ich finds gut von ihnen
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Keine Ankündigung bisher.
FDP win?!
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haha?Bobby postete
Bild-Zeitungs Wissen und Populismus re!Herr Lehmann postete
die typen hatten doch vorstrafen ohne ende, nur nie wurden sie richtig dafür bestraft sondern sind immer wieder mit nichts davon gekommen.Bobby postete
Achja: Union und FDP haben sich jetzt auch auf härtere Jugendstrafen geeinigt.
Der U-Bahn Totschlag wäre niemals passiert, wenn die Täter gewusst hätten, dass sie 15 anstatt 10 Jahre in den Bau müssen!!! FDP wieder mal WIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Meint ihr wirklich, die sind so, weil sie über die Strafen lachen? Nein, denen ist es einfach scheiß egal und da muss man ansetzen.
was hat das mit bild zeitung zu tun, wach mal auf.
das strafrecht ist einfach viel zu locker. die typen hatten davor viele vorstrafen und wurden nie richtig dafür belangt. da ist es klar dass sie denken sie können sich alles erlauben.
wie noobhans richtig schon fragte, willste gleich alle strafen abschaffen?
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Nein, aber die Strafen ohne Sinn zu verschärfen bringt nichts. Genau so sinnlos wäre die Einführung der Todesstrafe, weil sie nicht mehr abschreckt als mehrere Jahrzehnte Knast. Aber das ist dann wieder ein anderes Thema.noobhans postete
Provokant gedacht: Wenn Strafen nichts nützen, dann gleich abschaffen?Bobby postete
Achja: Union und FDP haben sich jetzt auch auf härtere Jugendstrafen geeinigt.
Der U-Bahn Totschlag wäre niemals passiert, wenn die Täter gewusst hätten, dass sie 15 anstatt 10 Jahre in den Bau müssen!!! FDP wieder mal WIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Sie waren vorbestraft.. und? Soll man jetzt Menschen in den Knast stecken, wegen kleineren Schlägereien, Diebstahl etc.? Wenn man auf Bewährung ist und eine Straftat begeht, kommt man in den Knast. Offensichtlich war das bei denen aber nicht so, also warum in den Knast? Hat nichts mit zu laschen Strafen zu tun.Herr Lehmann postete
haha?Bobby postete
Bild-Zeitungs Wissen und Populismus re!Herr Lehmann postete
die typen hatten doch vorstrafen ohne ende, nur nie wurden sie richtig dafür bestraft sondern sind immer wieder mit nichts davon gekommen.Bobby postete
Achja: Union und FDP haben sich jetzt auch auf härtere Jugendstrafen geeinigt.
Der U-Bahn Totschlag wäre niemals passiert, wenn die Täter gewusst hätten, dass sie 15 anstatt 10 Jahre in den Bau müssen!!! FDP wieder mal WIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Meint ihr wirklich, die sind so, weil sie über die Strafen lachen? Nein, denen ist es einfach scheiß egal und da muss man ansetzen.
was hat das mit bild zeitung zu tun, wach mal auf.
das strafrecht ist einfach viel zu locker. die typen hatten davor viele vorstrafen und wurden nie richtig dafür belangt. da ist es klar dass sie denken sie können sich alles erlauben.
wie noobhans richtig schon fragte, willste gleich alle strafen abschaffen?
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Grumpy Peer
Bobby hat doch nur diese Lösung der gesellschaftlichen Probleme parodiert. Strafen zu verstärken gibt einem nur ein kurzweiliges Gefühl von Sicherheit. Wenn dann aber Holzkopf-Johnny vor dir steht und dich wegen 50 absticht, dann helfen dir die paar Jahre Knast auch nicht mehr. Was wir brauchen sind nachhaltige Präventionsmaßnahmen. Das hat nichts mit "Kuschelkurs" zu tun...noobhans postete
Provokant gedacht: Wenn Strafen nichts nützen, dann gleich abschaffen?Bobby postete
Achja: Union und FDP haben sich jetzt auch auf härtere Jugendstrafen geeinigt.
