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    Habs heute mal so versucht, bin noch ziemlich am strugglen weil die Aufgaben von der Uni grade eh schon schwer sind, mit cpp dann noch n bisschen mehr :D Aber wird schon

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      Ist zwar irgendwie offtopic, aber wollte keinen neuen Thread dafür machen:

      Da ich demnächst ein neues Gehalt Verhandeln möchte/wechseln möchte hätte mal gerne eine Einschätzung, was man so für ein Jahresgehalt verlangen kann.
      - Angefangenes Studium, danach Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
      - Arbeite jetzt 2 1/2 Jahre Vollzeit als FullStack Entwickler
      - Verwendete Technologien/Sprachen: PHP, JS, Symfony, Angular, AngularJS, ReactJS, NodeJS, MySQL
      - Standort Berlin
      Zuletzt geändert von konst1; 18.10.2019, 09:46. Grund: fehlender Ort

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        Wichtig ist halt generell das Unternehmen ... welche Größe zB. Und was du jetzt verdienst. Wenn du jetzt 1.500€ bekommst, wirst du danach keine 3,5k kriegen und wenn du jetzt 3k bekommst, brauch man dir 3k net vorschlagen.

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          Bei nem großen Unternehmen in Rhein-Main wären denke so 55k +- realistisch.
          Aber wie Killa sagt, ist relevant bei was für nem Unternehmen du arbeitest. Ein StartUp wird eventuell weniger zahlen (wollen, können) und bei nem Arbeitgeberwechsel kannst du wahrscheinlich mehr rausholen als bei Verhandlungen intern.
          Grundsätzlich: habe neulich erst, glaube bei Heise, einen Artikel gelesen, dass praktische Programmiererfahrung genauso viel zählt wie ein Studium. Also hast du mit deinen 2,5 Jahren Erfahrung schonmal ne sehr gute Verhandlungsposition

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            Zitat von Hayzle Beitrag anzeigen
            Bei nem großen Unternehmen in Rhein-Main wären denke so 55k +- realistisch.
            Aber wie Killa sagt, ist relevant bei was für nem Unternehmen du arbeitest. Ein StartUp wird eventuell weniger zahlen (wollen, können) und bei nem Arbeitgeberwechsel kannst du wahrscheinlich mehr rausholen als bei Verhandlungen intern.
            Grundsätzlich: habe neulich erst, glaube bei Heise, einen Artikel gelesen, dass praktische Programmiererfahrung genauso viel zählt wie ein Studium. Also hast du mit deinen 2,5 Jahren Erfahrung schonmal ne sehr gute Verhandlungsposition
            https://www.heise.de/newsticker/meld...m-4550574.html

            Ist aber auch immer mit Vorsicht zu genießen, Deutschland ist zu Teilen immer noch ein Abschluss-Land. Ohne den 'richtigen' Abschluss bekommt man nicht die angemessene Bezahlung.

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              Zitat von Hayzle Beitrag anzeigen
              Bei nem großen Unternehmen in Rhein-Main wären denke so 55k +- realistisch.
              Aber wie Killa sagt, ist relevant bei was für nem Unternehmen du arbeitest. Ein StartUp wird eventuell weniger zahlen (wollen, können) und bei nem Arbeitgeberwechsel kannst du wahrscheinlich mehr rausholen als bei Verhandlungen intern.
              Grundsätzlich: habe neulich erst, glaube bei Heise, einen Artikel gelesen, dass praktische Programmiererfahrung genauso viel zählt wie ein Studium. Also hast du mit deinen 2,5 Jahren Erfahrung schonmal ne sehr gute Verhandlungsposition
              das grundsätzlich so zu sehen wäre super dumm von Unternehmen. Ein informatikstudium wird in fast allen Unis sehr ähnlich aussehen. Bei praktischer Programmiererfahrung kannst du z.B von Architektur nichs verstehen, dafür php im Schlaf machen. Andererseits kannst du auch viel theoretisches Zeug dir über Praxis aneigenen. Das muss man einfach individuell beurteilen.
              Ich erinnere mich da immer gerne an mein Jahr im Beruf zwischen Bachelor und Master. Da hab ich theoretisch eine Sache gelernt (Bucketing bei nem Key-Value store im RAM spart Speicherplatz). Sonst KEINE neue Erkenntnis. Bei einem anderen Arbeitgeber hätte das vielleicht anders ausgesehen.
              Grad bei Info muss man, aber auch davon abrücken von der Denke die Studis sind alles nur Theoretiker und die Ausgebildeten Leute nur Praktiker. Grad in dem Bereich kann man mit Eigeninitiative sehr viel und dank der Zugänglichkeit, sich sehr einfach autodidaktisch weiterbilden.

