tjo, den tag werd icha uch nicht vergessen. war damals noch an der uni und war auf dem weg nach südafrika (6 Monate da gearbeitet dann) und bin abends geflogen. war zum Zeitpunkt als es passiert ist noch in meinem büro in der uni und das internet speziell news-seiten sind regelrecht zusammen gebrochen und ich musste noch organisieren, dass mich jemand in johannesburg abholt. na auf alle fälle ging dann schnell das gerücht, dass irgendwo was passiert war, in den USA wohl und soll nen unfall gewesen sein (war erstes flugzeug in den TT zu dem zeitpunkt), das hat mir nen freund gesagt den ich auf dem institutshof getroffen hatte. na auf alle fälle paar minuten später 2. flugzeug und da wurde klar, dass das kein zufall war. na ich musste noch packen und bin nach hause und hab tv angemacht, glaube rtl wars unda da gabs schon die ersten bilder und alles ging seinen gang und mit jeder neuen nachricht konnte man es weniger glauben, was da gerade passierte.
na ich am flughafen bzw. im reisebüro angerufen und gefragt, ob mit meinem flug alles ok war und die meinten, dass es zu keinen problemen käme, aber wenn ich nicht fliegen wollte (johannesburg ist auch so ne metropole, wo man auf einmal mit allem rechnen musste), würde mein flug natürlich storniert werden können. naja, ich wollte schon hin. :) den ganzen tag bilder von flugzeugen und zusammenbrechenden hochhäusern gesehen und abends dann nach südafrika geflogen, die us-today an bord war so dick wie ein buch und der flieger war bei weitem nicht voll....
na nix passiert und ich hab die nächste zeit (wie gesagt 6 monate) in südafrika verbracht, als die ganze scheiße dann richtig los ging, afghanistan, irak und iran. nationen zogen in kriege, die offiziell keine waren, guantanamo. wir hatten im büro nur nachrichten an (wenn kein kricket oder rugby kam ;-)). naja, dann ist swiss air noch fast pleite gegangen und ich hatte etwas angst um meinen ruckflug :-)
alles in allem eine turbulente zeit und im endeffekt ist der 11.sept auch schuld daran, dass ich überhaut noch mal nach deutschland zurückgekommen bin. im laufe der nächsten monate hat es nämlich die währung und die wirtschaft von südafrika ziemlich gebeutelt, weil das ausländische kapital teilweise abgezogen wurde und so hat das unternehmen, bei dem ich angestellt war (sehr großer bergbaukonzern), viele leute entlassen und als berufsanfänger hast es dann ziemlich schwer und gab erst mal keine kurzfristige perspektive.
wobei, im nachhinein weiß ich nicht genau, was mich geritten hat bei der unklaren lage in dieses flugzeug zu steigen, auch wenn es nicht in die usa ging, weil damals wußte ja keiner was wirklich los war. naja, es war sicher jugendlicher leichtsinn von mir. :-)
aber den tag werde ich definitv nicht vergessen.
na ich am flughafen bzw. im reisebüro angerufen und gefragt, ob mit meinem flug alles ok war und die meinten, dass es zu keinen problemen käme, aber wenn ich nicht fliegen wollte (johannesburg ist auch so ne metropole, wo man auf einmal mit allem rechnen musste), würde mein flug natürlich storniert werden können. naja, ich wollte schon hin. :) den ganzen tag bilder von flugzeugen und zusammenbrechenden hochhäusern gesehen und abends dann nach südafrika geflogen, die us-today an bord war so dick wie ein buch und der flieger war bei weitem nicht voll....
na nix passiert und ich hab die nächste zeit (wie gesagt 6 monate) in südafrika verbracht, als die ganze scheiße dann richtig los ging, afghanistan, irak und iran. nationen zogen in kriege, die offiziell keine waren, guantanamo. wir hatten im büro nur nachrichten an (wenn kein kricket oder rugby kam ;-)). naja, dann ist swiss air noch fast pleite gegangen und ich hatte etwas angst um meinen ruckflug :-)
alles in allem eine turbulente zeit und im endeffekt ist der 11.sept auch schuld daran, dass ich überhaut noch mal nach deutschland zurückgekommen bin. im laufe der nächsten monate hat es nämlich die währung und die wirtschaft von südafrika ziemlich gebeutelt, weil das ausländische kapital teilweise abgezogen wurde und so hat das unternehmen, bei dem ich angestellt war (sehr großer bergbaukonzern), viele leute entlassen und als berufsanfänger hast es dann ziemlich schwer und gab erst mal keine kurzfristige perspektive.
wobei, im nachhinein weiß ich nicht genau, was mich geritten hat bei der unklaren lage in dieses flugzeug zu steigen, auch wenn es nicht in die usa ging, weil damals wußte ja keiner was wirklich los war. naja, es war sicher jugendlicher leichtsinn von mir. :-)
aber den tag werde ich definitv nicht vergessen.
Kommentar