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ich bin verblüfft über die archaischen rechtsvorstellungen hier, verblüfft darüber, dass die bild einen artikel schreibt, wenn einer in litauen einen köter von der brücke schmeisst (nein eigentlich nicht) und verblüfft, dass diese (zitat) "hacker" es schaffen, einen x-beliebigen typen der einen hund von der brücke schmeißt in paar minuten zu identifizieren, anstatt ihre energien sinnvoll auf echte verbrechen zu verwenden.
WAS EIN [..]. Ich habe selber einen Hund...omg, aber was soll ich sagen? Typisch Untermensch, slawische Sklavenrasse, denen sollte man eh nur erlauben bis zur 4. Klasse in die Schule zu gehen, ein wenig lesen und schreiben lernen, mehr brauchen die nicht, wenn die auf meinen Gütern die Kartoffeln stechen. Sowas wie er, gehört einfach nur standrechtlich erschossen, oder man sollte ihn erhängen, ganz langsam, nicht durch genickbruch stebren, sondenr langsam ersticken, so wie Hitler es mit den Attentätern vom 20. Juli in Plötzensee gemacht hat.
alter schwede, hast du einen dachschaden. jawoll! den ungebildeten slawischen bauern sollte man ersticken! langsam! so wie der führer es gewollt hätte! und gemacht hat! mit den volksverrätern! und dann den lebensraum im osten besiedeln! bis zum endsieg!
Was sagen unsere "Tierfreunde" eigentlich zu ernsteren(wirklich schlimmen) Themen, wie z.B. das robbenschlachten jedes Jahr in Kanada? vor allem zu den Menschen die da mit ihr Geld verdienen. Es sei noch mal darauf hingewiesen, dass Robben KEINE Nurtztiere sind und es auch absolut unnötig ist sie so brutal hinzurichten.
Ach und noch etwas...
Situation 1: Das schlachten einer Kuh um sie zu verspeisen -> Endresultat (für die Kuh) tot
Situation 2: Das quälen eines Hundes + inkaufnehmen seines Todes -> Endresultat lebt
und ihr sagt also, dass Situation 2 moralisch verwerflicher ist, obwohl der Hund überlebt hat, wohlwissend das täglich zehntausende Rinder unnötiger weise geschlachtet werden nur um unser Genuss Bedürftniss zu befriedigen? Um noch mal klar zu stellen: a) der Mensch braucht theoretisch kein Fleisch um zu leben (in der westlichen Welt schon gar nicht)
b) auch wenn uns dass egal ist, essen wir viel zu viel Fleisch und geben damit zu, dass uns der Tot von Nutztieren völlig am Arsch vorbei geht. Wir sprechen ihnen jede Art von Würde bzw. Recht frei zu leben ab.
ZiGoLo postete
Natürlich wird anderen Tieren auch Schlimmes angetan, aber es geht hier jetzt nunmal um dieses Hundevideo...
JA verdammt. Dieser süße, kleine Hund!!! Er ist doch so undschuldig und so niedlich! Und Hunde sind außerdem mein Lieblingstier, die sind so knuffig, guckt doch in seine Augen :*(
Und dieser Typ, der das böse der gesamten menschlichen Rasse in sich vereint!!! Eine Schande ist das. Bestrafen sollte man ihn. Von einer Brücke schubsen! Lynchen! Vergasen und Verbrennen! Zuwas anderem ist die slawische Rasse ja sowieso nicht bestimmt.
Ravel postete
Es geht doch überhaupt nicht darum, ob das nun ein Hund ist oder nicht. Wenn jemand eine Kuh mutwillig von der Brücke schmeisst, würden sich hier viele mit Sicherheit genauso aufregen.
Es geht einfach um die simple Tatsache, dass jemand ein Tier zum reinen Vergnügen töten. Nicht, weil es ihm vergnügen bereitet, das Fleisch des Tieres zu essen. Da steckt ja wenigstens noch eine "Art" Entschuldigung dahinter, im Sinne von "Ja, ich bin mir bewusst, dass ich dir das Leben nehme, aber es dient zu meinem eigenen Überleben/Genuss".