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                Zitat von Wanted_68464 Beitrag anzeigen
                Guten Tag,

                ich bin momentan bei einem Unternehmen als Praktikant (Praktikum mit anschließender Bachelor-Thesis)

                Meine Aufgabe ist es herauszufinden, ob man relativ zuverlässig aus Artikelstammdaten 600.000 Zeilen und 350 Spalten brauchbare Daten bekommen kann. Für das Unternehmen sind nur wenige Attribute relevant (z.B Artikel, Höhe, Breite, Tiefe, Durchmesser, Länge, Farbe .. )
                Leider sind die Attribute nicht seperat eingepflegt worden, sondern verstecken sich zum größten Teil in Beschreibungstexten. Das Problem ist, dass die Daten kein konkretes Muster aufweisen, sondern ziemlich unübersichtlich sind.

                Die viel zu grobe Idee ist es bisher, die Daten einzulesen und automatisiert mit Hilfe von Benutzereingaben zu lernen (Machine Learning), um die Daten zu normalisieren. Der Anfang soll erst mal mit H/B/T gemacht werden und ich suche nun nach Ansätzen, Literatur, Tutorials um richtig anfangen zu können. Generell brauche ich Hilfe bei der herangehensweise und wäre für alle Tipps dankbar!

                ich selber habe nur Grundkenntnisse in Python/C#/Datenbanken etc. bekomme aber genug Zeit mich in Thematiken einzulesen und muss nicht zwingend am Ende ein gutes Produkt abliefern, sondern eher eine Idee bzw. einen Prototypen haben, wie man an sowas insb. mit Machine Learning angeht und eine Idee dafür wie schwer und teuer es ist sowas selbst zu machen. (Ein Externes Unternehmen würde ungefähr 300.000 € dafür nehmen. deren Modell ist letzendlich das gleiche CSV/TXT/JSON/XML einlesen, und durch Algorithmen automatisch Attribute erkennen und durch Benutzer validieren)

                Noch ein Foto mit Beispielen aus den Daten:
                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: Bildschirmfoto vom 2019-09-26 09-51-23.png Ansichten: 1 Größe: 66,0 KB ID: 11428872
                Wie ist denn der Status des Projekts? Ohne Daten zu annotieren, würde mir auch erstmal nichts besseres einfallen als Regex. Vielleicht lässt sich damit was anfangen, dass Daten manchmal redundant sind. Wenn du z.b. Länge und Höhe in Zeile 970 Beschreibung 2 mit Regex erwischt, könntest du das als Label für Beschreibung 1 benutzen. Hast halt dann natürlich etliche Labels für Beschreibungen in denen garkeine Größenangaben vorhanden sind. Wenn du n bestimmtest Budget zur verfügung hast würd ich mal n paar Tausend Zeilen bei Amazon Mechanical Turk annotieren lassen.

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                  Zunächst danke für die Antworten.

                  Ich hatte das Gefühl, dass im Studium aber größtenteils Theorie und Ansätze? gelehrt werden (z.B. Design Patterns).

                  Die Unternehmen hätten 80-100 und über 200 Mitarbeiter. Bekomme momentan ~34k (ist mir definitiv zu wenig). Ich hätte so auf ~45-50k gehofft.

