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    IloveUuuw postete
    ponzi postete
    LeGripdePig postete
    Der Idealismus der hier verbreitet wird ist süß, die Realität sieht allerdings anders aus.
    Solange Geld die treibende Kraft auf dem Planeten Erde ist wird sich speziell der Umweltschutz immer an letzter Stelle befinden.
    funneh dass GERADE in ländern wo nicht der böse kapitalismus herrscht, die umweltverschmutzung viel krasser ist als in ihren "kapitalistischen" pendants.

    bestes beispiel brd/ddr. glaub im spiegel war diesen monat erst ne gegenüberstellung.

    oder auch hier
    http://www.mdr.de/damals/archiv/6213406.html
    Wüsste gerne mal was China mit seinem ganzen Atommüll anstellt. Ob die den wenigstens verbuddeln oder direkt ins Meer kippen.
    der kommt als konservierungsstoff in die babynahrung

    oder als konvertierungsstoff? hohohohoohoho

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      less than 15 postete
      IloveUuuw postete
      ponzi postete
      LeGripdePig postete
      Der Idealismus der hier verbreitet wird ist süß, die Realität sieht allerdings anders aus.
      Solange Geld die treibende Kraft auf dem Planeten Erde ist wird sich speziell der Umweltschutz immer an letzter Stelle befinden.
      funneh dass GERADE in ländern wo nicht der böse kapitalismus herrscht, die umweltverschmutzung viel krasser ist als in ihren "kapitalistischen" pendants.

      bestes beispiel brd/ddr. glaub im spiegel war diesen monat erst ne gegenüberstellung.

      oder auch hier
      http://www.mdr.de/damals/archiv/6213406.html
      Wüsste gerne mal was China mit seinem ganzen Atommüll anstellt. Ob die den wenigstens verbuddeln oder direkt ins Meer kippen.
      der kommt als konservierungsstoff in die babynahrung

      oder als konvertierungsstoff? hohohohoohoho
      Haha, ja :D
      China führt eh shcon nen heimlichen Krieg gegen uns. Die benutzen so nen Weichmacher für den ganzen Export Plastik- und Gummischeiß. Eine Stunde sowas anfassen ist so gesund, wie 40.000 (Vierzigtausend) Zigaretten zu rauchen. Der Scheiß befindet sich vor allem in Griffen für Kinderfahrräder (lol) und Dildos (rofl).

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        IloveUuuw postete
        mehL postete
        Der Zonk postete
        dann stellen wir mal n Windpark in deinen Garten, wenns nur Vorteile hat oder? oder Biogaßanlage unter deinem zimmer.

        Wie wärs mal mit realismus plox?
        Du forderst Realismuss und sagst, dass Atomkraft relativ umweltschonend ist?!
        NAJA...
        Und was machst du, wenn die Uranvorkommen erschöpft sind?
        Ich fang mal hier an.
        Uran, das.
        Ein nicht seltenes Schwermetall. Es gibt etwa so viel Uran wie Zink auf der Erde.
        Rechnet man jetzt nur mit dem für uns zur Zeit verfügbaren Uran reicht es noch für mindestens 60 Jahre. Das ist um einiges länger als die Reichweite der meisten gebräuchlichen Metalle.
        Viele Uranminen sind im Moment nicht in Betrieb, weil es Uran im absoluten Überfluss gibt und sich der Abbau oft nichtmals lohnt.
        Und jetzt kommt das Beste an der ganzen Sache: Selbst wenn von heute auf morgen die Uranpreise explodieren würden, wäre Atomstrom immer noch so saftig, lecker und günstig wie er jetzt ist. Denn Uran ist nur für ca 3% der Kosten des Atomstroms verantwortlich.
        Ich erklärs dir mal so: Nehmen wir an die Glaspreise steigen. Dann kannst du dir eine Flasche 45er Mouton immer noch kaufen, denn das Glas ist es nicht, was den Wert dieses Weins bestimmt. So verhält es sich auch mit dem Uran und dem Atomstrom.
        Außerdem wird es nie so weit kommen, denn Uran ist auf der ganzen Welt verteilt. Und die Hauptexporteure sind gleichzeitig mit die stabilsten Länder dieser Erde, nämlich Kanada und Australien.

