Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

2 x Hingerichtet werden!?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #31
    heN postete
    http://www.portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/bildergalerien/5651210,image=0.html

    hat dern hakenkreuz auf der stirn?

    e: http://www.portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/bildergalerien/5651210,page=1.0.html
    er auch oO
    Wer kennt in unserer modernen Gesellschaft Charles Manson nicht?

    Kommentar


      #32
      BabbeNNQuoter postete
      find ich nicht so schlimm, soll froh sein das er überhaupt noch rechte wenn er eh schon zum tode veruteilt ist
      Ohja, wenn man ihm schon das Recht zu Leben nimmt, dann sollte er natürlich froh sein, dass er aber noch andere Recht hat. :o

      Kommentar


        #33
        [b]

        ja klar und wer darf darüber richten? wer soll derjenige sein der über tod und leben entscheidet? superman? gott? du?

        so long... geh weiter brav in deine hauptschule ;)
        Du wiederholst auch nur den Dreck der Medien und hast 100% noch nie über den Sinn von Strafen nachgedacht. Das Thema Todesstrafe gabs hier nicht nur einmal im Forum, ich zitiere mal was von mir.

        myc postete
        Die Todesstrafe ist ein philosophisch sehr interessantes Thema, da sie ganz eng mit dem Begriff des Lebens und der Gerechtigkeit verwandt ist. Folgendes macht die Diskussion schwierig: Emotionen, die die objektive Betrachtung der Todesstrafe unmöglich machen, religiöse Werte, die sich fest in dem Denken vieler Menschen verankert haben und damit eine Objektivität weiter erschweren und zuletzt eine natürliche Abscheu vor dem Töten. All dies macht die Diskussion über die Todesstrafe so subjektiv, man ist z.B. Angehöriger eines Ermordeten bzw. Mörders, und verlangt nach Rache bzw. Verständnis, noch schlimmer man versetzt sich nur in die Lage jener Angehörigen und versucht mit jenen zu fühlen um damit zu einem Urteil über die Todesstrafe zu kommen oder man ist aufgrund Religion/Erziehung einfach ganz subtil und unbewusst - gleichzeitig aber unreflektiert - zu einer Meinung gelangt.

        Folgendes:

        Der Mensch ist nicht vernünftig. Der Mensch respektiert das Recht nicht aus seiner Vernunft heraus, sondern alleine aufgrund der Angst vor Konsequenzen (Strafen).
        Versuche den Täter als vernünftiges Wesen zu betrachten (z.B. Hegel) scheitern daran.
        Strafe kann niemals Gerechtigkeit herstellen, da der Täter aktiv handelt, das Opfer jedoch nur passiv, d.h. der Täter entscheidet sich bewusst zu der Tat, hat sich also aus freiem Willen für die Tat entschieden, während das Opfer keine Wahl hatte, diese Ungerechtigkeit kann nicht revidiert werden (selbst Prinzipien wie "Auge um Auge", die scheinbar ein Maximum an Gerechtigkeit herstellen, können also keine Gerechtigkeit herstellen).

        Strafe dienst also ALLEINE dem Zwecke der Prävention. Studien im New York der 90er Jahre (unter Giuliani) belegen einen signifikanten Rückgang begangener Straftaten bei erhöhtem Aufgebot der Polizei. Weiß der Bürger also, dass eine von ihm begangene Straftat mit höchster Wahrscheinlichkeit aufgeklärt wird, d.h. er bestraft wird, verringert sich seine Bereitschaft zu der Straftat auch deutlich. Das belegt, dass die Strafe per se ihren Zweck erfüllt.
        Befänden wir uns in einem perfekten Staat, in dem jedes Verbrechen aufgeklärt würde, befände sich der Bürger letztendlich immer in einer Art Tauschgeschäft - er weiß, begeht er die Tat, bekommt er die dazugehörige Strafe, d.h. wenn er ein Unrecht begeht, akzeptiert er die zugehörige Strafe. Es wird deutlich, dass die Strafe auf jeden Fall im Verhältnis zur Straftat stehen muss, ansonsten verliert die Strafe ihren Zweck (die Strafe muss also tatsächlich 'strafen'). Der Mord ist hierbei etwas besonderes, da er die schwerste begehbare Straftat darstellt. Hier zeigt sich die Problematik: "Lebenslang" ist keine äquivalente Strafe für Mord, da die vorsätzliche Tötung eines Menschen nicht ansatzweise mit einer lebenslangen Haftstrafe vergleichbar ist. Banal gesagt: Der Täter würde ein 'Geschäft' machen, da er einen Mord zum Preis von lebenslanger Haft kriegt, d.h. die Strafe erfüllt objektiv ihren Zweck nicht mehr. Es wird klar, dass die Todesstrafe logische Konsequenz aus dem Zweck der Strafe wird, d.h. ein Rechtssystem welches letztendlich auf Strafen basiert braucht zwingend die Todesstrafe um zu funktionieren.