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                    34k ist natürlich nicht viel, aber ich hab mich damals auch so in dem Bereich bewegt. Kaum ein Arbeitgeber wird dir, in meinen Augen, eine Gehaltserhöhung von 11k bis 16k geben. 16k wären ja fast 50% deines jetzigen Gehalts.

                    Wenn dir die Firma gefällt und du ungern wechseln möchtest, würde ich 45k sagen und dann schauen wie weit er dann gehen kann. Aber ein Sprung von monatlich 2,8k auf 3,75k halte ich für unrealistisch.

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                      wirklich richtig mehr geld gibts nach meiner Erfahrung nur wenn du den Betrieb wechselst oder halt durch weiterbildungen.

                      Aber wenn ich mir dein Profil anschaue solltest du mindestens so viel bekommen wie ich -> 57k im jahr. Der sprung wäre aber viel zu riesig
                      Zuletzt geändert von DanteTFT_4-0; 18.10.2019, 11:35.

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                        Zitat von konst1 Beitrag anzeigen
                        Zunächst danke für die Antworten.

                        Ich hatte das Gefühl, dass im Studium aber größtenteils Theorie und Ansätze? gelehrt werden (z.B. Design Patterns).

                        Die Unternehmen hätten 80-100 und über 200 Mitarbeiter. Bekomme momentan ~34k (ist mir definitiv zu wenig). Ich hätte so auf ~45-50k gehofft.
                        Bei Unternehmenswechsel vermutlich schon realistisch, als Gehaltserhöhung nicht wirklich.

                        Und ja, in einem Studium lernt man nicht wirklich das Programmieren an sich, das ist halt ein Handwerk. Das lernt man nur, indem man es macht. Ein Studium vermittelt die Konzepte und lehr auch, wie man sich in neue Themen einarbeitet und sich Problemstellungen nähert.

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                          Hallo!

                          Ich schreibe grade ein Programm, das Polynome bis zum Grad 10 lösen soll. Da solche Polynome ja nicht mehr allgemein analytisch lösbar sind, muss man das numerisch machen.
                          Bin da auf Newtons Method (https://de.wikipedia.org/wiki/Newton-Verfahren) gestoßen.

                          Ist das gut geeignet für meinen Anwendungsfall oder gibts da was besseres? Die Lösung darf Maximal um 10^-6 abweichen und sollte schon zügig zu berechnen sein.

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                            Da es Polynome sind, kannst du sie relativ einfach ableiten. NV ist schnell genug, wenn du es ordentlich implementierst ;)

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                              Zitat von panda yo Beitrag anzeigen
                              Da es Polynome sind, kannst du sie relativ einfach ableiten. NV ist schnell genug, wenn du es ordentlich implementierst ;)
                              Ich verstehe grade nicht genau, wie ich mein erstes x wählen soll. Wikipedia empfiehlt das Gradientenverfahren, aber das ist mir eig. zu aufwändig. Kann man da irgendwie intelligent "raten"?

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                                Du hast eine Fkt mit a_0*x^10 + ... + a_9*x + a_10 und damit direkt die Ableitung 10*a_0 + ... + a_8*x + a_9
                                1. Wähle ein x zufällig.
                                2. Berechne Steigung von x mit Ableitung.
                                3. Berechne Nullstelle x_2 der Geraden durch f(x) mit Steigung f'(x).
                                4. Ist |f(x_2)| < 1e-6?
                                4a. Ja: x_2 ist Lösung
                                4b. Setze x = x_2, gehe zu 2.

                                Dann baust du noch eine Iterationsgrenze ein, um schlechte Startwerte zu beenden oder du schaust, ob |f(x_2)| über die Zeit abnimmt oder so.

                                Gradientenverfahren ist ein Optimierungsverfahren, damit kannst du also kein Polynom lösen.
                                Zuletzt geändert von panda yo; 25.10.2019, 11:43.

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