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Yes We Lame postete
Am geilste sind ja die Wahlplakatte der Linken.
"Reichtum für alle" und 2 Meter dahinter das nächste Plakatt "Reichtum besteuern".
find die plakate nciht toll und bin im übrigen kein die linke wähler aber sind keine antithese insich da man nach 53% spitzensteuersatz bei 6-7 stelligen einkommen +(vermögen ohne vermögenssteuer(im gegensatz zu anderen eustaaten)) dennoch über die runden kommen sollte.
im allgemeinen nervt mich diese antilinke und prorechte bzw neoliberale grundstimmung hier man hat das gefühl man tritt einem mix aus arroganten bwl studenten und frustrierten azubis voller fremdenhass gegenüber, jedenfalls im politikbereich.
Klaus postete
Wer die Linke wählt ist sowieso fern jeder realität, wer sich das Wahlprogramm mal durchgelesen hat merkt schnell dass das eig. nur alles heiße Luft ist.
Oder die Wahlplakate sind doch der größte Dreck,
Hartz4 abwählen, mehr Reichtum für alle! Und wo soll das Geld herkommen?
Millionen in die Bildung anstatt in die Banken! Sowi-Grundkurs 10 Klasse net aufgepasst wie das Bankensystem funktioniert.
usw.
und die programme der anderen parteien sind nicht genau so weltfremd? :)
Klar sagen alle die machens besser, aber alle (außer der gute Steinmeier) bleiben mit ihren Versprechen mehr oder weniger auf dem Boden
Yes We Lame postete
Am geilste sind ja die Wahlplakate der Linken.
"Reichtum für alle" und 2 Meter dahinter das nächste Plakat "Reichtum besteuern".
beschissener slogan, weils evt nich so ankommt, wies gewollt is, aber in dem "reichtum für alle" ist halt auch "bildungsreichtum" oä enthalten..
zu sagen "hääää was wolln die denn, einmal so und einmal so" eher nich so schlau..
und nein, ich wähle nciht die linke
hoppla postete
Wer die Linke wählt leidet unter wahrnehmungsstörungen sry...wie kann man denn zum beispiel reichtum für alle fordern und son käse ddr r3?
"An dieser Stelle mal eine grundsätzliche Anmerkung: Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung orientieren sich am Einkommen. Woran orientieren sich die Beiträge Ihrer Autoversicherung? Richtig, am Typ Ihres Fahrzeugs und Ihrer individuellen Unfallhistorie (in Form des Schadensfreiheitsrabatts). Wenn Sie also ein teures Auto fahren, dessen Reparaturkosten höher sind als die eines Kleinwagens, oder ständig Unfälle verursachen, zahlen Sie mehr - und das ist nicht nur gerecht, sondern effektiv, weil Ursache (höheres Risiko) und Folge (höhere Beiträge) in logischer Form verknüpft. Dieser Mechanismus sorgt dafür, dass jeder Versicherte ein ureigenes Interesse an der Vermeidung von Schäden hat. Dieser Mechanismus ist in der gesetzlichen Krankenversicherung vollständig außer Kraft gesetzt. Wozu das wohl führt?"
Naja der Vergleich hinkt aber ein bisschen, denn bei der Autoversciherung ist man selber schuld daran wenn man viele unfälle baut oder ein teurers Auto in der versicherung fährt.
Bei der Krankenverischerung, ist man aber nicht notwendigerweise daran schuld, dass man krank wird, wenn man sich z.b. nen virus einfängt vom arbeitskollegen oder, wenn man einen molotov-cocktail von nem 18 jährigen ins gesicht bekommt, während man in der schule sitzt. Da kann man von denen keinen höheren satz verlangen, da muss auch soziale gerechtigkeit gelten, gesundheit sollte man nicht vom Vermögen abhängig machen. Was anderes ist es, wenn man sich selbst hohen Risiken aussetzt wie z.b. Rauchen oder, wenn man extremsport macht, da ist ein höherer satz vielleicht angebracht. wobei es bei rauchern egal ist, die sind ja dann auch schneller tot und kosten dann nix mehr....
hoppla postete
Wer die Linke wählt leidet unter wahrnehmungsstörungen sry...wie kann man denn zum beispiel reichtum für alle fordern und son käse ddr r3?
Schw4rz postete
"An dieser Stelle mal eine grundsätzliche Anmerkung: Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung orientieren sich am Einkommen. Woran orientieren sich die Beiträge Ihrer Autoversicherung? Richtig, am Typ Ihres Fahrzeugs und Ihrer individuellen Unfallhistorie (in Form des Schadensfreiheitsrabatts). Wenn Sie also ein teures Auto fahren, dessen Reparaturkosten höher sind als die eines Kleinwagens, oder ständig Unfälle verursachen, zahlen Sie mehr - und das ist nicht nur gerecht, sondern effektiv, weil Ursache (höheres Risiko) und Folge (höhere Beiträge) in logischer Form verknüpft. Dieser Mechanismus sorgt dafür, dass jeder Versicherte ein ureigenes Interesse an der Vermeidung von Schäden hat. Dieser Mechanismus ist in der gesetzlichen Krankenversicherung vollständig außer Kraft gesetzt. Wozu das wohl führt?"
Naja der Vergleich hinkt aber ein bisschen, denn bei der Autoversciherung ist man selber schuld daran wenn man viele unfälle baut oder ein teurers Auto in der versicherung fährt.
