Bildung zuerst zu definieren wäre ein wissenschaftlicher und ziemlich studententypischer Ansatz, den er sich in der Schule wohl noch getrost sparen kann.
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zeitgemäße schulische Bildung
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Danke schonmal für die Anregungen. Also da ich in der Aufgabe beurteilen soll, ob es sich bei der Montessori-Pädagogik um eine "zeitgemäße schulische Bildung" handelt, bezieht sich letzteres eher auf Lerninhalte und auch Lernmethoden! Was mir jetzt spontan zusagt ist...
-vielfältiger Spracherwerb (so früh wie eben möglich)
-Umgang mit dem Computer (e-learning)
-Umweltbewusstsein (Klimawandel, Umweltverschmutzung etc. )
-Sport
-Gesundheit/Ernährung
what else?
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Junge wie eiskalt bist du denn eigentlich? Benutzt die Begriffe "Definition","Studium" und "Wikipedia" in einem Zusammenhang. :DValor2002 postete
Du musst erstmal "Bildung" definieren. Bei uns im Studium wird nämlich immer zwischen Bildung und Wissen unterschieden. Bildung heißt dabei Soft Skills.
Laut Wikipedia:
"Bildung (von ahd. bildunga, "Schöpfung; Bildnis, Gestalt") bezeichnet das Lernen als Formung des Menschen im Hinblick auf sein Menschsein."
Wenn es dabei aber um vermitteltes Wissen geht...ja gut, das ist eine ganz andere Geschichte, wobei ich der Meinung bin das grade Bildung laut der obigen Definition heute in Schulen völlig fehlt.
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Beschäftige Dich erstmal mit dem Begriff Reformpädagogik, bevor du dein Unwissen dermaßen ausbreitest. Als Stichworte lege ich Dir Kurt Hahn, Peter Petersen und Salem ans Herz. Und bitte nicht Wikipedia zu Rate ziehenMjK postete
1. Schule + spaß -> nein (ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Schule)kgpforever postete
lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs
2. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern -> nein, Lehrer sollen Autoritätspersonen sein und auch bleiben (macht in größeren Klassen 20+ mehr Sinn)
3. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt ->
hat auch nichts mit Bildung zu tun, ziemlich wayne also
alles in allem hast du hier Schule wohl mit Freizeit verwechselt. Für Spaß und Unterhaltung kann man ins Kino gehn. Und zwischenmenschliche Beziehungen kann man auch mit Freunden außerhalb der Schule haben. Die Schüler sollen ja auch was fürs Leben lernen. Und ihnen das Schulleben so angenehm wie möglich zu machen bereitet einen leider gar nicht auf das vor, was noch kommt. Im Berufsleben jedenfalls zählen Kompetenz und Leistungsfähigkeit mehr als Freundschaft und sich wohl fühlen.
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Definition Sprachniveau:http://sprachtest.cornelsen.de/html/hintergrundinfos.htmllemoN postete
ist das hier der falsche Link von Wiki oder wo genau steht da was zur Bildung?
edit: zu "b2" find ich da auch irgendwie nix, sorry. kannste mich aufklären?
Sprachniveaus: http://sprachtest.cornelsen.de/html/Referenzrahmen/euroRefRahmen_HTML.html
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Geh brav deine FDP wählen, wichs meinetwegen auf Westerwelle "die Freihteitsstatur Deutschlands" und versuch weiterhin deine Ellenbogen auszufahren und die Leute die dir Vertrauen zu hintergehen, um das bestmögliche zu "erreichen. Aber geh bitte nicht in die rm-commu. Dankekgpforever postete
Beschäftige Dich erstmal mit dem Begriff Reformpädagogik, bevor du dein Unwissen dermaßen ausbreitest. Als Stichworte lege ich Dir Kurt Hahn, Peter Petersen und Salem ans Herz.MjK postete
1. Schule + spaß -> nein (ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Schule)kgpforever postete
lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs
2. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern -> nein, Lehrer sollen Autoritätspersonen sein und auch bleiben (macht in größeren Klassen 20+ mehr Sinn)
3. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt ->
hat auch nichts mit Bildung zu tun, ziemlich wayne also
alles in allem hast du hier Schule wohl mit Freizeit verwechselt. Für Spaß und Unterhaltung kann man ins Kino gehn. Und zwischenmenschliche Beziehungen kann man auch mit Freunden außerhalb der Schule haben. Die Schüler sollen ja auch was fürs Leben lernen. Und ihnen das Schulleben so angenehm wie möglich zu machen bereitet einen leider gar nicht auf das vor, was noch kommt. Im Berufsleben jedenfalls zählen Kompetenz und Leistungsfähigkeit mehr als Freundschaft und sich wohl fühlen.
