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meru890 postete
Der Provider gibt deine Adresse nie im Leben raus!
Wenn die bei der Registrierung die IP Adresse locken, was sie mit Sicherheit tun, und damit an den Provider rantreten, gibt der Provider auch die Adresse und den Realname raus. Da kannst du soviel Fakenamen benutzen wie du willst. Der dem der Anschluss gehört wird angeschrieben. So ist der Werdegang einer Abmahnung!
Allerdings wenn man in einem Vertrag fake daten angibt ist der vertrag auch nicht gültig. Das zum einen.
Das andere ist, niemand kann sagen wer den angeblichen vertrag abgeschlossen hat.
Deine Daten stehen dort, aber wer war am PC? bzw hat vielleicht der nachbar das wlan gehackt?
Vor gericht könnten die typen damit nichts einfordern.
Also normalerweise dürfen Provider sensible Daten nur der Staatsanwaltschaft übergeben. Das wäre ja noch schöner. Ist schon schlimm genug, dass die Provider sie speichern müssen.
Wenn jetzt die Betreiber der Seite wirklich ein Gerichtsverfahren anstrengen, um die Daten zu bekommen, dann ist das schon ein starkes Stück und es muss sich anscheinend lohnen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sowas passiert.
Wenn doch: Widerrufsrecht für Verträge.
KeyC postete
Grobi postete
meru890 postete
Der Provider gibt deine Adresse nie im Leben raus!
Wenn die bei der Registrierung die IP Adresse locken, was sie mit Sicherheit tun, und damit an den Provider rantreten, gibt der Provider auch die Adresse und den Realname raus. Da kannst du soviel Fakenamen benutzen wie du willst. Der dem der Anschluss gehört wird angeschrieben. So ist der Werdegang einer Abmahnung!
Allerdings wenn man in einem Vertrag fake daten angibt ist der vertrag auch nicht gültig. Das zum einen.
Das andere ist, niemand kann sagen wer den angeblichen vertrag abgeschlossen hat.
Deine Daten stehen dort, aber wer war am PC? bzw hat vielleicht der nachbar das wlan gehackt?
Vor gericht könnten die typen damit nichts einfordern.
Heutzutage ist "das WLAN wurde gehackt" keine glaubwürdige Aussage mehr und ungefähr auf einer Stufe mit "der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen", also sehr unwahrscheinlich. Aber das mit den Fake Daten könnte dann höchstens dazu führen, dass sie dich wegen Betrug anschwärzen, falls sie - und das ist unwahrscheinlich - die Sache vor Gericht bringen.
Arno Nüm postete
Also normalerweise dürfen Provider sensible Daten nur der Staatsanwaltschaft übergeben. Das wäre ja noch schöner. Ist schon schlimm genug, dass die Provider sie speichern müssen.
Wenn jetzt die Betreiber der Seite wirklich ein Gerichtsverfahren anstrengen, um die Daten zu bekommen, dann ist das schon ein starkes Stück und es muss sich anscheinend lohnen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sowas passiert.
Wenn doch: Widerrufsrecht für Verträge.
KeyC postete
Grobi postete
meru890 postete
Der Provider gibt deine Adresse nie im Leben raus!
Wenn die bei der Registrierung die IP Adresse locken, was sie mit Sicherheit tun, und damit an den Provider rantreten, gibt der Provider auch die Adresse und den Realname raus. Da kannst du soviel Fakenamen benutzen wie du willst. Der dem der Anschluss gehört wird angeschrieben. So ist der Werdegang einer Abmahnung!
Allerdings wenn man in einem Vertrag fake daten angibt ist der vertrag auch nicht gültig. Das zum einen.
Das andere ist, niemand kann sagen wer den angeblichen vertrag abgeschlossen hat.
Deine Daten stehen dort, aber wer war am PC? bzw hat vielleicht der nachbar das wlan gehackt?
Vor gericht könnten die typen damit nichts einfordern.
Heutzutage ist "das WLAN wurde gehackt" keine glaubwürdige Aussage mehr und ungefähr auf einer Stufe mit "der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen", also sehr unwahrscheinlich. Aber das mit den Fake Daten könnte dann höchstens dazu führen, dass sie dich wegen Betrug anschwärzen, falls sie - und das ist unwahrscheinlich - die Sache vor Gericht bringen.
This!
Mit der Ausrede brauchst du nicht kommen. Derjenige dem der Anschluss gehört, der haftet auch dafür. Du hast auch dein Wlan so zu sichern, das es quasi unhackbar ist. Notfalls auch durch einen PC Experten. Und das mit den Fake Namen wage ich zu bezweifeln. Da sie ja über deine gelockte IP Adresse an deinen Provider rantreten und so zwangsweise den Anschlusseigentümer ermitteln.
// Ob diese offensichtlichen Abzocker aber tatsächlich so weit gehen, kann dir wohl keiner sagen.
Ohne richterlichen Beschluss gibt dein Provider die Daten im Normalfall nicht raus.
Wahrscheinlich dürfen sie rechtlich sogar gar nichts rausgeben, solange kein richterlicher Beschluss vorliegt.
ChackZz postete
Ohne richterlichen Beschluss gibt dein Provider die Daten im Normalfall nicht raus.
Wahrscheinlich dürfen sie rechtlich sogar gar nichts rausgeben, solange kein richterlicher Beschluss vorliegt.
kenn mich da ned so genau aus, aber das würde ja bedeuten, dass hinter jeder abmahnung wegen illegalem musikdownload etc. ein richterlicher Beschluss stehen würde o_0
Kann ich mir jetzt ned vorstellen, noch dazu wo das oftmals relativ unseriöse firmen sind.
Anfängerfehler, aber passiert wenn man nicht aufpasst. War es nicht sogar so dass der Provider nur dann Auskunft geben darf wenn es um eine "Straftat von erheblicher Bedeutung" geht? (Staatsanwalt usw.) Habe nicht alles gelesen aber sowas wie Persönlichkeitrecht sollte es schon noch geben. Dass jeder x-beliebige "Softwareanbieter" beim Provider anklopfen darf und nachfragen darf was ich wann da gemacht haben soll halte ich zumindest für fraglich. Dadurch würde Missbrauch (wie hier :D) ja Tür und Tor geöffnet.
Wollte noch sagen dass das Pic nice ist.
/e:
That's a Bingo: http://www.computerbetrug.de/abzocke-im-internet/drohung-mit-der-ip-adresse/
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