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    scRp postete
    Knut-Ole postete
    atheisten setzen generell das allwissen des menschlichen geistes voraus
    Ach ja? Glaub kein einziger Atheist in diesem Thread sieht das so.

    Atheisten glauben nicht an Gott, Theisten glauben an Gott.

    So ist der Satz richtig.
    atheisten gehen von einer wissenschaftlich fundierten erklärbarkeit einer jeden tatsache/eines jeden objekts aus. damit einher geht der gedanke, dass dieses durch den menschen 'durchschaut' wird und er somit über jegliche vorgänge des lebens und der welt bescheid weiß - wenn sachen nicht zu erklären wären, wenn sie scheinbar willkürlich in "der realität" existieren würden, wie könnte denn dann ein normaldenkender mensch dieses "unerklärliche" verneinen. das ist doch geradezu eine performativität par excellence.
    ich glaube noch immer nicht (und ich wiederhole es wohl tausendmal in diesem thread) an DEN GOTT der da oben im himmel sitzt und die erdlinge belächelt.
    es gibt jedoch viel zu viel UNERKLÄRLICHES in der welt, als dass man von der option, dass es eine höherstehende macht als den menschen gibt, völlig abrücken könnte. dies ist naiv und ignorant, in gewisser weise sogar arrogant.

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      Wozu dann das Konzept "Gott"? Was soll darunter zusammengefasst werden? UNERKLÄRLICHES in der Welt?

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        Knut-Ole postete
        atheisten gehen von einer wissenschaftlich fundierten erklärbarkeit einer jeden tatsache/eines jeden objekts aus. damit einher geht der gedanke, dass dieses durch den menschen 'durchschaut' wird und er somit über jegliche vorgänge des lebens und der welt bescheid weiß
        kannst du mir mal erklären, wieso das einhergehen sollte?

        Kommentar


          deine einzeiler sind es einfach nicht wert ausführlichst beantwortet zu werden - sry.
          ich maße mir sicherlich nicht an, dieses thema in der gänzlichen fülle zu verstehen. ich sage nicht, dass etwas SO und SO ist. die frage nach 'gott' bzw. wie dieses für den menschen unerklärliche entstand ist keine, die man endgültig beantworten kann.
          man muss sich dafür von diesem rationalen denken lösen. ich bin 20 jahre jung, woher soll ich mit meinem beschränkten geistigen horizont wissen, wie das "weltgefüge" verläuft. wie das universum entstand. wie das und das passierte.
          ich kann auch nicht wissen, ob es gott gibt, ich kann nicht wissen ob es ihn NICHT gibt.
          es gibt lediglich diese verdammte möglichkeit, dass es etwas höherstehendes gibt - wie kann das ein vernünftig denkender mensch verneinen?!

          das konzept 'gott' ist lediglich eine versinnbildlichung dieses "höherstehenden". ich bin zwar getauft usw, aber an den christlichen gott glaube ich sicherlich nicht. zumindestens nicht so, wie die "heilige schrift" von katholiken/protestanten interpretiert wird, dennoch bieten diese texte zu einem nicht unerheblichen teil große denkanstöße ...

          damit wars jetzt auch für mich, wenn nicht wieder ne "vernünftige" diskussion zustande kommt (keine oneliner, dafür schau ich mir nen stallone-streifen an)

          Kommentar


            kann das zufall sein bzw. evolution dass die welt so ist wie sie ist, dass der mensch eine körpertemperatur von 37°C hat und nicht 45°C ? Ich glaube an was übermenschliches: ob es "gott" ist oder nicht I dont know and I don't care. Viele menschen ziehen ihre kraft daraus dass es etwas gibt und warum sollte man diesen menschen ihren (irr)glauben nehmen ? haben atheisten und die betroffenen menschen nix von !

            Kommentar


              I AM FOR PRESIDENT postete
              Wie es jetzt schon von der Pro seite öfters erwähnt wurde und was kein wissenschaftler wohl bestreiten wird:

              Der Mensch hat Grenzen die er eingestehen muss - Daran scheitert es Gott jemals beweisen zu können...

              Ich versteh nicht wie die "Contra" leute das Argument stets ignorieren und nicht drauf eingehen

              #Knut-Ole und JDMM haben doch schon allesperfekt erläutert ....
              Mir gehts nicht darum, für die Existenz eines Gottes zu argumentieren. An das, was im allgemeinen als Gott verstanden wird, glaube ich selber nicht.

              Nur find ich es einfach primitiv, Religion auf ein magisches Zauberwesen und alberne Bibelgeschichten zu reduzieren. Ein bischen mehr steckt schon dahinter. Die meisten hier wollen das ganze aber garnicht verstehen, sondern habe einfach nur Freude daran dagegen zu reden.

              Das macht die ganze Diskussion einfach nur sinnlos, da die Argumentation PRO Religion letztendlich versucht, dem Gegenüber eine Art Verständnis für die Sache zu vermitteln...es geht doch garnicht darum, irgendwelche wissenschaftliche Fakten zu hinterfragen oder irgendwelche Wahrscheinlichkeiten auszurechen.

              Kommentar


                wieso sollte ich deiner logikfreien hundescheiße mehr als eine zeile widmen, wenn du nicht mal darauf eine antwort weißt?

                @über mir: eventuell, weil das eiweiß in deinem körper die 45° eher nicht so gut vertragen würde.

