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    #61
    Ich persönlich finde lebenslagen Einzelhaft, evtl kombiniert mit Beschäftigungsentzug 1000 Mal schlimmer als Todesstrafe.
    Wenn hier einige kommen mit Philosophie, dreht sich mir der Magen um, dann müsste man auch das wahllose töten von Tieren bestrafen, da sie ja auch Bewohner dieser Erde sind, sich nur leider nicht in uns verständlicher Sprache artikulieren...

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      #62
      TearsofTheSun postete
      yyy postete
      TearsofTheSun postete
      Unsere Gesellschaft braucht keine kranken Menschen, mit krank mein ich jetzt diese spinner die kinder ficken und so, ich schwöre alle hinrichten am besten noch im fernsehen zeigen, damit das abschreckt, leider bin ich kein Richter
      ja leider. die intelligenz dazu scheinst du auf jeden fall zu haben, ich schwöre!
      denkste jetzt lustig? ddr witz man kommt nich rüber. Du kennst mich doch garnicht woher willste wissen das ich dumm bin junge komma auf dein leben klar
      Wenn man sich deine Posts so durchliest, könnte man meinen, dass du einen IQ von 143 hast und Hans-Martin heißt! Schwöre vallah yalla

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        #63
        NT postete
        myc, meiner Meinung nach geht deine Rechnung nicht auf (auch wenn er sehr toll klingt und du wahrscheinlich denkst, die anderen halten dich für den tollsten Philosophen). Mal wirklich davon abgesehen, ob ein Mensch das Recht auf Leben hat oder nicht:

        Wenn jemand einen Mord begeht, lautet deine logische Konsequenz: Todesstrafe.
        Was ist dann aber mit der Person, die eben diese Todesstrafe vollzieht? Die hat also ebenso einen Menschen umgebracht. Um mal deine Argumentation aufzugreifen, das Opfer hat in diesem Fall auch keine Wahl gehabt, jedoch der "Täter". Darf er das machen, nur weil es im Gesetz festgelegt ist und der Mörder nicht, weil es eben verboten ist?
        Wenn du diese Frage mit ja beantwortest, dann sag mir, wie kann es denn gerecht sein; der Mörder konnte ja nicht wählen, ob er sich diesen Gesetzen unterwirft oder nicht. Nach deinem Prinzip müsste also jeder sein eigener Richter sein, denn alles andere wäre ja "ungerecht".
        Du betrachtest das Ganze einfach nur komplett rational aus Sicht der Verbrechensbekämpfung in einem Staat vor dem Hintergrund, die maximale Abschreckung bzw. Prävention zu erreichen! Aber genau deswegen kann die Strafe gar nicht "gerecht" sein, denn es geht ja nicht darum, ein Äquivalent zur Straftat zu suchen, sondern darum, solche Straftaten aufgrund der Höhe des Strafmaßes zu verhindern. Denn sonst würde man jemanden, der zum Beispiel Körperverletzung ausübt, ja am besten auch verletzen, denn es ist äußerst subjektiv, ob eine Geldstrafe oder auch eine (kurze) Freiheitsstrafe jetzt für diese Person strafend ist oder nicht. Nur in Einbezug von Menschlichkeit kann man Entscheidungen über Strafen und Recht treffen, nach deinen Argumenten wäre ein gemeinschaftliches Leben gar nicht nicht möglich.
        Erstmal will ich mich hier nicht als großen Philosophen hinstellen, sondern viele User hier mal zur Reflexion auffordern. Die Thesen die ich ausgeführt habe basieren übrigends zum Großteil auf Kant und Hegel, die BEIDE die Todesstrafe auch für notwendig hielten.

        Deine Argumentation mit Henker = Mörder etc. ist leider in sich falsch, der Henker ist lediglich Exekutivorgan des Rechtes, dass die Strafe festsetzt, sie aber offensichtlich nicht ausführen kann. Außerdem ist meine Argumentation mit Täter und Opfer ganz anders. Die Todesstrafe ist ja nur eine Reaktion auf einen schon gegangenen Mord, hier gibt es logischerweise keine Wahl mehr. Ich wollte folgendes heraustellen: Der Mörder kann sich ganz bewusst für oder eben gegen einen Mord und seine Konsequenzen entscheiden, diese Möglichkeit fehlt aber dem Opfer.