Der U-Bahn Totschlag wäre niemals passiert, wenn die Täter gewusst hätten, dass sie 15 anstatt 10 Jahre in den Bau müssen!!! FDP wieder mal WIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Man muss halt in Schulen und sozialen Brennpunkten anders handeln, als es momentan der Fall ist. Die Diskussion über 3-gliedriges Schulsystem etc. pp. spar ich mir aber nun.
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du willst auch unbedingt weiterdisskutieren ?mehL postete
Ich zitiere mal das Bundesamt für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit:
quelleHilft eine Laufzeitverlängerung beim Umstieg auf erneuerbare Energien?
Nein! Die Zeit zum Umstieg auf erneuerbare Energien wurde bereits in den Zeitraum für den Atomausstieg einkalkuliert. Außerdem exportiert Deutschland schon heute mehr Strom ins Ausland, als es einführt. Selbst als im Jahr 2007 sieben der 17 Reaktoren in Deutschland stillstanden, haben wir noch Strom ausgeführt. Unsere Versorgungssicherheit ist also mehr als gewährleistet.
Die erneuerbaren Energien sorgen dafür, dass keine Versorgungslücke entsteht: Wenn der letzte Atomreaktor wie vorgesehen um 2022 vom Netz geht, können nach aktuellen Untersuchungen für das Bundesumweltministerium pro Jahr bereits rund 180 Terawattstunden (Milliarden Kilowattstunden) Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt werden. Das liegt sehr deutlich über den fast 150 Terawattstunden, die deutsche Atomkraftwerke heute noch pro Jahr produzieren. Zudem wird seit dem Beschluss zum Ausstieg aus der Atomenergie jedes Jahr mehr Strom aus neuen Anlagen der erneuerbaren Energien produziert, als durch abgeschaltete Atomkraftwerke wegfällt.
Das gilt auch für die nähere Zukunft und die dann abzuschaltenden Atommeiler: Die Stromproduktion aus den Erneuerbaren wird sich zwischen 2002 und 2010 mehr als verdoppeln - von gut 45 Milliarden Kilowattstunden auf mehr als 100 Milliarden Kilowattstunden. Das ersetzt bereits mehr als das Doppelte des Stroms aus den Atomkraftwerken, die bis 2010 gemäß Atomausstiegsvereinbarung abzuschalten sind.
Das Ziel der Bundesregierung, bis 2010 einen Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien von mindestens 12,5 Prozent zu erreichen, wurde mit 14 Prozent schon im Jahr 2007 deutlich übertroffen. Dieser Anteil soll bis 2020 auf mindestens 30 Prozent steigen und danach stetig weiter erhöht werden. Das entspricht einem Anteil von rund 50 Prozent im Jahr 2030. Ein großer Teil dieses Stroms wird aus Wind- und Sonnenenergie kommen. Diese schwankend erzeugte Strommenge muss von einem flexiblen System ausgeglichen werden.
Atomkraftwerke aber sind das Gegenteil: unflexibel und schwer regelbar. Daher können sie nicht sinnvoll in einer umstrukturierten Energiewirtschaft eingesetzt werden, die zukünftig auf erneuerbaren Energien mit hohen Anteilen von dezentralen Kraft-Wärme- Kopplungsanlagen gründet. Bereits in den nächsten Jahren muss im Energiesystem Platz gemacht werden für flexiblere Kraftwerke.
dazu folgendes, der atomaustieg an sich ist in meinen augen keine frage des ob, sondern des wann.
das wann scheint die studie ja vorauszusagen.
jetzt könnte ich mal in den raum werfen, dass vor 2 jahren noch geschätzt wurde man könnte die neuverschuldung von dtl. bis 2011 auf 0 reduzieren, was daraus wird sollte langsam klar sein.
soviel also zu prognosen für die nächsten 10-20 jahre.
darum geht es mir aber gar nicht, das problem an dem atom-ja/nein gedöns ist einfach dieses schwarz weiß denken. einer ist dafür einer dagegen, argumente haben beide i.d.r. kaum bis gar nicht. am ende wird es sinnloses rumgeflame.
