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    ricks9N postete
    1€ jobs bei der ernte aber strenge sicherheitsmaßnahmen beim depot.... merkste selber oder ? ^^ ansonsten geh ich teilweise konform
    Berufsnerd postete
    Der Staat soll auch noch die Drogen herstellen? So ein Schwachsinn.

    Wenn es legalisiert werden würde, dann ab auf den freien Markt. Der Anbau sollte dann vom Staat kontrolliert werden, aber sonst nichts.


    Ahja, würde gerne mal konkrete Zahlen hören, wie viel Geld in DE pro Jahr für Cannabis ausgegeben wird.
    So wie JimBeam es beschreibt, kaufen die Deutschen anscheinend für drölf Billionen Gras ein...
    @ricks9N

    Was hat denn die Sicherheit mit €1 Jobbern zu tuen in Afrikanischen Diamantminen arbeiten die Leute für weit weniger und da wird auch nicht geklaut.

    Man muss halt nur hart durchgreifen und entsprechende Kontrollmaßnahmen ergreifen und man muss auch nicht direkt jemandem in den Kopf schießen wenn er versucht zu klauen. Arbeitsklamotten ohne Taschen, Personenkontrolle am Ausgang. Klamottenwechsel im abgtrennten Bereich. Alles kein Problem. Vorzugsweise unterirdisch damit solche Plantagen auch sehr schwer ausgeraubt werden können. Gibt da mehr als genug Möglichkeiten.

    @Berufsnerd was den vorraussichtlichen Umsatz angeht.

    Die Schätzung der Cannabiskonsumenten in Deutschland geht von 3 - 7 Millionen, wenn man einen realistischen Wert von 3,8 Mio Menschen in Deutschland nimmt die regelmäßig Cannabis konsumieren und einen Besteuerrungssatz von €6 - 10 pro Gramm bei einem Durschnittskonsum von 3,4G pro Monat bei Gelegenheitskonsumenten 21G im Monat bei Freizeitkonsumenten und 35G im Monat bei Dauerkonsumenten brauchst du knapp 200 - 400 Tonnen Cannabis im Jahr.

    Bei €6 pro Gramm kann man von Einnahmen zwischen 1.2 - 2.3 Milliarden Euro ausgehen. 50% Cannabis und Umsatzsteuer macht dann zwischen 600 und 1.15 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen im Jahr nur durch die Cannabissteuer.

    Um das ganze in Relation zu setzen hier mal vergleichswerte aus den Niederlanden und der Schweiz.

    In den Niederlanden wurde im Jahr 1995 der Inlandsumsatz pro Jahr durch Cannabis rein bezogen auf niederländische Staatsbürger auf 220 Millionen Euro geschätzt. Da ist der Tourismus der bis zu 70% des wirklichen Umsatzes ausmacht aber gar nicht mit einberechnet.

    Deutschland ist knapp fünf mal größer als die Niederlande auf Deutschland umgerechnet wäre das damit knapp 1.1 Milliarden Euro im Jahr nur bei Deutschen Bundesbürgern.

    In der Schweiz werden die Einnahmen der Cannabissteuer auf 200 Mio Euro pro Jahr geschätzt ( geschätzte Besteuerung von 6 - 10€ pro Gramm ) Deutschland hat elf mal so viele Einwohner wie die Schweiz, ergibt knapp 2 Milliarden Euro wenn man es auf Deutschland umrechnet.

    Dazu kommt dann noch die Repressionskosten die eingespart werden können die durch die Verfolgung von Strafdelikten die mit Cannabis in Bezug stehen entstehen.

    Also Anzeigen, Polizeiarbeit, Überlastung der Gerichte etc. Die sich auf knapp 1 Milliarde Euro im Jahr belaufen.

    Dazu kommen noch die neuen Arbeitsplätze, die Einkommenssteuer und Sozialversicherungen reinbringen.

