Wenn dies dein erster Besuch hier ist, lese bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen durch. Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Du kannst auch jetzt schon Beiträge lesen. Suche dir einfach das Forum aus, das dich am meisten interessiert.
I AM FOR PRESIDENT postete
Warum bist du so ignorant gegenüber dem Fakt: Dass es keinen Beweis für Gott geben muss um an ihn zu glauben ..
Wenn du daran glaubst was du gerade gesagt hast, dann sollte keiner dich versuchen davon abzubringen aber wenn du versuchst polemisch die diskussion ins lächerliche zu ziehn dann scheiterst du hiermit...
Wer an Gott glaubt ist einfach gestört. Du kannst an dich selbst glauben und an deine Fähigkeiten. Ebenfalls können andere an dich glauben, um deinen Glauben an dich selbst zu festigen. Aber an etwas nicht existierendes Glauben, damit dieses nichts dir irgendwas schenkt oder einfacher macht ... merkste selbst, ne?
Wenn "Gott" dir einen geregelten Tagesablauf o.a. ermöglichst bist du einfach nur dumm. Aber dass Idioten eher zum Glauben an Gott tendieren sollte früher oder später durch Studien bewiesen werden (oder wurde schon..)
aha, bye
ich glaube selbst nich an gott, aber du laberst scheiße +.+
wenn es ihnen kraft gibt, und nen funken hoffnung bez. (z.b.) ner wiedergeburt oder ähnliches, das der tod nich das ende is sondern nur nen neuer anfang, dann versteh ich das
wenn ich mal 80 und kurz vorm verrecken bin, würd ich mir wünschen an sowas glauben zu können 8-D
Ist der Gedanke an etwas übernatürliches ein Mechanismus des Gehirns, ein Instinkt, der genutzt wird um extreme Situationen, ertragbar zu machen, oder doch noch die letzten Überlebenschancen zu wahren?
kann mal jemand mit mir hier über meine These diskutieren?
Wird der Mensch was seinen Götterglauben angeht vom Gehirn ausgetrickst, um seinen Überlebensinstinkt zu verstärken, so dass er an die kleinste Hoffnung glaubt?
I AM FOR PRESIDENT postete
Warum bist du so ignorant gegenüber dem Fakt: Dass es keinen Beweis für Gott geben muss um an ihn zu glauben ..
Wenn du daran glaubst was du gerade gesagt hast, dann sollte keiner dich versuchen davon abzubringen aber wenn du versuchst polemisch die diskussion ins lächerliche zu ziehn dann scheiterst du hiermit...
Wenn ich an etwas einfach nur glaube, ohne dass es vllt. wirklich existiert, dann ist das für mich nicht mehr als ein Placebo-Effekt.
Auf so Sachen wie Staat würd ich jetzt lieber nicht eingehen, weil ich wahrscheinlich ne ganz andere Vorstellung von Staat habe, als du. Begriffe wie Staat oder auch Verein bringen eher das Problem der Identität mit sich, was uns aber ganz woanders hinführt.
capi ... ich versteh nicht warum du nicht eine sekunde auf meinen Post eingehst...
Du bezeichnest Leute die an Gott glauben als gestört???
einer der härtesten Kritiker Georg Feuerbach war Theologie - Immanuel Kannt: Aufklärer, jedoch hat er auch an die existenz Gottes geglaubt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wir glauben an die existenz gottes.. du maßt an über die Existenz Gottes urteilen zu können ... es als eine Tatsache darzustellen ... Die Existenz gottes ist nicht zu beweisen genauso kann sie nicht widerlegt werden ... die Wissenschaft hat es doch schon längst eingesehen ... Du, ich, wir alle ... wir sind nichtmal in der Lage elektromagnetische Strahlung auf verschiedenen Frequenzen wahrzunehmen .. Unser Auge ist dafür zu rudimentär ausgerichtet...
Der Mensch kann nicht annähernd seine Umwelt begreifen .. er kann nur begreifen dass er nichts kann ....Heinrich Faust hat dies doch schon bei Goethe erlernt...
Wie kannst du also behaupten Gott gibt es nicht? ...Ich glaube an Gott...
Die These: Gott ist eine Erfindung bzgl. Extremsituationen...
Die materialistische Bibelauslegung hilft südamerikanischen Bauern mit ihrem Leben klar zu kommen... sie können die Bibel auf ihre Situation auslegn und daraus lernen ...
In meinem Leben könnte es für mich nicht besser laufen und noch nie war mein Glaube so gefestigt...
