würds genauso machen, nur dass ich dabei n gutes stück besser aussehn würde!
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Super Nanny WOW Opferfamilie
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Was genauso wenig ein Argument dafür ist, dass es bei Super Nanny Schauspieler gibt wie die Tatsache, dass jemand mit seiner Tastatur herumspielt.oNe_sh0t postete
Ich kann meine Mutter auch ohne Drehbuch beleidigen.
Gib einfach auf, ich hab dich schon wieder besiegt. Du reitest dich genau wie beim letzten mal einfach nur immer tiefer rein, bis du dann irgendwann wieder weinend flüchten gehst. Erspar dir doch einfach die Peinlichkeiten und sieh ein, dass du im Unrecht bist.
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Non sequitur.oNe_sh0t postete
Ich bin genau so wenig im Unrecht wie beim letzten Mal. Wieso Felix vorm Media Player sitzt und seine Tastatur vergewaltigt, hast du mir im Übrigen noch immer nicht erklärt.
Die These "Es ist geschauspielert" folgt nicht aus der Prämisse "Er fingert sinnlos auf der Tastatur herum".
Das eine bedingt das andere nicht.
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1. Es macht deine These unwahrscheinlicher, da man auf augenscheinlich sinnlose Elemente in einer geschauspielerten Sendung verzichten würde, um Realismus vorzutäuschen.oNe_sh0t postete
Andersrum genau so wenig, jedoch macht es meine These deutlich wahrscheinlicher
2. Gibt es ein Statement von RTL: "Es gibt kein Drehbuch. Wir fangen nur ein, was auch wirklich passiert" -Anke Eickmeyer
3. Kann jeder mit einer halbwegs vernünftigen Auffassungsgabe echte Menschen von Laiendarstellern unterscheiden. Ein Beispiel für Laiendarsteller: http://www.youtube.com/watch?v=he2jWxpbC5o Zum Vergleich: Echte Menschen: http://www.youtube.com/watch?v=rPdSFDHOAxM
4. Die Rezeption der Serie: Es gibt verschiedene wissenschaftliche Analysen der Serie in Hinblick auf ihre Nützlichkeit etc. die alle davon ausgehen, dass es nicht geschauspielert ist.
5. Preis der beleidigten Zuschauer für die Verletzung der Würde von Kindern durch Vorführen in Extremsituationen, den es nicht für die Verletzung der Würde fiktiver Charaktere gibt. Verliehen wird der Negativpreis nicht von RTL Zuschauern sondern vom Netzwerk kritischer Fernsehzuschauer und dem Hofmann Verlag.
6. Auch der SPIEGEL ist davon überzeugt, dass es keine Schauspieler sind. SPIEGEL ONLINE: In Ihrer Sendung hält die Kamera auch beim schlimmsten Familienkrach respektlos drauf und baut so gesellschaftliche Hemmschwellen ab.
7. Saalfrank: Finden Sie? Ich bin etwas überrascht, weil mir diese Frage so noch nie gestellt wurde. Die gängige Kritik lautet ja eher: Wer schützt eigentlich die Kinder, wenn die Eltern das Verhalten der Kinder einer breiten Öffentlichkeit zeigen?
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1. Dummheit solved.
2. Aha, sehr objektives Statement.
3. Stimmt, daher sollte klar sein, dass es gestellt ist.
4. Wer sich wissenschaftliche Gedanken über RTL-Serien macht, den kann man eh nicht für voll nehmen.
5. Preis der Zuschauer - aha bey. Die wissen natürlich bestens Bescheid, die regelmäßigen RTL-Zuschauer.
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DAS is dir Frage, worum es sich hier drehen sollte ! :D:D:D:DSKILLORN_IS_A_KIXER postete
heißt die Stadt wirklich Husohn?
/discuss "Husohn"
e: boah hab das jezz mal n bisschen weiter geguckt, was sind das denn für Eltern ?!
krass. wie scheiße sind die denn ?
mal weniger geld für zigaretten ausgeben und den kindern ein bisschen zuneigung geben.
Man kann echt nur hoffen, dass das gestellt ist...
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8. Bereits im Oktober 2004 wandte sich der Deutsche Kinderschutzbund mit einer kritischen Stellungnahme an die Öffentlichkeit (http://www.kinderschutzbund-nrw.de/StellungnahmeSuperNanny.htm). Demnach würde "Die Super Nanny" verhaltensauffällige Kinder einem schaulustigen Publikum zu Unterhaltungszwecken vorführen und damit in ihrer Würde und Selbstbestimmung verletzen. Überhaupt würden die Privatsphären der Familien zu wenig respektiert und auch Geschwister ungefragt in die Show einbezogen.
9. Sind die Kameraleute erst einmal aus dem Haus, kehrten auch die alten Zustände wieder, ist Professor Daniel Süss, Medienpsychologe und Dozent an der Universität Zürich, überzeugt. Die Familien, die sich hilfesuchend an der Sendung beteiligten und sich in der Öffentlichkeit exponierten, würden anschliessend wieder sich selbst überlassen und letztlich in ihrer Hoffnung auf eine Entspannung des Erziehungsalltags enttäuscht.
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