        Das eine Strafe niemals gerecht ist folgert sich daraus, und das schreibe ich übrigends auch explizit so, aber nett dass du mich nochmal draufhinweist ..

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          #64
          Anduril postete
          Ich persönlich finde lebenslagen Einzelhaft, evtl kombiniert mit Beschäftigungsentzug 1000 Mal schlimmer als Todesstrafe.
          Wenn hier einige kommen mit Philosophie, dreht sich mir der Magen um, dann müsste man auch das wahllose töten von Tieren bestrafen, da sie ja auch Bewohner dieser Erde sind, sich nur leider nicht in uns verständlicher Sprache artikulieren...
          Naja, das Tier-Beispiel ist etwas unpassend oder? Tiere töten idR um sich mit Nahrung zu versorgen, nicht aus den niederen Beweggründen des Menschen. Oder soll sich ein Löwe von Blättern ernähren? Ausnahmen dieser Regel sind auf Triebe und Instinkte zurückzuführen, die ebenfalls zur Sicherung des eigenen Überlebens bestehen und nicht kontrollierbar sind. Das ist beim Menschen anders.

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            #65
            Ogün Bashtürk postete
            TearsofTheSun postete
            yyy postete
            TearsofTheSun postete
            Unsere Gesellschaft braucht keine kranken Menschen, mit krank mein ich jetzt diese spinner die kinder ficken und so, ich schwöre alle hinrichten am besten noch im fernsehen zeigen, damit das abschreckt, leider bin ich kein Richter
            ja leider. die intelligenz dazu scheinst du auf jeden fall zu haben, ich schwöre!
            denkste jetzt lustig? ddr witz man kommt nich rüber. Du kennst mich doch garnicht woher willste wissen das ich dumm bin junge komma auf dein leben klar
            Wenn man sich deine Posts so durchliest, könnte man meinen, dass du einen IQ von 143 hast und Hans-Martin heißt! Schwöre vallah yalla
            nich ganz 143 kommt aber nah dran weißte was denken die mich fertig machen, ich bin deutscher und nich son kurdenkind...

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              #66
              Es kam doch auch sowas in den Nachrichten, da haben 2 jugendliche nen älteren mann totgeprügelt...weil der so 2 kinder im zug in schutz genommen hat, welche Strafe sollten die 2 jungs denn eurerer Meinung nach kriegen ?

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                #67
                ja nicht, dass Tiere Tiere töten, sondern Menschen Tiere...können wir uns das Recht dazu heraus nehmen, nur weil wir durch eine Laune der Natur mit Bewusstsein gesegnet wurden, denn wir könnten uns rein pflanzlich ernähren

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                  #68
                  myc postete
                  Du wiederholst auch nur den Dreck der Medien und hast 100% noch nie über den Sinn von Strafen nachgedacht. Das Thema Todesstrafe gabs hier nicht nur einmal im Forum, ich zitiere mal was von mir.

                  myc postete
                  Die Todesstrafe ist ein philosophisch sehr interessantes Thema, da sie ganz eng mit dem Begriff des Lebens und der Gerechtigkeit verwandt ist. Folgendes macht die Diskussion schwierig: Emotionen, die die objektive Betrachtung der Todesstrafe unmöglich machen, religiöse Werte, die sich fest in dem Denken vieler Menschen verankert haben und damit eine Objektivität weiter erschweren und zuletzt eine natürliche Abscheu vor dem Töten. All dies macht die Diskussion über die Todesstrafe so subjektiv, man ist z.B. Angehöriger eines Ermordeten bzw. Mörders, und verlangt nach Rache bzw. Verständnis, noch schlimmer man versetzt sich nur in die Lage jener Angehörigen und versucht mit jenen zu fühlen um damit zu einem Urteil über die Todesstrafe zu kommen oder man ist aufgrund Religion/Erziehung einfach ganz subtil und unbewusst - gleichzeitig aber unreflektiert - zu einer Meinung gelangt.