        Hast du vielleicht noch mehr schwachsinne Argumente auf Lager, die ich mit Freuden in der Luft zerreißen werde? Gegen den Meister hast du keine Chance. Leck deine Wunden und komm wieder, wenn dir was besseres eingefallen ist. Obwohl es sowieso zwecklos ist.
        Ich gehe mal zu deinem Vorteil davon aus, dass du nur falsch gequotet hast. Ich habe naemlich gar nichts über die Reichweite der Uranvorkommen gesagt. Allerding ist es schön, dass du gleich selber ein Argument gegen die Atomkraft lieferst: 60 Jahre. Ok, nehmen wir positiverweise für dich mal 80Jahre. In diesen 80 Jahren könnten wir weiter Atomstrom produzieren und damit auc hochgiftigen Müll. Und was willst du dann damit machen?

        Warte, jetzt kommt sicher das Argument: "Ja, in dei 80 Jahren lassen sich dann mit Sicherheit Wege finden, den Atommüll weniger schädlich zu machen".D
        Klar gibt es sicherlich eine Möglichkeit, dass dies geschehen kann. Nur wie groß ist sie?
        Und wenn man ein wenig verantwortungsbewusst mit der Sache umgeht dann wird man feststellen, dass es sich nicht lohnt, dieses Risiko einzugehen und dann nach 80Jahren mit einer vielfachen Menge des heutigen Mülls dazustehen und dann doch nicht zu wissen, wohin dami.

        Deine Ausschweifungen über den Glaspreis und die Reichweite anderer Metalle haben mit dieser Diskussion mal rein gar nichts zu tun. Also hör bitte auf, deine Posts mit solchen Themen zu füllen nur um den Eindruck zu erwecken, dass du irgendwelche Argumente hast. Deine Beispiele gehen an der Diskussion vorbei.

        Zu deinem letzten Satz sage ich mal nichts weiter, von Leuten wie dir lasse ich mich sicher nicht provozieren.

        Ich warte im übrigen immernoch auf Argumente für Atomkraft, wenn du welche liefern kannst gut, ansonsten schweig.

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          mehL postete
          Ich gehe mal zu deinem Vorteil davon aus, dass du nur falsch gequotet hast. Ich habe naemlich gar nichts über die Reichweite der Uranvorkommen gesagt. Allerding ist es schön, dass du gleich selber ein Argument gegen die Atomkraft lieferst: 60 Jahre. Ok, nehmen wir positiverweise für dich mal 80Jahre. In diesen 80 Jahren könnten wir weiter Atomstrom produzieren und damit auc hochgiftigen Müll. Und was willst du dann damit machen?
          mehL postete
          Und was machst du, wenn die Uranvorkommen erschöpft sind?
          Wär ja auch noch schöner, wenn du was dadrüber gesagt hättest. Denn du hast ja keine Ahnung von der Materie. Wobei dich das ja sonst auch nicht davon abhält, den Hals aufzureißen.
          Gehen wir eher mal von 160-200 Jahren aus. Denn schließlich beziehen sich die 60 Jahre nur auf den kleinen Teil des momentan verfügbaren Urans.

          mehL postete
          Ich warte im übrigen immernoch auf Argumente für Atomkraft, wenn du welche liefern kannst gut, ansonsten schweig.
          Wieso, du konntest mir doch immer noch kein Argument gegen Atomkraft liefern?

          Was ist mit den geschätzten 50.000 Arbeitsplätzen die an AKWs gebunden sind? Was ist mit dem Export von Know-How auf dem Gebiet der Kerntechnik?
          Ich weiß du fändest es toll wenn wir unsere AKWs abschalten würden um dann Atomstrom aus Frankreich zu kaufen, aber wer ein wenig weiter darüber nachdenkt als du es tust, entdeckt hier ein kleines Problemchen, Kumpel.

