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    #16
    noobhans postete
    Wo war Jesus denn links? In "linke" Ideologie passt keine Religion.

    Das viele konservativ wählen, lässt sich vereinfacht so erklären: Die FDP ist zu liberal (Homoehe, Abtreibungen usw.) Die Linke sieht Religion als das Feindbild schlecht hin an, die Grünen mit ihren Ex-Hippie-68ern auch, bleibt die SPD. Die wurde sicher gewählt, wird aber wohl nun nochmal nach links rutschen und fällt somit weg. Bleibt die CDU, trägt das christlich zumindest im Namen, hat viele bekennende christliche Politiker in ihren Reihen und vertritt ab und zu auch mal "christliche" Positionen. Außerdem ist Religion heutzutage sowieso konservativ gebrandmarkt, es sei den es ist irgend ne neue Joga-Jedi-Goa-Klingonen-Religion die gerade modern ist.

    p4rc postete
    [...] ein Mindestlohn zum Beispiel könnte zum Abbau von vielen Arbeitsplätzen führen, was wieder zu lasten der Staatskasse geht. Man weiss es halt nicht... [...]
    ...damit du es ab jetzt besser weisst
    Jo die ökonomische Situation von LUXEMBURG lässt sich auch sehr mit der Deutschen vergleichen... Aber gab schon genug Mindestlohnthreads.
    In keinem anderen Land gibt es so starke Tarifpartner wie in Deutschland, und deren Unterschrift steht immerhin auch unter einem Tarifvertrag.

    gibt genug nicht tariflich bezahlte arbeitnehmer, weils kein tarif gibt, oder noch besser, die arbeitgeber, ne scheingewerkschaft aufmachen, die dann den lohn drueckt... siehe auch katholische kirche!

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      #17
      noobhans postete
      Wo war Jesus denn links? In "linke" Ideologie passt keine Religion.

      Das viele konservativ wählen, lässt sich vereinfacht so erklären: Die FDP ist zu liberal (Homoehe, Abtreibungen usw.) Die Linke sieht Religion als das Feindbild schlecht hin an, die Grünen mit ihren Ex-Hippie-68ern auch, bleibt die SPD. Die wurde sicher gewählt, wird aber wohl nun nochmal nach links rutschen und fällt somit weg. Bleibt die CDU, trägt das christlich zumindest im Namen, hat viele bekennende christliche Politiker in ihren Reihen und vertritt ab und zu auch mal "christliche" Positionen. Außerdem ist Religion heutzutage sowieso konservativ gebrandmarkt, es sei den es ist irgend ne neue Joga-Jedi-Goa-Klingonen-Religion die gerade modern ist.

      p4rc postete
      [...] ein Mindestlohn zum Beispiel könnte zum Abbau von vielen Arbeitsplätzen führen, was wieder zu lasten der Staatskasse geht. Man weiss es halt nicht... [...]
      ...damit du es ab jetzt besser weisst
      Jo die ökonomische Situation von LUXEMBURG lässt sich auch sehr mit der Deutschen vergleichen... Aber gab schon genug Mindestlohnthreads.
      In keinem anderen Land gibt es so starke Tarifpartner wie in Deutschland, und deren Unterschrift steht immerhin auch unter einem Tarifvertrag.
      wie wärs wenn du auch mal mehr als 2 zeilen von oben liest?- dann hättest du gerafft, dass luxemburg das erste der aufgezählten europäischen länder ist, in denen es einen mindestlohn gibt und ich nicht auf den von dir zitierten vergleich von luxemburgischer und deutscher wirtschaftsleistung hinaus wollte, der in der tat reiner populismus wäre.
      neben luxemburg haben auch frankreich, irland, niederlande, belgien, grossbritannien, griechenland, spanien, [...] und die usa eine gesetzlich festgelegte einkommens-untergrenze für abhängig beschäftigte, die sich an den örtlichen lebenskosten und wirtschaftlicher stärke richtet, in westeuropa liegt diese bei durchschnittlich 8,40e- und ich glaube, diese zahl kann man durchaus vergleichen. nur soviel zu p4rcs argument, es gäbe keine modellbeispiele und die folgen eines mindestlohns wären unabsehbar.