    Insgesamt kann man sehr vorsichtig geschätzt von mindestens 1.4 Milliarden Euro Mehreinnahmen pro Jahr ausgehen die direkt in die Staatskasse wandern. Wahrscheinlicher sind aber 3-4 Milliarden.

    Ich hoffe das beantwortet deine Frage ;)

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      Ich bezweifle mal, dass die Kontrollkosten ALLEINE für Gras etwa 1 Milliarde Euro betragen. Eher für alle Drogen, sprich Heroin, Kokain etc. Und die könnte man dann nicht einfach aufheben.

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        Hartwig/Pies (1995) berechneten die Kosten der Prohibition im Bereich von Heroin mit 608 Millionen Euro: Strafverfolgung:240,2 Mio. EUR, Gerichtsverfahren: 73,3Mio. EUR, Strafvollzug: 295 Mio. EUR. Es handelt sich um grobe Berechnungen, die aber eher konservativ angesetzt waren.

        Übertragung auf Cannabis? Cannabisfälle 2002: 140.000, Heroinfälle
        2002: 42.300. Demnach wären die Kosten 3 mal so hoch. Wenn man aber davon ausgeht, dass bei Heroin sehr viel mehr Fälle zur Gerichtsverhandlung getragen werden und es zu mehr Gefängnisaufenthalten kommt, kann man wahrscheinlich immer noch davon ausgehen, dass die Zahl bei Cannabis genauso hoch ist, also 600 Millionen Euro. Aber auch ein Vielfaches davon ist möglich.

        Das war 2002 ;) Damit hast du deine 1 Milliarde Euro alleine für Cannabis heute.

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          schöne Berechnung JimBeam, und gut nachrecherchiert, aber der Haken ist dann, dass dies für so ziemlich alle Drogen gilt. Dann könnte man genauso gut XTC legalisieren und staatlich vermarkten. Bringt Haufen Arbeitsplätze, spart Gerichtskosten, kaum Herstellungskosten und man muss es keinen dubiosen Leuten in Discos oder so abkaufen, und da das Zeug auch häufig verdreckt sein soll müsste man sich keine Sorgen mehr um die Qualität machen. So bleibt dann letztendlich wieder nur die Frage ob sich dann mehr Leute, speziell Jugendliche die Birne weg und ruinieren sich damit Ihre Gesundheit? Oder die positiven Aspekte die negativen Überwiegen. Das sollte mal genau geprüft werden und dann ohne voreingenommenen Hintergedanken entschieden werden.

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            [/quote]

            Sagen wir mal ich würde mich rein hypothetisch in dem Bereich gut auskennen dann könnte ich dir sagen das dich auf die Tonne das Gramm nicht mehr als 30-60 Cent in der Produktion kostet da sind schon alle Kosten drin.
            [/quote]

            du kommst nie mit 30 -60 cent hin
            wenn man in deutschland anbaut müsste man es ja einen großteil des jahres indoor machen und dann bräuchte man lampen.
            ventilatoren damit die stengel dick werden,etc.
            wenn du zuhause ca. 1,2x1,2m anbaust hast du 60 euro mehr kosten an strom im monat

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              Natürlich kommst du mit 30-60cent/Gramm hin. Du darfst nicht vergessen das du in der Größenordnung eine wesentlich bessere Lichtausbeute, Genetik, Erfahrung und Technik ( Sensorik, Automatik ) etc als in deinem Quadratmeter. 1.5G/Watt sind da locker drin auf Hydroponik. Wie gesagt alles nur rein hypotetisch ich kenne niemanden der überhaupt anbaut. Aber nehmen wir doch einfach mal ein Beispiel aus der Realität.

              Praktisches Beispiel: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Marihuana-Essen;art1117,2669846

              Du hast für 3000 Pflanzen, 400 Lampen a 600 Watt + Lüftung und Ventilatoren.