          Kommentar


            IloveUuuw postete
            mehL postete
            Ich gehe mal zu deinem Vorteil davon aus, dass du nur falsch gequotet hast. Ich habe naemlich gar nichts über die Reichweite der Uranvorkommen gesagt. Allerding ist es schön, dass du gleich selber ein Argument gegen die Atomkraft lieferst: 60 Jahre. Ok, nehmen wir positiverweise für dich mal 80Jahre. In diesen 80 Jahren könnten wir weiter Atomstrom produzieren und damit auc hochgiftigen Müll. Und was willst du dann damit machen?
            mehL postete
            Und was machst du, wenn die Uranvorkommen erschöpft sind?
            Wär ja auch noch schöner, wenn du was dadrüber gesagt hättest. Denn du hast ja keine Ahnung von der Materie. Wobei dich das ja sonst auch nicht davon abhält, den Hals aufzureißen.
            Gehen wir eher mal von 160-200 Jahren aus. Denn schließlich beziehen sich die 60 Jahre nur auf den kleinen Teil des momentan verfügbaren Urans.
            Bei 160-200Jahren sind das aber recht spekulative Annahmen, als verlässlich gelten 66Jahre.
            (Ich habe diese Zahlen aus einer PDF des Bundestags von 2006).
            Klar kann man Uran auch aus dem Meerwasser gewinnen, aber das ist verdammt teuer.
            Und warum soll man an einer veralteten Technologie festhalten, wenn es bessere und vorallem sauberere Alternativen gibt?!

            Mir zu unterstellen, keine Ahnung von der Materie zu haben ist im übrigen wieder nur eine billige Provokation, Glückwunsch!
            Meine Aussage über das "falsch gequotet" bezog sich auf den Post von jemand anderem, der die Uranvorkommen ansprach. Ich dachte, du haettest dich auf ihn beziehen wollen, was auch etwas besser gepasst haette.
            Meine anderen Argumente oder Behauptungen, nenn es wie du willst, hast du im übrigen immernoch nicht widerlegt oder ähnliches.

            mehL postete
            Ich warte im übrigen immernoch auf Argumente für Atomkraft, wenn du welche liefern kannst gut, ansonsten schweig.
            Wieso, du konntest mir doch immer noch kein Argument gegen Atomkraft liefern?

            Was ist mit den geschätzten 50.000 Arbeitsplätzen die an AKWs gebunden sind? Was ist mit dem Export von Know-How auf dem Gebiet der Kerntechnik?
            Ich weiß du fändest es toll wenn wir unsere AKWs abschalten würden um dann Atomstrom aus Frankreich zu kaufen, aber wer ein wenig weiter darüber nachdenkt als du es tust, entdeckt hier ein kleines Problemchen, Kumpel.
            Scheinbar willst du die Argumente gegen Atomkraft nicht bemerken:

            1. Der Müll
            2. Der Müll
            3. Der Müll
            4. Es gibt immer ein Risiko.
            5. Warum Atomkraft, die hochgiftigen Müll produziert, wenn man die Energie auch sauberer produzieren kann?


            50.000 Arbeitsplätze in der Atomkraft:
            ich zitiere:
            Sichern Atomkraftwerke Arbeitsplätze?

            Atomkraftwerke haben im Vergleich mit der restlichen Energiebranche nur wenig Beschäftigte, die aber nach einer Stilllegung noch längere Zeit wegen des Rückbaus der Anlagen beschäftigt werden. Nach Betreiberangaben sind durch den Atomausstieg bis zu 38.000 Arbeitsplätze in der Atomindustrie betroffen - allerdings innerhalb einer sehr großen Zeitspanne. Investitionen in Energieeffizienz, erneuerbare Energien und insgesamt in den Klimaschutz dagegen lösen einen Schub für Arbeitsplätze mit Zukunft aus. Rund 280.000 Menschen arbeiteten im Jahr 2008 allein im Bereich der erneuerbaren Energien, Tendenz steigend. Deutschland ist in diesem Bereich weltweit führend, mit entsprechenden positiven Folgen für Wachstum und Beschäftigung: Die Windbranche zum Beispiel hat bei ihrer Wertschöpfung inzwischen einen Exportanteil von mehr als 80 Prozent.
            quelle

            Frankreich muss seine Atomkraftwerke im Sommer zum Teil abschalten, weil die Flüsse einfach zu warm werden.
            klick

            Im übrigen bin ich nicht dein Kumpel.

