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Ende der Evolution?

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    #16
    Der West-Mensch ist der Klimax der Evolution!!11 einseinsdrölf

    Mal Spass bei Seite, survival of the fittest hat nach wie vor Bestand. Durch die Technologisierung der Gesellschaft zwar weniger das Natürliche denn das gesellschaftliche Überleben, ergo Kapital (hier im Westen). Der Mensch wird sich auch noch weiterentwickeln, bis er die für seine Lebensumstände passende Stufe erreicht hat. Aber will er das überhaupt? Lies Aldous Huxxley - Brave New World (schöne neue Welt), da siehst du was uns Blühen wird/kann.

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      #17
      Es gab aber andererseits noch nie so austrainierte Menschen wie die Leistungssportler von heute, "die Gesundheit des durchschnittlichen Menschen ist schlechter" heutzutage, da hast du recht.

      Doch die Leistungssportler Europas werden die Europäer zumindest vor der kompletten evolutionären Fehlbildung bewahren.

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        #18
        Ein anderes Problem ist unsere Ernährung. Unsere Körper sind einfach nicht für so viele Kalorien gemacht. Wir werden fett und unbeweglich, seht euch mal die Amis an. Jeder vierte oder so ist da übergewichtig. Anderes Stichwort: Salz. In den letzten 2 millionen Jahren unserer Entwicklung war unser Körper kaum an Salz gewöhnt und wir hauen uns mittlerweile voll davon. Das ist nicht wirklich giftig, führt aber andererseits auch zu vielen vermeidbaren Gebrechen.

        Oder Schuhe. Wir sind Jahrmillionen barfuß gelaufen und plötzlich tragen wir Schuhe. Das führt zu einem totalen Ungleichgewicht in den Muskeln.

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          #19
          IloveUuuw postete
          DerKiLLa postete
          IloveUuuw postete
          Es gibt eine Sache für die unser Körper besser geeignet ist als jedes Tier: Schnell weite Strecken zu Fuss zurücklegen zu können.
          Hab ich was verpasst?

          Ein Mensch schafft niemals soviel, wie bestimmte Tiere ^^
          Doch, auf dem Gebiet ist der Mensch ungeschlagen. Kein Tier hat eine Chance im Dauerlauf.
          Gibt es da echt kein Tier welches son totaler Crack im Dauerlauf ist?

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            #20
            Euthanasie ist das Stichwort

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              #21
              IloveUuuw postete
              Ein anderes Problem ist unsere Ernährung. Unsere Körper sind einfach nicht für so viele Kalorien gemacht. Wir werden fett und unbeweglich, seht euch mal die Amis an. Jeder vierte oder so ist da übergewichtig. Anderes Stichwort: Salz. In den letzten 2 millionen Jahren unserer Entwicklung war unser Körper kaum an Salz gewöhnt und wir hauen uns mittlerweile voll davon. Das ist nicht wirklich giftig, führt aber andererseits auch zu vielen vermeidbaren Gebrechen.

              Oder Schuhe. Wir sind Jahrmillionen barfuß gelaufen und plötzlich tragen wir Schuhe. Das führt zu einem totalen Ungleichgewicht in den Muskeln.
              Das Problem der Zivilisationskost ist ja nicht das wir für so viele Kalorien nicht geschaffen sind, sondern das wir ein schlechtes Kalorienaufnahme zu Kalorienverbrauch Verhältnis haben (unausgeglichene Ernährungsbilanz).

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                #22
                ich sterbe eh mit 50 also wayne :D

                und meine gelenke sind in 20 jahren durch skaten eh kaputt

                also who cares?

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                  #23
                  Wer hier ernsthaft, die ursprüngliche Evolution anstrebt (survial of the fittest etc.). der muss entweder selbst perfekt sein oder schert sich um nichts.

                  Ich behaupte mal 95% der User hier würden heute nicht leben, wenn du "die besten" überlebt hätten. Alleine schiefe Zähne wären schon ein Todesurteil, genau so nicht perfekte Augen.

                  Guter Artikel zu dem Thema:
                  http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Evolution-Genetik%3Bart304,2670582

                  Merke: Die Evolution ist nie zu Ende, weil sie kein Ende hat.