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falls du mich meinst, hast du irgendwas falsch verstanden. falls du nicht mich meinst, liegst du ziemlich richtig.Alleskannbesserwerden postete
Geh brav deine FDP wählen, wichs meinetwegen auf Westerwelle "die Freihteitsstatur Deutschlands" und versuch weiterhin deine Ellenbogen auszufahren und die Leute die dir Vertrauen zu hintergehen, um das bestmögliche zu "erreichen. Aber geh bitte nicht in die rm-commu. Dankekgpforever postete
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1. Schule + spaß -> nein (ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Schule)kgpforever postete
lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs
2. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern -> nein, Lehrer sollen Autoritätspersonen sein und auch bleiben (macht in größeren Klassen 20+ mehr Sinn)
3. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt ->
hat auch nichts mit Bildung zu tun, ziemlich wayne also
alles in allem hast du hier Schule wohl mit Freizeit verwechselt. Für Spaß und Unterhaltung kann man ins Kino gehn. Und zwischenmenschliche Beziehungen kann man auch mit Freunden außerhalb der Schule haben. Die Schüler sollen ja auch was fürs Leben lernen. Und ihnen das Schulleben so angenehm wie möglich zu machen bereitet einen leider gar nicht auf das vor, was noch kommt. Im Berufsleben jedenfalls zählen Kompetenz und Leistungsfähigkeit mehr als Freundschaft und sich wohl fühlen.
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1) gehörst wohl zu den leuten die den ganzen tag gemobbt wurden...MjK postete
1. Schule + spaß -> nein (ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Schule)kgpforever postete
lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs
2. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern -> nein, Lehrer sollen Autoritätspersonen sein und auch bleiben (macht in größeren Klassen 20+ mehr Sinn)
3. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt ->
hat auch nichts mit Bildung zu tun, ziemlich wayne also
alles in allem hast du hier Schule wohl mit Freizeit verwechselt. Für Spaß und Unterhaltung kann man ins Kino gehn. Und zwischenmenschliche Beziehungen kann man auch mit Freunden außerhalb der Schule haben. Die Schüler sollen ja auch was fürs Leben lernen. Und ihnen das Schulleben so angenehm wie möglich zu machen bereitet einen leider gar nicht auf das vor, was noch kommt. Im Berufsleben jedenfalls zählen Kompetenz und Leistungsfähigkeit mehr als Freundschaft und sich wohl fühlen.
schule muss spaß machen, sonst kackt man ja nur ab??
2) man kann auch ein persönliches Verhältnis mit Respekt haben, was noch sinnvoller ist, da man dann Vertrauen zum Lehrer aufbaut
3) Guter Klassenzusammenhalt -> man geht gerne in die Schule, da man sich mit allen gut versteht und dort auch seine Freunde hat, die du wohl nicht hattest
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Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn die Lehrer offen sind man mehr Spaß hat, man mehr mitarbeitet und somit die logische Konsequenz ist, dass man mehr lernt.MjK postete
1. Schule + spaß -> nein (ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Schule)kgpforever postete
lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs
2. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern -> nein, Lehrer sollen Autoritätspersonen sein und auch bleiben (macht in größeren Klassen 20+ mehr Sinn)
3. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt ->
hat auch nichts mit Bildung zu tun, ziemlich wayne also
alles in allem hast du hier Schule wohl mit Freizeit verwechselt. Für Spaß und Unterhaltung kann man ins Kino gehn. Und zwischenmenschliche Beziehungen kann man auch mit Freunden außerhalb der Schule haben. Die Schüler sollen ja auch was fürs Leben lernen. Und ihnen das Schulleben so angenehm wie möglich zu machen bereitet einen leider gar nicht auf das vor, was noch kommt. Im Berufsleben jedenfalls zählen Kompetenz und Leistungsfähigkeit mehr als Freundschaft und sich wohl fühlen.
