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    Powle: Hast du mal eine Vorlesung beim Daxhammer gehabt?

    BWL ist viel zu breit, als dass man da allgemeine Aussagen über die Aussichten treffen könnte. Es wird immer Unternehmen geben, also braucht man immer BWLer. Man muss sich halt durch Praktika und eigenes Engagement von der Masse abheben.

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      also meine mitbewohner studieren beide bwl ich mache ein ingenieursstudium
      es ist einfach krass wieviel weniger sie belastet sind und vor allem wie leicht mathe bei denen is :D
      mehr kann ich nich sagen nur, dass ich auf jeden bwl machen würde als wiwi
      bei uns spezialisieren sich die bwler dann nach 3 oder 4 semestern auf

      marketing
      steuerrecht
      controlling und consulting

      finde ich eigentlich recht sinnvoll

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        Zitat von nudel
        also meine mitbewohner studieren beide bwl ich mache ein ingenieursstudium
        es ist einfach krass wieviel weniger sie belastet sind und vor allem wie leicht mathe bei denen is :D
        mehr kann ich nich sagen nur, dass ich auf jeden bwl machen würde als wiwi
        bei uns spezialisieren sich die bwler dann nach 3 oder 4 semestern auf

        marketing
        steuerrecht
        controlling und consulting

        finde ich eigentlich recht sinnvoll
        Wie gesagt Uni/FH abhängig. Hatte davor auch nen Ing. Studium (ET) und die reine Mathevorlesung war sogar leichter als die, die ich jetzt für Wiwis besuche. Aber im allgemeinen stimmt das schon. Statt 34 SWS + haufen Arbeit zu Hause habe ich jetzt 24 oder so + weniger Arbeit zu Hause :P

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          Zitat von Amy Farrah Fowler
          an welcher uni bist du denn?
          mannheim?

          ich persönlich kenne zumindest keinen, der aufgehört hat, weil es zu schwer war.
          und ich meine, wer in bwl mathe/statistik durchfällt.....
          ...dem ist eh nicht mehr zu helfen
          Mathe und Statistik sind schon krasse Fächer. Eher Statistik. Aber mit Fleiß sollte alles gehen ... bin im 2en Semester WiWi ... kein Überflieger in Mathe aber schon ganz ok und hab nur ne 3.7 geschrieben wobei man auch sagen muss das bei uns in Osna einfach die Transparenz fehlt.

          Ich hab gestern noch gelesen, dass WiWis und Juristen jetzt wieder sehr stark gesucht werden nach der Bankenkrise. Und BWL WiWI macht man eigentlich nichts falsch ... die werden immer gesucht weils das immer geben wird. Wenn man nen Job bekommt (sind wenige Arbeitslose in dem Bereich) hat man auch locker nen Einstiegsgehalt von 37k. Locker. Besser als sozialkram zu studieren wo man wahrscheinlich keinen Job bekommt und dann nur nen Hungerlohn. Jedem das was er machen will.

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            ich muss sagen, ich hab auch extrem wenig zu tun. 2. und 3. semester (vor allem drittes) waren bei mir totaler abfuck gewesen. da musste man echt 6 wochen vor den klausuren anfangen, wenn man alles mit sehr guten noten abschließen wollte.

            danach nur noch rumgegammelt. viertes semester nix gemacht, 2 wochen vor klausuren angefangen. 5. semester ausland --> ergo leben genossen und gereist. 6. semester nur drei kurse, zwei davon ziemlich gammlig, nur bachelor thesis hat mich abgefucked, aber bin jetzt mehr oder weniger fertig mit dem schreiben.
            ich muss aber auch sagen, dass es leute gibt, die tausend mal mehr lernen. ich bin eher der typ, der das ganze semester über nichts macht, öfters nicht zur uni geht und mir dann am ende alles in den kopf pumpe.

            was zu den durchfallquoten. bei uns ist mikro das siebefach. durchschnitt war irgendwie 3,4 und 40% sind durchgefallen. hat man das hinter sich, sollte es aber laufen (ich weiß, dass 40% durchfallquote nicht extrem ist zu anderen studiengängen).
            wir haben leider kein makro gehabt. ich weiß aber, dass bei den diplomer früher makro das absolute scheiß fach war. 70% durchfallquote waren da immer standard.


            ich denke auch, dass das ganze uni abhängig ist.
            bei uns in marketing 1 hatten wir prof. homburg. er ist studierter wirtschaftsmathematiker von der uni karlsruhe. bei ihm bestehen die marketing vorlesungen auch zu einem großen teil aus mathe. natürlich ist das jetzt (jedenfalls bei uns) nichts super kompliziertes gewesen, aber es gab doch schon einige statistik sachen. war also nicht nur dummes zeug auswendig lernen.

