wo sind die guten alten zeiten hin als noch filme mit steven seagal im kino liefen :P
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Avatar - Aufbruch nach Pandora
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ist das hier nen ninja assasin thread oder nen avatar thread?...
also ich war 160minuten lang wirklich im bann des filmes, es gab bei uns im 3d kino keine pause und das war auch gut so! =)
natürlich ist die story leicht zu durchschauen, aber ich finde das garnicht mal so schlimm..
von mir gibts 10/10 :P denn ich weiß nix vergleichbares, dass in den letzten jahren rausgekommen sein soll, um diesen film konkurrenz zu machen..
und wer filme mit viel interpretationsfreiheit sehen will soll sich halt no country for old men reinziehen, ich fand den film auch gut, aber ich raffe die leute nicht die dann sagen, boah der is so krass 10/10 punkten.. denn da ist es wirklich so, dass einfach mal 2minuten lang nur tommy lee jones gezeigt wird wie er atmet oder irgendsowas.. hingegen avatar ist dann echt was fürs auge und für emotionen!
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hab mir den film gestern reingezogen, muss sagen das er mich gut unterhalten hat.
die story is nun nichts wirklich überrangendes aber optisch fand ich das ganze sehr ansprechend. teilweise allerdings schon zu krass bunt und alles muss im dunkeln auch nicht immer leuchten. die action geht ganz gut ab.
story 4/10
effekte 8/10
7/10 insgesamt, die effekte können halt leider auch nich alles raus reissen..
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ich habe den film (avatar) in 3d und englisch gesehen (im ausland, vor rund einer woche) und es war das erste mal, dass im kino geklatscht wurde beim abspann.....ok, nicht von allen und nicht von mir, aber irgendwas muss da schon dran sein.
ich fand ihn durch die 3d-brille etwas zu dunkel, was aber meinen durchaus guten gesamteindruck nicht viel geschadet hat. ja, die story ist einfach und schon mehrmals erzählt worden, aber das ist auch mein autorenkino für leute, die danach 3 stunden über die charaktere und deren entwicklung reden wollen, das soll der film auch nicht mal ansatzweise sein. es ist die geschichte, die es schon x mal gab, bei den ureinwohnern amerikas gegen portugiesen/spanier/andere einwanderer. oder bei kolonialisierungen rund um den erdball, aber welche geschichte ist nicht einfach im endeffekt? Romeo und julia? Terminator? Alles sind einfache geschichten. seit hunderten jahren schreiben leute bücher über ein und das gleiche und trotzdem wollen die leute das lesen oder jetzt eben sehen und da kommen wir schon zum punkt, sehen und darum geht es in diesem film und das macht er sehr gut. es geht hier nicht darum jeden zuschauer aus dem kino gehen zu lassen und ihn daran denken zu lassen, was wir den indios im amazonas delta antun, wenn wir genau das mit ihrer welt machen was die menschen im film auf pandora tun. man kann daran denken, aber es ist kein werk für den ethikunterricht. auch terminator 2 ist das nicht und die story ist ebenso einfach wie die von avatar.
ich weiß nicht, ob avatar so sein wird wie es terminator 2 damals war (viele von euch haben den sicher erst jahre später gesehen, als sie aus dem kindergarten raus waren). avatar ist wie jurassic park (I), es zeigt, was heute möglich ist und wenn ich ehrlich bin, auch wenn es mich fasziniert hat was ich gesehen habe, ich weiß nicht ob ich das gut finde. es fehlt nicht mehr viel und filme aus dem computer sehen aus wie echte, sicher sie haben quasi die echte schauspieler digitalisiert und nicht gänzlich neu erschaffen, aber ich finde es nicht uneingeschränkt gut, auch wenn es gut aussieht. an cgi hat sich jeder gewöhnt und filme aus der zeit vor cgi sehen heute so aus, als wenn du ein gemälde aus dem mittelalter mit einem digitalfoto vergleichst.
ich finde, trotz des letzten drittels des films, bei dem ziemlich viel kaputt geht, ist der film auch nicht zu actionlastig (was viele dann als 'längen' bezeichnen). technisch und vom konzept der umsetzung her ist der film sicher sehr sehr gut und auch die schauspieler sind der story angemessen und ich denke in diesem zusammenhang auch nicht, dass du einen sowohl technisch revolutionären wie auch inhaltlich ansprechenden film machen kannst, der beide lager zufrieden stellt. darum sollte man sich auch nicht auf dieses experiment einlassen. es gibt nicht den eilerlegendenwollmilchsaufilm und dieser film soll unterhaltung sein und das ist er und man sieht durchaus auch das neue, was es vorher in dem detail und in der stimmigkeit noch nicht gab. er erfindet den film nicht neu, aber das haben viele sehr gute filme vor ihm auch nicht und keinen hats gestört.
es ist ja auch davon auszusehen, dass es noch weitere teile gibt. mal sehen was das dann wird.
irgendwo ist mir aber nicht so gut zumute, wenn ich diesen film sehe, auch wenn in jeder nachmittagsserie mittlerweile cgi zu finden ist. auch wenn explosionen und totalsichten aus dem computer sind, ist es mir immernoch lieber, menschen in den closeups zu sehen und nicht nur umgerechnete gesichtszüge. auch wenn es beeindruckend ist, was mittlerweile möglich ist und das alles fing vor nicht mal 20 jahren mit dem simplen morphing einer killermaschine aus nahen der zukunft an.
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3D war grandios, auch wenn der Film sicher 120 Minuten lang gewesen waere ohne all die "Schau mal, was ich alles in 3D machen kann"-Szenen. Story war laecherlich, unglaubwuerdig und unoriginell. Wuerde ich nicht nochmal schauen und in 2D niemals empfehlen. Insgesamt 7/10 wegen der atemberaubenden 3D-Effekte, wuerde ich sagen.
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