Deine Einstellung ist sowas von verklemmt. Willkommen zu Anfang des 20. Jhs, wo Schule die Selbstmordraten aufgrund deiner Sichtweise in die Höhe getrieben hat.
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genau dich mein ich, kgpforever.kgpforever postete
falls du mich meinst, hast du irgendwas falsch verstanden. falls du nicht mich meinst, liegst du ziemlich richtig.Alleskannbesserwerden postete
Geh brav deine FDP wählen, wichs meinetwegen auf Westerwelle "die Freihteitsstatur Deutschlands" und versuch weiterhin deine Ellenbogen auszufahren und die Leute die dir Vertrauen zu hintergehen, um das bestmögliche zu "erreichen. Aber geh bitte nicht in die rm-commu. Dankekgpforever postete
Beschäftige Dich erstmal mit dem Begriff Reformpädagogik, bevor du dein Unwissen dermaßen ausbreitest. Als Stichworte lege ich Dir Kurt Hahn, Peter Petersen und Salem ans Herz.MjK postete
1. Schule + spaß -> nein (ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Schule)kgpforever postete
lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs
2. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern -> nein, Lehrer sollen Autoritätspersonen sein und auch bleiben (macht in größeren Klassen 20+ mehr Sinn)
3. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt ->
hat auch nichts mit Bildung zu tun, ziemlich wayne also
alles in allem hast du hier Schule wohl mit Freizeit verwechselt. Für Spaß und Unterhaltung kann man ins Kino gehn. Und zwischenmenschliche Beziehungen kann man auch mit Freunden außerhalb der Schule haben. Die Schüler sollen ja auch was fürs Leben lernen. Und ihnen das Schulleben so angenehm wie möglich zu machen bereitet einen leider gar nicht auf das vor, was noch kommt. Im Berufsleben jedenfalls zählen Kompetenz und Leistungsfähigkeit mehr als Freundschaft und sich wohl fühlen.
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Ok, du hast allen gezeigt das du keinen Spaß an der Schule hast/hattest. Geht aber nicht jedem so.MjK postete
1. Schule + spaß -> nein (ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Schule)kgpforever postete
lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs
2. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern -> nein, Lehrer sollen Autoritätspersonen sein und auch bleiben (macht in größeren Klassen 20+ mehr Sinn)
3. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt ->
hat auch nichts mit Bildung zu tun, ziemlich wayne also
alles in allem hast du hier Schule wohl mit Freizeit verwechselt. Für Spaß und Unterhaltung kann man ins Kino gehn. Und zwischenmenschliche Beziehungen kann man auch mit Freunden außerhalb der Schule haben. Die Schüler sollen ja auch was fürs Leben lernen. Und ihnen das Schulleben so angenehm wie möglich zu machen bereitet einen leider gar nicht auf das vor, was noch kommt. Im Berufsleben jedenfalls zählen Kompetenz und Leistungsfähigkeit mehr als Freundschaft und sich wohl fühlen.
Neben dem Lernfaktor ist die Schule nämlich auch die erste Möglichkeit längerfristige und tiefer gehende Bindungen zu anderen Menschen aufzubauen. Richtig, Freundschaften und Liebesbeziehungen, whatsoever. Die Schule ist ein Ort der generellen Entwicklung und Entfaltung. Leider haben wir zuviele 6X jährige die denken wie du, die Schülern die sich vielleicht auf andere Weise außergewöhnlich zeigen.. jede Chance nehmen. Unser Schulsystem ist einfach rückständig, die meisten Lehrer können des einfachen Alters wegen keine Bezugsperson mehr sein, und ja, wenn dass eintritt, haben Leute keinen Spaß an der Schule und denken so wie du darüber.
Traurig.
