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    #61
    don postete
    s postete
    wenn man das aufteilen würde in west- und in ostdeutschland, sähe das schon wieder ziemlich anders aus.
    und wenn norwegen in der eu wäre und so viel geld wie wir dafür ausgeben müsste, wären die auch nimmer so reich und müssten hier und da mal sparen...
    eher nicht so informiert!
    mir is bewusst, dass norwegen in der ewg is und abgaben leistet. trotzdem wäre es für die landwirtschaft nicht förderlich, weil die im moment ne hohe subventionierung haben, was sich bei nem beitritt zur eu ändern würde.

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      #62
      s postete
      don postete
      s postete
      wenn man das aufteilen würde in west- und in ostdeutschland, sähe das schon wieder ziemlich anders aus.
      und wenn norwegen in der eu wäre und so viel geld wie wir dafür ausgeben müsste, wären die auch nimmer so reich und müssten hier und da mal sparen...
      eher nicht so informiert!
      mir is bewusst, dass norwegen in der ewg is und abgaben leistet. trotzdem wäre es für die landwirtschaft nicht förderlich, weil die im moment ne hohe subventionierung haben, was sich bei nem beitritt zur eu ändern würde.
      ich wollte nur darauf hinaus, dass deutschland nicht nur ausgaben innerhalb der eu hat.
      Allein schon die masse an unseren exporten macht die eu wichtig für uns, mal abgesehen advon, dass ein großer teil der eu-importe über deutschland ablaufen und dadurch nur deutschland für diese importe zölle verlangt, ist der kosten-nutzen der eu wohl kaum in zahlen zu fassen, da zu viele faktoren eine rolle spielen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die mitgliedschaft deutschlands in der eu für uns rentiert.

      Ein großer irrglaube ist auch, dass deutschland der größte nettozahler der eu ist.

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        #63
        don postete
        s postete
        don postete
        s postete
        wenn man das aufteilen würde in west- und in ostdeutschland, sähe das schon wieder ziemlich anders aus.
        und wenn norwegen in der eu wäre und so viel geld wie wir dafür ausgeben müsste, wären die auch nimmer so reich und müssten hier und da mal sparen...
        eher nicht so informiert!
        mir is bewusst, dass norwegen in der ewg is und abgaben leistet. trotzdem wäre es für die landwirtschaft nicht förderlich, weil die im moment ne hohe subventionierung haben, was sich bei nem beitritt zur eu ändern würde.
        ich wollte nur darauf hinaus, dass deutschland nicht nur ausgaben innerhalb der eu hat.
        Allein schon die masse an unseren exporten macht die eu wichtig für uns, mal abgesehen advon, dass ein großer teil der eu-importe über deutschland ablaufen und dadurch nur deutschland für diese importe zölle verlangt, ist der kosten-nutzen der eu wohl kaum in zahlen zu fassen, da zu viele faktoren eine rolle spielen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die mitgliedschaft deutschlands in der eu für uns rentiert.

        Ein großer irrglaube ist auch, dass deutschland der größte nettozahler der eu ist.
        da muss ich zustimmen.. deutschland exportweltmeister, auch dank der eu.

        genau so dumm war die forderung der cdu zur europawahl, deutschen firmen vorrang zu gewähren..

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          #64
          5 Irland achso ;DDDD

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            #65
            was uns auch in der statistik nach unten zieht ist unser relativ geringer reallohn, der praktisch nicht ansteigt.
            Während die soziale absicherung nicht wirklich beachtet wird.

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              #66
              die sache mit dem geld pro kopf... ist norwegen sind die lebensunterhaltkosten halt auch deutlich höher als hier. kein wunder, dass sie dann mehr geld bekommen (müssen).

