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verbesserungsvorschläge... beim kacken

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    verbesserungsvorschläge... beim kacken

    Da ich seit längerem Zeit auf der Toilette verbringe, habe sozusagen versucht, Scheiße in Worte zu fassen:

    "Heute kann kommen was will – Ich scheiß einfach drauf!“
    Das waren meine ersten Gedanken, als ich aufgestanden bin, nicht wissend, dass das "drauf scheißen" schwierig werden würde.

    Wecker vom Nachttisch geknockt, barbarisch gefurzt, decke unten gelassen, damit ich nichts rieche und dann weiterschlafen – ich hatte schulfrei.

    Wie immer, ging ich nach dem Aufstehen meinem morgendlichen mittlerweile nun mittäglichen Ritual nach:
    Ich wollte eine thronvolle Sitzung abhalten, Politik nachzuspielen, sprich Obama ins Weiße Haus zu entlassen oder ganz einfach – kacken gehen.

    Gesagt - Getan?!

    Ich nahm also eine 2te Rolle Klopapier, ne FHM (wegen der Interviews und so), machte in weiser Vorrausicht den Ventilator an und begann zu pressen:
    ein fataler Fehler... denn das Pressen verursachte ein Schmerz - auch ohne die Toilette schokifarbend zu bewursten.
    Verdattert gab ich "volle Pulle" und habe wohl so fest gepresst, dass sie die Rosette nach außen krümmte:

    Es ist schwer zu beschreiben was passierte, dennoch probier ichs mal:
    Also zuerst passierte nix...
    ... dann kam, ein von der Größe für die Toilettenlandschaft noch nie dagewesener, dunkelbrauner/ schwarzer Klumpen...
    ... und schließlich ein hellbrauner Strahl, der sich wie die Sonne in alle Richtungen, ausbreite...
    Glücklich darüber den Ventilator angemacht zu haben (es war auch mit kaum zu ertragen), wollte ich ein Interview *hust* lesen und gemütlich weiter kacken... doch dann merkte ich ein "kribbeln" am Zentrum der Kimme...
    Da das "kribbeln" nicht verschwand, beschloss ich das 4 lagige Toilettenpapier über den muskulösen Ringmuskel gleiten zulassen, um eventuelle Überreste zu entfernen, bevor ich nochmal loslegen wollte - doch es brannte!

    zu scharf gegessen gg no r3 - fall gelöst. rm ABI 1.0 sagt mir: einfach nochmal sanft drüber wischen dann passt das!

    aber es brannte immer noch :/
    Mit Tränen in den Augen keuchte ich "scheiße" doch Scheiße war es nicht - leider!

    nach 10 weitern Minuten des vorsichtigen Abtastens und Säubern kam die Spiegelvergrößerungsansicht meines Pförtners. Nach kurzer anal-yse war der Fall klar wie ne Klohspülung: H ä m o r r i d e n

    Hämorriden - diese Schmerzen sind nicht leicht zu ertragen. Da ich aber additiv leider auch noch den braunen Durchfallstrahl hatte, musste ich oft kacken gehen… was für mich problematisch sein sollte:
    Ich konnte ohne mein Arschloch zu reizen nicht „abwischen“, also musste ich danach mit Wasser in der Dusche „abspülen“ und da „abtrocknen“ auch nicht geht musste ich meinen Anus föhnen :/
    So dauert eine Sitzung gut und gerne 10 min länger…

    Zur Info: Hämorriden sind Krampfadern am Hintern, die aufplatzen können! Meine sind jedoch glücklicherweise nicht aufgeplatzt und ich blute nicht aus dem Hintern.

    Dieser ganze (ACHTUNG Wortwitz) Scheiß ist nun schon eine Woche her. Seit dem habe ich Durchfall. Durch das Eincremen des Pförtners (Penaten ist für alles gut) sind die Schmerzen zurückgegangen. Die mutige Krampfander, die aus dem Kreis der Schwarzen Sonne, geflohen war um die Welt zu sehn, ist wieder zurück zu ihren Freundinnen heimgekehrt und ich konnte zunächst schmerzfrei Ballast abwerfen und mich schmerzfrei reinigen.

    Ne Woche Sprühwurst ist vielleicht schön wenn man gewisse sexuelle Neigungen hat, aber alles andere als normal, also war ich bei meinem Okel.doc und schilderte ihm mein haariges Problem.

    Ich bekam Tabletten, welche zunächst die Flüßigkeitsabgabe aus dem Rektum minderte, da sie wie ein Korken wirkten: Somit wurde der Durchfall zeitweise von einer Verstopfung mit Blähungen ersetzt. Diese Kombination brachte auch keine Besserung für mich:
    Ein Flatus konnte die Darmflora nur gegen den Willen des Grenzkontrolleurs mit der Wucht von gefühlten 8 Bar verlassen: So brachten die illegalen Auswanderer meinen Freunde des Öfteren zum Nase rümpfen und mir bereiteten sie Schmerzen.

    Zum Glück war nach einem Tag das Löwengebrüll meines Unterkörpers wieder gebändigt und ich konnte mich wieder dem Durchfall widmen:
    Ständiges "wischen" sensibilisiert das Zentrum der maskulinen Homobeziehungen und so habe ich eine Technik entwickelt, mit der ich mich ohne Wasser gut von Resten befreien kann: Tupfen - nicht wischen

    Mittlerweile lerne ich mein Arschloch zu schätzen und wäre froh wieder schmerzfrei stuhlen zu können. Das ist nicht selbstverständlich!

    Abschließend lässt sich Beavis zitieren "Man kann vor seinem eigenen Arschloch nicht davon laufen!"
    ________________________________________

    ich bin mit der geschichte noch nicht zu frieden, es ist zwar satierisch, aber da fehlt noch was, habt ihr ideen?

    #2
    Der Text kommt mir irgendwie bekannt vor?!

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      #3
      text nur überflogen, aber nehme mal stark an das er irgendwo rauskopiert ist... hoffe es zumindest :)

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        #4
        oh cool!
        gabs schon mal srsly

        omg wie er den thread halt nochmal aufmacht :(

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          #5
          Mein ernster Vorschlag ist: Streich doch einfach alles von "Da" bis "laufen"

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            #6
            gabs schon mal + tl + stfu pls + thx

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              #7
              eine ernsthafte frage: wie alt bist du? dreizehn?

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                #8
                MEIN GOTT, JUNGE!
                wann verstehst du es mal das du einen BLOG auf machen sollst?
                wir brauchen den scheiss nicht! TSCHÜSS

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