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    Laborbericht

    Also, folgendes.
    Für E-Technik muss ich für nen 0815 Versuch im Labor einen Bericht schreiben. Es ging um eine Gemischte Schaltung und halt Messübungen. Jetzt, während ich es geschrieben hab, fällt mir auf, es ist extrem wenig. Aber zu dem Versuch kann man echt nicht viel schreiben. Wie "füllt" man den jetzt auf damit da noch mehr Inhalt drin is, ohne viel unnötige Facts;>?

    hauta

    #2
    wiederhol dich 1337 mal
    haben die streberinnen damals auch immer gemacht :_.

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      #3
      also eigentlich soll man in diesen fächern ja immer effektiv arbeiten -> ergo musst du dir nichts ausdenken, aufgaben machen und fertig^^

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        #4
        nochn bild hinklatschen und schrfitgröße größer machen

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          #5
          wenns nicht mehr zu sagen gibt, dann lass es so kurz....

          warum mehr schreiben wenns nicht nötig ist?

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            #6
            doppelter zeilenabstand ftw

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              #7
              0815 Versuch - Elektrotechnik

              Die Anfänge der Elektrotechnik sind sicher in der Physik zu suchen, die sich aber spätestens zur Zeit von George Westinghouse und Werner von Siemens zu einer eigenen Disziplin entwickelt haben. Im Anfang standen Entdeckungen rund um die Elektrizität. Im 17. Jahrhundert erregten die Elektrizität und ihre Erscheinungen zum ersten Mal das Interesse von Naturwissenschaftlern. Im Jahre 1663 erfand Otto von Guericke die erste Elektrisiermaschine, eine Schwefelkugel mit einer Drehachse, die Elektrizität durch von Hand bewirkte Reibung erzeugte. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts wurde von Ewald Georg von Kleist und Pieter van Musschenbroek die Leidener Flasche erfunden, die älteste Bauform eines Kondensators. 1752 erfand Benjamin Franklin den Blitzableiter und veröffentlichte 1751-53 die Resultate seiner Experiments and Observations on Electricity. 1792 machte Luigi Galvani sein legendäres Froschschenkel-Experiment, das zur Entwicklung der Galvanischen Zelle, einer besonderen elektrochemischen Zelle, führte.

              Von den Experimenten Galvani´s angeregt, baute Alessandro Volta um 1800 die so genannte Voltasche Säule, die erste funktionierende Batterie, mit der zum ersten mal eine kontinuierliche Stromquelle für die elektrotechnische Forschung zur Verfügung stand. 1820 machte Hans Christian Ørsted Versuche zur Ablenkung einer Magnetnadel durch elektrischen Strom. André Marie Ampère führte diese Experimente weiter und wies 1820 nach, dass zwei stromdurchflossene Leiter eine Kraft aufeinander ausüben. Ampère erklärte den Begriff der elektrischen Spannung und des elektrischen Stromes und legte die Stromrichtung fest.
              James Clerk Maxwell

              Michael Faraday leistete einen großen Beitrag auf dem Gebiet der elektrischen und magnetischen Felder, von ihm stammt auch der Begriff der "Feldlinie". Die Erkenntnisse Faradays waren die Grundlage für James Clerk Maxwells Arbeiten. Er vervollständigte die Theorie des Elektromagnetismus zur Elektrodynamik und deren mathematische Formulierung. Die Quintessenz seiner Arbeit, die 1864 veröffentlichten maxwellschen Gleichungen sind eine der grundlegenden Theorien in der Elektrotechnik.

              Philipp Reis erfand 1860 am Institut Garnier in Friedrichsdorf das Telefon und damit die elektrische Sprachübermittlung. Allerdings wurde seiner Erfindung keine große Beachtung geschenkt, so dass erst 1876 Alexander Graham Bell in den USA das erste wirtschaftlich verwendbare Telefon konstruierte und auch erfolgreich vermarktete.
              Nikola Tesla

              Zu den Wegbereitern der "Starkstromtechnik" gehört Werner von Siemens, der 1866 mittels des dynamoelektrischen Prinzips den ersten elektrischen Generator entwickelte. Elektrische Energie war das erste Mal in großer, nutzbarer Menge vorhanden. 1879 erfand Thomas Alva Edison die Kohlefadenglühlampe und brachte damit das elektrische Licht zu den Menschen. In der Folge hielt Elektrizität Einzug in immer größere Bereiche des Lebens. Zur gleichen Zeit wirkten Nikola Tesla und Michail von Dolivo-Dobrowolsky, die Pioniere des Wechselstroms waren und durch ihre bahnbrechenden Erfindungen die Grundlagen der heutigen Energieversorgungssysteme schufen.

              Erasmus Kittler begründete 1883 an der TH Darmstadt (heute TU Darmstadt) den weltweit ersten Studiengang für Elektrotechnik. Der Studiengang dauerte vier Jahre und schloss mit einer Prüfung zum Elektrotechnik-Ingenieur ab. 1885 und 1886 folgten das University College London (UK) und die University of Missouri (USA), die weitere eigenständige Lehrstühle für Elektrotechnik einrichteten. Die so ausgebildeten Ingenieure waren erforderlich, um eine großflächige Elektrifizierung zu ermöglichen.
              Heinrich Hertz

              Heinrich Hertz gelang 1884 der experimentelle Nachweis der Maxwellschen Gleichungen. Er wies die Existenz elektromagnetischer Wellen nach, er ist somit der Begründer der Grundlagen der drahtlosen Informationsübertragung und damit auch der Nachrichtentechnik.