        Ich weiß, viele User werden nun anfangen zu schreien und mit Argumenten à la "selbe Stufe", "Recht auf Leben" und "Vergebung" ankommen, aber dann greift ihr nur sentimentale Äußerungen von Medien/Film/Religion auf, und habt noch nie selbstständig über den Sinn von Strafen nachgedacht.

        Wer getreu Kant sich seiner eigenen Vernunft bedienen kann und selbstständig denken kann der sei herzlich zu einer Diskussion eingeladen.


        // edit: grad gelesen:
        fogster

        Btw. gibt es Untersuchungen, dass die Todesstrafe nicht abschreckt.
        Das liegt aber ganz alleine an der geringen Aufklärungsrate. Der Verbrecher denkt meistens überhaupt nicht an die Strafe, sondern geht davon aus, dass er eh davon kommt, daher hat das zu erwartende Strafmaß keine Auswirkungen auf seine Entscheidung, ein bestimmtes Verbrechen zu begehen oder eben nicht.
        Fazit: Die Notwendigkeit der Todesstrafe ergibt sich aus der Natur der Strafe. Wer abstrakt an das Thema herangeht und Emotionen, Vorurteile und Religion außer Acht lässt, der muss dem zustimmen.[/quote]

        mit diesem tollen bericht, hast du aber nicht beantwortet, wer die strafen festlegt. wenn ich jetzt einen menschen im affekt töte, z.b. streit und man schlägt zu, der andere fällt blöd und stirbt an kopfverletzungen, habe ich jemanden das leben genommen, das ist fakt! gehört mir dann die todesstrafe? mal ganz im ernst, sein lebenlang eingesperrt zu sein, sehe ich schon als, um deine worte zu nehmen, äquivalente strafe an.
        todesstrafe ist unmenschlich und der staat stellt sich auf eine stufe mit dem verbrecher, beide töten.

        Kommentar


          #34
          h0i postete
          tobijas postete
          Todesstrafe ist sowieso krank...
          kleine kinder vergewaltigen und zu töten ist krank
          auch, ja!

          Kommentar


            #35
            wie gesagt: das problem ist nicht die strafe selbst sondern die durchführung/verurteilung

            Kommentar


              #36
              shizznprktschz postete
              heN postete
              http://www.portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/bildergalerien/5651210,image=0.html

              hat dern hakenkreuz auf der stirn?

              e: http://www.portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/bildergalerien/5651210,page=1.0.html
              er auch oO
              arian brotherhood
              nein. das auf den bildern ist charles manson und der wollte eintreten, wurde aber nicht angenommen. also nix mit arian brotherhood.

              Kommentar


                #37
                die todesstrafe hat niemand verdient

                Kommentar


                  #38
                  So Ace postete
                  Schade das er nicht zu Tode gefoltert wurde, jemand der die Todesstrafe bekommen hat, hat es nicht anders verdient.
                  sorry aber deine ultra bescheuerte aussage hat mal sowas von überhaupt keinen anstand und halt gegenüber der wahrheit. zudem ist sie kindisch und total unüberlegt, selten so einen menschen im internet gesehen der so einen scheiss schreiben kann. das hat auf keinem level mehr was mit meinungsfreiheit zu tun.
                  du, sir, bist einfach nur dumm.

                  danke für den ban

                  Kommentar


                    #39
                    Slosh postete
                    die todesstrafe hat niemand verdient
                    Also gibt es selbst in der Theorie für dich kein Verbrechen wo du denken würdest...OK hier ist die Todesstrafe angebracht?

