So bOIIs
vor ca. ne stunde habe ich gefrühstückt und den politikteil der Welt gelesen. Aufgefallen ist mir dabei der Artikel auf Seite 7. Darin behauptet in emeritierter Professor für Soziologie und Ökonomie der Universität Bremen, dass mehr Sozialhilfe für alleinerziehende Mütter automatisch zu mehr Kindern führen würde. Er geht davon aus, dass die sozialhilfebedüftigen Mütter extra Kinder zeugen würden um mehr Staatsleistungen in Anspruch zu nehmen. Leider entwickeln sich aber auch deren Kinder in diese Richtung. Anreize für bildungsferne (& junge) Frauen zu mehr Kindern erzeugt also einen größeres Proletariat aus bildungsfernen und armen Menschen, die von Sozialhilfe leben. Als Beispiel führt er die USA an: Bill Clinton hat 1996 die Sozialhilfe gekürzt und Anreize zum Kindergebären gestrichen. Danach wurden deutlich weniger Kinder geboren und die Armut hat sich verringert.
Denkt ihr das ist ein vernünftiger Ansatz oder ist die Idee, genau wie das Verfassungsgericht gerade entschieden hat, Grundgesetzwidrig? Impliziert ist natürlich: Wo hört die Fürsorgepflicht der Steuerzahler auf? Ab wo ist uns unser Portmonnaie näher als die christliche Ethik und Moral?
für tl:dr : einfach nur das fette lesen!
link: http://www.welt.de/die-welt/debatte/article6311869/Wie-man-mit-viel-Geld-Armut-vermehrt.html
vor ca. ne stunde habe ich gefrühstückt und den politikteil der Welt gelesen. Aufgefallen ist mir dabei der Artikel auf Seite 7. Darin behauptet in emeritierter Professor für Soziologie und Ökonomie der Universität Bremen, dass mehr Sozialhilfe für alleinerziehende Mütter automatisch zu mehr Kindern führen würde. Er geht davon aus, dass die sozialhilfebedüftigen Mütter extra Kinder zeugen würden um mehr Staatsleistungen in Anspruch zu nehmen. Leider entwickeln sich aber auch deren Kinder in diese Richtung. Anreize für bildungsferne (& junge) Frauen zu mehr Kindern erzeugt also einen größeres Proletariat aus bildungsfernen und armen Menschen, die von Sozialhilfe leben. Als Beispiel führt er die USA an: Bill Clinton hat 1996 die Sozialhilfe gekürzt und Anreize zum Kindergebären gestrichen. Danach wurden deutlich weniger Kinder geboren und die Armut hat sich verringert.
Denkt ihr das ist ein vernünftiger Ansatz oder ist die Idee, genau wie das Verfassungsgericht gerade entschieden hat, Grundgesetzwidrig? Impliziert ist natürlich: Wo hört die Fürsorgepflicht der Steuerzahler auf? Ab wo ist uns unser Portmonnaie näher als die christliche Ethik und Moral?
für tl:dr : einfach nur das fette lesen!
link: http://www.welt.de/die-welt/debatte/article6311869/Wie-man-mit-viel-Geld-Armut-vermehrt.html
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