              1896 führt Guglielmo Marconi über 3 km die weltweit erste drahtlose Funkübertragung aus. Basierend auf seinen Arbeiten sind ab 1900 erste Sende- und Empfangsanlagen kommerziell verfügbar.
              20. Jahrhundert [Bearbeiten]
              Guglielmo Marconi

              John Ambrose Fleming erfindet 1905 die erste Radioröhre, die Diode. 1906 entwickeln Robert von Lieben und Lee De Forest unabhängig voneinander die Verstärkerröhre, Triode genannt, die der Funktechnik einen wesentlichen Impuls gab.

              John Logie Baird baute 1926 mit einfachsten Mitteln den ersten mechanischen Fernseher auf Grundlage der Nipkow-Scheibe. 1928 folgte der erste Farb-Fernseher. Im selben Jahr gelang ihm die erste transatlantische Fernsehübertragung von London nach New York. Bereits 1931 war seine Erfindung jedoch veraltet, Manfred von Ardenne führte damals die Kathodenstrahlröhre und damit das elektronische Fernsehen ein.
              Konrad Zuse

              1941 stellt Konrad Zuse den weltweit ersten funktionsfähigen Computer, den Z3, fertig. Im Jahr 1946 folgt der ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Computer) von John Presper Eckert und John Mauchly. Die erste Phase des Computerzeitalters begann. Die so zur Verfügung stehende Rechenleistung ermöglicht es den Ingenieuren und der Gesellschaft, völlig neue Technologien zu entwickeln und Leistungen zu vollbringen. Ein frühes Beispiel ist die Mondlandung im Rahmen des Apollo-Programms der NASA.
              Nachbau des ersten Transistors von 1947/48 im Nixdorf-Museum

              Die Erfindung des Transistors 1947 in den Bell Laboratories (USA) durch William B. Shockley, John Bardeen und Walter Brattain und der gesamten Halbleitertechnologie erschloss der Elektrotechnik sehr weite Anwendungsgebiete, da nun viele Geräte sehr kompakt gebaut werden konnten. Ein weiterer wesentlicher Schritt in diese Richtung war die Entwicklung der Mikrointegration: Der 1958 von Jack Kilby erfundene Integrierte Schaltkreis (IC) machte die heutigen Prozessorchips und damit die Entwicklung moderner Computer überhaupt erst möglich.

              1958 erfinden und bauen G.C. Devol und J. Engelberger in den USA den weltweit ersten Industrieroboter. Ein solcher Roboter wird 1960 bei General Motors erstmals in der industriellen Produktion eingesetzt. Industrieroboter sind heute in verschiedensten Industrien, wie z. B. der Automobilindustrie, ein wichtiger Baustein der Automatisierungstechnik.

              Gerhard Sessler und J. E. West erfinden 1962 das Elektretmikrofon, das heute das häufigst produzierte Mikrofon weltweit ist. Es ist z.B. Bestandteil von Handys und Kassettenrekordern.
              Honda P2

              Im Jahr 1968 erfindet Marcian Edward Hoff, bekannt als Ted Hoff, bei der Firma Intel den Mikroprozessor und läutet damit die Ära des PCs ein. Zugrunde lag Hoffs Erfindung ein Auftrag einer japanischen Firma für einen Desktop-Rechner, den er möglichst preisgünstig realisieren wollte. Die erste Realisierung eines Mikroprozessors war 1969 der Intel 4004, ein 4 Bit Prozessor. Aber erst der Intel 8080, ein 8-Bit-Prozessor, aus dem Jahr 1973 ermöglichte den Bau des ersten PCs, des Altair 8800.

              Die Firma Philips erfindet 1978 die Compact Disc (CD) zur Speicherung digitaler Informationen. 1982 resultiert dann aus einer Kooperation zwischen Philips und Sony die Audio-CD. 1985 folgt die CD-ROM.

              Im Jahr 1996 präsentiert die Firma Honda den weltweit ersten funktionsfähigen humanoiden Roboter, den P2. Einen ersten prototypischen humanoiden Roboter, der aber noch nicht voll funktionsfähig war, entwickelte bereits 1976 die japanische Waseda-Universität. Aus dem P2 resultierte der zurzeit aktuelle Android, Hondas etwa 1,20 m großer Asimo. Neben vielen elektronischen und elektrotechnischen Komponenten bestehen humanoide Roboter auch wesentlich aus mechanischen Komponenten, deren Zusammenspiel man als Mechatronik bezeichnet.




              so würd ich anfangen!

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                #8
                möglichst viel über deine statistischen auswertungsmethoden schreiben... so dass deine rechenwege leicht nachvollziehbar sind. wenns probs gab die noch beschreiben und verbesserungen enregen

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                  #9
                  fuell den rest mit vorschriften und was zu beachten ist, da gibts ja einiges
                  ne art anleitung fuer den komplett ahnungslosen horst

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                    #10
                    TanaTusprktschz postete
                    also eigentlich soll man in diesen fächern ja immer effektiv arbeiten -> ergo musst du dir nichts ausdenken, aufgaben machen und fertig^^
                    Ja, war vorher auf ner Berufsfachschule für E-Technik und nu halt technisches gym, deshalb sind die versuche reinste wiederholung. auf der bfs mussten wir keine berichte schreiben. drum is das neu für mich.

                    battlebett postete
                    wenns nicht mehr zu sagen gibt, dann lass es so kurz....

                    warum mehr schreiben wenns nicht nötig ist?
                    es war extrems wenig, einige Zeilen. Jetzt is es aber, hoffe ich, akzeptabel:D

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                      #11
                      messungen/ergebnisse diskutieren, evtl. wenn sichs anbietet vgl. mit literaturwerten und deren abweichung, gucken ob ergebnisse innerhalb fehlergrenzen liegen, grundlegende erläuterungen/vorkenntnisse zu deinem versuch..da geht schon was ,)

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