das etwas andere auslandssemester
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Studium über Bundeswehr
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Wenn man sich als Zeitsoldat verpflichtet, muss man früher oder später selbstverständlich ins Ausland. Wäre doch auch völlig unsinng, schließlich ist man Soldat und sollte diesen Beruf dann auch entsprechend ausüben. Dass der mit gewissen Risiken verbunden ist, dürfte klar sein, das wird mit einem relativ guten Gehalt und Gefahrenzulage (bis zu 92 pro Tag - entspricht Stufe 6, derzeit für Afghanistan der Fall) entlohnt.
@pheno: So schlimm ist das im Grunde gar nicht. Befehle musst du im Berufsleben so oder so entgegen nehmen. Da sollte man sich so selbstverliebt und weltfremd sein und sich daran stören, in welchem Tonfall und Blumigkeit man die entgegennimmt.
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jo bringt mir viel das geld wenn dann son spasti meint er muss ne bombe auf mich werfen.
nene außerdem bin ich ziemlicher feind dieses afghanistan einsatzes da unten und sehe nicht ein fuer sowas da zu kämpfen :)
und den Beruf Soldat muss man nicht zwangsläufig in auslandseinsätzen ausüben otacon
wie auch immer auslandseinsatz no go also normale uni :)
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der größte nachteil liegt in meinen augen auf der habd: bundeswehr
hätte keinen bock 12 jahre meines lebens in so einen laden zu verbringen.
wenn du unbedingt geld fürs studieren kriegen willst, dann mach ein duales studium. dann hast du sehr gute perspektiven danach und verdienst je nach dem während dessen schon ganz gut.
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nach 12 jahren bund bist auch fertig mit der welt^^ ich hab das schon bei welchen erkannt die gerade mal 20 monate oder so da waren =Dklexr postete
der größte nachteil liegt in meinen augen auf der habd: bundeswehr
hätte keinen bock 12 jahre meines lebens in so einen laden zu verbringen.
wenn du unbedingt geld fürs studieren kriegen willst, dann mach ein duales studium. dann hast du sehr gute perspektiven danach und verdienst je nach dem während dessen schon ganz gut.
und die leute die im ausland waren, haben oft echt nen knacks weg :X
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Es war eher andersrum gemeint. Als Berufssoldat mit Studium schlägt man die Offizierslaufbahn ein mit entsprechender Befehlsgewalt. Es ist nicht selbstverständlich, damit jederzeit klarzukommen, vor allem auch nicht, wenn man sich gegenüber höherer Instanzen für jegliche Kleinigkeit der Untergebenen rechtfertigen und ggf. mit entsprechender Härte durchgreifen muss. Da herrscht enormer Erwartungsdruck, der von beiden Seiten auf einen einwirkt.otacon postete
@pheno: So schlimm ist das im Grunde gar nicht. Befehle musst du im Berufsleben so oder so entgegen nehmen. Da sollte man sich so selbstverliebt und weltfremd sein und sich daran stören, in welchem Tonfall und Blumigkeit man die entgegennimmt.
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Ausserdem wurden die BwUnis auch auf Bachelor umgestellt und während deiner Zeit bei dem Verein hast du keine Möglichkeit einen Master zu machen sondern müsstest das danach in deiner Überbrückungszeit nachholen. GL sag ich da, 7 Jahre ausm Studium raus... und mit der Materie beschäftigst du dich beim Bund nicht so wirklich.
edit: Okay ganze BWL,Sozialpädagogik,Sport und was weiß ich, is PillePalle brauch mer nicht reden. Aber wenn du sagen wir ein Ingenieursstudium machst (L&R, Etechnik, Maschinenbau kannste da ja alles machen und hast mit Abstand beste Studienbedingungen in DTL, aber BA only :/ ), kann das echt problematisch werden. Soviel Überbrückungszeitraum hast du danach nicht (Glaub 12 Monate).
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was besseres als da genommen zu werden kann einem heutzutage doch kaum passieren. du bekommst dein studium sogar vollzeit bezahlt, sag mal wo es das noch so gibt.
bewerb dich doch erstmal da, mal schaun ob die dich überhaupt wollen. die bundeswehr kann sich ihre leute heutzutage komplett aussuchen.
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