                  Folgendes:

                  Der Mensch ist nicht vernünftig. Der Mensch respektiert das Recht nicht aus seiner Vernunft heraus, sondern alleine aufgrund der Angst vor Konsequenzen (Strafen).
                  Versuche den Täter als vernünftiges Wesen zu betrachten (z.B. Hegel) scheitern daran.
                  Strafe kann niemals Gerechtigkeit herstellen, da der Täter aktiv handelt, das Opfer jedoch nur passiv, d.h. der Täter entscheidet sich bewusst zu der Tat, hat sich also aus freiem Willen für die Tat entschieden, während das Opfer keine Wahl hatte, diese Ungerechtigkeit kann nicht revidiert werden (selbst Prinzipien wie "Auge um Auge", die scheinbar ein Maximum an Gerechtigkeit herstellen, können also keine Gerechtigkeit herstellen).

                  Strafe dienst also ALLEINE dem Zwecke der Prävention. Studien im New York der 90er Jahre (unter Giuliani) belegen einen signifikanten Rückgang begangener Straftaten bei erhöhtem Aufgebot der Polizei. Weiß der Bürger also, dass eine von ihm begangene Straftat mit höchster Wahrscheinlichkeit aufgeklärt wird, d.h. er bestraft wird, verringert sich seine Bereitschaft zu der Straftat auch deutlich. Das belegt, dass die Strafe per se ihren Zweck erfüllt.
                  Befänden wir uns in einem perfekten Staat, in dem jedes Verbrechen aufgeklärt würde, befände sich der Bürger letztendlich immer in einer Art Tauschgeschäft - er weiß, begeht er die Tat, bekommt er die dazugehörige Strafe, d.h. wenn er ein Unrecht begeht, akzeptiert er die zugehörige Strafe. Es wird deutlich, dass die Strafe auf jeden Fall im Verhältnis zur Straftat stehen muss, ansonsten verliert die Strafe ihren Zweck (die Strafe muss also tatsächlich 'strafen'). Der Mord ist hierbei etwas besonderes, da er die schwerste begehbare Straftat darstellt. Hier zeigt sich die Problematik: "Lebenslang" ist keine äquivalente Strafe für Mord, da die vorsätzliche Tötung eines Menschen nicht ansatzweise mit einer lebenslangen Haftstrafe vergleichbar ist. Banal gesagt: Der Täter würde ein 'Geschäft' machen, da er einen Mord zum Preis von lebenslanger Haft kriegt, d.h. die Strafe erfüllt objektiv ihren Zweck nicht mehr. Es wird klar, dass die Todesstrafe logische Konsequenz aus dem Zweck der Strafe wird, d.h. ein Rechtssystem welches letztendlich auf Strafen basiert braucht zwingend die Todesstrafe um zu funktionieren.

                  Ich weiß, viele User werden nun anfangen zu schreien und mit Argumenten à la "selbe Stufe", "Recht auf Leben" und "Vergebung" ankommen, aber dann greift ihr nur sentimentale Äußerungen von Medien/Film/Religion auf, und habt noch nie selbstständig über den Sinn von Strafen nachgedacht.

                  Wer getreu Kant sich seiner eigenen Vernunft bedienen kann und selbstständig denken kann der sei herzlich zu einer Diskussion eingeladen.


                  // edit: grad gelesen:
                  fogster

                  Btw. gibt es Untersuchungen, dass die Todesstrafe nicht abschreckt.
                  Das liegt aber ganz alleine an der geringen Aufklärungsrate. Der Verbrecher denkt meistens überhaupt nicht an die Strafe, sondern geht davon aus, dass er eh davon kommt, daher hat das zu erwartende Strafmaß keine Auswirkungen auf seine Entscheidung, ein bestimmtes Verbrechen zu begehen oder eben nicht.
                  Fazit: Die Notwendigkeit der Todesstrafe ergibt sich aus der Natur der Strafe. Wer abstrakt an das Thema herangeht und Emotionen, Vorurteile und Religion außer Acht lässt, der muss dem zustimmen.