Aber der Brückenschubser erfreut sich nicht an dem Tier selbst, sondern an dem Quälen und Schmerzen, die er dem Tier zufügt. Wir wünschen uns nicht, dass eine Kuh leiden muss, bevor sie stirbt. Wir freuen uns nicht, wenn die Bolzenmaschine ihr den Schädel zerschmettert. Wir nehmen es in Kauf, ja, und wir haben uns daran gewöhnt, ja, aber es macht uns keinen Spass. Spass macht es uns nur, das Fleisch zu essen.
DAS ist der Unterschied. Und wenn irgendein krankes Schwein auf die Idee kommt, plötzlich Kühe von Autobahnbrücken runterzuwerfen, dann regt mich das genauso auf, wie wenn er einen "süssen" Hund da runterwirft.
Und noch was ganz anderes: Ich finde es immer hervorragend, wie eigentlich gute Meinungen, wie das Sich-Aufregen über das Töten eines Tieres direkt angefeindet werden, nur weil z.B. auch andere Tiere getötet werden, OHNE, dass sich jemand darüber aufregt. Warum kann man nicht einfach mal das Gute darin sehen und sagen "Ja, es ist gut, dass das in den Medien kommt und die Gemüter aufwühlt, es ist auch echt eine Schande!"? Aber nein, einige verspüren irgendwie immer den Drang, diese Emotionen sofort abzuwerten und schlechtzumachen. Dabei hätte man vielleicht mehr Erfolg, wenn man zuerst einmal lobenswert erwähnen würde, dass es richtig ist, sich über den Tod eines Tieres aufzuregen, anstatt direkt die dicke Moralkeule herauszuholen und besserwisserisch herumzuposaunen "Oh ihr blinden Kleingeister, aber wenn ihr Fleisch esst, stört es euch nicht, jaja, soooo verblendet seid ihr!".
huhu, wir sind hier auf rm, da reicht es nicht recht zu haben!
Ravel postete
Es geht doch überhaupt nicht darum, ob das nun ein Hund ist oder nicht. Wenn jemand eine Kuh mutwillig von der Brücke schmeisst, würden sich hier viele mit Sicherheit genauso aufregen.
Es geht einfach um die simple Tatsache, dass jemand ein Tier zum reinen Vergnügen töten. Nicht, weil es ihm vergnügen bereitet, das Fleisch des Tieres zu essen. Da steckt ja wenigstens noch eine "Art" Entschuldigung dahinter, im Sinne von "Ja, ich bin mir bewusst, dass ich dir das Leben nehme, aber es dient zu meinem eigenen Überleben/Genuss".
Aber der Brückenschubser erfreut sich nicht an dem Tier selbst, sondern an dem Quälen und Schmerzen, die er dem Tier zufügt. Wir wünschen uns nicht, dass eine Kuh leiden muss, bevor sie stirbt. Wir freuen uns nicht, wenn die Bolzenmaschine ihr den Schädel zerschmettert. Wir nehmen es in Kauf, ja, und wir haben uns daran gewöhnt, ja, aber es macht uns keinen Spass. Spass macht es uns nur, das Fleisch zu essen.
DAS ist der Unterschied. Und wenn irgendein krankes Schwein auf die Idee kommt, plötzlich Kühe von Autobahnbrücken runterzuwerfen, dann regt mich das genauso auf, wie wenn er einen "süssen" Hund da runterwirft.
Und noch was ganz anderes: Ich finde es immer hervorragend, wie eigentlich gute Meinungen, wie das Sich-Aufregen über das Töten eines Tieres direkt angefeindet werden, nur weil z.B. auch andere Tiere getötet werden, OHNE, dass sich jemand darüber aufregt. Warum kann man nicht einfach mal das Gute darin sehen und sagen "Ja, es ist gut, dass das in den Medien kommt und die Gemüter aufwühlt, es ist auch echt eine Schande!"? Aber nein, einige verspüren irgendwie immer den Drang, diese Emotionen sofort abzuwerten und schlechtzumachen. Dabei hätte man vielleicht mehr Erfolg, wenn man zuerst einmal lobenswert erwähnen würde, dass es richtig ist, sich über den Tod eines Tieres aufzuregen, anstatt direkt die dicke Moralkeule herauszuholen und besserwisserisch herumzuposaunen "Oh ihr blinden Kleingeister, aber wenn ihr Fleisch esst, stört es euch nicht, jaja, soooo verblendet seid ihr!".
huhu, wir sind hier auf rm, da reicht es nicht recht zu haben!
dafür brauchst du imaginäre unantastbare faceaccs oder fake-mod-accs als meinungsverstärker
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