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    jo, hab mir grad den modulplan ein bisschen angeschaut(sofern er das für informatik war, wovon ich aber ausgeh), und in der uni geht man zumindest was datenstrukturen angeht tiefer in die materie.



    viel erfahrung mit c++ hab ich auch nich, kann nur ein paar sachen, werds aber denk ich mal einfach ein bisschen ausbauen, helfen wirds bestimmt wenn ichs später eh lernen werd :P

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      Zitat von puro
      was isn an FHs eurer meinung so schlecht? kumpel war auf der in frankfurt und hat eigentlich nur gutes erzählt :s
      wollte nichts gegen fh's sagen, habe nur gemeint, dass viele leute es nicht gebacken kriegen wuerden.... hab nur von fhs gesprochen, weil der typ ja meinte er mache dual an fh.

      an der uni schaffens sicher viele auch nicht, aber die vorlesungen in mathe/logik (also loesungsverfahren) sind an der uni schon fordender, daher ging ich davon aus, dass die quote dort n bissl besser waere.


      bin auch der meinung, dass man wenn man java versteht auch, auch in der lage sein sollte c# und vb.net zu verstehen.
      wobei die syntax unterschiede in vb und c# schon uebel sind....

      brauche erstmal ne stunde um wieder die syntax gebacken zu bekommen. ohne intellisense waere ich sowas von verloren

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        mache nicht dual an der FH, sondern berufsakademie.

        ich würde aber gerne mal wissen, wie das mit den programmiersprachen funktioniert, bzw warum sie funktionieren. woher weiß der computer, wenn ich z.b. "showmessage(...)" eingebe, dass er n fenster mit ner message öffnen soll?

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          öhm dahinter steht ne funktion, die in entsprechenden bibliotheken implementiert ist, oder was meinst du genau?

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            das meinte ich nicht.
            ich versuchs mal so:
            wie werden die anweisungen in maschinensprache übersetzt, so dass der computer sie verstehen kann?

            Kommentar


              Zitat von BUSFAHRER
              das meinte ich nicht.
              ich versuchs mal so:
              wie werden die anweisungen in maschinensprache übersetzt, so dass der computer sie verstehen kann?

              http://de.wikipedia.org/wiki/Compiler

              Kommentar


                Zitat von michi
                es ist immer relativ schwer sich algorithmische dinge beizubringen ohne fachbücher zu lesen, genauso komplexe datenstrukturen oder mathematische problemlösungen. daher würd ich fast vorschlagen, dass du dir einfach noch bisschen tiefere c++ kenntnisse aneignest und einfach mal etwas schwierigeres programmierst (chat mit server->client, mathematischer taschenrechner, später grafisch, notenverwaltung etc).

                kommt eben ganz drauf an, wo du dir wissen aneignen möchtest (datenbanken, mathematik, kommunikation etc).

                es ist da auch egal, ob du c++, java, c# oder php lernst, wenn man mal eine programmiersprache kann und die konzepte dahinter versteht, muss man bei den anderen nur die libraries kennenlernen und mehr nicht. ob es nun console.writeline oder console.printline ist, macht keinerlei unterschied.
                ich geh mal eher davon aus, dass man an der uni weniger lernt als an der fh. klar haben uni-studenten dann ziemlich sicher mehr mathe / algo / datenstrukturen gemacht, aber sie können einfach nicht programmieren. sie mussten nicht jeden zweiten tag irgendwelche aufgaben zu irgendeinem scheiss abgeben.
                und bitte, n chat mit server-client? mein mit-praktikant hat gerade n ssl-vpn-client und n proxy für eingebettete systeme geschrieben. alleine durch das praktikum lernt man einfach so extrem viel, was einem dann beim normalen unistudium fehlt, und letztendlich kommts drauf an, wie gut man programmieren kann und wie oft man vor denselben problemen saß und wie man die geschickt gelöst hat. und dsa fehlt den uni-studenten einfach, wenn sie sich nich irgendwie selbst motivieren öfter zu programmieren (ich könnts nicht..)...