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              Zitat von FlyingDJ
              Powle: Hast du mal eine Vorlesung beim Daxhammer gehabt?
              Nope, der macht nur IPBS-Vorlesungen, soweit ich weiss und ich bin ja Neu-ESBler (Ex-SIB)

              Zitat von FlyingDJ
              BWL ist viel zu breit, als dass man da allgemeine Aussagen über die Aussichten treffen könnte. Es wird immer Unternehmen geben, also braucht man immer BWLer. Man muss sich halt durch Praktika und eigenes Engagement von der Masse abheben.
              This! Und besonders bei BWL kann man man viel machen um sich abzuheben: Praktika, Sprachen, Auslandsaufenthalte, eigene kleine Firma/Website starten, Seminare, Workshops, Stipendien und noch einiges mehr.
              Wer es schafft, das zu finden was ihm Spaß macht in der Wirtschaft, der wird auch sein Ding machen.

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                Studiert jemand TUM - BWL (= technologie und management orientierte BWL) ? Für den TE könnte dieser Studiengang an der TU München ja auch ganz interessant sein, wenn er da schon herkommt...

                Vielen BWLern wird hier ja auch vorgeworfen ihnen würde das technische Fachwissen fehlen.
                Ganz normaler B.Sc in Betriebswirtschaftslehre, nur mit dem Unterschied dass man ab dem 3. Semester einen Schwerpunkt wählen muss (Maschinenbau, E-technik, Informatik ODER Chemie - eines der vieren..)

                "70% WiWi, 30% Ing." ist das Motto

                Nach dem ersten Semester muss ich sagen hat mir das ganze sehr gut jetzt gefallen und ich freu mich aufs 2, das nächste woche beginnt. Hoffe nur wir werden deutlich weniger...

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                  Gibt's da eigentlich mittlerweile mal verlaessliche Daten wie diese Misch-Studiengaenge von den Arbeitgebern angenommen werden? Einige Freunde von mir machen den dualen Wirtschaftsingenieur und werden mit Kusshand genommen.
                  Meine Mutter ist Berusberaterin in Hamburg und erzaehlt mir doch oefter von Problemen bei der Jobsuche (Stichwort: bisschen BWL und bisschen ING, aber keins von beiden richtig...)

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                    Zitat von Moe
                    ich muss sagen, ich hab auch extrem wenig zu tun. 2. und 3. semester (vor allem drittes) waren bei mir totaler abfuck gewesen. da musste man echt 6 wochen vor den klausuren anfangen, wenn man alles mit sehr guten noten abschließen wollte.

                    danach nur noch rumgegammelt. viertes semester nix gemacht, 2 wochen vor klausuren angefangen. 5. semester ausland --> ergo leben genossen und gereist. 6. semester nur drei kurse, zwei davon ziemlich gammlig, nur bachelor thesis hat mich abgefucked, aber bin jetzt mehr oder weniger fertig mit dem schreiben.
                    ich muss aber auch sagen, dass es leute gibt, die tausend mal mehr lernen. ich bin eher der typ, der das ganze semester über nichts macht, öfters nicht zur uni geht und mir dann am ende alles in den kopf pumpe.

                    was zu den durchfallquoten. bei uns ist mikro das siebefach. durchschnitt war irgendwie 3,4 und 40% sind durchgefallen. hat man das hinter sich, sollte es aber laufen (ich weiß, dass 40% durchfallquote nicht extrem ist zu anderen studiengängen).
                    wir haben leider kein makro gehabt. ich weiß aber, dass bei den diplomer früher makro das absolute scheiß fach war. 70% durchfallquote waren da immer standard.


                    ich denke auch, dass das ganze uni abhängig ist.
                    bei uns in marketing 1 hatten wir prof. homburg. er ist studierter wirtschaftsmathematiker von der uni karlsruhe. bei ihm bestehen die marketing vorlesungen auch zu einem großen teil aus mathe. natürlich ist das jetzt (jedenfalls bei uns) nichts super kompliziertes gewesen, aber es gab doch schon einige statistik sachen. war also nicht nur dummes zeug auswendig lernen.
                    den Post kann ich so unterschreiben.