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        #18
        Sorry das ich den thread nochmal hochholen muss, aber...
        kgpforever postete
        tut mir leid, aber du hast nicht die geringste Ahnung von Politik.
        ok thx
        "links" steht für soziale Gerechtigkeit und auch für Klassenkampf, abgemildert verkörpert durch die Gewerkschaften, die wiederum traditionell eng mit der SPD (und früher KPD) zusammenhängen (und nicht für hippies, Punks und Stalin). Die "linken" Parteine stehen also insgesamt eher für den Kampf des kleinen Mannes gegen die "Bonzen" und gegen Ausbeutung. Die grünen stehen zusätzlich noch verstärkt für eine zukunftsorientierte Umweltpolitik.
        Ich mach es ungern, aber ich zitiere mal Wikipedia, weil ich sinngemäß das Gleiche schreiben würde

        "Im heutigen Sprachgebrauch wird unter einer „linken“ politischen Positionierung in der Regel eine Haltung verstanden, die sich ideologisch von mehr oder weniger ausgeprägten und gefestigten sozialistischen Grundsätzen ableitet. Er wird vor allem angewendet auf den Kommunismus oder den Anarchismus. Historisch stärker, in der Gegenwart eingeschränkter auch auf die Sozialdemokratie, und bisweilen den Sozialliberalismus (resp. Linksliberalismus)"

        Die FDP hingegen gilt nicht umsonst als Partei der besser verdienenden und handelt immer eher zugunsten der großen Wirtschaftsunternehmen und gegen die Interesser der kleinen Arbeiter (und im Zweifel auch gegen die Umwelt). Da aber vielen gut verdienenden die kleinen Leute eh scheißegal sind, wählen sie FDP, um ihren Wohlstand zu sichern.
        Gähn... dazu hab ich auf rm sicher schon 10 ausführliche posts geschrieben

        Die CDU ist traditionell die Partei der Konservativen, vor allem der Landbevölkerung, wo religiöse Aspekte z.B. noch eine größere Rolle spielen. Viele Ältere wählen die CDU, weil sie durch sie die traditionellen Werte Deutschlands am besten vertreten sehen.
        Inzwischen ist allerdings die CDU eher in die Richtung der FDP gerutscht, also eine PArtei der großen Wirtschaftsunternehmen geworden und die SPD ist etwas mehr in die MItte gerutscht, vertritt also nicht mehr ganz klar den kleinen Mann. Diesen Platz der alten SPD haben eben die Linke und zum Teil die grünen eingenommen.
        -CDU & Landbevölkerung: nein.
        -CDU und Alte. Die Alten hängen an beiden Volksparteien

        -die CDU ist eher Richtung Sozialdemokratie gerutscht als hin zum Neoliberalismus
        -Die FDP will nicht "große Wirtschaftsunternehmen" fördern, sondern den Mittelstand
        -Die SPD ist nicht in die Mitte gerutscht (da war sie noch am ehesten), sondern ins nirgendwo, wird aber jetzt wohl nochmal leider deutlich linker ausgerichtet (wenn man sich den Nachwuchs mal so anschaut)
        -Die Linke mit großpopulistischen Forderungen hat jetzt alte sozialdemokratische Positionen inne??

        out

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          #19
          Es soll auch schon Nationalsozialisten gegeben haben

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            #20
            noobhans postete
            Sorry das ich den thread nochmal hochholen muss, aber...
            kgpforever postete
            tut mir leid, aber du hast nicht die geringste Ahnung von Politik.
            ok thx
            "links" steht für soziale Gerechtigkeit und auch für Klassenkampf, abgemildert verkörpert durch die Gewerkschaften, die wiederum traditionell eng mit der SPD (und früher KPD) zusammenhängen (und nicht für hippies, Punks und Stalin). Die "linken" Parteine stehen also insgesamt eher für den Kampf des kleinen Mannes gegen die "Bonzen" und gegen Ausbeutung. Die grünen stehen zusätzlich noch verstärkt für eine zukunftsorientierte Umweltpolitik.
            Ich mach es ungern, aber ich zitiere mal Wikipedia, weil ich sinngemäß das Gleiche schreiben würde

            "Im heutigen Sprachgebrauch wird unter einer „linken“ politischen Positionierung in der Regel eine Haltung verstanden, die sich ideologisch von mehr oder weniger ausgeprägten und gefestigten sozialistischen Grundsätzen ableitet. Er wird vor allem angewendet auf den Kommunismus oder den Anarchismus. Historisch stärker, in der Gegenwart eingeschränkter auch auf die Sozialdemokratie, und bisweilen den Sozialliberalismus (resp. Linksliberalismus)"