                  Monsterfail.

                  Mein Tipp: 12. Klasse Gymnasium und grad mal im Philo-GK ein bisschen Luft geschnuppert.

                  Du schreibst eingangs unter Rückgriff auf Hegel, dass der Mensch kein vernünftiges Wesen sei, das Recht nicht aus Vernunft heraus respektiere, sondern lediglich aus der Angst vor den Konsequenzen.

                  Schon diese Aussage ist massiv falsch. Rechtsphilosophisch ist es anerkannt, dass das Gros der Menschen Normen um ihrer Willen respektiert. Stichworte hierzu: Generalprävention.
                  Das einfache Beispiel hierzu ist auch leicht gefunden: Man steht vor einer roten Ampel. Weit und Breit kein Polizist zu sehen... und man gehst dennoch nicht drüber. Freilich werden jetzt irgendwelche Clowns kommen und sagen, dass sie *immer* über rote Ampeln gehen weshalb meine Ausführungen falsch seien. "Inb4" mache ich also darauf aufmerksam, dass dies für normal geprägte Menschen gilt. Aber gerne könnt ihr auch ein weitergehendes Beispiel wählen:
                  Das einfache Beispiel hierzu ist auch leicht gefunden: Man steht vor einer roten Ampel. Weit und Breit kein Polizist zu sehen... aber auf der anderen Straßenseite steht ein 5 Jähriger. ... und man nicht drüber um kein "schlechtes Vorbild" zu sein. Hier sorgen also Drittgründe, die nichts mit Strafe zu tun haben dafür, dass die Norm befolgt wird. Dein Strafargument ist somit vollkommen für die Tonne.

                  Ganz besonders ist es für die Tonne, wenn Du einerseits darauf abstellst, dass "der Mensch" nicht vernünftig ist und andererseits an anderer Stelle die Todesstrafe mit einem Saldierungsgedanken begründest: Strafe "wirke" nur, wenn der Täter bei einer Rechnung, was ihn die Tat koste und was die Tat bringe eine negativen Saldo ermitteln würde.

                  Über das was ich schon geschrieben habe hinaus, ist insbesondere diese Überlegung noch zusätzlich vollkommen falsch.

                  Erstens ist der Mensch kein homo oeconomicus der sein Handeln lediglich an rationalen Erwägungen orientiert. Das ist ein soziologisches Faktum. Falls Interesse besteht, kann ich zu dem Thema gerne mal ein paar Artikel raussuchen. Diese Vorstellung ist aber auch bei nur kurzem darüber nachdenken auch so vollkommen lebensfremd; jeder der Mal verliebt war, wird das bestätigen können.

                  Aber selbst wenn der Mensch ein homo oeconomicus WÄRE, würde eine Saldierung wie folgt Aussehen: (Wahrscheinlichkeit der Entdeckung) x (Strafe) - (Ertrag meiner Straftat).

                  Und hier wird ein Schuh draus:
                  Selbst wenn eine Todesstrafe bestünde würde der Täter, sofern er nicht von einer 100%igen Entdeckungswahrscheinlichkeit ausgeht IMMER ein "Geschäft" machen. Dein Argument ist also selbst unter Annahme deiner (falschen) Grundvoraussetzungen nicht durchschlagend; oder sagen wir systemimmanent falsch.

