Physik is sau schwer (Studium). Solltest auf jeden n kleiner Mathe Nerd sein.
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jo hatte bwz. habe ich auch vorMoe postete
wolltest du nicht maschinenbau machen?the_kids_want_techno postete
gut ich hatte kein lk, aber immer so 2 stelliger bereich.
ich will später auch nicht als physiker arbeiten, sondern eher in der freien wirtschaft.
evtl nur bachelor physik + bachelor bwl oder so
ich schwanke atm noch, der pro punkt für physik wäre
1) dass ich dort ohne nc an die besten unis komme
2) dass ich von der späteren ausbildung noch ein wenig besser wäre als ein ingenieur
allerdings habe ich schon zweifel, ob ich physik wirklich schaffen kann. lernen kann ich, aber evtl mangelt es dann doch an talent?
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Max ist KhYr0n
ist ja auch kein vergleich....Terence Chill postete
studiere fahrzeugtechnik. physik lief bei uns über 2 semester. einmal 6CP und einmal 4CP, und ich kann sagen dass es nicht wirklich schwer war. man sollte allerdings schon mathematische probleme lösen können!
hoffe ich konnte dir helfen.
physik im mb studium ist auch ein witz...da haben ja nur die aller blödesten keine 1 geschrieben
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Max ist KhYr0n
kenne 4 leute die mb studieren, 3 finden es recht öde weil zu einfach, einer hat 14/15 prüfungen verkackt :D
studier einfach mathe
/edit: 70 stundenwochen sind schlimm? dann geh hartz4 einsacken, 2 stunden im quartal
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Tz ihr könnt das hier doch nicht mit irgendwelchen Punkten aus dem Abitur pauschalisieren..
Oftmals kommt es auch einfach nur drauf an, wie viel du bereit bist dafür zu investieren. Ein Eierschaukel-Studium wirds aber garantiert nicht.
Bevor du dir Gedanken über die Physik ansich machst solltest du dir lieber überlegen, ob du in Mathe gut bzw. sehr gut bist, Physik verwandelt sich ab einem bestimmten Punkt immer mehr und mehr im Mathe. Da ist dann nix mehr mit "paar Werte in Einsetzformel einsetzen", sondern eher Lösung von Problem über Integrale bzw. Ableitungen ect..
Ist zumindest laut meinen Erfahrungen so, und ich mache KEIN Vollzeitphysikstudium, stelle mir das da eher noch heftiger vor.
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dringend notwendig: harte matheskills, wird vor allem bei quantenphysik interessant wenn man mit aufenthaltswahrscheinlichkeiten und co rumlabert. ich war immer uberkrass in mathe und physik, aber letztens hat unser physikprof kurze einführung in mikrophysik gegeben, gott war ich nach ner stunde froh dass ich das nicht machen muss.
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ehm, aber mal ehrlich. 70 stunden sind verdammt viel. 7 tage die woche 10 stunden für die uni abzugammeln, halte ich für übertrieben. so viel mach ich viell 1 woche vor den klausuren :)KhYr0n postete
kenne 4 leute die mb studieren, 3 finden es recht öde weil zu einfach, einer hat 14/15 prüfungen verkackt :D
studier einfach mathe
/edit: 70 stundenwochen sind schlimm? dann geh hartz4 einsacken, 2 stunden im quartal
meiner meinung sollte man schon noch neben dem studium ein leben haben. aber großartig hobbys, abends weggehen und auf rm abchillen wirste dann ja nicht mehr können.
vor allem wer arbeitet mal bitte 70 stunden die woche? das machen viell investmentbanker, unternehmensberater, juristen in einer großen kanzlei, topmanager, politiker und irgendwelche unternehmer im mittelstand. aber die normalo bürger mit sicherheit nicht (auch im mittleren management nicht)
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