                    Bei uns in Kiel ist/war das Durchsiebefach im Grundstudium Makro mit 40-60% Durchfallquote. Statistik und Mirko liegen/lagen bei 30/40% Durchfallquote.

                    Ebenso kann ich deine Aussage in Sachen Marketing bestätigen. Ich durfte den Ausführungen im Hauptstudium der Nummer 2 in Sachem Marketing in Deutschland (Homburg #1) lauschen. Super Interessant war es, die Ergebnisse von Studien zu hören. Wenn es aber darum geht, wie die Daten geschätzt werden und warum, dann trennt sich die Spreu vom Weizen. Wir müssen dort auch theoretische Formeln lernen und jene erklären können. Ist also nicht ganz so einfach.
                    Lernt man vernünftig, d.h. man muss das gesamte Skript durcharbeiten und wirklich vieles wissen, so ist eine sehr gute/gute Note möglich. Das finde ich wiederum sehr fair. Wenn man allerdings nur so lala gelernt hat, besteht man -- allerderings mit 3.0 und schlechter, was ungut ist.


                    Was wirklich sehr hart bei BWL ist, ist die Tatsache, dass man die Klausuren in 2 Wochen zu schreiben hat. Hat man sich Kurse ausgesucht, in denen es wirklich nur ums auswendig lernen eines 200+Folen umfassenden Skriptes handelt, ist man schnell überfordert.

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                      kannst es auch mit wirtschaftsinformatik versuchen....

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                        würde mal gerne wissen, wie genau eure statistik programme ausgesehen haben. wirtschaftstatistik und wahrscheinlichkeitsstatistik oder gehts noch weiter?

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                          Zitat von prem nutte
                          wer nichts wird, wird wirt. wer gar nichts wird, wird schweinewirt und ist ihm dieses nicht gelungen, macht er in versicherungen.

                          mal ehrlich, bwl studieren nur die, die nicht wissen was sie studieren soll. es studieren zehntausende. dementsprechend die zukunftsaussichten (quelle: meine sis, die grad in 2 semestern mitm stawi studium fertig ist und atm in finnland studiert). studier lieber was anderes, mit rosigeren aussichten. z.b. maschinenbau auf ingenieurswesen.

                          ~5k arbeitslose ingenieure auf ~15k freie stellen.
                          Weißt du was man in einem BWL Studium auf deinen Post hin lehren würde?

                          Den Schweinezyklus.

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                            No future ist mein Motto, ich scheiß auf arbeit, ich spiele Lotto

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                              Zitat von meijiji
                              Immer wieder lustig zu lesen wie schnell die ganzen Uni-Typen beleidigt sind wenn man sie auf eine Stufe mit FHlern stellt. Ihr glaubt auch ihr seid die einzigen die was im Kopf haben oder? :D
                              ob uni oder fh, der großteil ist dumm wie brot.

                              ich würde behaupten, ohne statistiken zu kennen, dass die wirtschaft viele bwler braucht, aber es auch noch mehr gibt. also sollte man sich anstrengen. ist meine einschätzung. haut mir die statistiken um die ohren, wenn das nicht in die richtige richtung geht :)

                              sonst gilt herr pispers meinung.

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                                Zitat von Moe

                                was zu den durchfallquoten. bei uns ist mikro das siebefach. durchschnitt war irgendwie 3,4 und 40% sind durchgefallen. hat man das hinter sich, sollte es aber laufen (ich weiß, dass 40% durchfallquote nicht extrem ist zu anderen studiengängen).
                                wir haben leider kein makro gehabt. ich weiß aber, dass bei den diplomer früher makro das absolute scheiß fach war. 70% durchfallquote waren da immer standard.

                                Kann man sich die Klausuren irgendwo mal anschauen? Macht mir gerade irgendwie Angst, dass ihr BWL'er durch eure VWL Klausuren scheitert. Wollte nämlich eher was in Richtung VWL studieren, aber das schreckt mich gerade so ab dass das scheinbar so "schwer" ist.

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