                  Dieser "Saldierungsgedanke" ist aber auch aus einem anderen Grund falsch:
                  Er setzt voraus, dass der Täter sich bei Begehung der Tat darüber Gedanken macht, ob er gefasst wird oder nicht; konkreter: mit welcher Wahrscheinlichkeit.
                  Kein potentieller Täter geht aber davon aus gefasst zu werden (Ich verallgemeinere; natürlich gibt es ein paar wenige; die sind aber derart gering, dass wir sie für unsere generellen Erwägungen ignorieren können). Selbst wenn allgemein bekannt ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bankräuber geschnappt wird bei 90% liegt, überlegt sich kein potentieller Straftäter folgendes:
                  "Nun ja, ich hol aus der Bank so ne knapp ne Mio raus. Mit einer 90%igen Wahrscheinlichkeit werd ich geschnappt und wander dafür 5 Jahre in den Bau. Ich bewerte meine eigene Lebenszeit so, dass ein Jahr Knast 300.000 EUR entspricht - bei 5 Jahren wären das 1.500.000 EUR. 500.000 mal 0,9 sind 1.350.000 EUR. Ui, das heisst ich trage ein Risiko von 1,35mio und kann nur 1mio bekommen; lass ich das also lieber".
                  Das besondere bei Straftaten ist, dass JEDER Täter sich *vollkommen sicher* ist, nicht geschnappt zu werden. DARUM versagt dieser Saldierungsgedanke vollkommen. Sobald man davon ausgeht geschnappt zu werden, macht man es sowieso nicht; Jeder denkt sich, dass er zu dem kleinen Teil an Leuten gehört die "durchkommen".

                  Insofern ist wirklich fast alles was Du schreibst komplett falsch.

                  Aber trotzdem danke; es war zumindest amüsant.

                  Tatsächlich folgt Deutschland einer sog. "Vereinigungslehre" wonach Strafe Ausdruck von a) Vergeltung (sog. "absolute Lehren"), b) Besserung des Täters durch Abschreckung und Resozialisierung (sog. spezialpräventive Lehren) und c) Einwirken auf die Allgemeinheit durch Bestätigung des Normbewusstseins und Abschreckung (sog. generalpräventive Lehren) ist.


                  Und zur Sache kurz meine eigene Meinung:
                  Die Todesstrafe ist irreversibel. Alle machen Fehler - auch die Menschen im Justizsystem. Wenn Fehler dazu führen, dass ein Menschenleben vernichtet wird, das man nicht wiederherstellen kann, darf das System so nicht sein. Abseits von allen philosophischen oder moralischen Erwägungen um die Todesstrafe ist das schon allein Grund genug die Todesstrafe abzulehnen.

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                    #69
                    TearsofTheSun postete
                    Ogün Bashtürk postete
                    TearsofTheSun postete
                    yyy postete
                    TearsofTheSun postete
                    Unsere Gesellschaft braucht keine kranken Menschen, mit krank mein ich jetzt diese spinner die kinder ficken und so, ich schwöre alle hinrichten am besten noch im fernsehen zeigen, damit das abschreckt, leider bin ich kein Richter
                    ja leider. die intelligenz dazu scheinst du auf jeden fall zu haben, ich schwöre!
                    denkste jetzt lustig? ddr witz man kommt nich rüber. Du kennst mich doch garnicht woher willste wissen das ich dumm bin junge komma auf dein leben klar
                    Wenn man sich deine Posts so durchliest, könnte man meinen, dass du einen IQ von 143 hast und Hans-Martin heißt! Schwöre vallah yalla
                    nich ganz 143 kommt aber nah dran weißte was denken die mich fertig machen, ich bin deutscher und nich son kurdenkind...
                    Dann versuch doch mal bitte, dich wie ein Deutscher auszudrücken. Über die Anhäufung an Dummheit in deinen Posts reden wir da noch gar nicht.

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                      #70
                      ja lies mal da oben...hab was mit dem alten mann geschrieben

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                        #71
                        hyber postete
                        So Ace postete
                        Schade das er nicht zu Tode gefoltert wurde, jemand der die Todesstrafe bekommen hat, hat es nicht anders verdient.

                        hallo ??ß1ß1ß du stellst dich damit auf dieselbe ebene des Mörders ! was fällt dir ein lol

                        ich wünsche mir das alle menschen in den himmel kommen und ein erfuelltes bzw gesundes leben bis zum ende haben, egal was sie getan haben. wer kinder umbringt, muss ja folglich krank sein und kann halt nix dafuer !!11
                        gut zusammengefasst ;)

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                          #72
                          Anduril postete
                          ja nicht, dass Tiere Tiere töten, sondern Menschen Tiere...können wir uns das Recht dazu heraus nehmen, nur weil wir durch eine Laune der Natur mit Bewusstsein gesegnet wurden, denn wir könnten uns rein pflanzlich ernähren
                          die natur gibt uns das recht, weil wir in der nahrungskette über den anderen tieren stehen. aber ich will jetzt hier keine fleischfresser vs vegetarier diskussion anzetteln :>

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                            #73
                            Isses nicht so, dass in vielen Staaten bei einer Hinterichtung kein Arzt anwesend sein muss? Ich les hier auch nur etwas von 2 Vollzugsbeamten. Will nicht wissen wie oft deshalb was schief geht ~~.

