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Hartz IV und der Tabak

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    feanor postete
    Timmaey postete


    2. zu wenig geld?????
    [...]
    wer für lebensmittel und drumherum mehr als 150 ausgibet lebt sowieso auf zu hohem nieveau
    der verpflegungssatz bei der bw beträgt im moment 3,60 am tag. für frühstück, mittagessen und abendessen.

    wenn du dem durchschnittlichen deutschen oder auch dem durchschnittlichen ausländer ohne arbeit 3 mal am tag die ration gibst die nen bw soldat bekommt, dann würden beide seiten völlig ausrasten. 150 euro im monat für verpflegung sind gar nichts.
    du würdest vermutlich verhungern wenn nicht mami und papi montalich paar euro beisteuern würden. also laber net so eine scheisse. danke.

    btw: ich bezweifel nicht das es gehen würde. ich bezweifel nur das wir in frieden und ganz ohne bürgerkrieg leben könnten wenn es den so wäre :)
    wir sind ein 3 personen haushalt und heben alle rechnungen auf :

    400 euro im durchschnitt von januar 2009 bis dezember 2009

    ich versteh nicht was du meinst mit zu wenig^^ wer mehr geld als 5 euro am tag verbraucht um zu essen der gibt einfach zu viel geld aus und bei unseren 400 öken sind noch sachen wie putzmittel,klopapier,süsskram etc pp dabei^^ wenn du mir nich glaubst dat wir damit auskommen dann tuts mir leid und überleg dir wieviel geld du dann sinnlos für esssen rausschmeisst und es heisst nich dat wa nur von bohnen und scheisse leben^^ ich hab hiern gesünderen und ausgewogeneren essen"plan" als zu hause bei mutti^^ und ja klar meine eltern finazieren mein gesamtes studium^^und du sagst es so wie als wenn es etwas schlechtes wär dass meine eltern genug verdienen damit ich ohne probleme leben kann und mir kienen job suchen muss^^ was aber wiederum nicht bedeutet dass ich mir jeden tag meinen kavier gönnen muss^^ ich hab auch weitaus mehr zu verfügung als ein hartz 4 empfänger aber wie ich vorher erwähnt habe kenn ich leute die weniger als ein hartzer kriegen und trotzdem damit auskommen, dass sie jetzt nich in den urlaub fliegen können ist klar aber sie kommen über die runden und jammern ned rum^^


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      RowbN postete
      rauchen = steuerquelle nr. 1, sprich das geld kriegen die wieder, nächste ma /brain on bitte

      ja zu 100 % die tabakkonzerne bekommen keinen cent ...

      Kommentar


        Dasheezy postete
        RowbN postete
        rauchen = steuerquelle nr. 1, sprich das geld kriegen die wieder, nächste ma /brain on bitte

        ja zu 100 % die tabakkonzerne bekommen keinen cent ...
        Das scheint hier einfach keiner zu kapieren. Die Tabakkonzerne erwirtschaften doch Gewinn, den sie behalten. Und wenn der Staat das Geld den Hartzern gibt, die es dem Tabakkonzern geben, dieser sich die Hälfte nimmt und die anderen Hälfte zurück an den Staat in Form von Steuern gibt, da macht der Staat doch da am Schluss Verlust.

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          Das kapiert absolut jeder. Nur ist dieses "Phänomen" bei absolut jedem Konsum gegeben. Und da die Tabaksteuer ziemlich hoch ist, gibt es dementsprechend auch einen hohen Rückfluss des Kapitals, was auf den ersten Blick sehr positiv erscheint. Problem ist halt später nur die Finanzierung der Lungenkranken und ka was rauchen noch alles hervorhebt.

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            14,3 mrd hat die brd 2007 mit der tabaksteuer eingenommen... bei 24 % rauchern bedeutet das: 715 euro steuereinnahmen pro raucher

            -> wir gehen von 4 millionen rauchenden arbeitslosen aus = 2,9 mrd im extremfall also
            ca 0,7 % der gesamten steuereinnahmen die der bund durch rauchende hartzer einnehmen würde...