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                #67
                don postete
                was uns auch in der statistik nach unten zieht ist unser relativ geringer reallohn, der praktisch nicht ansteigt.
                Während die soziale absicherung nicht wirklich beachtet wird.
                l0l in ländern wie norwegen und dk mit 2-3% arbeitslosigkeit interessiert die "soziale absicherung" aber mal auch 0.

                aber ich verstehs schon, bei 10-15% wie ist das natürlich ein wichtiger aspekt ;/

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                  #68
                  Lord Katze postete
                  kdw postete
                  unser bildungssystem ist hölzern, aber die trennung ist eine der sinnvollsten sachen darin mmn.
                  Naja, ich sehe diese Trennung eher als eine "Bildungs-Ghettorisierung" mit der verbundenen eingeschränkten Bildungs-Mobilität.
                  Ich halte es außerdem für sozial ungerecht schon nach 4 Jahren die Kinder zu selektieren. Viele hier in diesem Forum erinnern sich, dass sie als Kind viel Mist gemacht haben und dennoch zu einem vernünftigen Mensch herangewachsen sind.
                  Deshalb Kinder schon mit 10 Jahren nach ihrer Zukunft zu sortieren ist reichlich makaber. Und in Skandinavien funktioniert es ja anscheinend. Warum nicht mal hier ausprobieren? Oder gilt noch der Spruch des Alten "Keine Experimente!"?
                  was ist daran solzial ungerecht?
                  ich finde es einfach unnötig, jeden menschen 13(12) jahre in die schule zu schicken.
                  und ich weiß auch, dass man als kind nach 4 jahren schule noch nicht absehen kann, wie wichtig bildung ist. aber das ist ja auch völlig egal, weil man nach der grundschule schon sehr gut abschätzen kann, für welchen bildungsweg jemand geeignet ist.
                  auch wenn man als kind mist baut, kann man ohne weiteres aufs gymnasium geschickt werden, denn den meisten lehrern unterstelle ich einfach mal, dass sie in der lage sind zu sehen, ob jemand das potential hat, obwohl er gerade nix für die schule tut, oder ob es denjenigen einfach überfordern würde.

                  was daran makaber sein soll verstehe ich nicht, es ist allenfalls traurig.
                  es ja nun auch nicht so, als würde einem menschem, der nicht aufs gymnasium gehen konnte, die chance genommen glücklich zu werden.
                  für die meisten jobs reicht ein realschulabschluss völlig aus. außerdem ist es ja jetzt schon auf gymnasien so, dass ständig auf irgendwelche überforderten leute eingegangen werden muss und man nicht vorwärts kommt.

                  ich bin sehr dafür, unser bildungssystem zu reformieren. aber mmn ist bildungsnivellierung nicht der richtige weg.

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                    #69
                    achja zu der statistik:

                    völliger unfug. "lebenswert" mit solchen daten messen zu wollen, ist idiotisch. da bleibt so viel nicht erfasst.
                    norwegen ist ein schönes land mit viel geld, aber die selbstmordrate ist nicht so hoch, weils so geil ist.

                    es gibt keine großen städte (oslo geht grad so), was ich schon mal für ein riesen manko halte.

                    dann die sache mit dem alkohol, den man dort in bester cdu-manier (erstmal schauen, dass man was verbieten kann, um die symptome zu lindern, als das problem an der wurzel anzugehen) unbezahlbar gemacht hat.

                    es regnet dauernd und mücken gibt es mehr als erlaubt sein sollte.
                    ich war dreimal da und fand es jedesmal richtig cool, aber leben wollte ich da nicht.

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                      #70
                      ger ist nicht soo schlimm jedoch werde ich versuchen mir nachm studium etwas in der usa zu suchen. dort stell ich mir ein besseres leben vor. schweiz find ich pers. auch nett jedoch wetter und so.

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                        #71
                        irland war noch vor einigen jahrzehnten das armenhaus (west) europas (neben portugal). ich weiß nicht wie die platz 5 sein können.

                        aber ich denke nicht, das man irgendwo in den top25-50 schlecht leben kann, ausnahmen dürfte es überall geben

                        aber wenn der standard in den kommenden supermächten indien (weiß ich aus eigener erfahrung) und china so schlecht ist, da können wir uns noch auf einiges gefaßt machen in der zukunft.

