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    #16
    gabs doch letztes jahr schonmal wo son typ zu fett war das man einfach nichts machen konnte

    meine mich erinnern zu können das der typ auch noch die leute ausgelacht hat die versucht haben ihm die spritze zu geben :p

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      #17
      gibts keine leute die fähig sind so ne vene zu finden?

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        #18
        So Ace postete
        Schade das er nicht zu Tode gefoltert wurde, jemand der die Todesstrafe bekommen hat, hat es nicht anders verdient.
        du hast doch echt einen an der Waffel

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          #19
          http://www.portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/bildergalerien/5651210,image=0.html

          hat dern hakenkreuz auf der stirn?

          e: http://www.portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/bildergalerien/5651210,page=1.0.html
          er auch oO

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            #20
            sIN.PeAcE postete
            So Ace postete
            Schade das er nicht zu Tode gefoltert wurde, jemand der die Todesstrafe bekommen hat, hat es nicht anders verdient.
            ja klar und wer darf darüber richten? wer soll derjenige sein der über tod und leben entscheidet? superman? gott? du?

            so long... geh weiter brav in deine hauptschule ;)
            das heisst also, der staat darf etwas, was er anderen verbietet? also der staat darf töten, andere nicht? hmm.
            ich bin absolut gegen die todesstrafe, da erstens genug unschuldige hingerichtet werden und zweitens niemand verdient hat, über zig jahre eingesperrt zu werden, mit der gewissheit, jeden tag könnte die todesstrafe vollstreckt werden.

            btw. wo setzt man die grenze an für "verdiente" todesstrafen? in einigen ländern wirst du hingerichtet, wenn du deine meinung sagst! in anderen weil du ohne kopftuch rausbist! wieder in anderen, weil du vor der ehe sex hast!
            wer entscheidet jetzt was eine "verdiente todesstrafe" ist und was nicht?

            todesstrafe ist absolut unhuman und zeigt meiner meinung nach nur, in welchen ländern hinterwäldler an der macht sind "auge um auge, zahn um zahn".


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              #21
              Dave postete
              So Ace postete
              Schade das er nicht zu Tode gefoltert wurde, jemand der die Todesstrafe bekommen hat, hat es nicht anders verdient.
              du hast doch echt einen an der Waffel
              ja das war charles manson, der wollte nen rassenkampf hervorrufen, um am schluss als herscher dazustehen. hat mit seinen sektenanhängern die frau vom polanski (glaub ich zumindest) getötet.

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                #22
                heN postete
                http://www.portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/bildergalerien/5651210,image=0.html

                hat dern hakenkreuz auf der stirn?

                e: http://www.portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/bildergalerien/5651210,page=1.0.html
                er auch oO
                2x manson, der bob.

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                  #23
                  tobijas postete
                  Todesstrafe ist sowieso krank...
                  kleine kinder vergewaltigen und zu töten ist krank

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                    #24
                    der punkt, dass man leider nur selten 100% sicher sein kann und deshalb auch unschuldige verurteilt werden ist sehr wichtig. er zeigt aber nur das problem mit der verurteilung, ob die todesstrafe selbst angebracht wäre oder nicht hat damit in keiner weise etwas zu tun.
                    lässt man einmal diese probleme im vorfeld außer acht, gibt es mMn schon fälle in denen der tatsächliche täter den tod verdient hätte.
                    einzig wegen problemen bei anwendung und verurteilung (und in diesem fall müsste man eben 100% sicher sein) ist die todesstrafe allgemein inakzeptabel

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                      #25
                      h0i postete
                      tobijas postete
                      Todesstrafe ist sowieso krank...
                      kleine kinder vergewaltigen und zu töten ist krank
                      da geb ich dir vollkommen recht, die betonung liegt auf "krank". kranke menschen brauchen behandlung und nicht den tod

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                        #26
                        Ich bin auch ein absoluter Gegner der Todesstrafe, jedoch lässt mich ein Szenario bei diesem Thema nicht los.
                        Was wäre, wenn Hitler überlebt hätte und wir die Entscheidung bekommen würden über ihn zu richten?
                        (Das kann ja mal jeder für sich beantworten)

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                          #27
                          sIN.PeAcE postete
                          So Ace postete
                          Schade das er nicht zu Tode gefoltert wurde, jemand der die Todesstrafe bekommen hat, hat es nicht anders verdient.
                          ja klar und wer darf darüber richten? wer soll derjenige sein der über tod und leben entscheidet? superman? gott? du?

                          so long... geh weiter brav in deine hauptschule ;)
                          ROFL JUNGE WIE DU MEINEN POST KLAUST!

                          Kommentar


                            #28
                            http://www.youtube.com/watch?v=bUOanRJXCrM&feature=related

                            Kommentar


                              #29
                              sIN.PeAcE postete
                              So Ace postete
                              Schade das er nicht zu Tode gefoltert wurde, jemand der die Todesstrafe bekommen hat, hat es nicht anders verdient.
                              ja klar und wer darf darüber richten? wer soll derjenige sein der über tod und leben entscheidet? superman? gott? du?

                              so long... geh weiter brav in deine hauptschule ;)
                              Du wiederholst auch nur den Dreck der Medien und hast 100% noch nie über den Sinn von Strafen nachgedacht. Das Thema Todesstrafe gabs hier nicht nur einmal im Forum, ich zitiere mal was von mir.