auch das dossier ist sehr einseitig geschrieben (und zum teil auch inhaltlich falsch bzw. konträr zu vorher genannten argumenten) und beschreibt zwar die möglichkeit die akws überflüssig zu machen, lässt aber völlig außer acht, dass das geld kostet, zeit braucht und konkrete maßnahmen werden gleich gar nicht genannt.
sinnvoller wäre es doch EE zu fördern und nicht von vorneherein akws vom netz zu nehmen, sondern zu schauen (objektiv) ob es nicht vielleicht sinnvoller wäre erstmal beispielsweise braunkohlekraftwerke vom netz zu nehmen.
wäre wohl sinnvoller als irgendwelchen dogmen nachzulaufen, die vor 10 jahren im wahlkampf mal gepredigt worden sind.
btw: deine these "atomstrom und EE können nicht zur selben zeit genutzt werden" ?
meinst du das ernst oder hast du das nur so unverständlich geschrieben ?
denn als gegenbeweis kannst du hier die namen aller länder einfügen die zur zeit atomstrom + andere energiearten zeitgleich nutzen (dtl. btw auch).
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War von mir nur überspitzt formuliert, ich stimme dir komplett zu. Trotzdem muss es ein gesundes Strafmaß gebenLord Katze postete
Bobby hat doch nur diese Lösung der gesellschaftlichen Probleme parodiert. Strafen zu verstärken gibt einem nur ein kurzweiliges Gefühl von Sicherheit. Wenn dann aber Holzkopf-Johnny vor dir steht und dich wegen 50 absticht, dann helfen dir die paar Jahre Knast auch nicht mehr. Was wir brauchen sind nachhaltige Präventionsmaßnahmen. Das hat nichts mit "Kuschelkurs" zu tun...noobhans postete
Provokant gedacht: Wenn Strafen nichts nützen, dann gleich abschaffen?Bobby postete
Achja: Union und FDP haben sich jetzt auch auf härtere Jugendstrafen geeinigt.
Der U-Bahn Totschlag wäre niemals passiert, wenn die Täter gewusst hätten, dass sie 15 anstatt 10 Jahre in den Bau müssen!!! FDP wieder mal WIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Man muss halt in Schulen und sozialen Brennpunkten anders handeln, als es momentan der Fall ist. Die Diskussion über 3-gliedriges Schulsystem etc. pp. spar ich mir aber nun.
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Gast
Klar, die Wirtschaftskrise ist unerwartet, aber ich glaube nicht, dass dies den Atomausstiegsplan gefährdet, ich wüsste nicht, inwiefern dass davon beeinträchtigt werden sollte.Vico postete
du willst auch unbedingt weiterdisskutieren ?
dazu folgendes, der atomaustieg an sich ist in meinen augen keine frage des ob, sondern des wann.
das wann scheint die studie ja vorauszusagen.
jetzt könnte ich mal in den raum werfen, dass vor 2 jahren noch geschätzt wurde man könnte die neuverschuldung von dtl. bis 2011 auf 0 reduzieren, was daraus wird sollte langsam klar sein.
soviel also zu prognosen für die nächsten 10-20 jahre.
darum geht es mir aber gar nicht, das problem an dem atom-ja/nein gedöns ist einfach dieses schwarz weiß denken. einer ist dafür einer dagegen, argumente haben beide i.d.r. kaum bis gar nicht. am ende wird es sinnloses rumgeflame.
auch das dossier ist sehr einseitig geschrieben (und zum teil auch inhaltlich falsch bzw. konträr zu vorher genannten argumenten) und beschreibt zwar die möglichkeit die akws überflüssig zu machen, lässt aber völlig außer acht, dass das geld kostet, zeit braucht und konkrete maßnahmen werden gleich gar nicht genannt.
sinnvoller wäre es doch EE zu fördern und nicht von vorneherein akws vom netz zu nehmen, sondern zu schauen (objektiv) ob es nicht vielleicht sinnvoller wäre erstmal beispielsweise braunkohlekraftwerke vom netz zu nehmen.
wäre wohl sinnvoller als irgendwelchen dogmen nachzulaufen, die vor 10 jahren im wahlkampf mal gepredigt worden sind.
btw: deine these "atomstrom und EE können nicht zur selben zeit genutzt werden" ?
meinst du das ernst oder hast du das nur so unverständlich geschrieben ?
denn als gegenbeweis kannst du hier die namen aller länder einfügen die zur zeit atomstrom + andere energiearten zeitgleich nutzen (dtl. btw auch).