Ach und nochmal an die Leute die meinen dass Glaube was für Dumme oder Schwache wär... Abitur 2009 - BaWü: 834/840 Points an meiner Schule... - Was studiert er? Theologie... trotz Physik/Chemie 4h ...
I AM FOR PRESIDENT postete
Warum bist du so ignorant gegenüber dem Fakt: Dass es keinen Beweis für Gott geben muss um an ihn zu glauben ..
Wenn du daran glaubst was du gerade gesagt hast, dann sollte keiner dich versuchen davon abzubringen aber wenn du versuchst polemisch die diskussion ins lächerliche zu ziehn dann scheiterst du hiermit...
Wenn ich an etwas einfach nur glaube, ohne dass es vllt. wirklich existiert, dann ist das für mich nicht mehr als ein Placebo-Effekt.
Auf so Sachen wie Staat würd ich jetzt lieber nicht eingehen, weil ich wahrscheinlich ne ganz andere Vorstellung von Staat habe, als du. Begriffe wie Staat oder auch Verein bringen eher das Problem der Identität mit sich, was uns aber ganz woanders hinführt.
Identität, guter Punkt. Mead? Riesman? Erikson? Gibt es kollektive Identitäten? Ist gemeinschaftlicher Glaube nicht einfach nur eine kollektive Identität, die Wertvorstellungen einer bestimmten Gruppe (also der jeweiligen Jünger) bestimmt? Ist Gott nicht dann existent, wenn sich eine Vielzahl von Leuten in ihrem Handeln auf ihn bezieht? Und ist es nicht beim Staat genauso: Wenn keiner mehr an die Existenz eines Staates glaubt, existiert er nicht mehr?
I AM FOR PRESIDENT postete
Warum bist du so ignorant gegenüber dem Fakt: Dass es keinen Beweis für Gott geben muss um an ihn zu glauben ..
Wenn du daran glaubst was du gerade gesagt hast, dann sollte keiner dich versuchen davon abzubringen aber wenn du versuchst polemisch die diskussion ins lächerliche zu ziehn dann scheiterst du hiermit...
Wenn ich an etwas einfach nur glaube, ohne dass es vllt. wirklich existiert, dann ist das für mich nicht mehr als ein Placebo-Effekt.
Ist es ja auch. Sieht man ja an Extremsituationen. Da klammern sich Menschen an etwas völlig irreals, einem Gott (siehe Krieg)
Aber ich stell mal ne These auf: vielleicht hat sich dieser Gedanke bei uns verfestigt als eine Art Instinkt, er ist genetisch im Erbgut vorhanden, als eine Art Schutzmechanismus des Gehirns Hoffnung zu kriegen, um Extremsituationen zu überleben.
Ist das Denken an etwas übernatürliches einfach ein Schutzmechanismus des Gehirns, ein Instinkt?
Pass auf..
Wenn du in einer Situation bist, in der es "keinen Ausweg" mehr zu geben scheint, so dass du nur noch Gott um Hilfe bitten kannst, unabhängig ob Religiös oder nicht, dann gibst du ja im selben Moment indem du Gott anbetest diese Situation aus der Hand (du resignierst, weil nur noch Gott jetzt etwas ändern könnte). Ein Instinkt lässt dich direkt Handeln (ohne Nachzudenken oder sich auf Gott berufen) und genau dieses direkte Handeln lässt dich in gefährlichen Situationen überleben.
Soll heißen: An Gott zu glauben hilft nicht krasse Situationen zu meistern oder zu überleben
I AM FOR PRESIDENT postete
capi ... ich versteh nicht warum du nicht eine sekunde auf meinen Post eingehst...
Du bezeichnest Leute die an Gott glauben als gestört???
einer der härtesten Kritiker Georg Feuerbach war Theologie - Immanuel Kannt: Aufklärer, jedoch hat er auch an die existenz Gottes geglaubt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wir glauben an die existenz gottes.. du maßt an über die Existenz Gottes urteilen zu können ... es als eine Tatsache darzustellen ... Die Existenz gottes ist nicht zu beweisen genauso kann sie nicht widerlegt werden ... die Wissenschaft hat es doch schon längst eingesehen ... Du, ich, wir alle ... wir sind nichtmal in der Lage elektromagnetische Strahlung auf verschiedenen Frequenzen wahrzunehmen .. Unser Auge ist dafür zu rudimentär ausgerichtet...
Der Mensch kann nicht annähernd seine Umwelt begreifen .. er kann nur begreifen dass er nichts kann ....Heinrich Faust hat dies doch schon bei Goethe erlernt...
Wie kannst du also behaupten Gott gibt es nicht? ...Ich glaube an Gott...