              Rechnen wir mal mit 300.000 Watt für alle Geräte und die kw/H für 16 Cent. Da der Staat clever ist und nicht nur Gewerbetarif bekommen würde sondern auch noch Nebenzeit ausnutzt so gut wie möglich würde das ganze noch ne Ecke billiger, aber bleiben wir mal bei dem Beispiel.

              Du hast solide Genetik als Stecklinge und kannst direkt mit der Wachstumsphase beginnen. Deine Pflanzen brauchen 3 Monate von der Wachstumsphase bis zur Ernte.

              Sprich 12h Licht am Tag für einen Monat = €17280

              Danach brauchen die Pflanzen 18h Licht am Tag für 2 Monate = €51840

              Macht für die gesamte Dauer bis zur Ernte €69120 an Energiekosten.
              Du hast 240.000 Watt Lampenleistung und rechnest mit 1.5g Ertrag pro Watt = 360.000 Gramm = 360kg

              Da du der Staat bist hast du natürlich eine Anbaufläche in der Größe irgendwo als altes Militärhangar, Bunker, whatever rumstehen, dann bekommst du das Equipment vergünstigt oder auf Raten, also alles Kosten die nicht ins Gewicht fallen. Und die du schon mit dem Gewinn aus der ersten Ernte sofort begleichen kannst.

              €69120/360.000 = €0.19

              Sprich du würdest für 360 Kilo Ertrag 0.19 Cent bezahlen, bei 1080 Kilo wären das dann 57 Cent pro Gramm.

              Dann rechnest du noch 10-20 Cent pro Gramm für Arbeitskraft, Sicherheit, Materialien, Wasser etc.

              Bei 1T Cannabis wärst du da bei knapp 70-80 Cent pro Gramm an Produktionskosten.

              Natürlich bekommt der Staat die Materialien, den Strom und die Arbeitskräfte deutlich günstiger. Womit du dann wieder bei 40 - 60cent/Gramm wärst.

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                Nur kurz zwischen deine Milchmächenrechnugen: Gingest du davon aus, dass der Konsum von Marihuana durch eine von dir vorgeschlagene Quasi-Legalisierung steigt oder sinkt?

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                  Milchmädchenrechnung wtf? Das fass ich als Beleidigung auf der Thread hier ist doch mal meilenweit über Durschnittreadmore niveau da kommst du mit Milchmädchenrechnung....

                  Wie soll ich dir die Frage beantworten ob der Konsum steigt wenn wir hier von einem illegalen Markt reden zu dem es nur Schätzungen gibt und einige riesige Dunkelziffer?

                  Das ist so als würdest du fragen ob es mehr oder weniger Pedophile gibt wenn du pedophile Straftäter kastrieren würdest. Wer weiß schon wieviele Pedos es wirklich gibt?

                  Es kann sein das mehr als 7 Mio kiffen wenn dann plötzlich die offizielle Zahl 3.2 Milionen ist dann wäre der Konsum ja drastisch gesunken, gehst du aber von den 3.8 Millionen aus die meiner Meinung nach realistisch sind und plötzlich sind die offiziellen Zahlen bei 7 Millionen wäre er drastisch gestiegen.

                  Ich gehe aber grundsätzlich eher davon aus das er steigt, ich meine wenn es "legal" wäre zu kaufen und zu konsumieren vom Staat fällt doch plötzlich der Gedanke bei vielen Mensch weg was grundweg illegales und falsches zu tuen. Darüber hinaus denke ich das viele Leute einige Krankheiten und Syptome eher mit Cannabis behandeln würden als sich ihre Aspirin zu ballern oder andere Pharmazeutik reinzupfeifen. Die Anwendungsgebiete sind ja ziemlich breit.

                  Ich denke allerdings das der Anteil an Rauchern die Cannabis nur als Rauschmittel einsetzen drastisch sinkt. Wenn etwas nicht mehr verboten ist reizt es viele Leute weniger. Ein großer Teil der Kiffer im Alter von 16 - 25 Jahren raucht auch nur weil es "cool" ist, die haben null Philosophie dahinter.