                Kommentar


                  Zitat von qwertz
                  Zitat von michi
                  es ist immer relativ schwer sich algorithmische dinge beizubringen ohne fachbücher zu lesen, genauso komplexe datenstrukturen oder mathematische problemlösungen. daher würd ich fast vorschlagen, dass du dir einfach noch bisschen tiefere c++ kenntnisse aneignest und einfach mal etwas schwierigeres programmierst (chat mit server->client, mathematischer taschenrechner, später grafisch, notenverwaltung etc).

                  kommt eben ganz drauf an, wo du dir wissen aneignen möchtest (datenbanken, mathematik, kommunikation etc).

                  es ist da auch egal, ob du c++, java, c# oder php lernst, wenn man mal eine programmiersprache kann und die konzepte dahinter versteht, muss man bei den anderen nur die libraries kennenlernen und mehr nicht. ob es nun console.writeline oder console.printline ist, macht keinerlei unterschied.
                  ich geh mal eher davon aus, dass man an der uni weniger lernt als an der fh. klar haben uni-studenten dann ziemlich sicher mehr mathe / algo / datenstrukturen gemacht, aber sie können einfach nicht programmieren. sie mussten nicht jeden zweiten tag irgendwelche aufgaben zu irgendeinem scheiss abgeben.
                  und bitte, n chat mit server-client? mein mit-praktikant hat gerade n ssl-vpn-client und n proxy für eingebettete systeme geschrieben. alleine durch das praktikum lernt man einfach so extrem viel, was einem dann beim normalen unistudium fehlt, und letztendlich kommts drauf an, wie gut man programmieren kann und wie oft man vor denselben problemen saß und wie man die geschickt gelöst hat. und dsa fehlt den uni-studenten einfach, wenn sie sich nich irgendwie selbst motivieren öfter zu programmieren (ich könnts nicht..)...
                  Die Qualitäten sind leider bei etwas größeren Firmen (ich spreche hier von: XING, SinnerSchrader AG, Capgemini, Innogames und PPI AG) bspw. nicht so wichtig.

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                    Zitat von qwertz
                    Zitat von michi
                    es ist immer relativ schwer sich algorithmische dinge beizubringen ohne fachbücher zu lesen, genauso komplexe datenstrukturen oder mathematische problemlösungen. daher würd ich fast vorschlagen, dass du dir einfach noch bisschen tiefere c++ kenntnisse aneignest und einfach mal etwas schwierigeres programmierst (chat mit server->client, mathematischer taschenrechner, später grafisch, notenverwaltung etc).

                    kommt eben ganz drauf an, wo du dir wissen aneignen möchtest (datenbanken, mathematik, kommunikation etc).

                    es ist da auch egal, ob du c++, java, c# oder php lernst, wenn man mal eine programmiersprache kann und die konzepte dahinter versteht, muss man bei den anderen nur die libraries kennenlernen und mehr nicht. ob es nun console.writeline oder console.printline ist, macht keinerlei unterschied.
                    ich geh mal eher davon aus, dass man an der uni weniger lernt als an der fh. klar haben uni-studenten dann ziemlich sicher mehr mathe / algo / datenstrukturen gemacht, aber sie können einfach nicht programmieren. sie mussten nicht jeden zweiten tag irgendwelche aufgaben zu irgendeinem scheiss abgeben.
                    und bitte, n chat mit server-client? mein mit-praktikant hat gerade n ssl-vpn-client und n proxy für eingebettete systeme geschrieben. alleine durch das praktikum lernt man einfach so extrem viel, was einem dann beim normalen unistudium fehlt, und letztendlich kommts drauf an, wie gut man programmieren kann und wie oft man vor denselben problemen saß und wie man die geschickt gelöst hat. und dsa fehlt den uni-studenten einfach, wenn sie sich nich irgendwie selbst motivieren öfter zu programmieren (ich könnts nicht..)...
                    Ich glaube, du verwechselst da was. Das Ziel eines Unistudenten ist auch überhaupt nicht "programmieren zu können". Ein Studium an ner Uni ist eine wissenschaftliche Ausbildung und kein c++-Lehrgang.
                    Um entwickeln zu können, brauche ich kein Infostudium.

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                      Wobei bei der Bachelorumstellung zumindest bei uns in Dortmund auch unendlich viel mehr programmieren zum Studium hinzugefügt wurde, wobei ich auch finde das man an einer Uni eigentlich genug programmieren muss. Klar kann man auch eher einen theoretischeren Weg gehen, aber diese Leute wollen dann auch meist nicht irgendwelche Programmierskalven werden die irgendwelchen Code runtertippen sondern wirklich dort arbeiten wo man ordentlich theoretischen Background braucht.