            4 millionen hartzer * 500 euro hartz4 * 12 monate= 24 mrd

            hab ich was nich gechekt oder sieht man an meiner brechnung das der tabak das nich wirklich wieder reinholt?

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              Natürlich:
              - H4-Sätze kürzen oder am besten komplett streichen
              - Kündigungsschutz lockern oder am besten ganz aufheben
              - keine Mindestlöhne - ergo: Ausbau des Niedriglohnsektors, mehr Leiharbeiter

              Und ich behaupte mal ganz dreist, daß diese Vorschläge von Personen stammen, die wahrscheinlich noch nie in die Sozialkassen eingezahlt haben.
              Aber irgendwann wird sogar das "gut ausgebildete Bürgertum"(um mal den TE zu zitieren) von Arbeitslosigkeit betroffen sein, denn Rationalisierungsmaßnahmen können absolut JEDEN treffen.

              Ich selber arbeite seit letztem Jahr in einer Zeitarbeitsfirma und verdiene locker 3 Euro weniger als in meinem vorherigen Job, OBWOHL ich eine gute Ausbildung als Werkzeugmechaniker genoßen habe und mehrere Jahre Berufserfahrung vorweisen kann.
              Und wenn dann so ein pubiertierender Rotzlöffel daher kommt und behauptet, daß jeder eine Arbeit bekommen könnte bei entsprechendem Engangement, würde ich dem Wicht am liebsten eine Schelle verpassen (um es in der Sprache der gh3tt0-jugend mal auszudrücken).

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                Stellt sich halt die Frage wie sozial das Gesundheitssytem sein darf.
                Steht der Nutzen einer Lungenop im Verhältnis zum Eigenverschulden?

                Oder anders gefragt wie sozial darf der Staat sein?

                edit: Zeitarbeit ist sowieso son Ding. Genau wie Kurzarbeit. Das wird immer nur vorgeschoben ,um Geld zu sparen ,obwohl es einem gut geht.

                Kommentar


                  Generell halte ich die ganze Diskussion über H4 für völlig sinnfrei. Hier werden mal wieder die Schwächsten der Gesellschaft für die derzeitige Krise verantwortlich gemacht.
                  Man sollte die Probleme lieber an der Wurzel anpacken. Und diese lauten:

                  (1) enormer Ausbau des Niedriglohnsektors -> Durchbruch der Zeit(Leih-)arbeit auf dem Arbeitsmarkt ->höhere Belastung der Sozialkassen durch weniger Einnahmen
                  (2) Kreditklemme im Mittelstand -> weniger Investitionen -> vorhandene/kommende Aufträge können nicht erfüllt werden, weil die finanziellen Mittel fehlen um die Entwicklungs- und Produktionskosten zu decken

                  Lösungen für die oben genannten Probleme gibt es so manche. Kurzfristige Lösungen für Lohndumping könnten lauten:
                  - Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes der jährlich an die Lebenshaltungskosten und Inflation angepasst werden muss
                  - Zeitarbeiter sollten MINDESTENS genau so viel verdienen, wie ein "normaler" Angestellter des Unternehmens, in dem er beschäftigt ist. Das würde den Firmen auch einen Anreiz geben, die Leiharbeiter, nach gewisser Zeit, fest einzustellen.

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                    xXx postete
                    Natürlich:
                    - H4-Sätze kürzen oder am besten komplett streichen
                    - Kündigungsschutz lockern oder am besten ganz aufheben
                    - keine Mindestlöhne - ergo: Ausbau des Niedriglohnsektors, mehr Leiharbeiter

                    Und ich behaupte mal ganz dreist, daß diese Vorschläge von Personen stammen, die wahrscheinlich noch nie in die Sozialkassen eingezahlt haben.
                    Diese Ansätze kommen gerade von den Leuten, die schon viel mehr als du in die Sozialkassen eingezahlt haben

                    - H4-Sätze kürzen oder am besten komplett streichen
                    Die Idee kommt zum Beispiel von Wolfgang Franz, immerhin Vorsitzender der "Wirtschaftsweisen".