Und ich muss dir widersprechen, denn ich finde schon, dass ich als Atomkraftgegner Argumente habe.
Ich bin in dieser Diskussion im Übrigen auch der einzige, der mal ein paar Quellen liefert.
Würde mich ja freuen, wenn es mehr Quellen gäbe, aber die meisten der Atomkraftgegner fühlen sich nicht in der Pflicht, ihre Aussagen auch zu belegen und fordern immer nur von den Gegnern, dass diese Argumente und Belege liefern sollen.... naja, das ist ein etwa anderes Thema ;)
Zum Thema Regenerative Energien und Atomkraft gleichzeitig:
Das Problem ist, dass das derzeitige Stromnetz nicht auf viele kleine Versorger sondern auf einige wenige große ausgerichtet ist.
Klar, zum gewissen Teil geht das alles, aber letztendlich geht es gemeinsam nicht.
Ich such nachher einmal eine Quelle, habe diese Info bislang nur von einem, der ein Freiwilliges Ökologischen Jahr gemacht hat bei irgendwas mit Energieversorgung, aber ich werd mal googlen.
Also es ist nicht so, dass es gar nicht zusammen geht. Aber es ist alles andere als Optimal und das derzeitige Netz ist eben nicht richtig für die Ansprüche, die in Zukunft gestellt werden, gerüstet.
War wohl wirklich etwas unglücklich formuliert.
dit: wird wohl wieder Flames geben, aber auf die Schnelle bekam ich nur kurz diese Quelle finden.
In der Tat rentieren sich Atomkraftwerke nur, wenn sie permanent laufen, Grundlast nennen die Kraftwerksbetreiber das euphemistisch. Für flexible, schwankende Stromverbräuche sind Großkraftwerke ungeeignet. Die Zunahme von alternativen Energien im Stommix ist deshalb eine Bedrohung für konventionelle Kraftwerke, denn die Schwankungsbreiten von Sonne- und Windenergie im Stromnetz vertragen sich nicht gut mit der Grundlast. Wenn der Anteil erneuerbarer Energien gesteigert werden soll, muss das Stromnetz flexibel gesteuert werden. Diesen ohnhin nötigen Umbau des Stromnetzes schieben die Kraftwerksbetreiber aber seit Jahren vor sich her. Für den Umbau der Stromnetze sind die Atomkraftwerke ein Klotz am Bein. Sie bremsen nicht nur den Umbau des Netzes sondern auch den Ausbau der erneuerbaren Energien massiv.
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"Bei der Vorratsdatenspeicherung solle die Nutzung der Daten auf schwere Gefahrensituationen beschränkt werden, sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU)."
Für mehr war die Vorratsdatenspeicherung nie vorgesehen, für schwere Gefahrensituationen wurde sie eingeführt. Kein "Win" für die FDP, es bleibt beim Alten.
"Bei den Internetsperren verständigten sich die Verhandlungspartner darauf, dass das Bundeskriminalamt (BKA) zunächst versuchen soll, kinderpornografische Seiten zu löschen, statt zu sperren."
Auch das war bereits so festgelegt.
Bin enttäuscht von der FDP, gerade Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hatte ich als eine der kompetentesten PolitikerInnen dieser Partei gesehen.
Die anderen Punkte sind so lala, nichts, was wirklich die Bürgerrechtsbewegung wird aufschreien lassen.
Was haben sie hier durchgesetzt? Wie leicht ihr euch beeindrucken lasst ist erschreckend! Nichts wurde hier geschafft, zumindest nichts Neues.Ardealprktschz postete
Die wissen doch ganz genau dass sich die CDU jetzt kaum einen besseren Koalitionspartner holen kannWolfi postete
hätte ich nicht gedacht. Bin überrascht das sie sich tatsächlich durchgesetzt haben.