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              IloveUuuw postete
              Was ist mit den geschätzten 50.000 Arbeitsplätzen die an AKWs gebunden sind? Was ist mit dem Export von Know-How auf dem Gebiet der Kerntechnik?
              Ich weiß du fändest es toll wenn wir unsere AKWs abschalten würden um dann Atomstrom aus Frankreich zu kaufen, aber wer ein wenig weiter darüber nachdenkt als du es tust, entdeckt hier ein kleines Problemchen, Kumpel.
              Zwischen 1998 und 2003 haben in Deutschland genau zwei Studenten ein Studium der Nukleartechnik in Deutschland beendet. Allzu viel Know-How haben wir da nicht zu exportieren.

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                Wohin mit dem Müll?
                Gorleben zum Beispiel. Da können wir wenn es fertig ist so viel hochradioaktiven Müll reinkippen wie wir wollen. Btw werden nur 2/3 des radioaktiven Mülls in AKWs produziert, der Rest kommt aus Medizin und Forschung. Aber das lassen wir am besten auch sein, oder?

                Im übrigen bin ich nicht gegen erneuerbare Energien, sondern für einen breiten Mix aus Wind, Solar und Atomkraft.
                Der Ausbau von erneuerbaren Energien hat nichts, aber auch gar nichts, mit der Atomkraft zu tun. Beides kann wunderbar friedlich nebeneinander existieren.

                Kommentar


                  Wo bleiben deine Argumente?
                  Ich warte immernoch.

                  Ohne Atomkraftwerke würde der Strom für nen 4Personen Haushalt um etwa 50cent im Monat teurer, das kann man mit einer Energiesparlampe einsparen. Und sicherlich wären viele Familien bereit, 50cent mehr zu bezahlen, wenn dafür die AKWs abgeschaltet werden.


                  Und Gorleben ist ein ziemlich heikles Beispiel, wenn man nur mal die auf politischen Druck geschönten Gutachten betrachtet und das Beispiel Asse II im Hinterkopf hat.
                  Kein Mensch für soetwas die Verantwortung übernehmen.

                  2/3 des Atommülls aus Krankenhäusern und von Ärzten?
                  Und wie viel hochradioaktiver Müll kommt aus Krankenhäusern?
                  Tut mir leid, aber mit solchen Zahlen beeindruckst du mich nicht.


                  Edit:
                  Atomkraft und Regnerative Energien passen nicht zusammen.
                  Weil beide unterschiedliche Stromnetze erfordern.
                  Ein Stromnetz für regenerative Energien muss feiner ausgelegt sein und dezentraler als zur Zeit, deswegen ist Atomkraft und regenerative Energien nicht unbedingt zeitgleich möglich...

                  Kommentar


                    mehL postete
                    5. Warum Atomkraft, die hochgiftigen Müll produziert, wenn man die Energie auch sauberer produzieren kann?
                    Weil sich die Unmengen an Energie nicht im Ansatz mit den derzeitigen Mitteln gewinnen lassen. Schau dir mal die Nennleistungen von Atomkraftwerken an.
                    Gegen Atomkraft wettern ist einfach, aber ich würde gern mal eine realistische Alternative hören.

                    Kommentar


                      Ein weiteres Problem der Atomkraft ist auch, dass die Lebensdauer eines solchen Kraftwerks mit maximal 40 Jahren bemessen ist. Der Atomausstieg sieht vor, dass die Deutschen dann nach spätestens 32 Jahren vom Netz gehen. Ein Verlängern der Lebenszeit über den als kritischen Punkt angesehenen Zeitpunkt von vierzig Jahren ist ein Vabanquespiel mit dem Risiko eines nuklearen Fallouts.

                      Kommentar


                        mehL postete
                        2/3 des Atommülls aus Krankenhäusern und von Ärzten?
                        Und wie viel hochradioaktiver Müll kommt aus Krankenhäusern?
                        Tut mir leid, aber mit solchen Zahlen beeindruckst du mich nicht.
                        Interessant, das wusste ich noch gar nicht. Hört sich für mich übrigens fast genauso unglaubwürdig an, wie der Rest von deinem Geschreibsel? Wo hast du das denn her, Quelle plz?