                    - Kündigungsschutz lockern oder am besten ganz aufheben
                    Das schafft Anreize für Unternehmer, neue Stellen zu schaffen. Je strenger der Kündigungsschutz, desto größer sind die Risiken für die Arbeitgeber, umgekehrt bedeutet eine Lockerung, dass man bei einem wirtschaftlichen Aufschwung viel eher neue Leute einstellt, weil dann bei einer Verschlechterung nicht unnötig lange an sie gebunden ist.

                    - keine Mindestlöhne - ergo: Ausbau des Niedriglohnsektors, mehr Leiharbeiter
                    Wenn man keine Mindestlöhne schafft, ändert sich im Moment erstmal garnichts, weil ja einfach der Status Quo beibehalten wird.
                    Es will soweit ich weiß auch keiner die bereits bestehenden abschaffen. Verbreitet ist lediglich die Meinung, dass die Einführung von Mindestlöhnen dazu führt, dass Unternehmen die dadurch entstandenen Mehrkosten durch Tricks / Entlassungen wieder einspart (bei den Postmindestlöhnen habe ich z.B. davon gelesen, dass man die Angestellten als freie Mitarbeiter führt und damit den Anspruch auf Mindestlöhne umgeht) und natürlich kann es auch dazu kommen, dass einzelne Unternehmen dadurch nicht mehr in der Lage sind wettbewerbsfähig zu sein.

                    Abgesehen davon ist die Leiharbeiterproblematik nicht so eng mit dem Mindestlohn verknüpft, wie du das wohl gern hättest.
                    Und ein Ausbau der Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich, wäre wohl eher was positives als negatives.

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                      xXx postete
                      Generell halte ich die ganze Diskussion über H4 für völlig sinnfrei. Hier werden mal wieder die Schwächsten der Gesellschaft für die derzeitige Krise verantwortlich gemacht.
                      Man sollte die Probleme lieber an der Wurzel anpacken. Und diese lauten:

                      .

                      Hartz IV wird wohl auch kein Mensch für die Wirtschaftskrise verantwortlich machen. Fakt ist aber, dass bei dem System Nachholbedarf herrscht. Der Sozialstaat wird immer teurer und immer ineffektiver. Am schlimmsten ist jedoch, dass es sich mitlerweile für immer mehr Menschen nicht mehr lohnt zu arbeiten.
                      D.h. sie verdienen nur unwesentlich mehr bzw sogar weniger, als sie als Arbeitslose kassieren würden.
                      Deshalb ist die Politik sogar dazu verpflichtet, sich über ihr Sozialsystem Gedanken zu machen.


                      Lösungen für die oben genannten Probleme gibt es so manche. Kurzfristige Lösungen für Lohndumping könnten lauten:
                      - Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes der jährlich an die Lebenshaltungskosten und Inflation angepasst werden muss
                      - Zeitarbeiter sollten MINDESTENS genau so viel verdienen, wie ein "normaler" Angestellter des Unternehmens, in dem er beschäftigt ist. Das würde den Firmen auch einen Anreiz geben, die Leiharbeiter, nach gewisser Zeit, fest einzustellen
                      Der Mindestlohn wird erstmal dazu führen, dass noch mehr Menschen arbeitslos werden, weil dadurch zwangsläufig Stellen wegfallen.
                      Bei dem zweiten Punkt gebe ich dir Recht. Bei der Leiharbeit muss sich was ändern.
                      Der eigentliche Hintergedanken ist ja, dass man dadurch, dass man als Arbeitgeber nicht an den Leiharbeiter gebunden ist, viel eher dazu bereit ist, diesem Arbeit zu geben - wodurch neue Arbeitsplätze entstehen.
                      Mitlerweile ist es aber so, dass das System einfach dazu genutzt wird billige Arbeitsplätze zu schaffen, die dann auch noch vom Staat massiv subventioniert werden. Insofern wäre es denke ich sinnvoll, wenn man (wie du auch schon gesagt hast) vorschreibt, dass Leiharbeiter genauso, wie ein normaler Vertraglich gebundener Angestellter entlohnt werden müssen.

