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zeitgemäße schulische Bildung

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    zeitgemäße schulische Bildung

    tach Jungs,

    was ist für euch persönlich eine "zeitgemäße schulische Bildung"? Muss bis morgen darüber nen Text fertig haben, danke schonmal im Voraus für Anregungen!

    #2
    2 Fremdsprachen mit B2 zu sprechen.
    Google Lissabonner Vertrag, da siehst du was b2 bedeutet.

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      #3
      ist das hier der falsche Link von Wiki oder wo genau steht da was zur Bildung?

      edit: zu "b2" find ich da auch irgendwie nix, sorry. kannste mich aufklären?

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        #4
        ein kostenfreies und gleiches bildungsangebot von lebensanfang bis lebensende

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          #5
          das ist vll das Ideal der Bildung Apfelsaft, aber 1. nicht realisierbar und 2. was hat das mit zeitgemäß zu tun?

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            #6
            e-learning

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              #7
              b2 ist eine einstufung der sprachkenntnisse.
              geht von a1 bis c2 oder so.

              Zeit gemäß wäre z.b ein Lehrer zu haben der nicht über 50 ist und vornde den stoff durchzieht als sei er schon tot.

              ahja und da die Politiker und die halbe welt was von gleichheit labert, sollte es auch praktisch angewannt werden und nicht einfach kinder in ein schulsystem geschoben werden das keinen weiter bringt.

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                #8
                schwarZ postete
                das ist vll das Ideal der Bildung Apfelsaft, aber 1. nicht realisierbar und 2. was hat das mit zeitgemäß zu tun?
                schau meine post anzahl, muss doch irgendwas schreiben
                außerdem ist lebenslanges lernen (weiterbilden trotz beruf usw.) doch gerade jetzt wichtig, revolution der informationsgesellschaft und so..;)

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                  #9
                  definiere bitte "zeitgemäß".
                  meinst Du, was heute leider praktiziert wird oder was praktiziert werden sollte? (also z.B. kein Turboabitur) oder die Bildungsinhalte?

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                    #10
                    anpassung der lehr- und lernmethoden auf den heutigen stand der möglichkeiten.

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                      #11
                      Zeitgemäß wäre für mich, grade in der Zeit der Globalisierung, eine transparente und einheitliche Bildungspolitik, d.h. insbesondere, dass Bildung nicht mehr Ländersache ist. Es sollte einen einheitlichen verbindlichen Lehrplan geben, der für das gesamte Deutschland gilt, außerdem sollte es Zentralprüfungen geben und die "Zwischenprüfungsmethoden" in den Fächern sollten auch angeglichen werden (d.h. zu jedem Themengebiet bundesweit die gleiche Art der Abfrage hinterher, LK, KA oder mündliche Prüfung).

                      Ein weiterer Schritt in die Zukunft wäre, basierend auf meinem Modell, eine Art Rotationsverfahren zur Korrektur von Prüfungen, ähnlich wie es bereits jetzt bei der Bewertung vom Abitur praktiziert wird. Jede Prüfung sollte von einem schulfremden oder zumindest klassenfremden Lehrer korrigiert werden.

                      Was ich auf keinen Fall für sinnvoll halte ist der Trend zu Gesamtschulen. In meinen Augen macht die Differenzierung zwischen Hauptschule, Realschule und Gymnasium in der Tat Sinn. So wird der Sprung zwischen nicht lernwilligen oder nicht lernfähigen Schülern und "guten" Schülern nicht zu groß (auch wenn es da im bisherigen System natürlich auch schon riesige Lücken gibt).

                      Als letzten Punkt würde ich einfach mehr Kapital für Schulen für gut heißen, eventuell sogar ein Gesetz, dass Firmen einen kleinen Anteil ihres Gewinns in einen "Bildungsfonds" investieren MÜSSEN, welcher dann gleichmäßig auf die Schulen aufgeteilt wird. So könnte zum Einen besseren Equipment an den Schulen gekauft werden, zum anderen könnten Bücher ect. für Schüler finanziert werden, die sich das nicht aus eigener Tasche leisten können.

                      Verglichen zum Bruttoinlandsprodukt ist Deutschland eines der Länder, welches am wenigsten in Bildung investiert (5ter Platz von hinten). Dies geht aus einer Studie der OECD hervor. Link: http://www.zeit.de/gesellschaft/2009-09/oecd-studie-bildungsausgaben

                      Gleich die erste Grafik zeigt meine erwähnte Studie.

                      Das wars erstmal, könnte sicher stundenlang darüber schreiben :).

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                        #12
                        lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
                        die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs

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                          #13
                          kgpforever postete
                          lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
                          die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs
                          1. Schule + spaß -> nein (ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Schule)

                          2. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern -> nein, Lehrer sollen Autoritätspersonen sein und auch bleiben (macht in größeren Klassen 20+ mehr Sinn)

                          3. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt ->
                          hat auch nichts mit Bildung zu tun, ziemlich wayne also

                          alles in allem hast du hier Schule wohl mit Freizeit verwechselt. Für Spaß und Unterhaltung kann man ins Kino gehn. Und zwischenmenschliche Beziehungen kann man auch mit Freunden außerhalb der Schule haben. Die Schüler sollen ja auch was fürs Leben lernen. Und ihnen das Schulleben so angenehm wie möglich zu machen bereitet einen leider gar nicht auf das vor, was noch kommt. Im Berufsleben jedenfalls zählen Kompetenz und Leistungsfähigkeit mehr als Freundschaft und sich wohl fühlen.

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                            #14
                            Du musst erstmal "Bildung" definieren. Bei uns im Studium wird nämlich immer zwischen Bildung und Wissen unterschieden. Bildung heißt dabei Soft Skills.

                            Laut Wikipedia:
                            "Bildung (von ahd. bildunga, "Schöpfung; Bildnis, Gestalt") bezeichnet das Lernen als Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“."

                            Wenn es dabei aber um vermitteltes Wissen geht...ja gut, das ist eine ganz andere Geschichte, wobei ich der Meinung bin das grade Bildung laut der obigen Definition heute in Schulen völlig fehlt.

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                              #15
                              Bildung im politischen Sinne ist wohl mit Wissen gleichzusetzen

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