                              myc postete
                              Die Todesstrafe ist ein philosophisch sehr interessantes Thema, da sie ganz eng mit dem Begriff des Lebens und der Gerechtigkeit verwandt ist. Folgendes macht die Diskussion schwierig: Emotionen, die die objektive Betrachtung der Todesstrafe unmöglich machen, religiöse Werte, die sich fest in dem Denken vieler Menschen verankert haben und damit eine Objektivität weiter erschweren und zuletzt eine natürliche Abscheu vor dem Töten. All dies macht die Diskussion über die Todesstrafe so subjektiv, man ist z.B. Angehöriger eines Ermordeten bzw. Mörders, und verlangt nach Rache bzw. Verständnis, noch schlimmer man versetzt sich nur in die Lage jener Angehörigen und versucht mit jenen zu fühlen um damit zu einem Urteil über die Todesstrafe zu kommen oder man ist aufgrund Religion/Erziehung einfach ganz subtil und unbewusst - gleichzeitig aber unreflektiert - zu einer Meinung gelangt.

                              Folgendes:

                              Der Mensch ist nicht vernünftig. Der Mensch respektiert das Recht nicht aus seiner Vernunft heraus, sondern alleine aufgrund der Angst vor Konsequenzen (Strafen).
                              Versuche den Täter als vernünftiges Wesen zu betrachten (z.B. Hegel) scheitern daran.
                              Strafe kann niemals Gerechtigkeit herstellen, da der Täter aktiv handelt, das Opfer jedoch nur passiv, d.h. der Täter entscheidet sich bewusst zu der Tat, hat sich also aus freiem Willen für die Tat entschieden, während das Opfer keine Wahl hatte, diese Ungerechtigkeit kann nicht revidiert werden (selbst Prinzipien wie "Auge um Auge", die scheinbar ein Maximum an Gerechtigkeit herstellen, können also keine Gerechtigkeit herstellen).

                              Strafe dienst also ALLEINE dem Zwecke der Prävention. Studien im New York der 90er Jahre (unter Giuliani) belegen einen signifikanten Rückgang begangener Straftaten bei erhöhtem Aufgebot der Polizei. Weiß der Bürger also, dass eine von ihm begangene Straftat mit höchster Wahrscheinlichkeit aufgeklärt wird, d.h. er bestraft wird, verringert sich seine Bereitschaft zu der Straftat auch deutlich. Das belegt, dass die Strafe per se ihren Zweck erfüllt.
                              Befänden wir uns in einem perfekten Staat, in dem jedes Verbrechen aufgeklärt würde, befände sich der Bürger letztendlich immer in einer Art Tauschgeschäft - er weiß, begeht er die Tat, bekommt er die dazugehörige Strafe, d.h. wenn er ein Unrecht begeht, akzeptiert er die zugehörige Strafe. Es wird deutlich, dass die Strafe auf jeden Fall im Verhältnis zur Straftat stehen muss, ansonsten verliert die Strafe ihren Zweck (die Strafe muss also tatsächlich 'strafen'). Der Mord ist hierbei etwas besonderes, da er die schwerste begehbare Straftat darstellt. Hier zeigt sich die Problematik: "Lebenslang" ist keine äquivalente Strafe für Mord, da die vorsätzliche Tötung eines Menschen nicht ansatzweise mit einer lebenslangen Haftstrafe vergleichbar ist. Banal gesagt: Der Täter würde ein 'Geschäft' machen, da er einen Mord zum Preis von lebenslanger Haft kriegt, d.h. die Strafe erfüllt objektiv ihren Zweck nicht mehr. Es wird klar, dass die Todesstrafe logische Konsequenz aus dem Zweck der Strafe wird, d.h. ein Rechtssystem welches letztendlich auf Strafen basiert braucht zwingend die Todesstrafe um zu funktionieren.

                              Ich weiß, viele User werden nun anfangen zu schreien und mit Argumenten à la "selbe Stufe", "Recht auf Leben" und "Vergebung" ankommen, aber dann greift ihr nur sentimentale Äußerungen von Medien/Film/Religion auf, und habt noch nie selbstständig über den Sinn von Strafen nachgedacht.

                              Wer getreu Kant sich seiner eigenen Vernunft bedienen kann und selbstständig denken kann der sei herzlich zu einer Diskussion eingeladen.


                              // edit: grad gelesen:
                              fogster

                              Btw. gibt es Untersuchungen, dass die Todesstrafe nicht abschreckt.
                              Das liegt aber ganz alleine an der geringen Aufklärungsrate. Der Verbrecher denkt meistens überhaupt nicht an die Strafe, sondern geht davon aus, dass er eh davon kommt, daher hat das zu erwartende Strafmaß keine Auswirkungen auf seine Entscheidung, ein bestimmtes Verbrechen zu begehen oder eben nicht.
                              Fazit: Die Notwendigkeit der Todesstrafe ergibt sich aus der Natur der Strafe. Wer abstrakt an das Thema herangeht und Emotionen, Vorurteile und Religion außer Acht lässt, der muss dem zustimmen.

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                                #30
                                BabbeNNQuoter postete
                                find ich nicht so schlimm, soll froh sein das er überhaupt noch rechte wenn er eh schon zum tode veruteilt ist
                                So Ace postete
                                Schade das er nicht zu Tode gefoltert wurde, jemand der die Todesstrafe bekommen hat, hat es nicht anders verdient.
                                ihr beide seid auch ein ganz kleeeines bisschen behindert oder?

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