eMo_sh0txr postete
Völliger Quark. Es geht nur um die Frage: existiert er? - Und in dem Fall ist die wissenschaftliche Herangehensweise die richtige, und die besagt bis heute bis in jede Kleinigkeit, dass Gott nicht existiert. Ob ein Gläubiger nun einen Beweis braucht oder nicht ist völlig egal.
Nicht beschränkt, nur realistisch. Die Gläubigen machen es sich zu leicht, wenn sie sagen, dass man es nicht beweisen kann, denn nur so bleibt ihr Glaube aufrecht. Beschränkt sind aber in dem Fall die Gläubigen, denn trotz der ach so großen spirituellen Offenheit lassen sie nur eine Wahrheit zu: Gottes Nichtexistenz ist nicht belegbar. Das ist beschränkt.
Fipse postete
Es ist keine Sache Gott zu beweisen. Jemand der daran glaubt braucht keinen "Beweis". Dieser Standtpunkt ist viel zu wissenschaftlich.
eMo_sh0txr postete
Muss ich mich jetzt allen Ernstes rechtfertigen, dafür, dass ich nicht an Gott glaube? Es zeugt einfach von grenzenloser Naivität, an Zauberei (was anderes wäre es ja im Prinzip nicht) zu glauben. Genauso gut kann ich mich mit jemandem unterhalten, der den Osterhasen für real hält, der wurde aber nachweislich von Menschen erfunden. Leider fehlt der Beweis, dass Gott irgendwann erdacht wurde, aber der ist nicht nötig, solang es keinen gibt, der Gottes Existenz beweist.
Muss ich mich jetzt allen Ernstes rechtfertigen, dafür, dass ich nicht an Gott glaube? Es zeugt einfach von grenzenloser Naivität, an Zauberei (was anderes wäre es ja im Prinzip nicht) zu glauben. Genauso gut kann ich mich mit jemandem unterhalten, der den Osterhasen für real hält, der wurde aber nachweislich von Menschen erfunden. Leider fehlt der Beweis, dass Gott irgendwann erdacht wurde, aber der ist nicht nötig, solang es keinen gibt, der Gottes Existenz beweist.
Dan Scott postete
auch sehr beschränkt. himmel, hölle, gott, glaube etc. sind keine materiellen dinge, man kann nicht beweisen dass es sie gibt oder nicht gibt. manche glauben eben daran, andere nicht.
eMo_sh0txr postete
Muss ich mich jetzt allen Ernstes rechtfertigen, dafür, dass ich nicht an Gott glaube? Es zeugt einfach von grenzenloser Naivität, an Zauberei (was anderes wäre es ja im Prinzip nicht) zu glauben. Genauso gut kann ich mich mit jemandem unterhalten, der den Osterhasen für real hält, der wurde aber nachweislich von Menschen erfunden. Leider fehlt der Beweis, dass Gott irgendwann erdacht wurde, aber der ist nicht nötig, solang es keinen gibt, der Gottes Existenz beweist.
Muss ich mich jetzt allen Ernstes rechtfertigen, dafür, dass ich nicht an Gott glaube? Es zeugt einfach von grenzenloser Naivität, an Zauberei (was anderes wäre es ja im Prinzip nicht) zu glauben. Genauso gut kann ich mich mit jemandem unterhalten, der den Osterhasen für real hält, der wurde aber nachweislich von Menschen erfunden. Leider fehlt der Beweis, dass Gott irgendwann erdacht wurde, aber der ist nicht nötig, solang es keinen gibt, der Gottes Existenz beweist.
Glaube benötigt keinen Beweis, da,...und jetzt kommts: Glaube nicht völligen Wahrheitsanspruch erhebt - es handelt sich nicht um Wissen - du solltest die Definition nochmal nachschauen..
Du hast keine Ahnung von nichts - Weder von Glaubenswissenschaft, noch von Naturwissenschaften.... Oberstufe Religion kamst du wohl nich oder (Yeah bitte sag du hattest Ethik weil du schon als Kind alle Fakten kanntest du und durch gründliche Evaluation zum Schluss kamst: Gott gibts ja gar nicht )
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