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                        Hartz IV kann mir bei meinem 1.0 abi gestohlen bleiben

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                          plazmapowle postete
                          xXx postete
                          Natürlich:
                          - H4-Sätze kürzen oder am besten komplett streichen
                          - Kündigungsschutz lockern oder am besten ganz aufheben
                          - keine Mindestlöhne - ergo: Ausbau des Niedriglohnsektors, mehr Leiharbeiter

                          Und ich behaupte mal ganz dreist, daß diese Vorschläge von Personen stammen, die wahrscheinlich noch nie in die Sozialkassen eingezahlt haben.
                          Diese Ansätze kommen gerade von den Leuten, die schon viel mehr als du in die Sozialkassen eingezahlt haben

                          - H4-Sätze kürzen oder am besten komplett streichen
                          Die Idee kommt zum Beispiel von Wolfgang Franz, immerhin Vorsitzender der "Wirtschaftsweisen".

                          - Kündigungsschutz lockern oder am besten ganz aufheben
                          Das schafft Anreize für Unternehmer, neue Stellen zu schaffen. Je strenger der Kündigungsschutz, desto größer sind die Risiken für die Arbeitgeber, umgekehrt bedeutet eine Lockerung, dass man bei einem wirtschaftlichen Aufschwung viel eher neue Leute einstellt, weil dann bei einer Verschlechterung nicht unnötig lange an sie gebunden ist.

                          - keine Mindestlöhne - ergo: Ausbau des Niedriglohnsektors, mehr Leiharbeiter
                          Wenn man keine Mindestlöhne schafft, ändert sich im Moment erstmal garnichts, weil ja einfach der Status Quo beibehalten wird.
                          Es will soweit ich weiß auch keiner die bereits bestehenden abschaffen. Verbreitet ist lediglich die Meinung, dass die Einführung von Mindestlöhnen dazu führt, dass Unternehmen die dadurch entstandenen Mehrkosten durch Tricks / Entlassungen wieder einspart (bei den Postmindestlöhnen habe ich z.B. davon gelesen, dass man die Angestellten als freie Mitarbeiter führt und damit den Anspruch auf Mindestlöhne umgeht) und natürlich kann es auch dazu kommen, dass einzelne Unternehmen dadurch nicht mehr in der Lage sind wettbewerbsfähig zu sein.

                          Abgesehen davon ist die Leiharbeiterproblematik nicht so eng mit dem Mindestlohn verknüpft, wie du das wohl gern hättest.
                          Und ein Ausbau der Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich, wäre wohl eher was positives als negatives.
                          Ich bezweifel das hier viele Leute sind, die schon 30 sind und 10 Jahre gearbeitet haben.

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                            kid postete
                            plazmapowle postete
                            xXx postete
                            Natürlich:
                            - H4-Sätze kürzen oder am besten komplett streichen
                            - Kündigungsschutz lockern oder am besten ganz aufheben
                            - keine Mindestlöhne - ergo: Ausbau des Niedriglohnsektors, mehr Leiharbeiter

                            Und ich behaupte mal ganz dreist, daß diese Vorschläge von Personen stammen, die wahrscheinlich noch nie in die Sozialkassen eingezahlt haben.
                            Diese Ansätze kommen gerade von den Leuten, die schon viel mehr als du in die Sozialkassen eingezahlt haben

                            - H4-Sätze kürzen oder am besten komplett streichen
                            Die Idee kommt zum Beispiel von Wolfgang Franz, immerhin Vorsitzender der "Wirtschaftsweisen".