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dann seh ich entweder die Ironie in deinem Beitrag nicht oder du bist nicht so helle.Alleskannbesserwerden postete
genau dich mein ich, kgpforever.kgpforever postete
falls du mich meinst, hast du irgendwas falsch verstanden. falls du nicht mich meinst, liegst du ziemlich richtig.Alleskannbesserwerden postete
Geh brav deine FDP wählen, wichs meinetwegen auf Westerwelle "die Freihteitsstatur Deutschlands" und versuch weiterhin deine Ellenbogen auszufahren und die Leute die dir Vertrauen zu hintergehen, um das bestmögliche zu "erreichen. Aber geh bitte nicht in die rm-commu. Dankekgpforever postete
Beschäftige Dich erstmal mit dem Begriff Reformpädagogik, bevor du dein Unwissen dermaßen ausbreitest. Als Stichworte lege ich Dir Kurt Hahn, Peter Petersen und Salem ans Herz.MjK postete
1. Schule + spaß -> nein (ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Schule)kgpforever postete
lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs
2. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern -> nein, Lehrer sollen Autoritätspersonen sein und auch bleiben (macht in größeren Klassen 20+ mehr Sinn)
3. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt ->
hat auch nichts mit Bildung zu tun, ziemlich wayne also
alles in allem hast du hier Schule wohl mit Freizeit verwechselt. Für Spaß und Unterhaltung kann man ins Kino gehn. Und zwischenmenschliche Beziehungen kann man auch mit Freunden außerhalb der Schule haben. Die Schüler sollen ja auch was fürs Leben lernen. Und ihnen das Schulleben so angenehm wie möglich zu machen bereitet einen leider gar nicht auf das vor, was noch kommt. Im Berufsleben jedenfalls zählen Kompetenz und Leistungsfähigkeit mehr als Freundschaft und sich wohl fühlen.
was hat mein Beitrag mit Westerwelle, pro-FDP und pro-Ellenbogen zu tun? genau das Gegenteil hab ich gesagt.
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Wtf? Ich weiß ja nicht, as für Schulen du besuchst, aber: Du hast in der Schule so dermaßen viel Freizeit und die Lehrpläne sind nichtmal ansatzweise vollgestopft? Intensivere Beschäftigung mit den Lehrinhalten ist absolut unnötig, d.h. nämlich Spezialisierung und das ist nicht der Sinn von Schulbildung, das wird dir im Studium/Lehre oder whatever vermittelt.kgpforever postete
lehrpläne nicht so vollstopfen, damit ein besseres schulklima entsteht und schule spaß macht. persönlicheres verhältnis zwischen lehrern und schülern und schülern untereinander. mehr gemeinsame aktivitäten für den schul- und klassenzusammenhalt. mehr freiraum, um sich mit einzelnen inhalten intensiver zu beschäftigen, auch mal vom thema abzuweichen und auch mal ganz entspannt zu diskutieren.
die gesellschaft braucht keine lernmaschinen mit dicken ellenbogen, sondern verantwortungsbewussten nachwuchs
Beim Punkt vom "thema abweichen" stimme ich dir zu, dass gehört zu den modernen Lehrmethoden und lockert den Unterricht auf.
Ob Schule Spaß macht, muss jeder selbst entscheiden. Fakt ist: du wirst nie wieder in deinem Leben soviel Freizeit haben und sowenig lernen müssen (außer du bist voll ausgelernt). Realschule und Hauptschule ist sowieso ein Witz, dort hat man wirklich SEHR viel Freizeit und kann ohne zu Lernen auch locker einen guten Abschluss schreiben.Abitur ist auch ohne großen Aufwand zu bestehen. Insgesamt verstehe ich da deinen Punkt nicht, da Schule wirklich NICHT zeitaufwendig ist.
Was soll ein persönlicheres Verhältnis zwischen Lehrer und Schülern bringen? Das einzige was es bringt, dass die Schüler die Lehrer nicht mehr so hart respektieren und eventuell sich mehr Unsinn leisten. Jeder Schüler kann doch zu einem Lehrer gehen und seine Fragen stellen, was soll da ein engeres Verhältnis bringen? Sollen Lehrer jetzt zusätzlich noch n Nebenstudium Psychologie absolvieren oder was?
Mehr gemeinsame Aktivitäten - was meinst du damit? Klassenfahrten? Nicht realisierbar, da finianziell abhängig. Wandertage oder was? Klingt hart nach Grundschule, was du da beschreibst..
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