            Die FDP hingegen gilt nicht umsonst als Partei der besser verdienenden und handelt immer eher zugunsten der großen Wirtschaftsunternehmen und gegen die Interesser der kleinen Arbeiter (und im Zweifel auch gegen die Umwelt). Da aber vielen gut verdienenden die kleinen Leute eh scheißegal sind, wählen sie FDP, um ihren Wohlstand zu sichern.
            Gähn... dazu hab ich auf rm sicher schon 10 ausführliche posts geschrieben

            Die CDU ist traditionell die Partei der Konservativen, vor allem der Landbevölkerung, wo religiöse Aspekte z.B. noch eine größere Rolle spielen. Viele Ältere wählen die CDU, weil sie durch sie die traditionellen Werte Deutschlands am besten vertreten sehen.
            Inzwischen ist allerdings die CDU eher in die Richtung der FDP gerutscht, also eine PArtei der großen Wirtschaftsunternehmen geworden und die SPD ist etwas mehr in die MItte gerutscht, vertritt also nicht mehr ganz klar den kleinen Mann. Diesen Platz der alten SPD haben eben die Linke und zum Teil die grünen eingenommen.
            -CDU & Landbevölkerung: nein.
            -CDU und Alte. Die Alten hängen an beiden Volksparteien

            -die CDU ist eher Richtung Sozialdemokratie gerutscht als hin zum Neoliberalismus
            -Die FDP will nicht "große Wirtschaftsunternehmen" fördern, sondern den Mittelstand
            -Die SPD ist nicht in die Mitte gerutscht (da war sie noch am ehesten), sondern ins nirgendwo, wird aber jetzt wohl nochmal leider deutlich linker ausgerichtet (wenn man sich den Nachwuchs mal so anschaut)
            -Die Linke mit großpopulistischen Forderungen hat jetzt alte sozialdemokratische Positionen inne??

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            musst du zu jeder scheiße jetzt was schreiben und mit noch mehr scheiße antworten?

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              #21
              next- postete
              noobhans postete
              Wo war Jesus denn links? In "linke" Ideologie passt keine Religion.

              Das viele konservativ wählen, lässt sich vereinfacht so erklären: Die FDP ist zu liberal (Homoehe, Abtreibungen usw.) Die Linke sieht Religion als das Feindbild schlecht hin an, die Grünen mit ihren Ex-Hippie-68ern auch, bleibt die SPD. Die wurde sicher gewählt, wird aber wohl nun nochmal nach links rutschen und fällt somit weg. Bleibt die CDU, trägt das christlich zumindest im Namen, hat viele bekennende christliche Politiker in ihren Reihen und vertritt ab und zu auch mal "christliche" Positionen. Außerdem ist Religion heutzutage sowieso konservativ gebrandmarkt, es sei den es ist irgend ne neue Joga-Jedi-Goa-Klingonen-Religion die gerade modern ist.

              p4rc postete
              [...] ein Mindestlohn zum Beispiel könnte zum Abbau von vielen Arbeitsplätzen führen, was wieder zu lasten der Staatskasse geht. Man weiss es halt nicht... [...]
              ...damit du es ab jetzt besser weisst
              Jo die ökonomische Situation von LUXEMBURG lässt sich auch sehr mit der Deutschen vergleichen... Aber gab schon genug Mindestlohnthreads.
              In keinem anderen Land gibt es so starke Tarifpartner wie in Deutschland, und deren Unterschrift steht immerhin auch unter einem Tarifvertrag.
              wie wärs wenn du auch mal mehr als 2 zeilen von oben liest?- dann hättest du gerafft, dass luxemburg das erste der aufgezählten europäischen länder ist, in denen es einen mindestlohn gibt und ich nicht auf den von dir zitierten vergleich von luxemburgischer und deutscher wirtschaftsleistung hinaus wollte, der in der tat reiner populismus wäre.
              neben luxemburg haben auch frankreich, irland, niederlande, belgien, grossbritannien, griechenland, spanien, [...] und die usa eine gesetzlich festgelegte einkommens-untergrenze für abhängig beschäftigte, die sich an den örtlichen lebenskosten und wirtschaftlicher stärke richtet, in westeuropa liegt diese bei durchschnittlich 8,40e- und ich glaube, diese zahl kann man durchaus vergleichen. nur soviel zu p4rcs argument, es gäbe keine modellbeispiele und die folgen eines mindestlohns wären unabsehbar.
              und du weist hoffentlich was der mindestlohn frankreich gebracht hat oder nicht ??
              ausserdem geht es armen menschen in ländern wie den USA oder spanien um welten schlechter als in deutschland... da zählen auch andere aspekte wie gesundheitswesen,bildungswesen usw... da ist deutschland sehr "sozial"!

