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    der größte fail an dem "bildungsstreik" ist ja, dass es nicht nur um studenten geht, sondern auch um auszubildene und schüler (zumindest bei uns in köln).
    klar ist das fast notwendig, damit die demonstration einigermaßen groß wird (von den demonstranten waren gefühlte 90% schüler die nicht wussten um was es geht, aber einen tag schulfrei wollten :D)
    gegen studiengebühren, für mehr investitionen für neue hörsäle/seminarräume etc hätte ich sofort mitgemacht, aber die ganze aktion ist eher eine wahlkampfveranstaltung der linken bzw sozialisten - gegen mehrgliedriges schulsystem, gegen jegliche zugangsbeschränkungen an unis (weder finanziell, was gut wäre, aber auch keine grundkenntnisse wie abitur) oder auch gegen sämtliche leistungsnachweise während des studiums. von daher überwiegen die sinnlosen forderungen bei dem tollen "bildungsstreik"..

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      bildungspub postete
      Freut euch schon aufs 21. Jahrhundert wenn die Arbeitslosenwelle ganze Staaten ruinieren. Und warum das alles geschehen ist? Richtig, weil das Bildungssystem leider so menschenfeindlich ist, dass Amokläufe immer noch geschehen.
      zusammenhang erklären bittem ich raff es nicht

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        Jeder Amokläufer war ein Schüler

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          war bis grade in siegen aufn bildungsstreik, war zwar nicht soo interessant aber naja^^

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            Meine Grundfrage ist doch einfach: Warum gehen Schüler nicht gerne in die Schule? Schüler gehen deshalb nicht gerne zur Schule weil sie denken diese nicht brauchen zu müssen! Die Konsequenz darauf ist ein Hass auf die Schule. Das ist aber ein Widerspruch dass die Schule den Schülern nicht beibringen kann, dass Schule wichtig ist damit sie später einmal einen guten Beruf haben. Das ist es was die Schule einfach nicht übermitteln kann heutzutage. Bildung ist wichtig für den späteren Beruf. Aber habt ihr schonmal Lehrer in Schulen erlebt die euch diesen Zusammenhang mitgeteilt haben? Mir leider nicht.

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              Maik Franz postete
              bildungspub postete
              Freut euch schon aufs 21. Jahrhundert wenn die Arbeitslosenwelle ganze Staaten ruinieren. Und warum das alles geschehen ist? Richtig, weil das Bildungssystem leider so menschenfeindlich ist, dass Amokläufe immer noch geschehen.
              zusammenhang erklären bittem ich raff es nicht
              Gebildete weniger oft arbeitslos.
              Gebildete weniger lang arbeitslos.
              Gebildete mehr Freiheiten bei Berufswahl.
              Arbeitslose haben diese Freiheiten nicht so ganz weil sie nichts gelernt haben.

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                bildungspub postete
                Meine Grundfrage ist doch einfach: Warum gehen Schüler nicht gerne in die Schule? Schüler gehen deshalb nicht gerne zur Schule weil sie denken diese nicht brauchen zu müssen! Die Konsequenz darauf ist ein Hass auf die Schule. Das ist aber ein Widerspruch dass die Schule den Schülern nicht beibringen kann, dass Schule wichtig ist damit sie später einmal einen guten Beruf haben. Das ist es was die Schule einfach nicht übermitteln kann heutzutage. Bildung ist wichtig für den späteren Beruf. Aber habt ihr schonmal Lehrer in Schulen erlebt die euch diesen Zusammenhang mitgeteilt haben? Mir leider nicht.
                ich hoffe, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist. Abgesehen davon wird einem in der Schule quasi täglich erzählt wie wichtig Bildung ist. Viele Jugendliche haben nur einfach ein Problem damit diese Botschaft zu verinnerlichen.

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                  bla postete
                  bildungspub postete
                  Meine Grundfrage ist doch einfach: Warum gehen Schüler nicht gerne in die Schule? Schüler gehen deshalb nicht gerne zur Schule weil sie denken diese nicht brauchen zu müssen! Die Konsequenz darauf ist ein Hass auf die Schule. Das ist aber ein Widerspruch dass die Schule den Schülern nicht beibringen kann, dass Schule wichtig ist damit sie später einmal einen guten Beruf haben. Das ist es was die Schule einfach nicht übermitteln kann heutzutage. Bildung ist wichtig für den späteren Beruf. Aber habt ihr schonmal Lehrer in Schulen erlebt die euch diesen Zusammenhang mitgeteilt haben? Mir leider nicht.
                  ich hoffe, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist. Abgesehen davon wird einem in der Schule quasi täglich erzählt wie wichtig Bildung ist. Viele Jugendliche haben nur einfach ein Problem damit diese Botschaft zu verinnerlichen.
                  Weil ich ein paar Beistriche vergesse meinst du?
                  Und warum haben Jugendliche Probleme das zu verinnerlichen? Kann es sein, dass der Kapitalismus schuld ist?

