zahlungsbereitschaft - kosten = konsumentenrente
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Dann hast du ja nichts konsumiert und somit auch keine konsumentenrente.Zitat von MarieJohannaKenn mich hier zwar gar nicht aus, aber das wäre mmn sinnlos, denn du MUSST ja nicht ins kino gehen, könntest als zuhause bleiben und hättest damit 20 Euro kosumentenrente..Zitat von THE PROFESSORzahlungsbereitschaft - kosten = konsumentenrente
Aber der Post ist auch ausm Februar 2012
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Der Gewinn eines Unternehmens, welches in einem Umfeld der vollkommenen Konkurrenz agiert, sei gegeben durch:
pi = Pq - 0,1q²-40
wobei q den Output und P den Marktpreis bezeichnet. Leiten Sie die Angebotsfunktion des Unternehmens in Abhängigkeit des Preises her! Angenommen es existieren 200 Unternehmen im Markt, die alle die gleiche Kostenfunktion C(q) = 0,1q² + 40 aufweisen.
Wie lautet die Marktangebotsfunktion Qs?
So meine Frage, ich muss doch jetzt eine der beiden Funktionen ableiten und nach q auflösen und danach das Ergebnis x 200 nehmen oder? Das was ich noch nicht ganz gerafft habe, ist welche Funktion nehme ich?
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hab hier gerade so ein aufgabenblatt vor mir, was mich verwirrt. die annahmen weichen von denen ab, die man sonst so trifft.
annahmen :
-2 anbieter (duopol)
-KEINE markttransparenz seitens der nachfrager
-selbst wenn a einen höheren preis als b hat (fürs gleiche produkt), bekommt er 50% der nachfrage ab (also die dem preis entsprechende zahlungsbereitschaft)
meine fragen :
1.) wie kommt die preisbildung zustande ?
wenn die nachfrager sowieso nur einen hersteller betrachten, müsste das doch ein ganz normales monopol sein oder ?
2.) wie verhält sich das ganze spieltheoretisch ?
wenns' aber (wie in 1. angenommen) ein (quasi) monopol ist, kommt doch garkein "spiel" zustande ??
hoffe jemand kann mich aufklären
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Es könnte monopolistischer Wettbewerb sein, bei dem die Produkte alle ein Monopol bilden, die Wohlfahrt der Konsumenten aber von Produktvielfalt abhängt und deswegen alle angebotenen Produkte auch konsumiert werden.
Da ist die Nachfragefunktion dann:
Q=S[(1/n)-d(p*-p)], wobei n die Anzahl der Firmen am Markt (gesamter Markt), S die gesamte Konsummenge am Markt und p* der Durchschnittspreis am Markt ist. Wenn d=0, ist p* egal und beide Firmen würden exakt die Hälfte der Konsummenge an Nachfrage haben.
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Jesse Woodson
http://www.directupload.net/file/d/3564/b55escfp_png.htm
Das ist die Musterlösung, ich komm aber auf einer andere Lösung.
Wie ist der Rechenweg ?
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hauptsache i&f 2.0 ich hasse dich :D (no offense)Zitat von tehmerhttp://www.directupload.net/file/d/3564/b55escfp_png.htm
Das ist die Musterlösung, ich komm aber auf einer andere Lösung.
Wie ist der Rechenweg ?
S(Y) [Residuum] = 0.15(30.000-963)
S(Y) = 4355.55
N(Y) [Nettobetrag nach Steuern] = 30.000-4355.55
N(Y) = 25644.45
nres = N(Y)/Y * Y/N(Y)
= 25644.45/30.000 * 30.000/25644.45
= 0.85 * 1.16
= 0.994
sexy oder?
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wiie willste denn da nen totales differential bilden bzw nach Y ableiten?Zitat von panda yonres ist doch dN(Y)/dY * Y/N(Y), bei deinem Rechenweg wäre nres nämlich immer 1 ;)
Ist zwar schon was her, aber das ergebnis ist ja soweit auch logisch, da man bei einer 1% Erhöhung des Bruttobetrags eine erhöhung des einkommens nach Steuern um 0.994% hat.
Im Prinzip das, was die Elastizität auch aussagt
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