Leider kein trollversuch!!
ich versuch es stichpunktartig nochmal neu da ich beim eröffnen des threads zu aufgebracht war:
-Ich(gläubiger) habe jemand geholfen in dem ich geld verliehen habe
-schuldner sollte es ende des monats in bar begleichen
-stattdessen wurde sich drauf geeinigt das der schuldner statt in bar, per vorverkaufsticket die schuld begleicht
-ich habe mir vorher einen gegenstand geliehen
-dieser wurde als pfand angeboten bevor ich geld an dem schuldner aushändigte
-3 tage vor beginn des events habe ich einen streit mit dem schuldner gehabt
-der streit konnte nich beigelegt werden also habe ich abgesagt am event teilzunehmen
-1 tag später bzw 2 tage vor beginn des events sagte ich, das geld für die tickets könne er behalten quasi als "abschiedsgeschenk" und ich behalte den gegenstand der quasi als "pfand" diente, da ich nichts mehr mit ihm zutun haben wollte..
...aus meiner sicht war die angelegenheit gegessen und er war bei mir quit! (dass ich den gegenstand behalten wollte war keine trotzreaktion!)
jetzt stellte sich herraus das der gegenstand in wirklichkeit garnicht ihm gehört und er muss somit den gegenstand zurückfordern um ihn an den eigentlichen besitzer zurückzuführen und deswegen behauptet er jetzt schlauerweise "er habe nie zugestimmt!" da er dadurch im recht ist ...
hätte ich gewusst das der schuldner garnicht der rechtmässige besitzer des gegenstandes ist hätte ich niemals gesagt "ok lass den anderen fahren" und mein geld zurückgefordert!
und selbst wenn ich letztendlich daran gebunden bin die tickets nach absprache als schulden anzuerkennen hat er nicht das recht meinen eigentum an einen dritten verschenken zudürfen..
ich hoffe jetzt hats jeder verstanden..!
also nochmal die frage:
wer ist im recht, schuldner oder gläubiger? :D
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