technisch orientiere BWL/VWL gute chancen aufenthalt im ausland machen kontakt knüpfen fertig
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ich danke dir! :-)b1rdman postete
wie 26 sagt ist es genau richtig!!!money-internet postete
worin besteht den genau der unterschied zwischen bwl und wirtschafswissenschaften?
wie ich das verstehe ist wirtschafswissenschaften = vwl + bwl und bwl = bwl. aber wiederum ist das grundstudium in vwl und bwl das gleiche, wieso dann wirtschafswissenschaften?
naja hab ja noch zeit mich zu informieren. in die marketingrichtung werd ich sicher nicht gehen, die freundin meines bruders gammelt da mit extrem wenig geld rum. da hätte ich sogar nach der ausbildung mehr verdient als sie nach dem studium :-D
also unterschied zwischen wiwischaftswissenschaften und bwl is eig nur das du auch vwl hast, genauer gesagt 50%bwl und 50%vwl (im grundstudium).
danach wirst du dann vertiefen. da empfiehlt es sich bwl fächer zu nehmen, da der markt einfach größer is (wobei vwl auch gut is, blos kleinerer markt, aber dafür verdienen die im schnitt sogar mehr).spätestens beim vertiefen is das wiwi=bwl studium, zumindest wenn du nur bwl fächer vertiefst.
Berufsaussichten:
grundsätzlich sehr gut, da du (fast) jeden arbeitsplatz in der durchschnittlichen deutschen firma bekleiden kannst (natürlich wirst du eher in einem bereich landen den du auch vertiefst hast) und firmen wird es immer geben.das durchschnittliche einstiegsgehalt eines wiwis beträgt 38000-45000 im jahr.
sowohl dein erwartetes einkommen als auch deine berufsaussichten hängen sehr stark von den gewählten vertiefungsfächern ab.
positives bsp: steuerlehre,wirtschaftsprüfung, contolling -->gg
warum wiwi und nicht nur bwl dann?
das wiw studium wird als höherwertig angesehen, da es einfach "ganzheitlicher" is. man is halt nur nich son bwl heini sondern auch ein volkswirt. dadurch steigen natürlich einstellungschancen. weiterhin is wiwi auch nur nen uni studium, also kein zweitklassiges fh studium, wie es bei bwl auch öfter angeboten wird.
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Schlimm das alles zu lesen. Gibt auch arbeitslose Ingenieure und so langsam kommen die ersten Wellen an Ingenieuren, weil es jedem Idioten gesagt wird er solle Maschinenbau studieren.
Studiert was ihr wollt, seid einfach gut, baut Netzwerke auf und gehts ins Ausland. Dann stehen euch Tür und Tor offen, auch mit "FH" Studium.
Aufgrund des Bachelor/Master Umstellungen sind viele FH's viel besser organisiert, als große Unis wie Köln...
Ich persönlich studiere an der FH, weil mir Uni einfach zu theoretisch ist. Bin jetzt im Auslandssemster in Kanada und hab 2 Jahre als Werksstudent bei DHL und SolarWorld gearbeitet. Dann noch ein Praktikum hier in Kanada und die Personaler freuen sich.
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Einfach nicht auf sniperwolffhören. wer 5 jahre nicht aus seinem keller kommt (esl pic), wird wohl kaum wissen, obdas studium an einer fh minderwertiger ist. resozialisiere dich erstmal kleiner ösi.
ums mal so zusagen: es ist stark lokal abhängig, gibt viele fh's die top ausgestattet sind und mit unis mithalten können, zumal du dort mehr praxis hast
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Naja kommt drauf an, mit welchem Schwerpunkt du BWL studieren willst. Ich selbst habe z. B. auch BWL studiert aus dem einfachen Grund, dass ich im Anschluss möglichst bald meinen Steuerberater und ggf. auch Wirtschaftsprüfer machen will.
Habe ansonsten auch nicht an der Uni studiert, sondern ein duales Intensivstudium an der heutigen Dualen Hochschule Baden-Württemberg in VS-Schwenningen absolviert im Studiengang Steuern und Prüfungswesen.
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Weiss ja nicht wie es in Deutschland ist, aber bei uns ist man mit einem FH Abschluss genau so gut dran, wie mit einem Uni-Abschluss.Sniperwolff postete
bwl alleine ist etwas wenig
ich zB werde jura und bwl studieren
ps : fh -> das studium für dumme
Vorallem wenn man berufsbegleitend an einer FH studiert, wird man gerne von Arbeitgebern bevorzugt, weil man schon jahrelange Praxiserfahrung hat und ein berufsbegleitetes Studium viel härter ist und somit auch Motivation und Durchhaltewillen sympolisiert. Ausserdem ist die FH eher praxisorientierter, mehr auf das alltägliche Business bezogen und dort hat es keine Fachidioten weil alle bereits auch einen Background haben.
Ich mein, möchte der Arbeitgeber lieber einen Theoretiker von der Uni oder jemanden von der FH, der fast den gleichen Stoff hat, nur praxisorientierter und minimum 7 Jahre Berufserfahrung hat? Wäre mir gar nicht so sicher, ob man als Unigänger besser dran ist, kommt aber hald auf die eigenen Qualitäten an ;)
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An einer Universität lernt man eher theoretisch orientiert, an einer FH praktischer orientiert. Trotzdem findet man in Spitzenpositionen deutlich weniger FH Absolventen als Universitätsabsolventen. Letztendlich kommt es aber auf weit aus mehr an, als nur auf die Frage ob du an einer Uni oder an einer FH studiert hast.
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