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Es ist doch wie allen Dingen, wer es drauf hat muss nicht soviel machen bzw bekommt alles auf den letzten Drücker geregelt, die anderen müssen hart arbeiten oder scheitern. Zu welcher Gruppe du gehörst findest du aber erst im Studium heraus.
win postete
ach erzählt hier nix von wegen 70 stunden pro woche für physikstudium. ich will mal einen sehn, der wirklich effektiv 10std am tag was für die uni macht. mag es geben, aber nötig ist es sicher nicht.
studier mb und bin pro woche vllt ca. 30 stunden damit beschäftigt. (reicht natürlich für 1.0)
tubfoam postete
Es ist doch wie allen Dingen, wer es drauf hat muss nicht soviel machen bzw bekommt alles auf den letzten Drücker geregelt, die anderen müssen hart arbeiten oder scheitern. Zu welcher Gruppe du gehörst findest du aber erst im Studium heraus.
das ist einfach unsinn. in keinem schweren (naturwissenschaftlichen/informatik) studium kommst du mit "ich bin krass, lerne nur 3 tage" durch. sowas geht vll in bwl oder lehramt aber nicht dort.
hört doch mal auf so anzugeben, wie krass es ist :D
halte aber schule für keinen sehr verlässlichen indikator, allein schon weil studium und schule vom lernen und style doch recht unterschiedlich sind.
wird eh nicht so sher nach arbeitssituation gehen, wenn du nen job hast, den aber hasst, rockt es auch net sooo
Man kann ein Physik- und ein Chemiestudium nicht miteinander vergleichen. Sie sind einfach anders. In der Chemie muss man sich im Grundstudium einfach alles in den Kopf knallen, was einem in den Vorlesungen erzählt wird. Da bringt es nicht viel, wenn man es direkt versteht. Es verkürzt lediglich den Lernaufwand.
In der Physik muss man viel selbstständiger Probleme bearbeiten und Lösungsansätze finden.
tubfoam postete
Es ist doch wie allen Dingen, wer es drauf hat muss nicht soviel machen bzw bekommt alles auf den letzten Drücker geregelt, die anderen müssen hart arbeiten oder scheitern. Zu welcher Gruppe du gehörst findest du aber erst im Studium heraus.
das ist einfach unsinn. in keinem schweren (naturwissenschaftlichen/informatik) studium kommst du mit "ich bin krass, lerne nur 3 tage" durch. sowas geht vll in bwl oder lehramt aber nicht dort.
Und wie sowas geht, ich hab oft genug erlebt wie sich Leute drei Tage vor der Prüfung in Elementarteilchenphysik hinsetzen, ein wenig im Lehrbuch blättern und dann mit ner glatten Eins aus der Prüfung kommen. Die "Schwierigkeit" eines Studiums muss man immer Verhältnis zur Leistungsfähigkeit der Studenten sehen und es ist einfach Fakt, dass im Physikstudium eine Menge Megabrains rumlaufen, die sowas drauf haben.
Dsa liegt aber wenn daran,dass sie sich auch freizeitmäßig viel mit diesem Gebiet auseinandersetzen - und dann kannst du das wieder nicht vergleichen.
btw: es heißt doch eh immer: "hast du schon angefangen zu lernen"? "ne, mach ich 3 tage vorher" - und im endeffekt lernt jeder mehr als er es angibt ;)
tubfoam postete
Es ist doch wie allen Dingen, wer es drauf hat muss nicht soviel machen bzw bekommt alles auf den letzten Drücker geregelt, die anderen müssen hart arbeiten oder scheitern. Zu welcher Gruppe du gehörst findest du aber erst im Studium heraus.
das ist einfach unsinn. in keinem schweren (naturwissenschaftlichen/informatik) studium kommst du mit "ich bin krass, lerne nur 3 tage" durch. sowas geht vll in bwl oder lehramt aber nicht dort.
selbstverständlich geht das...man sollte nicht immer von sich selbst ausgehen
ps: gibst im studium immernoch die kinder die sagen, sie lernen ach so wenig bzw die klausur wird auch so schlecht, obwohl es ned stimmt?!
KhYr0n postete
ps: gibst im studium immernoch die kinder die sagen, sie lernen ach so wenig bzw die klausur wird auch so schlecht, obwohl es ned stimmt?!
die werden niemals sterben, außer du greifst gleich nach der ersten klausur ein. ich würde dir danken!
ak0r postete
Man kann ein Physik- und ein Chemiestudium nicht miteinander vergleichen. Sie sind einfach anders. In der Chemie muss man sich im Grundstudium einfach alles in den Kopf knallen, was einem in den Vorlesungen erzählt wird. Da bringt es nicht viel, wenn man es direkt versteht. Es verkürzt lediglich den Lernaufwand.
In der Physik muss man viel selbstständiger Probleme bearbeiten und Lösungsansätze finden.
zitat prof: "mathe und physik sind gnadenlos, wenn man es versteht muss man noch immer einiges lernen. versteht man es nicht, bringt auch vieles lernen nichts"
und verständnis trainieren kann man ziemlich vergessen, entweder man wurd in der schule schon immer bisl drauf trainiert eigene lösungen zu entwickeln oder hat sich einiges zuhause angelesen (gute lehrbücher mit gut umschriebenen gedankengängen etc.) oder man kanns halt nicht :)
KhYr0n postete
ps: gibst im studium immernoch die kinder die sagen, sie lernen ach so wenig bzw die klausur wird auch so schlecht, obwohl es ned stimmt?!
die werden niemals sterben, außer du greifst gleich nach der ersten klausur ein. ich würde dir danken!
ak0r postete
Man kann ein Physik- und ein Chemiestudium nicht miteinander vergleichen. Sie sind einfach anders. In der Chemie muss man sich im Grundstudium einfach alles in den Kopf knallen, was einem in den Vorlesungen erzählt wird. Da bringt es nicht viel, wenn man es direkt versteht. Es verkürzt lediglich den Lernaufwand.
In der Physik muss man viel selbstständiger Probleme bearbeiten und Lösungsansätze finden.
zitat prof: "mathe und physik sind gnadenlos, wenn man es versteht muss man noch immer einiges lernen. versteht man es nicht, bringt auch vieles lernen nichts"
und verständnis trainieren kann man ziemlich vergessen, entweder man wurd in der schule schon immer bisl drauf trainiert eigene lösungen zu entwickeln oder hat sich einiges zuhause angelesen (gute lehrbücher mit gut umschriebenen gedankengängen etc.) oder man kanns halt nicht :)
Ja da hast du recht. In Mathe und Physik merkt man das dann recht schnell, weil dann die Noten sehr schlecht sind.
In der Chemie ist das anders, weil die Leute, die in Mathe und Physik gnadenlos durchfallen, immernoch eine 2-3 in die Chemieklausuren haben.
Chemie ist halt vom Lernaufwand fast zuvergleichen mit Medizin. Da fährt man mit stupidem Auswendiglernen in den ersten Semestern noch ganz gut. Das ändert sich dann aber Richtung Hauptstudium zum Glück.
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