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nasenop von krankenkasse zahlen lassen

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    nasenop von krankenkasse zahlen lassen

    hallo liebe leute,
    also folgendes: hatte vor paar jahren so ne einseitige gesichtslähmung und seitdem ist mein gesicht irgendwie nich mehr wirklich symmetrisch.
    müsste mir die krankenkasse, da die gesichtslähmung ja durch einen virusinfekt hervorgerufen wurde, eine nasenoperation bezahlen?
    bitte um hilfä

    no troll btw

    #2
    Also ich weiss nur das wenn deine nase gebrochen ist, die die nase nicht nur wieder richten sondern auch meistens auch "verschönern" wenn man will aber sonst ka

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      #3
      wenn es keinen gesundheitlichen grund gibt, nicht, zahlen aber glaub ich einen kleinen teil zu.. bei mir hätten sie 300 € gezahlt und ich 1200€ dazu (ist bei mir aber auch nur minimal schief - hatte ne nasenscheidewandbegradigung und hab dabei mal angefragt, ob man die nase nicht gleich mitrichten kann) weiss aber nicht, ob du durch den gesichtslähmungsvorfall in irgendeine besondere kategorie fällst. wobei dadurch, dass die nasenscheidewand so schief war, die nase zu richten nen immens größeren aufwand bedeutet hätte, falls bei dir sonst alles ok ist, kann sein, dass sie dirs bezahlen..

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        #4
        hmm also sonstige fehler an meiner nase hab ich afaik keine..

        und da ich hierfür keinen neuen thread erstellen will:
        hatte im alter von 16 bis 18 jahren (also 2 jahre) nierenkoliken, bin auch gleich beim ersten auftreten dieser zum arzt, welcher dann eine fehldiagnose gestellt hat welche von 2 weiteren ärzten bestätigt wurde. im laufe der zeit sind noch 2 weitere ärzte hinzugekommen die auch allesamt fehldiagnosen gestellt haben, welche mich u.a. viel zeit gekostet haben. nach knapp 2 jahren wöchentlichen nierenkoliken wurde ich dann von meinem mittlerweile gewechselten hausarzt zum urologen geschickt, welcher sich jedoch ebenfalls unsicher war.
        ein radeologe hat dann letztendlich erkannt dass der harnleiter meiner linken niere stark verengt ist und dass die starken schmerzen die ich 2(!) jahre lang hatte nierenkoliken waren.
        meine frage: hat man irgendwelche ansprüche bezüglich der kompetenz eines arztes und kann hier schmerzensgeld einklagen oder muss man damit leben, dass nunmal hin und wieder unfähige ärzte unterwegs sind?

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          #5
          Wenn es dich psychisch belasten würde wäre sicherlich was drin! :)

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            #6
            nimm dir supri als anwalt und verklag die auf seelische grausamkeit, wenn sie nicht zahlen wollen.

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              #7
              IQ143 postete
              Wenn es dich psychisch belasten würde wäre sicherlich was drin! :)
              dh wenn ich meinen aufenthalt in einer "psychoklinik" 1 1/2 jahre später so auslege, dass die starken physischen schmerzen mich in den wahnsinn getrieben haben, könnte ich etwas einfordern?

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                #8
                Du könntest dir auch ne Windel anziehen und in deren Büro wie ein Affe tanzen...

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                  #9
                  ne dann werd ich wieder weggesperrt, hab ich kb drauf :/

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                    #10
                    Du bist halt einfach nur ein opfer ja genau alles verklagen ahha und dann 5 jahre für gerichtskosten arbeiten ahahahhahahahah deutschland made my day

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                      #11
                      TRICKSIII postete
                      hmm also sonstige fehler an meiner nase hab ich afaik keine..

                      und da ich hierfür keinen neuen thread erstellen will:
                      hatte im alter von 16 bis 18 jahren (also 2 jahre) nierenkoliken, bin auch gleich beim ersten auftreten dieser zum arzt, welcher dann eine fehldiagnose gestellt hat welche von 2 weiteren ärzten bestätigt wurde. im laufe der zeit sind noch 2 weitere ärzte hinzugekommen die auch allesamt fehldiagnosen gestellt haben, welche mich u.a. viel zeit gekostet haben. nach knapp 2 jahren wöchentlichen nierenkoliken wurde ich dann von meinem mittlerweile gewechselten hausarzt zum urologen geschickt, welcher sich jedoch ebenfalls unsicher war.
                      ein radeologe hat dann letztendlich erkannt dass der harnleiter meiner linken niere stark verengt ist und dass die starken schmerzen die ich 2(!) jahre lang hatte nierenkoliken waren.
                      meine frage: hat man irgendwelche ansprüche bezüglich der kompetenz eines arztes und kann hier schmerzensgeld einklagen oder muss man damit leben, dass nunmal hin und wieder unfähige ärzte unterwegs sind?
                      wenn du/deine erziehungsberechtigten die einwilligung gegegeben haben und keine grobe fahrlässigkeit seitens des arztes vorliegt... dann nein

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                        #12
                        ruf bei deiner krankenkasse an und frag nach.

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                          #13
                          brklyN postete
                          Du bist halt einfach nur ein opfer ja genau alles verklagen ahha und dann 5 jahre für gerichtskosten arbeiten ahahahhahahahah deutschland made my day
                          hmm nö gerichtskosten sind kein ding und wenn du bauernjunge wüsstest wie sich das anfühlt würde es dich auch interessiern ob sich da nich was rausholen lässt.
                          sickandtired_IQ143 postete
                          TRICKSIII postete
                          hmm also sonstige fehler an meiner nase hab ich afaik keine..

                          und da ich hierfür keinen neuen thread erstellen will:
                          hatte im alter von 16 bis 18 jahren (also 2 jahre) nierenkoliken, bin auch gleich beim ersten auftreten dieser zum arzt, welcher dann eine fehldiagnose gestellt hat welche von 2 weiteren ärzten bestätigt wurde. im laufe der zeit sind noch 2 weitere ärzte hinzugekommen die auch allesamt fehldiagnosen gestellt haben, welche mich u.a. viel zeit gekostet haben. nach knapp 2 jahren wöchentlichen nierenkoliken wurde ich dann von meinem mittlerweile gewechselten hausarzt zum urologen geschickt, welcher sich jedoch ebenfalls unsicher war.
                          ein radeologe hat dann letztendlich erkannt dass der harnleiter meiner linken niere stark verengt ist und dass die starken schmerzen die ich 2(!) jahre lang hatte nierenkoliken waren.
                          meine frage: hat man irgendwelche ansprüche bezüglich der kompetenz eines arztes und kann hier schmerzensgeld einklagen oder muss man damit leben, dass nunmal hin und wieder unfähige ärzte unterwegs sind?
                          wenn du/deine erziehungsberechtigten die einwilligung gegegeben haben und keine grobe fahrlässigkeit seitens des arztes vorliegt... dann nein
                          einwilligung inwiefern? waren halt normale untersuchungen und anhand des von mir geschilderten schmerzcharakters hätte jeder vollidiot erkannt um was sich handelt.

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                            #14
                            naja musst ihm halt nachweisen, dass er es hätte erkennen müssen... hf dabei

                            Kommentar


                              #15
                              #13
                              Wenn Gerichtskosten kein Ding sind, wieso interessierst du dich so sehr ob die Krankenkasse deine Nasenop bezahlt?

                              "...jeder vollidiot erkannt um was sich handelt."

                              Du solltest Arzt werden.
                              Sonst wäre es schade um das Talent.

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