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Macht uns das Internet dumm?
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Hab den first post nicht gelesen, aber ich bin der Meinung, dass das Gegenteil der Fall ist.
Wir werden immer schlauer. Die Informationsmasse die auf uns einprasselt ist enorm. natürlich muss man sie filtern, sonst bringt das nichts. Aber ich denke die meisten Personen Filtern diese Informationen für sich und von daher lässt sich sagen, dass das Internet schlauer macht.
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diesesinfinity postete
Trifft das nicht auch auf Leute zu, die viel Lesen? Oder meinst du die Fähigkeit mit einer Informationsflut besser umgehen zu können?MjK postete
Es hat sicherlich einen Einfluss auf unser Gehirn, aber Dümmer wird man nicht. Nur die Prioritäten der einzelnen Neuronen ändern sich. z.B. kann man als inet-Mensch besser relevante Informationen aus Texten herausfiltern.
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keira
ohne google, hab ich kein allgemeinwissen. achja und ohne rm, weiß ich wichtige fragen des lebens nicht zu beantworten.
also JA
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Sorry, habe das etwas flaps gepostet:Dr. Ebing postete
sehe jetz bei den punkten, welche ich hier quote, keinen direkten zusammenhang, warum es dumm machen sollte oder warum das erst seit der starken zunahme des internetkonsums so sein sollte. ich verbleibe mit der freundlichen bitte um nähere erläuterungeninfinity postete
- Trend hin zu "seichten" Informationen
- Tiefgreifendes Wissen vernachlässigt
-Wechsel des (Haupt-)Mediums
-verbleibender Nutzen von Büchern
-Eine Revolution ähnlich der der Schrift und des Buchdrucks
-Unsicherheit über Informationen (Existenz widersprüchlicher Informationen ohne entscheidende Authorität)
-Neue Arten des Arbeitens als Kollektiv
-Vergleich mit einem tierischen Kollektiv wie z.b. einem Ameisenstaat, Kollektivintelligenz?
-Seichte Informationen meint nicht tiefgreifende Informationen, die erfahren werden ohne sie in z.b. einen geschichtlichen Gesamtzusammenhang einordnen zu können
-Tiefgreifendes Wissen zielt in die selbe Richtung, das Internet stellt vordergründig Faktenwissen bereit, mehr will der Netz-User doch gar nicht (kein Mensch liest im Internet Texte in Buchlänge, da Bücher aber durch das Internet vernachlässigt werden, wird auch die Kenntnis solcher Texte vernachlässigt und damit auch Zusammenhänge, die man sich selbst erarbeiten muss beim Lesen eines komplizierteren Texts
-Wechsel des Mediums und Vernachlässigung von Büchern: Einerseits s.o. und andererseits ist man bei einem computer mit Internetzugang einfach wesentlich einfacher abgelenkt, wer das verneint hat einfach eine Wahnsinns-Disziplin, aber ganz zur Ruhe kommt man ja doch nicht ;) (wer kennt das nicht)
-Eine Revolution bzgl. Schrift und Buch ist natürlich auch die die die Menschheit durch das Internet erfährt, wird deutlich wenn man sich folgende Fragen stellt: a) Was wurde unsinnig mit der Schrift b) Was wurde nutzlos mit dem Bücherdruck
Einige Aspekte die ambivalent sind:
+Unsicherheit über Informationen meint, dass man im Internet zu vielen Fakten oft auch entsprechende Gegenfakten findet => User muss selber urteilen (pro), kann aber verunsichert sein und danach weniger wissen, da unsichere Faktenlage (contra)
+Kollektiv: Die mögliche Kollektivintelligenz eines "Supergehirn" (vgl.Gehirn) aus Internet (vgl Nervenbahnen) und Menschen (vgl. Neuronen) würde die der einzelnen menschen übersteigen (pro), jedes Individuum jedoch verliert an Bedeutung, es ist einfach nicht notwendig bzw es bestünde kein Anreiz sich hervorzuheben (contra)
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Thorsten1 -
internet macht nicht unbedingt "dumm", aber es macht faul, unselbststndig und entwickelt unsre gesellschaft in eine andere ära (u.a. auch hinsichtlich zwischenmenschlicher interaktion etc.)
internet gut und schön aber ich hoffe es bleibt bei diesem level und wird nicht eines tages unser halbes leben bestimmen..
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