                Kommentar


                  aus wissenschaftlicher sicht ist es natürlich im höchstmaße unwahrscheinlich dass gott existiert.
                  ich selbst sehe mich als agnostiker, d.h. ich gehe auch nicht davon aus, dass er existiert. ich störe mich aber keinesfalls daran wenn leute an etwas glauben. manchmal nervt es nur wenn die existenz eines gottes für manche 100%ig gesichert ist. das ist sie nämlich nicht,

                  daXtaR postete
                  kann das zufall sein bzw. evolution dass die welt so ist wie sie ist, dass der mensch eine körpertemperatur von 37°C hat (...)
                  nach der definition des zufalls: ja

                  daXtaR postete
                  Viele menschen ziehen ihre kraft daraus dass es etwas gibt und warum sollte man diesen menschen ihren (irr)glauben nehmen ? haben atheisten und die betroffenen menschen nix von !
                  ich glaub die wenigsten atheisten hätten ein problem damit, wenn die religion teilweise nicht so unsinnige auswüchse hätte. und damit ist nicht die religion bzw der glaube an sich gemeint, sondern die "vertretung" der religionen auf diesem planeten.
                  zB die radikalen fundamentalisten (standardbeispiel: taliban) oder auch die kath. kirche (standardbeispiel: missbrauchsfälle).

                  Kommentar


                    14 JAHRE AGGRESSIV postete
                    wieso sollte ich deiner logikfreien hundescheiße mehr als eine zeile widmen, wenn du nicht mal darauf eine antwort weißt?

                    @über mir: eventuell, weil das eiweiß in deinem körper die 45° eher nicht so gut vertragen würde.
                    wie ein durchschnittlich intelligenter mensch erkennen sollte, bezog sich meine antwort auf die deines vorposters.

                    philosophisch/theologisch angehauchte themen sollte man halt auf rm nicht besprechen :> niveau is einfach zu niedrig hier, siehe deinen bemerkenswert dämlichen post :)

                    Kommentar


                      I AM FOR PRESIDENT postete
                      Wie es jetzt schon von der Pro seite öfters erwähnt wurde und was kein wissenschaftler wohl bestreiten wird:

                      Der Mensch hat Grenzen die er eingestehen muss - Daran scheitert es Gott jemals beweisen zu können...

                      Ich versteh nicht wie die "Contra" leute das Argument stets ignorieren und nicht drauf eingehen

                      #Knut-Ole und JDMM haben doch schon allesperfekt erläutert ....
                      Es geht mir garnicht darum, PRO Gott zu argumentieren. An das, was im allgemeinen als Gott verstanden wird, glaube ich selber nicht.

                      Nur finde ich es primitiv, Religion auf ein magisches Zauberwesen und ein paar alberne Bibelgeschichten zu reduzieren. Ein bischen mehr steckt schon dahinter. Die meisten hier wollen aber garnicht verstehen, sondern haben einfach nur Spaß dagegen zu reden.

                      Es geht doch garnicht darum, wissenschaftlichen Fakten anzuzweifeln, oder irgendwelche Wahrscheinlichkeiten zu ermitteln. Es gibt auf rationalem Wege keine Argumente, die für Religion sprechen.

                      Aber vielleicht gibt es ja mehr als den rationalen Weg. Das ist für viele wissenschaftlich denkende Menschen natürlich eine ungeheuerliche Vorstellung, aber man könnte zumindest so etwas wie Verständnis erwarten. Mann muss es ja nicht akzeptieren. Leider erwartet man da von readmore zu viel.

                      Kommentar


                        Klar gibt es mehr als den rationalen Weg.

                        Deinen.

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                          JDMM postete
                          I AM FOR PRESIDENT postete
                          Wie es jetzt schon von der Pro seite öfters erwähnt wurde und was kein wissenschaftler wohl bestreiten wird:

                          Der Mensch hat Grenzen die er eingestehen muss - Daran scheitert es Gott jemals beweisen zu können...

                          Ich versteh nicht wie die "Contra" leute das Argument stets ignorieren und nicht drauf eingehen

                          #Knut-Ole und JDMM haben doch schon allesperfekt erläutert ....
                          Es geht mir garnicht darum, PRO Gott zu argumentieren. An das, was im allgemeinen als Gott verstanden wird, glaube ich selber nicht.

                          Nur finde ich es primitiv, Religion auf ein magisches Zauberwesen und ein paar alberne Bibelgeschichten zu reduzieren. Ein bischen mehr steckt schon dahinter. Die meisten hier wollen aber garnicht verstehen, sondern haben einfach nur Spaß dagegen zu reden.

                          Es geht doch garnicht darum, wissenschaftlichen Fakten anzuzweifeln, oder irgendwelche Wahrscheinlichkeiten zu ermitteln. Es gibt auf rationalem Wege keine Argumente, die für Religion sprechen.

                          Aber vielleicht gibt es ja mehr als den rationalen Weg. Das ist für wissenschaftlich denkende Menschen natürlich eine ungeheuerliche Vorstellung, aber man könnte zumindest so etwas wie Verständnis dafür erwarten. Leider erwartet man da von readmore zu viel.
                          ich schätze mal, dass wir beide so ziemlich auf einer wellenlänge diesbezüglich liegen.
                          du wirst wohl mit meinen posts #406 und #409 'konform' gehen? :

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                            Bin selber zu 100% wissenschaftlich denkender Mensch. Nur kann ich es nicht verstehen, wie man es noch nichtmal in BETRACHT ziehen kann, dass nicht nur dem Menschen, sondern auch der Wissenschaft an sich Grenzen gesetzt sein KÖNNTEN.

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                              Nein, der Idee Wissenschaft sind keine Grenzen gesetzt.

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                                in verbindung mit uns schon

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