Zitat von Charlie Chin
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Zukunftsaussichen BWL?
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Duales Studium ist mit Sicherheit gut. Rest eher quatsch. Man kann auch im Bereich Marketing gut verdienen und diejenigen, die einen guten Abschluss und eben deine Kriterien erfüllen werden auch dort Erfolg haben. Ebenso kann man im Bereich Unternehmensrechnung scheiße verdienen, es kommt immer auf deinen Einsatz an und eben auch auf deine Leistungsfähigkeit/Intelligenz. Mach das, was dir Spaß macht und wo du dich nicht durchquälen musst, dann sind die Resultate auch schlechter. Ich für meinen Teil kriege von meinem Prof. immer gesagt, als Controller uh da machste Geld....ja dafür muss man sich auch reinhängen und gute Noten sammeln. Das wär für mich ne Qual, den ganzen Tag Buchungssätze, Bilanzen, BAB und sonstigen Wisch voller Zahlen anzugucken und in meinem Büro zu sitzen...never.
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achso die welt braucht nur informatiker und maschinenbauer und alle studieren nur informatik und maschinenbau. soll man also, wenn man nicht dieses interesse bzw die richtigen noten in mathe, phsysik hat, gar nicht studieren?Zitat von TELLMEWHYAlso auch wenn der Thread alt ist. BWL Studenten gibt es soviele und ich kenn auch ein paar, die jetzt Hartz4 kriegen, obwohl sie ein BWl Studium zu Ende gemacht haben. BWL würd ich nur im Notfall studieren, aber sonst nicht.
Zukunftsaussichten haben Informatiker und Maschinenbauer.
Generell sagt man ja auch, dass Menschen nur BWL studieren, weil sie sonst nirgendswo reinkommen.
im endeffekt muss man heutzutage einfach nen guten abschluss machen, es gibt da keine einfachen studiengänge bzw studiengänge, wo man auch mit schwachem abschluss das geld macht. mal medizin ausgeklammert. dort bekommt man das suma cum lauda fast nachgeschmissen.
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Wie weit biste denn?Zitat von roflkopterich mach noch chinesisch dazu
ist besser wenn man noch nen was andres dazu macht
@topic:
Ich mach im Juli meinen Abschluss (Bachelor). Ich selber will direkt mit dem Master weitermachen, aber mein Mitbewohner z.B. hat schon seinen Arbeitsvertrag mit 95.000 CHF in der Tasche, bei anderen Freunden sieht's ähnlich aus. Du musst halt schauen, dass du nicht an irgendner random Uni/FH bist, sondern an einer, die eng mit der Wirtschaft vernetzt ist. Mach ein Auslandssemester und jeden Sommer ein Praktikum, schau dass du perfekt Englisch + eine weitere Fremdsprache gut beherrschst, dann steht dem Erfolg nix im Weg.
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die leute die hier schreiben fh ist genauso angesehen wie uni oder sogar besser, da "voll praxisbezug und so..." erinnern mich an die hauptschüler damals... haben genau dasselbe gelabert...
allein weil man an die fh auch mit fachabi kann wird das niveau nie auf dem einer uni sein, daher auch nicht so angesehen.
man sagt ja auch nicht fachabi = abi...
@topic:
bwl meinen halt alle sie werden die krassen manager und verdienen viel kohle. trifft aber nur auf die wenigsten zu. also entweder du bist sehr gut und bereit sehr viel zu arbeiten oder du machst lieber lehramt und verdienst kaum weniger, arbeitest aber dröfltausend stunden weniger.
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Schön dass sich die ganzen BWL'er zu Wort gemeldet haben.
Gibts auch nen paar VWL'er die was sagen können?
Mich würd insbesondere der Vergleich VWL Mathe vs BWL Mathe interessieren, was ist da schwerer :O
Wollte mich solangsam selbst mal informieren was ich später studieren will. Richtung WiWi ist klar, nur gibts da verschiedene Möglichkeiten.
Ist vielleicht auch jemand hier der Economics in Heidelberg studiert? Hört sich verdammt interessant an, wäre schön wenn derjenige auch mal was schreiben könnte ;) Aber das wäre wohl des Zufalls zuviel.
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Ist doch eins der Merkmale des 21. Jhds, dass viele Leute einfach keine richtigen Interessen mehr haben..Zitat von RkilLbin ich eigentlich der einzige der mensch, der sich die frage nach den ,,zukunftsaussichten'' eines studeinfachs nicht stellt? interessierte und fähige leute werden immer gebraucht, studiert doch einfach dass was ihr wollt.
Ein Überangebot an Studiengängen machen es da nicht grad leichter.
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