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Noch jemand da? Hab gerade Adams Äpfel geschaut und komm damit überhaupt nicht klar... ich kann da so überhaupt nicht hinein interpretieren, was mir der Film sagen soll...
Jemand den gesehen und hat darüber nachgedacht?
Ich empfand ihn überhaupt nicht als Komödie, hab auch keine witzige Stelle entdecken können.
Soll man sich auf Gott einlassen, um ein besserer Mensch zu werden?
Intention ist mir wie gesagt schleierhaft, passiert mir selten, kann mir wer auf die Spürnge helfen?
@IloveUuuw: Unbedingt "There will be blood" gucken. Wie war "Shutter Island"?
@Quechua: Also ich denke einfach, dass es um die Selbstmanipulation geht. Ivan, der Pfarrer, gaukelt sich so lange etwas von einer schönen Welt und dem Guten in den Menschen vor, bis er daran zerbricht. Die Begegnung mit der Realität - z.B. Adam als Nazi, der Ivan das Leben erschwert, die Sache mit Ivans krankem Sohn oder seine gescheiterten Versuche, das Gute in Menschen wie dem Säufer oder dem Gewalttäter zum Sieg über das Lasterhafte zu führen -, lassen ihn zusammenbrechen. Den Film darf man auch eigentlich nicht als Komödie sehen. Höchstens als schwarze Komödie. Zu lachen gibt es genug, aber eher tragische Komik.
Weil ich lediglich Quechua eine gute Nacht gewünscht habe, ich Spammer. Jetzt wird erstmal die zweite Folge von der neuen Family Guy-Staffel geguckt :P
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