Die These: Gott ist eine Erfindung bzgl. Extremsituationen...
Die materialistische Bibelauslegung hilft südamerikanischen Bauern mit ihrem Leben klar zu kommen... sie können die Bibel auf ihre Situation auslegn und daraus lernen ...
In meinem Leben könnte es für mich nicht besser laufen und noch nie war mein Glaube so gefestigt...
Ach und nochmal an die Leute die meinen dass Glaube was für Dumme oder Schwache wär... Abitur 2009 - BaWü: 834/840 Points an meiner Schule... - Was studiert er? Theologie... trotz Physik/Chemie 4h ...
Weil die Wissenschaft es schon längst eingesehen hat, hauen sich Philosophen heute noch drum, ahja...
Dieses "wie kannst du behaupten es gibt Gott nicht? Ich glaube doch daran!" erinnert mich irgendwie an so Homöopathie-Diskussionen... "Es hilft doch aber" "Ja, aber nicht wegen irgendwelchen tollen Zauberkräften deiner Kügelchen, sondern weil du hoffst das es wirkt und das nennt man Placebo-Effekt" "ja, aber es wirkt, sag doch nicht, dass es nicht wirkt"... oh man...
Look:
Du sagtest, wenn ich an etwas glaube, obwohl es vllt gar nicht existiert.. dann wäre dies nur ein Placebo ...
Die sache ist aber, ich glaube an die Existenz Gottes ..ich glaube... jeder der sich länger damit auseinander setzt wird zum schluss kommen dass die Existenz gottes nicht beweisen lässt...Man glaubt daran oder nicht...
Glauben wir denn nicht alle an etwas?
Ich bin schockiert darüber dass manche Leute immer einen Beweis brauchen obwohl dies doch gar nicht nötig ist beim Glauben ... das ist doch das schöne daran
#der hier über mir:
Nenn mir eine Seite oder nur eine Quelle in der auf wissenschaftl. Basis (und hier red ich nicht von kirchlichen Spinnern ... das gibt ja wieder futter für alle contra leute... nach dem motto: Schaut es gibt so viele spinner die dran glauben, das heißt e gibt ihn nicht)
versucht wird Gottes Existenz zu widerlegen ...
Die Philosophie ist ja mal n ganz anderes Kapitel denn sie beschränkt sich nicht an irdische Mittel ...
angenommen du steckst halt in dieser Situation. Sagen wir mal du ertrinkst in einem Fluss. Du sagst ich hab keine Kraft mehr du gibst auf, lässt dich treiben, weil du keine Chance siehst.
Du glaubst an Gott kämpfst weiter, weil er dir doch helfen wird, es kommt ein Baumstamm vorbei, du überlebst. Glauben an Gott und ein wenig Glück hat dich gerettet. Instinktverhalten in einer Extremsituation.
Dieser Instinikt wird aufgrund der Evolution vererbt -> setzt sich in den Köpfen der Menschen fest -> jeder Ureinwohner auf der Welt hat irgendeinen Gott
So Leute nach nem langweiligen Abend inner Bar und ein paar kreativ Bier, habe ich auf RM erklärt, warum Menschen an was übernatürliches Glauben. Kann mal wer verdammt nochmal bei dem Kommitee da in Stockholm anrufen?
morox zen postete
angenommen du steckst halt in dieser Situation. Sagen wir mal du ertrinkst in einem Fluss. Du sagst ich hab keine Kraft mehr du gibst auf, lässt dich treiben, weil du keine Chance siehst.
Du glaubst an Gott kämpfst weiter, weil er dir doch helfen wird, es kommt ein Baumstamm vorbei, du überlebst. Glauben an Gott und ein wenig Glück hat dich gerettet. Instinktverhalten in einer Extremsituation.
Dieser Instinikt wird aufgrund der Evolution vererbt -> setzt sich in den Köpfen der Menschen fest -> jeder Ureinwohner auf der Welt hat irgendeinen Gott
Wenn man aufgibt, kämpft man nicht mehr weiter. Wenn man nicht mehr weiter kämpft hat man sehr viel geringere Überlebenschancen. In deinem Szenario muss per Zufall ein Baum vorbei schwimmen, damit man überlebt... wie wahrscheinlich ist das denn bitte? :P
I AM FOR PRESIDENT postete
Warum bist du so ignorant gegenüber dem Fakt: Dass es keinen Beweis für Gott geben muss um an ihn zu glauben ..
Wenn du daran glaubst was du gerade gesagt hast, dann sollte keiner dich versuchen davon abzubringen aber wenn du versuchst polemisch die diskussion ins lächerliche zu ziehn dann scheiterst du hiermit...