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                              #74
                              myc postete
                              Erstmal will ich mich hier nicht als großen Philosophen hinstellen, sondern viele User hier mal zur Reflexion auffordern. Die Thesen die ich ausgeführt habe basieren übrigends zum Großteil auf Kant und Hegel, die BEIDE die Todesstrafe auch für notwendig hielten.

                              Deine Argumentation mit Henker = Mörder etc. ist leider in sich falsch, der Henker ist lediglich Exekutivorgan des Rechtes, dass die Strafe festsetzt, sie aber offensichtlich nicht ausführen kann. Außerdem ist meine Argumentation mit Täter und Opfer ganz anders. Die Todesstrafe ist ja nur eine Reaktion auf einen schon gegangenen Mord, hier gibt es logischerweise keine Wahl mehr. Ich wollte folgendes heraustellen: Der Mörder kann sich ganz bewusst für oder eben gegen einen Mord und seine Konsequenzen entscheiden, diese Möglichkeit fehlt aber dem Opfer.

                              Das eine Strafe niemals gerecht ist folgert sich daraus, und das schreibe ich übrigends auch explizit so, aber nett dass du mich nochmal draufhinweist ..
                              Dass du dich auf Kant berufst weiß ich, aber nur weil Kant ein großer Name ist, muss man ja nicht (in allen Punkten) mit seinen Thesen einverstanden sein.
                              Habs allerdigns etwas falsch aufgefasst. Da ich mich ehrlich gesagt noch nicht tiefer mit philosophischen Ansätzen zu diesem Thema beschäftigt habe, kann ich leider nicht mehr wirklich dagegen argumentieren, vor allem weil es so dargestellt auch schlüssig und logisch ist. Ist es deshalb aber deiner Meinung nach richtig? Nur die Todesstafe zu fordern, damit man konsequent den Sinn von Strafe erfüllen kann? Das höchste Menschenrecht, das auf Leben, ist in meinen Augen keinesfalls zu verletzen, auch wenn im Falle eines Mordes Todesstrafe rein theoretisch und rational beurteilt angemessen wäre.

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                                #75
                                Bordi postete



                                Du wiederholst auch nur den Dreck der Medien und hast 100% noch nie über den Sinn von Strafen nachgedacht. Das Thema Todesstrafe gabs hier nicht nur einmal im Forum, ich zitiere mal was von mir.

                                Die Todesstrafe ist ein philosophisch sehr interessantes Thema, da sie ganz eng mit dem Begriff des Lebens und der Gerechtigkeit verwandt ist. Folgendes macht die Diskussion schwierig: Emotionen, die die objektive Betrachtung der Todesstrafe unmöglich machen, religiöse Werte, die sich fest in dem Denken vieler Menschen verankert haben und damit eine Objektivität weiter erschweren und zuletzt eine natürliche Abscheu vor dem Töten. All dies macht die Diskussion über die Todesstrafe so subjektiv, man ist z.B. Angehöriger eines Ermordeten bzw. Mörders, und verlangt nach Rache bzw. Verständnis, noch schlimmer man versetzt sich nur in die Lage jener Angehörigen und versucht mit jenen zu fühlen um damit zu einem Urteil über die Todesstrafe zu kommen oder man ist aufgrund Religion/Erziehung einfach ganz subtil und unbewusst - gleichzeitig aber unreflektiert - zu einer Meinung gelangt.

                                Strafe dienst also ALLEINE dem Zwecke der Prävention. [...]
                                das is totaler bullshit
                                deine "philosophische" herangehensweise klingt einfach nur nach einer ausrede für primitive rache.
                                niederes triebgesteuertes verhalten, mehr nich.


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