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    #46
    Zitat von THE PROFESSOR
    Zitat von tehmer
    http://www.directupload.net/file/d/3564/b55escfp_png.htm

    Das ist die Musterlösung, ich komm aber auf einer andere Lösung.
    Wie ist der Rechenweg ?
    hauptsache i&f 2.0 ich hasse dich :D (no offense)

    S(Y) [Residuum] = 0.15(30.000-963)
    S(Y) = 4355.55

    N(Y) [Nettobetrag nach Steuern] = 30.000-4355.55
    N(Y) = 25644.45

    nres = N(Y)/Y * Y/N(Y)
    = 25644.45/30.000 * 30.000/25644.45
    = 0.85 * 1.16
    = 0.994

    sexy oder?
    niiiice danke bra :*

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      #47
      Hallöchen,

      ich sitz gerade an der Wiederholung für ne Klausur nächste Woche und kann mich nicht erinnern und finde nichts mehr im Skript, dass mich zu einer Lösung dieser vermeintlich einfachen Aufgabe führt:

      Produktionsfunktion ist gegeben durch: f(x1,x2)=5x1^1/2 * x2^1/3

      Nun soll ich für das Inputbündel (4,27) den Skalenverlauf (WTF?) in ein y-k-Diagramm Zeichnen und interpretieren. // Was ist ein y-k-Diagramm, noch nie zuvor gelesen...

      Desweiteren soll man die Gleichung der Isoquante y=30 ermitteln und diese in ein Mengendiagramm zeichnen... Entweder ich finde es nicht im Skript oder ich hab keine Ahnung wie man diese Gleichung ermittelt...

      Theorethisch stelle ich ja die Produktionsfunktion nach x2 um,dann habe ich die Isoquantengleichung, sehe ich das richtig?

      Ich hab nen PLan was ne Isoquante ist und wie sie im Cobb-Douglas Fall aussieht, aber die Gleichung dazu aufstellen, never heard of

      Vielleicht kann mir jemand helfen? :)

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        #48
        Also für den Isoquant musst du 30=f(x1,x2) machen und dann löst du nach einem von beidem auf. Wenn du dann zum Beispiel nach x2 aufgelöst hast, würde ich x1 auf die x-Achse zeichnen (ist aber im Endeffekt egal). Dann einfach ein paar Punkte einsetzen und dann kannst du den Isoquant zeichnen.

        Was ein y-k diagram und ein Skalenverlauf ist weiß ich auch nicht. Meine Vermutung wäre jetzt, dass es einfach ein input-output Diagram ist mit x-y-z Achsen. Interpretieren wäre in dem Fall einfach, also 4 und 27 input gibt so und so viel Output, aber ob das simmt, weiß ich nicht.

        Kommentar


          #49
          Bestimmt ne dumme Frage, aber finde grad nix dazu:
          Habe Nutzenfunktion: U = x^0,2 * y^0,8 mit NB B=p1*x + p2*y
          Soll Marshall'sche NachfrageFkt mit Hilfe von Lagrange machen:
          also LAMBDA(x,y,l)=x1^0.2 y^0.8 - l(p1x+p2y-B)
          dann LAMBDA nach x,y,l ableiten und komme dann nach rechnen auf:
          x = 1/5 B/p1, y = 4/5 B/p2
          (ich hoffe das ist soweit richtig)

          dann soll ich für B=100 und p1=5, p2=10 die haushaltsoptimalen Gütermengen bestimmen
          dafür hab ich einfach den krams in das eben berechnete eingesetzt:
          x = 4, y = 8

          und dann kommt das was mich ein wenig verwirrt:
          c) Wie verändert sich, bei normaler Reaktion, die Nachfrage nach beiden Gütern, wenn der Preis des Gutes 2 auf p2 = 20 steigt?
          Grundsätzlich würde ich ja sagen, normale Reaktion, ein Preis steigt, also sinkt die Nachfrage von G2 und es steigt die Nachfrage von G1
          wenn ich aber das oben einsetze, kaufe ich ja einfach nur weniger von G2 (y) nämlich 4
          (Das liegt daran, dass U also der Nutzen gleich bleibt oder?) und die erste Antwort ist korrekt, richtig?

          und d) Wie verändert sich, im Anschluss an die Preissteigerung, die Nachfrage nach beiden Gütern, wenn das verfügbare Einkommen auf B = 150 steigt?
          hier würde ich sagen, zuerst sinkt ja die NF von G2 und danach steigt die NF von G1 und G2

          Meint ihr das würde reichen oder soll ich das auch noch berechnen? Und wenn ja wie berechne ich das genau?

