für jeden thread bei dem der threadersteller den schnabel hält spende ich ebenfalls 10 reiskörner 8)
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Was hat den billiges Essen mit Wirtschaft zu tun. Das die da nicht in Schwung kommt hat ganz andere Gründer. Chinesen essen auch viel Reis. Wir sollten ihnen noch mehr schicken, damit sie uns nicht einholen.ttalbneurg postete
Yeah, Dritte Welt Länder mit billigem Essen vollspammen damit die Wirtschaft da nie auf die Füße kommt und sie bis auf ewig von uns abhängig sind. Mach ich natürlich mit.
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ttalbneurg
Dann erklär mir mal wie z.B. ein afrikanischer Kleinbauer Absatz machen soll, wenn neben seiner Farm irgendwelche westlichen Gutmenschen kostenlosen Reis an die Leute verteilen?
Ich hab es natürlich ziemlich überspitzt dargestellt. Ich wollt einfach nur sagen, dass man vielleicht ein wenig nachdenken sollte bevor man nur um sein Gewissen zu besänftigen irgendwelche Spenden abgibt über deren Folgen man eigentlich nichts weiß, auch wenns einen nichts kostet. Soll schon oft genug vorgekommen sein, dass durch sowas mehr Schaden angerichtet wird als dass den Leuten geholfen wird.
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Echt mal. Die Kinder in Somalia haben eh schon so dicke Bäuche und dann bekommen sie noch kostenlosen Reis. Das schwächt natürlich den afrikanischen Reisbauern, von denen es unheimlich viele gibt, weil in Afrika genug Niederschlag fällt dafür. Bisher hat er ja immer ein gutes Geschäft gemacht, aber durch 1000 zusätzliche Reiskörner ist auf einmal der ganze Bedarf in der Bevölkerung gedeckt.ttalbneurg postete
Dann erklär mir mal wie z.B. ein afrikanischer Kleinbauer Absatz machen soll, wenn neben seiner Farm irgendwelche westlichen Gutmenschen kostenlosen Reis an die Leute verteilen?
Ich hab es natürlich ziemlich überspitzt dargestellt. Ich wollt einfach nur sagen, dass man vielleicht ein wenig nachdenken sollte bevor man nur um sein Gewissen zu besänftigen irgendwelche Spenden abgibt über deren Folgen man eigentlich nichts weiß, auch wenns einen nichts kostet. Soll schon oft genug vorgekommen sein, dass durch sowas mehr Schaden angerichtet wird als dass den Leuten geholfen wird.
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ttalbneurg
Wann hab ich von nem Reisbauer geredet bitte? Es geht einfach ums Prinzip, ersetz Afrika meinetwegen mit Indien oder irgend nem anderen Land wo man Reis anbauen kann und wo Leute hungern, wenn es dir so wichtig ist.
Und so schlimm es nunmal ist, man kann nicht jedem helfen. Tausende Kinder in Afrika sind unterernährt und werden wahrscheinlich an nem qualvollen Hungertot verrecken, wenn sie nicht vorher durch irgend ne Seuche, AIDS oder nen Bürgerkrieg sterben.
Die Frage ist einfach ob es sinnvoller ist ein paar Hundert davon mit Reis aufzupeppeln aber nachhaltig keinen Beitrag dazu zu leisten, dass sie irgendwann auch alleine klarkommen, sondern es am Ende nur zu verschlimmern, oder ob man sein Geld (oder in dem Fall seine Zeit) nicht viellleicht lieber anders investieren will.
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aber er hat leider nicht ganz unrecht...FlyingDJ postete
Echt mal. Die Kinder in Somalia haben eh schon so dicke Bäuche und dann bekommen sie noch kostenlosen Reis. Das schwächt natürlich den afrikanischen Reisbauern, von denen es unheimlich viele gibt, weil in Afrika genug Niederschlag fällt dafür. Bisher hat er ja immer ein gutes Geschäft gemacht, aber durch 1000 zusätzliche Reiskörner ist auf einmal der ganze Bedarf in der Bevölkerung gedeckt.ttalbneurg postete
Dann erklär mir mal wie z.B. ein afrikanischer Kleinbauer Absatz machen soll, wenn neben seiner Farm irgendwelche westlichen Gutmenschen kostenlosen Reis an die Leute verteilen?