                      Zudem ist es wohl doch auch so dass die meisten Info-Studenten irgendwo nen nebenjob haben (glaub nix wird so häufig gesucht wie informatiker) und dort auch noch mal an ihren 1337 programmierskillz arbeiten.

                      Außerdem nicht zu vergessen: irgendwie eine Sache mal programmiert zu haben bringt einem eigentlich wenig, da man selten immer wieder das selbe macht. Im Prinzip ist die Fähigkeit sich selbstständig in irgendwas einzulesen und es dann umsetzen zu können viel mehr wert.

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                        naja selbst wenn man nie wieder dasselbe programm schreibt, dass man schon mal geschrieben hat, lernt man ja trotzdem an den strukturen und allem möglichem. mmn bringt das also schon ziemlich viel.
                        und naja klar, wenn man bloß in der chefetage sitzen will und nich selbst programmieren will, passt das uni-studium ja perfekt. ich persönlich find die planung und koordinierung von projekten zwar auch interessant und spannend, aber eigentlich will ich auf jeden fall auch selbst programmieren, weil mir das am meisten spaß bereitet.
                        bleibt halt letztendlich jedem selbst überlassen, was er gerne mit seinem informatik-studium anfangen möchte :)

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                          - habs geschafft - :)

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                            Heyho ich wollte mal nachfragen, ob mir jemand ein gutes Buch zum Java lernen empfehlen kann.

                            Es sollte folgende Inhalte umfassen: Arrays, Liste/Rekursion, Vererbung, Strings, Exceptions, Assertions, Generics.
                            Denke es handelt sich bei diesen Gebieten um die Grundlagen. Soll fürs Studium sein, habe schonmal mit Java gearbeitet aber mein Wissen auf dem Gebiet ist sehr sehr dünn ;) Am besten wäre es wenn das Buch wirklich für Dumme gemacht ist und erklärt wird wie und warum etwas gemacht wird.

                            Außerdem wäre es für mich sehr hilfreich, wenn jemand mir entweder eine Seite oder auch ein Buch mit Übungen empfehlen kann?

                            Vielen Dank im vorraus !!!

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                              http://openbook.galileocomputing.de/javainsel/

                              Hättest es immerhin versuchen können

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                                Zitat von michi
                                mir war langweilig und ich hab meinen 2. vorschlag einfach mal in c# umgesetzt, allerdings ziemlich faul und schlampig, is noch nich 100%ig auf laufzeit und effizienz optimiert, weil ich keinen nerv mehr dafür hab ;).

                                da ich keine testdaten habe, erzeuge ich mir mit random einfach mal 50000 beträge zwischen 0.00 und 101.00. da random gleichverteilte zufallszahlen liefert, kann man davon ausgehen, dass man ungefähr gleichviele beträge mit endungen zwischen .0 und .99 bekommt. im schnitt finde ich dann 48% treffer.

                                man könnte ja mal die anderen genannten lösungen implementieren und die werte vergleichen, falls ihr lust habt :D von der laufzeit her brauch ich mit meiner lösung für 50k werte ~250ms.

                                code: http://pastebin.com/vdNTPgf3

                                //achja als kleiner tipp für alle, die nachkommastellen .11, .33, .55, .77 und .99 lassen sich aus insgesamt 280 kombinationen von 2 zahlen zusammenstellen. is mir grad auch aufgefallen :D
                                da ist ziemlich viel quatsch, hab's mir jetzt nur kurz angeguckt, was mir aber direkt auffiel: double für die zahlen? wieso nicht einfach cent in integer, schneller und weniger fehleranfällig. deine schleife unten scheint mir auch falsch zu sein, du hast nicht bedacht, dass beispielsweise 98cent + 13 cent = 111 cent und damit 11 als rest auch korrekt ist. auch hast du soweit ich dein programm verstehe nicht nach optimalen kombinationen geschaut, sodass du immer die maximale anzahl erhältst. 280 kombinationen scheint mir auch unsinn zu sein, meine weibliche intuition sagt mir, dass es 250 sind, da 100*5/2.

                                aber hauptsache
                                Spoiler: 
                                über die fh-absolventen lachen eheheheh


                                e: oops, ist ja uralt.

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