Wenn ich an etwas einfach nur glaube, ohne dass es vllt. wirklich existiert, dann ist das für mich nicht mehr als ein Placebo-Effekt.
Auf so Sachen wie Staat würd ich jetzt lieber nicht eingehen, weil ich wahrscheinlich ne ganz andere Vorstellung von Staat habe, als du. Begriffe wie Staat oder auch Verein bringen eher das Problem der Identität mit sich, was uns aber ganz woanders hinführt.
Identität, guter Punkt. Mead? Riesman? Erikson? Gibt es kollektive Identitäten? Ist gemeinschaftlicher Glaube nicht einfach nur eine kollektive Identität, die Wertvorstellungen einer bestimmten Gruppe (also der jeweiligen Jünger) bestimmt? Ist Gott nicht dann existent, wenn sich eine Vielzahl von Leuten in ihrem Handeln auf ihn bezieht? Und ist es nicht beim Staat genauso: Wenn keiner mehr an die Existenz eines Staates glaubt, existiert er nicht mehr?
Wir reden ein wenig einander vorbei. Wenn ich von einem Gott rede, dann denke ich dabei an den letzten Grund der Welt. Im Prinzip die passende Antwort zu: "Warum existiert die Welt und was ist ihr Grund?" Ob und welche Eigenschaften dieser Grund hat, ist mir ziemlich egal, weil die nicht feststellbar sind für uns. Der gütige Gott, der allen hilft etc. gehört für mich in die Ecke Zauberkiste und Glaskugel. Das ist uninteressant und belanglos.
Um auf die Sache mit Staat zurückzukommen: Der Punkt ist aber der, dass Staat, Verein und sonstige Institutionen von uns erschaffen werden. Wir bilden diese Identität aus. Wenn man z.b. nach Rousseau geht, ist ein Staat ein eigener "Körper". Er existiert, weil er eine Veränderung hervorruft, weil er beispielsweise Gewalt ausübt oder Freiheit sichert. Du kannst mit einem solchen Idealismus halt alles in einen Zustand der "Existenz" bringen. Du sagst einfach: "Ja, ich beziehe mich darauf, also wirkt es und hat eine Veränderung, also existiert es." Existieren dann Dryaden? Engel? Quadratische Vierecke? Wir können diese Begriffe alle benutzen. Aber ob wirklich ein Individuum darunter fällt, können wir nicht beweisen. Der Begriff "Quadratisches Vierreck" ist sogar bedeutungslos.
Wenn du also als Religion einen Gott mit bestimmten Eigenschaften haben willst, tust du in meinen Augen nichts anders, als dir einen Begriff zu nehmen, wie: "vollkommenes, allmächtiges Wesen" und behauptest, dass darunter ein Individuum fällt.
I AM FOR PRESIDENT postete
Look:
Du sagtest, wenn ich an etwas glaube, obwohl es vllt gar nicht existiert.. dann wäre dies nur ein Placebo ...
Die sache ist aber, ich glaube an die Existenz Gottes ..ich glaube... jeder der sich länger damit auseinander setzt wird zum schluss kommen dass die Existenz gottes nicht beweisen lässt...Man glaubt daran oder nicht...
Glauben wir denn nicht alle an etwas?
Ich bin schockiert darüber dass manche Leute immer einen Beweis brauchen obwohl dies doch gar nicht nötig ist beim Glauben ... das ist doch das schöne daran
finde die ganze these und all das trägt nicht zur diskussion bei und hat auch keine wissenschaftl. Basis... immerhin ist damit immer noch nicht geklärt ob es Gott gibt oder nicht...
Hier wird so oft falsch geschlussfolgert...
- Die Bibel sei eine erfindung der menschen -> es gibt keinen Gott
- Ich hab ihn nicht gesehn (stark ins lächerliche gezogn: Grundaussage -> Ich sehe keine Beweise für Gott) => Gott gibt es nicht
Warum wollt ihr Gott beweißen ... warum wollt ihr ihn widerlegen ... Jeder normaldenkende Mensch wird doch sagen: Es ist unmöglich ihn zu beweisen aber auch unmöglich ihn zu widerlegen
Das ist doch das schöne an der Religion... entweder ich GLAUBE oder eben nicht!
#hier wieder über mir:
"Ich will wissen, nicht glauben" oder wie auch immer (puh bin nicht so fit mehr)
Wenn du weißt Gott gibt es nicht/ es gibt ihn - was ändert sich für dich? Wie willst du es herausfinden? Es ist unmöglich
Kommentar