Ich hab es natürlich ziemlich überspitzt dargestellt. Ich wollt einfach nur sagen, dass man vielleicht ein wenig nachdenken sollte bevor man nur um sein Gewissen zu besänftigen irgendwelche Spenden abgibt über deren Folgen man eigentlich nichts weiß, auch wenns einen nichts kostet. Soll schon oft genug vorgekommen sein, dass durch sowas mehr Schaden angerichtet wird als dass den Leuten geholfen wird.
es ist z.b. so das viele afrikanische länder reis aus industrieländern importieren da der reisanbau in diesen ländern so krass subventioniert ist das er billiger ist wie der eigene.
spenden schön und gut, aber langfristig müssten diese länder wirtschaftlich fit werden. leider haben industrieländer kein interesse an gefästigten strukturen in afrika. am ende verlangen die noch richtig geld für ihre bodenschätze... nicht auszudenken :(
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1. Ich bezweifle, dass der Transport das Teure ist. Schon beim Getreideanbau ist der enorme Wasserbedarf das größte Problem, weswegen der weltweite Getreidemarkt eigentlich als Wassermarkt verstanden wird. Das wird bei Reis nicht groß anders sein.
2. Bevor Simbabwe, Sudan, Burkina Faso sich nicht politisch stabilisiert haben und im zweiten Schritt gegen ausländische Bevormundung emanzipieren, wird dort auch keiner groß ins Getreidegeschäft einsteigen können. Das Problem sind da nicht die paar Lebensmittelspenden. Die sind zwar - zugegebenermaßen - nicht nachhaltig, aber retten immerhin Menschenleben. Und scheitern tut's an ganz anderen Problemen.
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Och bitte Leute... keine Diskussion über den afrikanischen Kontinent. Jede zusätzliche Spende die ankommt wird Menschen das Leben retten, das die afrikanische Wirtschaft das irgendwann (arbeitet seit 50 Jahren daran + europäischen Subventionen und Projekten) selber schaffen muss, seine eigenen Leute zu ernähren bzw. versorgen ist keine Frage.
Faktisch werden es die Länder mit Bodenschätzen schaffen und mit Glück weitere afrikanische Staaten die aufgrund der Klimaverschiebung vielleicht "begünstigt" werden.
Der afrikanische Wirtschaftsbund (geführt von glaube ich 5 Staaten) hat außer einer Zugverbindung, bisschen Internet und paar Straßen wohl weniger erreicht als nichts. Also wird Afrika sowieso ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans. Der afrikanische Kontinent wird in den nächsten 100 Jahren von ganz allein aufstehen und Wirtschaftsdaten wie Bevölkerung wird ruckartig ansteigen, mehr oder weniger Reis ist allerdings nicht der Grund.
Der Reis der ankommt wird keinen Reisbauern in the Tod stürzen, jedes Gut ist gefragt. Was jetzt alles den Preis drückt und co. ist an den Haaren herbeigezogen, sowas gibt es ohne Frage, nur nicht in dem Ausmaß und vorallem würde ohne eben "diesem" Reis wohl mehr fallen als nur der Marktpreis.
Gute Sache... immer weiter machen!
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Na klar. Lassen wir 100 Millionen Menschen sterben wenn es mehr als genug Nahrung auf der Welt gibt bzw. Nahrung nur aus Kostengründen ins Meer geschüttet wird, weil man sich Lagerkosten ersparen will.;)
Wie oben erwähnt... der afrikanische Kontinent wird sich in Zukunft sowieso immer besser selbst versorgen können, das ist aber kein Verdienst der ganzen Hilfsorganisation oder Suventionen, das sind die Bodenschätze. Der Kontinent hat Potenzial "ausgebeutet" zu werden.;)
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