                        Kommentar


                          IloveUuuw postete
                          mehL postete
                          2/3 des Atommülls aus Krankenhäusern und von Ärzten?
                          Und wie viel hochradioaktiver Müll kommt aus Krankenhäusern?
                          Tut mir leid, aber mit solchen Zahlen beeindruckst du mich nicht.
                          Interessant, das wusste ich noch gar nicht. Hört sich für mich übrigens fast genauso unglaubwürdig an, wie der Rest von deinem Geschreibsel? Wo hast du das denn her, Quelle plz?
                          Sag mir, zu was du Quellen haben möchtest und ich liefere sie dir sofort.
                          Zu den 50cent? bitte sehr

                          Und der Satz "interessant, das wusste ich noch gar nicht" bezieht sich nochmal wo drauf genau?
                          So wirklich überzeugend bist du nicht...

                          Kommentar


                            schtrülüschüs postete
                            Ein weiteres Problem der Atomkraft ist auch, dass die Lebensdauer eines solchen Kraftwerks mit maximal 40 Jahren bemessen ist. Der Atomausstieg sieht vor, dass die Deutschen dann nach spätestens 32 Jahren vom Netz gehen. Ein Verlängern der Lebenszeit über den als kritischen Punkt angesehenen Zeitpunkt von vierzig Jahren ist ein Vabanquespiel mit dem Risiko eines nuklearen Fallouts.
                            Ich kann dir versichern, dass deutsche Atomkraftwerke sich im weltweiten Vergleich nicht zu verstecken brauchen, sondern wahrscheinlich sogar die sichersten von allen sind.
                            Das ist nicht wie nen Auto, das irgendwann zusammenbricht. Eher wie ein PC dessen Teile ständig erneuert und ausgewechselt werden. Das hält ewig.

                            Sobald wir allerdings aufhören, unser Sicherheitsniveau zusammen mit der dazugehörigen Technik zu exportieren, wird es mit Sicherheit zu einer weltweiten Erhöhung des Risikos führen. Deswegen deutsche Atomkraft für globale Sicherheit.

                            mehL postete
                            Und der Satz "interessant, das wusste ich noch gar nicht" bezieht sich nochmal wo drauf genau?
                            Äh, bist du blind? Siehst du nicht, dass ich dich gequotet habe?
                            So wirklich überzeugend bist du nicht...

                            Kommentar


                              ein deutschland aus regenerativen enerigien bis 2020!!! mit der fdp shcaffen wir das!!!!1111!1!1!!!11! leider nicht

                              Kommentar


                                noobhans postete
                                mehL postete
                                5. Warum Atomkraft, die hochgiftigen Müll produziert, wenn man die Energie auch sauberer produzieren kann?
                                Weil sich die Unmengen an Energie nicht im Ansatz mit den derzeitigen Mitteln gewinnen lassen. Schau dir mal die Nennleistungen von Atomkraftwerken an.
                                Gegen Atomkraft wettern ist einfach, aber ich würde gern mal eine realistische Alternative hören.

                                Ich zitiere:
                                "Denn nach Einschätzung des BMU wird durch den Ausbau von Erneuerbarer Energie in Deutschland keine Stromlücke entstehen und für die Klimaschutzziele der Bundesregierung spiele die Atomkraft ohnehin keine Rolle, so die Pressemeldung weiter."
                                klick mich

                                Ich rede ja nicht von heute Ausschalten, sondern vom Festhalten am Ausstiegsplan.



                                Edit:


                                mehL postete
                                Und der Satz "interessant, das wusste ich noch gar nicht" bezieht sich nochmal wo drauf genau?
                                Äh, bist du blind? Siehst du nicht, dass ich dich gequotet habe?
                                So wirklich überzeugend bist du nicht...[/quote]


                                ääh, bist du blind?
                                Ich schrieb in dem von dir gequoteten Beitrag genau das, was du vorher gesagt hast.

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