                            - Kündigungsschutz lockern oder am besten ganz aufheben
                            Das schafft Anreize für Unternehmer, neue Stellen zu schaffen. Je strenger der Kündigungsschutz, desto größer sind die Risiken für die Arbeitgeber, umgekehrt bedeutet eine Lockerung, dass man bei einem wirtschaftlichen Aufschwung viel eher neue Leute einstellt, weil dann bei einer Verschlechterung nicht unnötig lange an sie gebunden ist.

                            - keine Mindestlöhne - ergo: Ausbau des Niedriglohnsektors, mehr Leiharbeiter
                            Wenn man keine Mindestlöhne schafft, ändert sich im Moment erstmal garnichts, weil ja einfach der Status Quo beibehalten wird.
                            Es will soweit ich weiß auch keiner die bereits bestehenden abschaffen. Verbreitet ist lediglich die Meinung, dass die Einführung von Mindestlöhnen dazu führt, dass Unternehmen die dadurch entstandenen Mehrkosten durch Tricks / Entlassungen wieder einspart (bei den Postmindestlöhnen habe ich z.B. davon gelesen, dass man die Angestellten als freie Mitarbeiter führt und damit den Anspruch auf Mindestlöhne umgeht) und natürlich kann es auch dazu kommen, dass einzelne Unternehmen dadurch nicht mehr in der Lage sind wettbewerbsfähig zu sein.

                            Abgesehen davon ist die Leiharbeiterproblematik nicht so eng mit dem Mindestlohn verknüpft, wie du das wohl gern hättest.
                            Und ein Ausbau der Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich, wäre wohl eher was positives als negatives.
                            Ich bezweifel das hier viele Leute sind, die schon 30 sind und 10 Jahre gearbeitet haben.
                            Lies dir meinen Post nochmal durch, dann erkennst du vielleicht, dass ich mich nicht auf Leute von Readmore beziehe. Das ironische ist, dass genau die Punkte, denen er zuschreibt, dass sie von Leuten kommen, "die wahrschienlich noch nie in die Sozialkassen eingezahlt haben", von Ökonomen stammen. Also Leute, die wahrscheinlich jetzt schon mehr in die Sozialkassen eingezahlt haben, als er es in seinem ganzen Leben machen wird.

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                              plazmapowle postete
                              - Kündigungsschutz lockern oder am besten ganz aufheben
                              Das schafft Anreize für Unternehmer, neue Stellen zu schaffen. Je strenger der Kündigungsschutz, desto größer sind die Risiken für die Arbeitgeber, umgekehrt bedeutet eine Lockerung, dass man bei einem wirtschaftlichen Aufschwung viel eher neue Leute einstellt, weil dann bei einer Verschlechterung nicht unnötig lange an sie gebunden ist.
                              Ja, aber denk doch mal nicht nur von Arbeitgeber- sondern von Arbeitnehmer- und damit Konsumenten-Seite. Wer nimmt denn das Risiko auf sich, sich für den Bau eines Hauses zu verschulden, wenn er übermorgen entlassen werden kann? Oder das größte finanzielle Risiko: Kinder in die Welt setzen?

                              Es ist ja weiß Gott nicht so, dass nur Akademiker Ende 20, die locker wieder einen neuen Job finden, wenn sich die wirtschaftliche Lage etwas aufhellt, davon betroffen wären - sondern auch Vierzig- bis Fünfzigjährige, auf ihre Stelle angelernte Arbeiter, die nicht einfach mal so in eine andere Branche quereinsteigen können.

                              Wenn nun ein großer Teil der Bevölkerung größere Investitionen scheute, eben weil er sich nicht mehr sicher sein kann, dass er den Kredit abbezahlen kann, hätte das fatale wirtschaftliche (siehe Beispiel Hausbau) bzw. gesamtgesellschaftliche (Kinderzahl) Folgen.

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                                Wenn du seinen Text weiterliest, dann siehst du aber das er sich auf RM bezieht und deshalb bezieh ich die Aussage auch auf RM,

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