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                #22
                noobhans postete
                Sorry das ich den thread nochmal hochholen muss, aber...
                kgpforever postete
                tut mir leid, aber du hast nicht die geringste Ahnung von Politik.
                ok thx
                "links" steht für soziale Gerechtigkeit und auch für Klassenkampf, abgemildert verkörpert durch die Gewerkschaften, die wiederum traditionell eng mit der SPD (und früher KPD) zusammenhängen (und nicht für hippies, Punks und Stalin). Die "linken" Parteine stehen also insgesamt eher für den Kampf des kleinen Mannes gegen die "Bonzen" und gegen Ausbeutung. Die grünen stehen zusätzlich noch verstärkt für eine zukunftsorientierte Umweltpolitik.
                Ich mach es ungern, aber ich zitiere mal Wikipedia, weil ich sinngemäß das Gleiche schreiben würde

                "Im heutigen Sprachgebrauch wird unter einer „linken“ politischen Positionierung in der Regel eine Haltung verstanden, die sich ideologisch von mehr oder weniger ausgeprägten und gefestigten sozialistischen Grundsätzen ableitet. Er wird vor allem angewendet auf den Kommunismus oder den Anarchismus. Historisch stärker, in der Gegenwart eingeschränkter auch auf die Sozialdemokratie, und bisweilen den Sozialliberalismus (resp. Linksliberalismus)"

                Die FDP hingegen gilt nicht umsonst als Partei der besser verdienenden und handelt immer eher zugunsten der großen Wirtschaftsunternehmen und gegen die Interesser der kleinen Arbeiter (und im Zweifel auch gegen die Umwelt). Da aber vielen gut verdienenden die kleinen Leute eh scheißegal sind, wählen sie FDP, um ihren Wohlstand zu sichern.
                Gähn... dazu hab ich auf rm sicher schon 10 ausführliche posts geschrieben

                Die CDU ist traditionell die Partei der Konservativen, vor allem der Landbevölkerung, wo religiöse Aspekte z.B. noch eine größere Rolle spielen. Viele Ältere wählen die CDU, weil sie durch sie die traditionellen Werte Deutschlands am besten vertreten sehen.
                Inzwischen ist allerdings die CDU eher in die Richtung der FDP gerutscht, also eine PArtei der großen Wirtschaftsunternehmen geworden und die SPD ist etwas mehr in die MItte gerutscht, vertritt also nicht mehr ganz klar den kleinen Mann. Diesen Platz der alten SPD haben eben die Linke und zum Teil die grünen eingenommen.
                -CDU & Landbevölkerung: nein.
                -CDU und Alte. Die Alten hängen an beiden Volksparteien

                -die CDU ist eher Richtung Sozialdemokratie gerutscht als hin zum Neoliberalismus
                -Die FDP will nicht "große Wirtschaftsunternehmen" fördern, sondern den Mittelstand
                -Die SPD ist nicht in die Mitte gerutscht (da war sie noch am ehesten), sondern ins nirgendwo, wird aber jetzt wohl nochmal leider deutlich linker ausgerichtet (wenn man sich den Nachwuchs mal so anschaut)
                -Die Linke mit großpopulistischen Forderungen hat jetzt alte sozialdemokratische Positionen inne??