Bei der Krankenverischerung, ist man aber nicht notwendigerweise daran schuld, dass man krank wird, wenn man sich z.b. nen virus einfängt vom arbeitskollegen oder, wenn man einen molotov-cocktail von nem 18 jährigen ins gesicht bekommt, während man in der schule sitzt. Da kann man von denen keinen höheren satz verlangen, da muss auch soziale gerechtigkeit gelten, gesundheit sollte man nicht vom Vermögen abhängig machen. Was anderes ist es, wenn man sich selbst hohen Risiken aussetzt wie z.b. Rauchen oder, wenn man extremsport macht, da ist ein höherer satz vielleicht angebracht. wobei es bei rauchern egal ist, die sind ja dann auch schneller tot und kosten dann nix mehr....
/e: ich wähle selbstverständlich nicht links
hat den autovergleich hier echt jemand gebracht? finds grad gar nich..
Stoppt lieber mal dummheit...
...wer steckt hinter der Seite? Bestimmt nicht die Bundeszentrale für politische Bildung...
Sowas kann jeder 4. Klässler mit jedem Wahlprogramm, egal von welcher Partei.
Schw4rz postete
"An dieser Stelle mal eine grundsätzliche Anmerkung: Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung orientieren sich am Einkommen. Woran orientieren sich die Beiträge Ihrer Autoversicherung? Richtig, am Typ Ihres Fahrzeugs und Ihrer individuellen Unfallhistorie (in Form des Schadensfreiheitsrabatts). Wenn Sie also ein teures Auto fahren, dessen Reparaturkosten höher sind als die eines Kleinwagens, oder ständig Unfälle verursachen, zahlen Sie mehr - und das ist nicht nur gerecht, sondern effektiv, weil Ursache (höheres Risiko) und Folge (höhere Beiträge) in logischer Form verknüpft. Dieser Mechanismus sorgt dafür, dass jeder Versicherte ein ureigenes Interesse an der Vermeidung von Schäden hat. Dieser Mechanismus ist in der gesetzlichen Krankenversicherung vollständig außer Kraft gesetzt. Wozu das wohl führt?"
Naja der Vergleich hinkt aber ein bisschen, denn bei der Autoversciherung ist man selber schuld daran wenn man viele unfälle baut oder ein teurers Auto in der versicherung fährt.
Bei der Krankenverischerung, ist man aber nicht notwendigerweise daran schuld, dass man krank wird, wenn man sich z.b. nen virus einfängt vom arbeitskollegen oder, wenn man einen molotov-cocktail von nem 18 jährigen ins gesicht bekommt, während man in der schule sitzt. Da kann man von denen keinen höheren satz verlangen, da muss auch soziale gerechtigkeit gelten, gesundheit sollte man nicht vom Vermögen abhängig machen. Was anderes ist es, wenn man sich selbst hohen Risiken aussetzt wie z.b. Rauchen oder, wenn man extremsport macht, da ist ein höherer satz vielleicht angebracht. wobei es bei rauchern egal ist, die sind ja dann auch schneller tot und kosten dann nix mehr....
/e: ich wähle selbstverständlich nicht links
hat den autovergleich hier echt jemand gebracht? finds grad gar nich..
das steht auf der seite zu der #1 den link geposted hat
ulowgesucht postete
ich versteh gar nicht wie man als stundent/schüler gegen die linke sein kann. ich meine eine partei die sich für den mindestlohn einsetzt kommt einem doch da sehr entgegen. wer hat schon bock für 5e die stunde zu arbeiten, wenn es mit mindestlohn 2-3 euro mehr sind aber scheinbar bekommen die meisten genug kohle von ihren eltern und wissen nicht was arbeiten heisst...
und dann studierste machst dein diplm. hastn guten job und darfst dann den größten teil der steuern tragen
und dann ärgerste dich grün und blau das du damals die Linken gewählt hast
nicht umbedingt. kommt auf die steuerverteilung an, ka was die linke da anstrebt. aber da der pöbel mehr geld verdient, könnte er folglich mehr bezahlen und evtl. sogar den besser verdiener entlasten. ausserdem klappt es in unseren nachbar ländern auch; "immerhin hat Luxemburg zum 1. Januar 2009 den Mindestlohn auf 9,49 Euro erhöht. In Frankreich liegt er bei 8,71 Euro, in Irland bei 8,65 Euro, in den Niederlanden bei 8,47 Euro und in Belgien bei 8,41 Euro [PDF - 190 KB]."
Schonmal gesehen, wie gut es denjenigen geht, die in Paris den Mindestlohn bekommen? Da heißt es Nahrung oder Unterkunft. Mehr ist mit dem Geld nicht drin. Und mal ganz ehrlich: Wenn ein Mindestlohn kommt, glaubst du dann allen Ernstes, dass irgendein Arbeitgeber freiwillig mehr Lohn zahlt als gesetzlich vorgeschrieben?
"nicht umbedingt. kommt auf die steuerverteilung an, ka was die linke da anstrebt. aber da der pöbel mehr geld verdient, könnte er folglich mehr bezahlen und evtl. sogar den besser verdiener entlasten."
Hast du schon mal daran gedacht, dass das geld, das die Leute die nach einführung eines Mindestlohns mehr bekommen müssen, auch irgendwoher kommen muss? Der Arbeitgeber hat dann halt weniger oder irgendjemand anders, dadurch wird das Steueraufkommen wohl eher nicht steigen. Auch nicht über die Mwst., weil die meisten einfach ihre Preise erhöhen werden und das auch können, im prinzip hast du dann vielleicht nominal 8,50, bringt dir aber real nichts weil alles was du kaufen kannst teurer wird... (im gegenzug werden dann aber wegen der inflation auch die löhne der anderen Arbeitnehmer steigen und im endeffekt hats nichts gebracht). Wahrscheinlich sparen die Unternhemen dann an menschklicher Arbeit weil Maschienen relativ gesehen ja dann billiger werden, und in fast allen betrieben kann man menschen durch maschienen substituieren. => Arbeitslosigkeit
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