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    not postete
    Der Mensch ist und bleibt der schnellste Dauerläufer. Wie hat denn der Mensch früher Antilopen gejagt bzw. jagen bestimmte "Urvölker" immernoch?. Einfach den ganzen Tag hinterherlaufn bis das Tier nich mehr kann. Da muss man nichmal rennen.
    In der ganzen Diskussion sollte man das "sich anpassen" vielleicht nicht zu häufig benutzen, weil viele es falsch verstehen.

    In der Selektion passen sich Tiere nicht an irgendwelche Umstände an, nur diejenigen überleben, die von Geburt an zufällig angepasst waren.

    Der Mensch hat diese Selektion aber durch Medizin etc. überwunden.

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        Bobby postete

        In der ganzen Diskussion sollte man das "sich anpassen" vielleicht nicht zu häufig benutzen, weil viele es falsch verstehen.

        In der Selektion passen sich Tiere nicht an irgendwelche Umstände an, nur diejenigen überleben, die von Geburt an zufällig angepasst waren.

        Der Mensch hat diese Selektion aber durch Medizin etc. überwunden.
        Stimmt nicht ganz. Viele Tiere haben sich den neuen bedingungen angepasst. Zum beispiel Füchse, Tauben und Eichhörnchen in den Städten. Soetwsa bietet natürlich riesige Vorteile.

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          Nach dieser Doku gab es eh noch nie evolution. Also ist die ganze Diskussion hinfällig: http://www.youtube.com/watch?v=T8p9AaZDpU8&fmt=18

          btw. die Doku hat mich zimlich amüsiert :D

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            KraYzeE postete
            Irgendwann sind die Rohstoffe erschöpft und irgendwann heißt es wieder survival of the fittest. Momentan geht die Evolution einige Schritte zurück. Aber im Krieg und unter Hunger wird sich dann die Natur durchsetzen.

            [..bla..]
            so wirds wohl laufen und bis dahin werden auch die nicht so angepassten/schlauen/usw weiterkommen ~


            thumper postete
            Nach dieser Doku gab es eh noch nie evolution. Also ist die ganze Diskussion hinfällig: http://www.youtube.com/watch?v=T8p9AaZDpU8&fmt=18

            btw. die Doku hat mich zimlich amüsiert :D
            bibel tv? ;)

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              ja, aber das hat dann wieder nix mit Evolution zu tun, da sich nicht nur die "mutigen" Füchse weiter fortpflanzen sondern jeder ;)
              allerdings sind wir bei der Humanevolution...
              mal was zum Nachdenken an die Vegetarier unter uns:
              Die Nische des Menschen ist Ausdauer und Intelligenz, beider erreicht man durch ausgewogene "Allesfressernahrung". Deshalb ist jede Hominidenart ausgestorben, die sich rein pflanzlich ernährt hat (australopithecus boisei/robustus):P

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                Anduril postete
                ja, aber das hat dann wieder nix mit Evolution zu tun, da sich nicht nur die "mutigen" Füchse weiter fortpflanzen sondern jeder ;)
                allerdings sind wir bei der Humanevolution...
                mal was zum Nachdenken an die Vegetarier unter uns:
                Die Nische des Menschen ist Ausdauer und Intelligenz, beider erreicht man durch ausgewogene "Allesfressernahrung". Deshalb ist jede Hominidenart ausgestorben, die sich rein pflanzlich ernährt hat (australopithecus boisei/robustus):P
                Ohne Fleisch hätten wir niemals unser großes Hrin entwicklen können. Etwas was ich immer gerne in Gegenwart von Vegetariern sage ;)

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                  Mal um etwas grundsätzliches klarzustellen: Klar findet der Vorgang der Evolution, durch Mutation und Rekombination, auch beim Menschen noch statt. Nur ist der Mechanismus der Selektion, der dem ganzen auch einen "Sinn" verleiht, bei uns durch Medizin etc. extrem eingeschränkt.
                  Ich hab im moment keine Zeit auf alle interessanten Beiträge einzugehen, werde das aber so bald wie möglich nachholen. Alle Fakten aus dem Eingangspost beziehen sich auf neuere Forschungsergebnisse von Daniel Lieberman und können auch in seinen Werken nachgelesen werden.

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                    gratz zur 4000

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                        bei 50k platzt dein kopf

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                          wir sollten die welt von den ganzen untermenschen bereinigen, damit wir nicht mehr missgeburten wie diese hier ertragen müssen

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                            Die Evolution kann der Mensch nicht beeinflussen, die passiert einfach. Survival of the fittest bzw. Darwins Weltbild gilt immer noch, die Rasse die sich am besten anpasst überlebt. Die Gesundheit des Menschen liegt heute wesentlich höher als früher, das Altersmaximum steigt auch stetig. Mit 30 Jahren beispielsweise war man früher steinalt.

                            Sieht man nur mal auf die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zurück, wird man schnell merken dass es der Mensch in seiner jetzigen Form nicht mehr lange macht. Seitdem der Mensch die Technologie und den Zugriff zu Massenvernichtungswaffen hat, hat er angefangen sich selbst zu zerstören. Angefangen bei der Atombombe gibt es seit etlichen Jahrzehnten (so ca. seit 1960) Wassertoffbomben mit mehreren Megatonnen Sprengkraft. (50-60 Megatonnen, zum Vergleich die Atombombe über Hiroshima hatte gerade mal 15 Kilotonnen, also etwa 3000 mal so wenig). Wenn also kein Asteroid oder eine ähnliche Naturkatastrophe auftritt, denke ich hat der Mensch gute Chancen sich selbst fast vollständig zu vernichten.

                            IloveUuuw hat Recht, unser Körper und Muskeln bilden sich immer weiter zurück. Allerdings ist das auch eine Form der Evolution, weil wir die Muskeln nicht mehr benötigen werden sie immer weiter zurückgebildet, während unser Hirn im Evolutionzeitraum gesehen immer größer wurde. Btw ist das Dasein des Menschen für die Evolution nichtmal bedeutend, die Erde gibts seit 4,6 Millarden Jahre, den Homo sapiens seit ca. 200 000 Jahren (ohne Gewähr).

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                              um noch mal den auszugraben, ist mir neulich folgendes über den weg gelaufen:

                              Vielleicht ist das ganze Menschenthum nur eine Entwickelungsphase einer bestimmten Thierart von begränzter Dauer. so dass der Mensch aus dem Affen geworden ist und wieder zum Affen werden wird, während Niemand da ist, der an diesem verwunderlichen Komödienausgang irgend ein Interesse nehme. So wie mit dem Verfalle der römischen Cultur und seiner wichtigsten Ursache, der Ausbreitung des Christenthums, eine allgemeine Verhässlichung des Menschen innerhalb des römischen Reiches überhand nahm, so könnte auch durch den einstmaligen Verfall der allgemeinen Erdcultur eine viel höher gesteigerte Verhässlichung und endlich Verthierung des Menschen, bis in's Affenhafte, herbeigeführt werden. - Gerade weil wir diese Perspective in's Auge fassen können, sind wir vielleicht im Stande, einem solchen Ende der Zukunft vorzubeugen.
                              aus "Menschliches, Allumenschliches" von Nietzsche.
                              mit "Verhäßlichung" ist wohl die (Rück)Entwicklung in ein tierähnliches Geschöpf gemeint, oder seh ich das falsch?
                              Eigentlich auch ein interessanter Ansatz, dass die Spezies Mensch ihren intellektuellen Höhepunkt hinter sich hat, und wir uns schon seit langem auf dem absteigenden Ast befinden.

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                                Absteigender Ast wohl kaum

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