                out
                Du plapperst irgendwas nach (Wikipedia, Eltern, Bildzeitung, ka), das du anscheinend gar nicht verstehst, weil für dich die GRÜNEN hippies sind.
                Nochmal: Die CDU vertitt nicht mehr die gleichen Interssen wie früher, sondern ist ebenfalls zu einer Partei der Besserverdienenden und der Großindustrie geworden.
                Die FDP sagt, sie will was für den MIttelstand tun, bla bla, wenns aber drauf ankommt, kriecht sie der Industrie hinten rein, weil sie keine schlechten Nachrichten produzieren will. Das MIttelstandsgelaber hat ja in diesem Wahlkampf anscheinend genügen Doofe überzeugt. Genauso wie sie angeblich die Freiheit im Internet erhalten will und Killerspiele super findet. Wenn aber die Stimmen dagegen irgendwann lauter werden, knickt die FDP ruck zu ein, naja egal.
                Die SPD ist sehr wohl Richtung MItte gerutscht, von links (sozial usw. du verstehst?)
                Diesen Platz (sozial usw.) hat jetzt die LINKE, die du allesamt für Ausgeburten Stalins hältst, und die Grünen, die diese komische (damit kannst Du ja nichts anfangen) Umweltpolitik betreiben und die alle Rastazöpfe haben. Deshalb ist die SPD quasi im Nirgendwo, zwischen links (sozial und so) und Lackaffe (eher mitte-rechts), da hast du recht.

                Dein Link mit CDU und Landbevölkerung spiegelt genau das wieder, ka, was du willst. 80% der KArte sind schwarz, aber nur ~30% der Stimmen, das sagt wohl alles. Und die Besserverdienenden nicht vergessen, gell?
                Und alle Alten hängen an beiden VOlksparteien, richtig. Die Bauern an der CDU, die Abeiter an der SPD, überspitzt gesagt.

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                  #23
                  ben_affenlack postete
                  haha "ich als chef" du darfst wenn du glück hast für einen euro mein wc reinigen.
                  Also Kollege... du startest hier einen recht ernsthaften Thread mit guten Fragen und gibst dann selbst so ne wirklich scheiß Antwort?
                  Bitte, wenn du ernsthafte, überlegte Antworten erwartest, dann schreib doch nicht selber so nen Müll..

                  Ich wähle auch CDU und bin gleichzeitig Christ und das aus verschiedenen Gründen.

                  1.) Das Christen eher konservativ wählen hat Gründe wie:
                  CDU ist glaub die einzige Partei die Schwulenehe nicht zustimmt bzw Adoption durch Schwulenpaare und generell christliche Werte versucht in die Politik einfließen zu lassen.
                  Witzig ist hierbei, dass zB beim Wahlomat den wir mal in der Klasse gemacht haben, fast alle gelacht und sofort "Nein" angekreuzt haben also die Aussage kam: "Christliche Werte sollten in der Politik maßgeblich sein". Unser komplettes Wertesystem ist vom Christentum geprägt und auch gegründet.

                  2.) "sozial" steht im Grundgesetz so: "Deutschland ist ein sozialer Bundesstaat" (§20)
                  Sozial kannst du gesellschaftliche, wirtschaftlich etc. ziemlich weit interpretieren. Steht auch nix weiteres sonst da.
                  Sozial heißt für mich, dass es jedem ermöglicht wird, menschenwürdig zu leben und abgesichert wird im Falle von Krankheit, Arbeitslosigkeit oder ähnlichem.
                  Die CDU vertritt nun bekanntermaßen die soziale Marktwirtschaft und dass ist nun einfach das beste System um wirtschaftlich am ehesten Wohlstand herbeizuführen.
                  Und nicht nur für die "Reichen".
                  Schaut mal in alle Länder außerhalb Europas bzw. oft auch in Europa selbst und vergleicht das , was man dort mit "Armut" bezeichnet, mit dem was man hier sich beschwert über Hartz4. ,lächerlich ist das.

                  Und wenn du sagst bzw. irgendjemand - mich eingeschlossen - Jesus hätte die oder jene Partei gewählt. Dann kannst du mit dem Jesus-Argument dich gleichmal verziehen.
                  Weil das zeigt nur, dass du dich nicht mit der Materie auskennst bzw. auseinandergesetzt hast. (Was normal ist als Nicht-Christ)

                  Kommentar


                    #24
                    Ein Nachteil hat das Internet einfach noch.
                    Politische Diskussionen kann man knicken, deswegen werde ich auf etwaige Konservativen-Kritik nicht reagieren. Hat doch sowieso keinen Sinn, kostet nur meine Kraft und am Ende beharrt eh jeder auf seiner Meinung.