Die FDP muss sich erst noch beweisen, sorry ihr Verträumten :)
Übrigens lese ich gerade, die Gesundheitskarte wird noch verschoben. Sollte die FDP die verhindern, hat sie wirklich etwas Gutes für "unsere" Rechte getan :)
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mehL postete
Klar, die Wirtschaftskrise ist unerwartet, aber ich glaube nicht, dass dies den Atomausstiegsplan gefährdet, ich wüsste nicht, inwiefern dass davon beeinträchtigt werden sollte.
Und ich muss dir widersprechen, denn ich finde schon, dass ich als Atomkraftgegner Argumente habe.
Ich bin in dieser Diskussion im Übrigen auch der einzige, der mal ein paar Quellen liefert.
Würde mich ja freuen, wenn es mehr Quellen gäbe, aber die meisten der Atomkraftgegner fühlen sich nicht in der Pflicht, ihre Aussagen auch zu belegen und fordern immer nur von den Gegnern, dass diese Argumente und Belege liefern sollen.... naja, das ist ein etwa anderes Thema ;)
Zum Thema Regenerative Energien und Atomkraft gleichzeitig:
Das Problem ist, dass das derzeitige Stromnetz nicht auf viele kleine Versorger sondern auf einige wenige große ausgerichtet ist.
Klar, zum gewissen Teil geht das alles, aber letztendlich geht es gemeinsam nicht.
Ich such nachher einmal eine Quelle, habe diese Info bislang nur von einem, der ein Freiwilliges Ökologischen Jahr gemacht hat bei irgendwas mit Energieversorgung, aber ich werd mal googlen.
Also es ist nicht so, dass es gar nicht zusammen geht. Aber es ist alles andere als Optimal und das derzeitige Netz ist eben nicht richtig für die Ansprüche, die in Zukunft gestellt werden, gerüstet.
War wohl wirklich etwas unglücklich formuliert.
dit: wird wohl wieder Flames geben, aber auf die Schnelle bekam ich nur kurz diese Quelle finden.
In der Tat rentieren sich Atomkraftwerke nur, wenn sie permanent laufen, Grundlast nennen die Kraftwerksbetreiber das euphemistisch. Für flexible, schwankende Stromverbräuche sind Großkraftwerke ungeeignet. Die Zunahme von alternativen Energien im Stommix ist deshalb eine Bedrohung für konventionelle Kraftwerke, denn die Schwankungsbreiten von Sonne- und Windenergie im Stromnetz vertragen sich nicht gut mit der Grundlast. Wenn der Anteil erneuerbarer Energien gesteigert werden soll, muss das Stromnetz flexibel gesteuert werden. Diesen ohnhin nötigen Umbau des Stromnetzes schieben die Kraftwerksbetreiber aber seit Jahren vor sich her. Für den Umbau der Stromnetze sind die Atomkraftwerke ein Klotz am Bein. Sie bremsen nicht nur den Umbau des Netzes sondern auch den Ausbau der erneuerbaren Energien massiv.
zur wirtschaftskrise, mir ging es nicht darum diese mit dem atomaustieg in verbindung zu bringen, sondern lediglich mal die verlässlichkeit von regierungsprognosen an einem beispiel zu demonstrieren.
dementsprechend überzeugt bin ich von der 30% strom aus EE bis 2020 prognose.
das mit den stromnetzen versteh ich nicht, wieso sollte eine energiequelle die nichtmalmehr 30% unseres stromes liefert dafür sorgen, dass keine EE gefördert wird bzw das stromnetz modernisiert wird ?
fakt ist doch, die akws können locker mit normaler leistung durchlaufen um einen gewissen mindestrom bereitzustellen, die anderen, angeblich ja flexibleren kraftwerke können ja wahlweise zugeschalten werden.
das ist doch im moment auch mehr oder weniger so. wieso sollte das anders werden, wenn man EE fördert ?
sieht für mich eher so aus, als ob man den atomteufel an die wand malen will.
womit wir wieder bei dem schwarz/weiß gemale wären und wie gesagt, das ist in meinen augen das problem.
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