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                    #24
                    dass der mensch den prozess der evolution in dem sinn behindert seh ich auch so.

                    aber jetzt nicht nur für unsere spezies, wir sind einfach in vielerlei hinsicht auf einen status quo aus. wenn zB (meist aus guten beweggründen) bei einer beobachteten tierpopulation irgendeine annormalie von wissenschaftlern bemerkt wird, würden diese nicht sofort alarm schlagen und versuchen den tieren zu "helfen"?
                    indem wir versuchen alles zu beschützen und bewahren machen wir der evolution sicher einen strich durch die rechnung.
                    ob das alles gut ist, keine ahnung!

                    interessieren würde mich aber inwieweit sich diese prozesse (natural selection etc.) anpassen könnten, also ob es mit der zeit dann eben andere methoden der natur gibt die eine ähnlich aufgabe übernehmen.
                    man kann ja die natur nicht als person sehen, sondern diese prozesse finden einfach statt weil die rahmenbedingungen sie erzwingen. falls sich unsere spezies also einmal selbst zerstört könnte man dies auch als eine lösung der natur für dieses problem sehen ;P

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                      #25
                      Zu Jäger und Sammlerzeiten, die längste Phase der Menschheit (glaube ich), haben die Menschen mit Sicherheit weniger gegessen als heute, obwohl sie mehr Energie verbraucht haben. Vor allem gab es damals noch keine Kohlenhydratbomben wie raffinierten Zucker der allem möglichem beigemischt wird.

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                        #26
                        IloveUuuw postete
                        Doch, auf dem Gebiet ist der Mensch ungeschlagen. Kein Tier hat eine Chance im Dauerlauf.
                        Du weißt, dass Vögel über 500km pro Tag schaffen?

                        Marathon Weltrekord: 2:04:55 für 42,195km

                        Das wären ca 486km pro Tag, wenn man wirklich das Tempo beibehalten würde (unmöglich).

                        Und Tiere auf dem Boden kann man schwer beurteilen, du kannst einem Löwe nicht sagen "lauf 24h"

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                          #27
                          IloveUuuw postete
                          Ein anderes Problem ist unsere Ernährung. Unsere Körper sind einfach nicht für so viele Kalorien gemacht. Wir werden fett und unbeweglich, seht euch mal die Amis an. Jeder vierte oder so ist da übergewichtig. Anderes Stichwort: Salz. In den letzten 2 millionen Jahren unserer Entwicklung war unser Körper kaum an Salz gewöhnt und wir hauen uns mittlerweile voll davon. Das ist nicht wirklich giftig, führt aber andererseits auch zu vielen vermeidbaren Gebrechen.

                          Oder Schuhe. Wir sind Jahrmillionen barfuß gelaufen und plötzlich tragen wir Schuhe. Das führt zu einem totalen Ungleichgewicht in den Muskeln.
                          Das mit den Schuhen ist Unsinn.
                          Das würde bedeuten, der Mensch passt sich seinen Gewohnheite an, also die Gene übernehmen, dass man Schuhe trägt.
                          So funktioniert die Evolution aber NICHT (nach aktuellem Kenntnisstand).

                          Dass wir z.B. immer größer werden liegt auch nicht daran, dass wir die Gene verändern, sondern dass diese einen gewissen Spielraum bieten. So ist hauptsächlich unsere Ernährung dafür verantwortlich, dass wir so groß sind.

                          Ob ich heute Zucker esse oder nicht, das ist keine Evolution. Es wird keine Auswirkungen auf andere Generationen haben.

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                            #28
                            IloveUuuw postete
                            Zu Jäger und Sammlerzeiten, die längste Phase der Menschheit (glaube ich), haben die Menschen mit Sicherheit weniger gegessen als heute, obwohl sie mehr Energie verbraucht haben. Vor allem gab es damals noch keine Kohlenhydratbomben wie raffinierten Zucker der allem möglichem beigemischt wird.
                            Jo, deswegen sind die meisten Leute damals ja auch nicht älter als 40 oder maximal 50 Jahre geworden.

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                              #29
                              Handykalender postete
                              stimmt das alles? quelle?

                              weil, omg jetz krieg ich wieder voll angst. -.- schade, dass ich ned vor 20 jahren gelebt hab, da gängs mir wohl besser.
                              omg geh zurück in die schule... und rofl @20 jahre, die hättens voll gebracht!

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                                #30
                                DerKiLLa postete
                                IloveUuuw postete
                                Doch, auf dem Gebiet ist der Mensch ungeschlagen. Kein Tier hat eine Chance im Dauerlauf.
                                Du weißt, dass Vögel über 500km pro Tag schaffen?

                                Marathon Weltrekord: 2:04:55 für 42,195km

                                Das wären ca 486km pro Tag, wenn man wirklich das Tempo beibehalten würde (unmöglich).

                                Und Tiere auf dem Boden kann man schwer beurteilen, du kannst einem Löwe nicht sagen "lauf 24h"
                                Du weißt schon, dass Vögel fliegen und nicht laufen?
                                Und ein Löwe ist ein Sprinter, der kann garnichts auf Distanz. Dafür sind die Muskeln einfach nicht geeignet.

                                @den anderen:
                                Und das mit den Schuhen hast du nicht verstanden: Wir passen uns nicht evolutionär den Schuhen an, sondern dadurch das wir Schuhe tragen, verhalten wir uns gegen unsere Natur, was wiederum unseren Füßen schadet.

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