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                      #25
                      ScotchSoda postete
                      ben_affenlack postete
                      haha "ich als chef" du darfst wenn du glück hast für einen euro mein wc reinigen.
                      Also Kollege... du startest hier einen recht ernsthaften Thread mit guten Fragen und gibst dann selbst so ne wirklich scheiß Antwort?
                      Bitte, wenn du ernsthafte, überlegte Antworten erwartest, dann schreib doch nicht selber so nen Müll..

                      Ich wähle auch CDU und bin gleichzeitig Christ und das aus verschiedenen Gründen.

                      1.) Das Christen eher konservativ wählen hat Gründe wie:
                      CDU ist glaub die einzige Partei die Schwulenehe nicht zustimmt bzw Adoption durch Schwulenpaare und generell christliche Werte versucht in die Politik einfließen zu lassen.
                      Witzig ist hierbei, dass zB beim Wahlomat den wir mal in der Klasse gemacht haben, fast alle gelacht und sofort "Nein" angekreuzt haben also die Aussage kam: "Christliche Werte sollten in der Politik maßgeblich sein". Unser komplettes Wertesystem ist vom Christentum geprägt und auch gegründet.

                      2.) "sozial" steht im Grundgesetz so: "Deutschland ist ein sozialer Bundesstaat" (§20)
                      Sozial kannst du gesellschaftliche, wirtschaftlich etc. ziemlich weit interpretieren. Steht auch nix weiteres sonst da.
                      Sozial heißt für mich, dass es jedem ermöglicht wird, menschenwürdig zu leben und abgesichert wird im Falle von Krankheit, Arbeitslosigkeit oder ähnlichem.
                      Die CDU vertritt nun bekanntermaßen die soziale Marktwirtschaft und dass ist nun einfach das beste System um wirtschaftlich am ehesten Wohlstand herbeizuführen.
                      Und nicht nur für die "Reichen".
                      Schaut mal in alle Länder außerhalb Europas bzw. oft auch in Europa selbst und vergleicht das , was man dort mit "Armut" bezeichnet, mit dem was man hier sich beschwert über Hartz4. ,lächerlich ist das.

                      Und wenn du sagst bzw. irgendjemand - mich eingeschlossen - Jesus hätte die oder jene Partei gewählt. Dann kannst du mit dem Jesus-Argument dich gleichmal verziehen.
                      Weil das zeigt nur, dass du dich nicht mit der Materie auskennst bzw. auseinandergesetzt hast. (Was normal ist als Nicht-Christ)
                      In einem entscheidenden Punkt liegst du daneben. Die CDU ist mehr und mehr dabei die Marktwirtschaft, aber nicht die soziale zu vertreten (es sei denn, es gibt Stimmen zu fangen).
                      Und deshalb würde Jesus sowas von 100% nicht die CDU wählen. Du musst aus Bayern kommen, kann das?

                      In München werden ja nicht umsonst Bettler aus der Innenstadt gejagt und auf seine S-Klasse würde da auch niemand verzichten.

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                        #26
                        weil christen oder gläubige allgemein eher iq-ulow sind.

                        Kommentar


                          #27
                          jesus und kirche zwei unterschiedliche ideologien

                          Kommentar


                            #28
                            1. komme nicht aus bayern, aus BW, aber falls du auf Reichtum oder sowas anspielen willst, ja mein Vater ist in der Geschäftsleitung bei nem Dienstleistungsunternehmen.
                            2. reine Marktwirtschaft kennt so etwas wie Subventionen und Umverteilung gar nicht, also vertritt die CDU auf jeden fall die "Soziale Marktwirtschaft" (als ökonomischen Begriff), die Frage ist nur wie sehr die Betonung auf "Sozial" liegt und die andere wie viel "Sozial" eine Marktwirtschaft aber auch verträgt, aber das würde zu sehr ins ökonomische gehen.
                            2. ich habe ja auch extra geschrieben, dass Jesus nicht auf eine Partei zuzuschneiden ist.
                            Aber für mich ist die CDU vor allem auf Grund der wirtschaftlichen und Werte-Vorstellungen am ehesten wählbar.

                            Kommentar


                              #29
                              wählt die violetten

                              Kommentar


                                #30
                                Ich wusste gar nicht, dass Jesus eine Ideologie ist, danke für die Aufklärung!

                                Kommentar

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