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            #50
            Soweit alles richtig.

            c) Was meinst du mit Nutzen bleibt gleich? Du hast ja durch den Preisanstieg weniger im Warenkorb, insofern hast du auch einen geringeren Nutzen.

            d) Würde ich schon berechnen: Ändert sich ja nur das verfügbare Einkommen und der Preis für Gut 2, insofern einfach die Budgetgerade anpassen und nochmall durchtippen (150-5x-20y=0), neues Verhältnis von x und y müsstest du ja bereits durch c) haben.

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              #51
              Kannst doch bestimmt ähnlich wie bei der Slutsky Zerlegung vorgehen, nur dass du diese Zerlegung nicht komplett durchführst, aber die Schritte davor.

              Du hast : 1. Nutzenfunktion 2. gegebene Preise 3. Preisveränderung.

              Da du eine Cobb-Douglas Fkt hast, kannst du MRS = relativen Preis(-5/20) setzen und die umgestellte Abhängigkeit in die neue Budgetgerade einsetzen. Dann kannst du damit die Mengen berechnen.

              Auch möglich: Direkt x1 = alpha*m / p bzw. x2= (1-alpha)*m /p , wobei alpha der Exponent der Cobb-Douglas Funktion ist. Für Gut 2 : x2 = 0,8*100/2 = 4.
              Grund, wie du schon richtig gesagt hast: Nutzen muss maximiert werden. Unter Beachtung des Budgets hat man dann halt diese Mengen :)

              Bei der d) musst du in die eben genannten Formeln nur das neue Einkommen m=150 einsetzen.

              Der Vollständigkeit halber auch hier gerne die Formel, wie man ein theoretisches Einkommen berechnet, wenn es nicht gegeben ist.

              m' = m + delta m , wobei
              delta m = delta p * x

              Schönen Abend!

              Edit: Mal eine Frage an alle: Wofür braucht man eigentlich das Lagrange Verfahren? Mit dem normalen Einsetzen bei Beachtung der Exponenten kommt ja dasselbe raus? Hmm

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                #52
                Zitat von Vazy
                Edit: Mal eine Frage an alle: Wofür braucht man eigentlich das Lagrange Verfahren? Mit dem normalen Einsetzen bei Beachtung der Exponenten kommt ja dasselbe raus? Hmm
                Aber auch nur, wenn du eine Cobb-Douglas-Nutzenfunktion implizierst. Ansonsten ist der Lagrange-Ansatz deutlich weitsichtiger, weil du im Grunde die Extremstellen jeder beliebigen Nutzenfunktion bezüglich der Nebenbedingung bestimmen kannst. Zusätzlich wirft er dir noch den Multiplikator als Nebenprodukt raus, der dir die Rate angibt, mit der sich der optimale Nutzen bei Änderung der Budgetrestriktion ändert.

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                  #53
                  Alles klar, danke cena!
                  Hatte Lagrange meistens im Zusammenhang mit CD, bei denen der Sinn für mich nicht klar erkennbar war.

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                    #54
                    So, bin dabei die ersten 4 Wochen des 4. Semesters aufzuarbeiten und stoße im Modul Wirtschaftspolitk auf einige inhaltliche beziehungsweise eher formale Probleme:

                    Folgende Übungsaufgabe:


                    Grundsätzlich ist mir ersichtlich was ich machen muss aus den Vorlesungsunterlagen (hier zu finden) bzw. noch aus Mikro. Lagrangefunktion aufstellen und BEO herleiten.

                    Jedoch verwirren mich die Buchstaben im Maximierungsproblem in den Vorlesungsfolien, desweiteren wird mir nicht klar was R(w) und C(w) sein soll bzw. was die Aussage "1 Einheit Zeit, die er auf Freizeit R und Arbeit Ls verteilen kann" bedeuten soll im Kontext des Lagrangeansatzes.

                    Ich habe es folgend versucht:

                    max C^0.5*L^0.5 - λ(C+T-wL- π)

                    Liege ich damit richtig oder war es völlig falsch diese mir nichts sagenden Zeichen aus den Vorlesungsfolien raus zu lassen?

                    Würdet mir echt helfen :(

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