                        aber ich kenne nun die meisten länder und mein eindruck ist, dass nicht alles so ganz einwandfrei ist an der liste, weil zwischen griechenland und deutschland ist doch ein recht großer unterschied und zwar in jeder hinsicht und die sind nur 3 plätze hinter deutschland. solche listen mit ihren wichtungen sind immer mit vorsicht zu genießen. sicher sind da fast nur westliche industriestaaten dabei, aber es macht schon einen unterschied ob man in der schweiz, japan, luxemburg oder finnland wohnt, auch wenn die platz 9-12 sind.

                        japan zum beispiel wäre nix für mich, auch wenn die da 3 jahre älter werden. kleine staaten wie lichtenstein, luxemburg oder auch hongkong (meines erachtens ist das china...) lebt, ist natürlich die versorgung eine andere. nehmen wir mal als beispiel, dass wir nur münchen als maßstab nehmen, die würden sicher statistisch auch besser abschneiden.

                        und zum allumjubelten norwegen eine kleine geschichte. ich war da arbeiten und es gab einen kleineren unfall (schnittwunde, nicht schlimm aber sehr stark blutend und dumme stelle (hand), bin ich 20km (!!!) ins nächste 'krankenhaus' gefahren, dumm nur das wochenende war und die krankenschwester nachdem ich da war und den 'notfallknopf' gedrückt hatte, erst nach 20 minuten da war und mir dann sagte, ich müsse noch mal 50km zum nächsten arzt mit bereitschaft fahren...wenn ich da wirklich was gehabt hätte....in schweden (platz 7) ist die ärztliche versorgung desaströs, weil es einfach kaum welche gibt und wenn, dann sind sie weißt weg. da gibts für gebiete so groß wie deutsche bundesländer manchmal keine 10 ärzte (und ich rede nicht von regionen am polarkreis). ich kenne deutsche, die da seit fast 10 jahren leben und im zweifel sich immer nach deutschland bringen lassen würden für eine behandlung oder op, aber ja, es kostet nichts, nur ist auch vielerorts entsprechend schlecht.

                        das muss man abseits der fjordromantik und öl-booms auch mal sehen. abgesehen davon, sind in diesen ländern zwar die einkommen hoch, aber auch die ausgaben (man kann ja mal nach dem quadratmeterpreis eine rmietwohnung in japan oder den stadtstaaten fragen).

                        hat alles mehr als eine seite :)

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                          #72
                          Lord Katze postete
                          Die UNO bestätigt die Rufe der Kritiker in Deutschland.
                          Unser Bildungssystem ist einfach hölzern und wirkt Horizont erweiternd wie ein Brett vorm Kopf.
                          Mit einem gegliederten Schulsystem aus der Kaiserzeit, welches zur Klassentrennung beitragen sollte, und einem Hochschulsystem in dem man Gebühren zahlen muss wirkt Deutschland ziemlich rückständig :(
                          Holzköpfe r3

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                            #73
                            lol gerade erst gesehn, dass griechenland 3 plätze hinter deutschland ist.

                            griechenland hat eines der beschissensten bildungssysteme europas, wird seit jahren von den gleichen familien regiert, ist einer der korruptesten staaten europas und
                            ist vor allem so scheiße arm, dass die staatlichen einnahmen nicht einmal ausreichen um die beamten zu bezahlen

                            wenn das nicht mal lebenswert ist. achja außerdem ist die presse zensiert. tolles land ehrlich.

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                              #74
                              die hohe selbsmordrate in norwegen hängt damit zusammen, dass es den ganzen winter über praktisch nicht hell wird. Dabei wird man halt depressive, auch wenn man eigentlich glücklich sein sollte.

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                                #75
                                Geotrius postete
                                irland war noch vor einigen jahrzehnten das armenhaus (west) europas (neben portugal). ich weiß nicht wie die platz 5 sein können.
                                http://www.google.de/search?q=wirtschaftsboom+irland&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefo x-a

                                ist aber schon wieder vorbei...

                                Kommentar

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