenn wirklich keinen in meinem bekannten kreis der sowas direkt in der familie hat.
                        gut bei mir war mein opa auch irgendwann mal anscheinend angehender alkoholiker,
                        aber sorry was der TE erzählt klingt wirklich NICHT normal.

                        schön für dich, wenn du "mehr" und "Krassere" sachen erlebt hast.
                        nein also die zahlen sprechen doch schon eine recht deutliche sprache was alkoholmissbrauch angeht
                        was mir dazu auch einfällt ist folgendes:

                        http://www.youtube.com/watch?v=7bbaRyDLMvA

                        (bitte zuende schauen, es geht um alkohol)

                        das ist irgendwie lustig, traurig, jedenfalls wahrhaftig..

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                          #42
                          lass dich von den ganzen schwarzmalern hier nicht von deinem ehrwürdigen vorhaben abbringen. wenn du dich im sozialen bereich engagieren willst, aber nicht studieren willst oder kannst, solltest du eine ausbildung als erzieher in erwägung ziehen. da kannst du dann wohl noch am ehesten einfluss auf die elternhäuser der kinder nehmen, indem du dich zum einen vorbildlich um die kinder kümmerst und zum anderen eventuell bei problemen mit den jugendämtern zusammen arbeitest. dein geschultes auge könnte dir dabei sehr zu gute kommen, etwaige problemfälle schnell zu erkennen.

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                            #43
                            kgpforever postete
                            lass dich von den ganzen schwarzmalern hier nicht von deinem ehrwürdigen vorhaben abbringen. wenn du dich im sozialen bereich engagieren willst, aber nicht studieren willst oder kannst, solltest du eine ausbildung als erzieher in erwägung ziehen.
                            denke auch, mit seiner erfahrung im arsch abwischen, puzzeln und basteln, kann er am ende PERFEKT auf alkoholkranke einwirken...

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                              #44
                              Dr. Ebing postete
                              kgpforever postete
                              lass dich von den ganzen schwarzmalern hier nicht von deinem ehrwürdigen vorhaben abbringen. wenn du dich im sozialen bereich engagieren willst, aber nicht studieren willst oder kannst, solltest du eine ausbildung als erzieher in erwägung ziehen.
                              denke auch, mit seiner erfahrung im arsch abwischen, puzzeln und basteln, kann er am ende PERFEKT auf alkoholkranke einwirken...

                              damit auch du frucht noch was dazulernst

                              http://www.ulmato.de/erzieherin.asp

                              nicht jeder kann es sich leisten zu studieren und bekommt dazu noch nen porsche hinten reingejagd, wie du vermutlich. es ist wohl die einzige Möglichkeit, ohne Studium in diese Richtung tätig zu werden, also halt die Backen, wenn du nichts besseres zu melden hast.

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                                #45
                                Wenn jemand freiwillig einen nützlichen, aber unverhältnismässig schlecht bezahlten und anstrengenden Job machen will dann bitte schön. Sehe jetzt keinen Grund für flames

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