                    Kommentar


                      #40
                      So Ace postete
                      Schade das er nicht zu Tode gefoltert wurde, jemand der die Todesstrafe bekommen hat, hat es nicht anders verdient.
                      word.

                      Kommentar


                        #41
                        Slosh postete
                        die todesstrafe hat niemand verdient
                        naja, aber ne 14jährige vergewaltigen und töten is schon nen grund über todesstrafe nachzudenken.

                        Kommentar


                          #42
                          aSSi postete
                          die jury darf das, denn er hat ja auch für sich selbst entschieden, ein oder mehrere leben zu nehmen, also darf man dies doch auch bei ihm tun
                          oh bitte, ist dir klar, dass es viele Menschen gibt die da unschuldig zum Handkuss kommen? Und nachdem Todesstrafe den Staat teurer kommt als ein Leben lang Gefängnis, bin ich klar GEGEN Todesstrafe.

                          Kommentar


                            #43
                            So Ace postete
                            Schade das er nicht zu Tode gefoltert wurde, jemand der die Todesstrafe bekommen hat, hat es nicht anders verdient.

                            hallo ??ß1ß1ß du stellst dich damit auf dieselbe ebene des Mörders ! was fällt dir ein lol

                            ich wünsche mir das alle menschen in den himmel kommen und ein erfuelltes bzw gesundes leben bis zum ende haben, egal was sie getan haben. wer kinder umbringt, muss ja folglich krank sein und kann halt nix dafuer !!11

                            Kommentar


                              #44
                              bei massiven straftaten, wo es eh lebenslang hagelt, sollte der verurteilte zwischen lebenslang und todesstrafe wählen dürfen. das wäre mal ne idee.

                              Kommentar


                                #45
                                myc, meiner Meinung nach geht deine Rechnung nicht auf (auch wenn er sehr toll klingt und du wahrscheinlich denkst, die anderen halten dich für den tollsten Philosophen). Mal wirklich davon abgesehen, ob ein Mensch das Recht auf Leben hat oder nicht:

                                Wenn jemand einen Mord begeht, lautet deine logische Konsequenz: Todesstrafe.
                                Was ist dann aber mit der Person, die eben diese Todesstrafe vollzieht? Die hat also ebenso einen Menschen umgebracht. Um mal deine Argumentation aufzugreifen, das Opfer hat in diesem Fall auch keine Wahl gehabt, jedoch der "Täter". Darf er das machen, nur weil es im Gesetz festgelegt ist und der Mörder nicht, weil es eben verboten ist?
                                Wenn du diese Frage mit ja beantwortest, dann sag mir, wie kann es denn gerecht sein; der Mörder konnte ja nicht wählen, ob er sich diesen Gesetzen unterwirft oder nicht. Nach deinem Prinzip müsste also jeder sein eigener Richter sein, denn alles andere wäre ja "ungerecht".
                                Du betrachtest das Ganze einfach nur komplett rational aus Sicht der Verbrechensbekämpfung in einem Staat vor dem Hintergrund, die maximale Abschreckung bzw. Prävention zu erreichen! Aber genau deswegen kann die Strafe gar nicht "gerecht" sein, denn es geht ja nicht darum, ein Äquivalent zur Straftat zu suchen, sondern darum, solche Straftaten aufgrund der Höhe des Strafmaßes zu verhindern. Denn sonst würde man jemanden, der zum Beispiel Körperverletzung ausübt, ja am besten auch verletzen, denn es ist äußerst subjektiv, ob eine Geldstrafe oder auch eine (kurze) Freiheitsstrafe jetzt für diese Person strafend ist oder nicht. Nur in Einbezug von Menschlichkeit kann man Entscheidungen über Strafen und Recht treffen, nach deinen Argumenten wäre ein gemeinschaftliches Leben gar nicht nicht möglich.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X