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mdollar postete
Achso, falls du was unterhaltsames mit etwas höherem literarischem Anspruch lesen willst: Versuch mal Houellebecq (Ausweitung der Kampfzone),
elementarteilchen is besser
Geschmackssache :D
Ich find das zweite Drittel völlig überflüssig und es kommt mir so ein bisschen wie provozieren um des Provozierens willen vor, was MH m.E. nicht nötig hat.
Aber wie gesagt: Geschmackssache!
mdollar postete
Junge, hört doch mal auf mit eurer unendlich prätentiösen "richtige Literatur"-Kacke. Ich geb euch ja recht, dass Brown und Schätzing literarisch eher anspruchslos sind, aber muss man deswegen gleich so auf die Kacke hauen als wäre man was besseres, nur weil man sie selber nicht liest?
Dann wird man immer in eure verklemmte "Kunst-Nazi" Ecke gestellt, wenn man selber mal sagt, dass man die beiden nicht besonders gut findet.
Ich find's ok, sowas zu lesen, mein Ding ist es nicht. Ich würd aber nicht auf die Idee kommen, jemandem vorzuschreiben, was er lesen soll und was triviale "Kacke" ist.
Der Jung wollte wissen, welches Buch von beiden er lesen soll. Wenn ihr keines davon gelesen habt, habt ihr zum Thema eigentlich nichts zu sagen (so wie ich ;-) ).
Danke, hier gibts ja noch echt vernünftige Leute.
Zum Thema: Hab das Symbol gelesen und es war wirklich einfach nur eine schlechte Kopie der beiden Vorgänger. Es liest sich zwar unendlich schnell, aber auch nur, weil Brown es mit den Cliffhangern bis auf die Spitze treibt. Letztendlich war ich auch enttäuscht.
Zu Limit kann ich nix sagen, habs nicht gelesen.
hno postete
ist das verlorene Symbol wieder nach dem üblichen Brown-Schema aufgebaut?
Sprich: der nette (nicht weibliche) Nebencharakter ist immer der Böse?
Ich werde wohl beide lesen, aber erst als Taschenbuch, oder wenn ich sowas zu Weihnachten kriege.
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