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                    Ja das halte ich für sehr wahrscheinlich. Der Kapitalismus ist darüberhinaus auch der Grund für jede andere menschliche Unbedachtheit und dafür, dass Kinder bis zum 10 Lebensjahr selten größer als 1,50 m sind.

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                      bin grade in darmstadt im audimax, hier streikt keiner...

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                        bla postete
                        bildungspub postete
                        Meine Grundfrage ist doch einfach: Warum gehen Schüler nicht gerne in die Schule? Schüler gehen deshalb nicht gerne zur Schule weil sie denken diese nicht brauchen zu müssen! Die Konsequenz darauf ist ein Hass auf die Schule. Das ist aber ein Widerspruch dass die Schule den Schülern nicht beibringen kann, dass Schule wichtig ist damit sie später einmal einen guten Beruf haben. Das ist es was die Schule einfach nicht übermitteln kann heutzutage. Bildung ist wichtig für den späteren Beruf. Aber habt ihr schonmal Lehrer in Schulen erlebt die euch diesen Zusammenhang mitgeteilt haben? Mir leider nicht.
                        ich hoffe, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist. Abgesehen davon wird einem in der Schule quasi täglich erzählt wie wichtig Bildung ist. Viele Jugendliche haben nur einfach ein Problem damit diese Botschaft zu verinnerlichen.
                        Falsche Annahme. Viele Migranten und sogenannte Problemfälle gehen deshalb nicht gerne zur Schule, weil ihre Aufstiegschancen so niedrig sind und diese die sozialen Unterschiede schon in der Schulzeit miterleben. Sie können das zwar nicht so gut vermitteln, aber die Selektion findet schließlich schon in der Grundschule statt. Wer auf die Hauptschule muss hat im Grunde schon fast verloren, obwohl er nicht dumm sein muss. Die Perspektivlosigkeit ist einfach demotivierend für solche Menschen und wer keine oder nur wenig Unterstützung vom Elternhaus erlebt bekommt auch keine von aussen.

                        Als Beispiel zu oben genanntem: Mein Bruder ging z.B. erst auf die Realschule, hatte aber Probleme mit Sprachen. Dafür ist er ein begnadeter Handwerker und hat jetzt seinen Meister gemacht und denkt jetzt über ein Studium nach. Nur das er dafür sehr hart hat arbeiten müssen und mit ein paar Jahren "Verspätung" das Studium abschließen kann. Wäre er nicht so "hartnäckig", dann wäre er als Handwerker vergammelt (soll nicht heißen das die Arbeit scheiße oder sowas wäre), aber er gehört jetzt schon zu einem elitären Kreis und das mit 23.

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                          Motivation ist in sachen Bildung eine große sache. Keiner lernt des lernen willens, es muss auch nicht spaß machen(manche sachen machen aber spaß mit dem richtigen lehrer).
                          Versuch einen 10 Jährigen zu erklären wenn er jetzt keine 1 oder 2 in dem Fach schafft wird er sein ganzes leben ein versager bleiben.

                          Wer soll einen Motivieren? vor allem wenn es überhaupt nicht rund läuft? die Eltern? die sich um alles sorgen machen nur nicht um ihre Kinder?
                          Der Lehrer? wer? Ich würde mal behaupten es würden viel mehr leute Abi machen wenn sie vom grunde auf dazu Motiviert werden.

                          Ich denke Motivationslöcher kennt jeder? wie kommt man am besten daraus? genau durch ein positives erlebnis was einem zeigt das es sich doch lohnt.
                          Aber wenn man mit 10 Jahren beigebracht bekommt du musst sonst bist du nichts, hat man von vorne herein keine lust.
                          Landet man dann auf einer Hauptschule die ihrem ruf gerecht wird, bekommt da keiner mehr den Arsch raus.

                          Ausnahmen gibt es immer.

                          Da unser Bildungsystem auf stufen aufbaut bleiben einige auf der strecke die viel mehr könnten, nur weil ihn keiner hilft die stufe zu meistern.

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                            Am schlimmsten find ich die Leute die jetzt dafür plädieren den NC abzuschaffen. Ihr könnt es doch nicht so hinstellen als ob der NC nichts aussagen würde. Das ist einfach nur eine fadenscheinige Aussage von Leuten, die dachten ohne Arbeitseinsatz können se was reißen... Man kann sicher drüber streiten ob die Vergabe der Studienplätze ausschließlich auf NC Basis erfolgt, aber sicher nicht darüber das dieser einen Einfluss finden sollte!

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                              naja abischnitt sagt wirklich nicht sonderlich viel aus, aber es gibt wohl auch kein gerechteres system um bei überlaufenen studiengängen leute auszuwählen.

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                                heute haben 5 leute geschwänzt und sind nach essen gefahren, hab die anderen die mitwollten erstma ausgelacht und als opfer bezeichnet, true story bro

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