                  Deine Frage kann man so nicht beantworten.

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                    nulty postete
                    es soll mir hier einer einen wirklich guten grund geben, warum man alkohol erlaubt, gras aber nicht?! am besten nen wissenschaftlichbasierter bericht
                    Weil in Deutschland Alkohol als Kulturgut zählt mit einer langen Tradition. Ich weiß das ist ein scheiß Grund - aber das stimmt wirklich! Kiffen müsste nur Gesellschaftsfähig werden, dann würde es auch legalisiert werden. Wenn die hohen Persönlichkeiten statt einer Zigarre sich einen Dübel anzünden würden, wäre das schnell legalisiert.

                    Außerdem muss das Volk eine Droge haben, in unserem Fall Alkohol. Sonst müssten die ganzen Hartz 4 Boys und Co mal über ihr Leben nachdenken und das sie es schon nach 30 Jahren verkackt haben - und nichts mehr erreichen können. Und wenn sie diese Gedanken nicht mit Alk runterspülen könnten würde es in dem ruhigen Germany ziemlich zur Sache gehen...

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                      Es ist eine Milchmädchenrechnung, weil einfach tausend Eventualitäten bei sowas bestehen, die man nicht mit achtzehn Stunden mal zwölf Kilowatt berechnen kann.

                      JimBeam postete
                      Ich gehe aber grundsätzlich eher davon aus das er steigt, ich meine wenn es "legal" wäre zu kaufen und zu konsumieren vom Staat fällt doch plötzlich der Gedanke bei vielen Mensch weg was grundweg illegales und falsches zu tuen. Darüber hinaus denke ich das viele Leute einige Krankheiten und Syptome eher mit Cannabis behandeln würden als sich ihre Aspirin zu ballern oder andere Pharmazeutik reinzupfeifen. Die Anwendungsgebiete sind ja ziemlich breit.

                      Ich denke allerdings das der Anteil an Rauchern die Cannabis nur als Rauschmittel einsetzen drastisch sinkt. Wenn etwas nicht mehr verboten ist reizt es viele Leute weniger. Ein großer Teil der Kiffer im Alter von 16 - 25 Jahren raucht auch nur weil es "cool" ist, die haben null Philosophie dahinter.
                      Komm, wie viele Leute setzen denn Cannabis nicht "nur als Rauschmittel" ein? Sinn des Kiffens (abgesehen von den nullkommax Prozent, die es vielleicht konsumieren, um den Grauen Star zu bekämpfen oder weiß Gott was) ist doch zumindest, dieses entspannte Laid-Back-Gefühl des Rausches zu bekommen. Ich kann ein Bier nach der Arbeit trinken, weil ich gerne Bier trinke. Ich kann auch ein Glas Weißwein mit meiner Freundin trinken, weil's gut zum Fisch passt. Völlig ohne die Intention davon berauscht zu werden und das bin ich danach dann auch nicht - im Gegensatz zum Joint.

                      Dann gibt's Dinge, die in der Folge einer etwaigen Legalisierung noch bedacht werden müssen - auch hinsichtlich des wirtschaftlichen Aspektes. Straßenverkehr, erweiterte Kontrollen, Bluttests. Jugendschutz (solang's ballert, wird unter 14-17-Jährigen nämlich immer noch gekifft, auch wenn's nicht mehr so krass gegen das Establishment ist). Schmuggel (Zollkontrollen, wenn das Zeug hier legal ist). Schwarzmarkt, weil es sicher auch Leute gibt, die über ihre potenzielle wöchentliche Höchstgrenze hinaus kiffen wollen.

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                        JimBeam postete
                        Die Schätzung der Cannabiskonsumenten in Deutschland geht von 3 - 7 Millionen, wenn man einen realistischen Wert von 3,8 Mio Menschen in Deutschland nimmt die regelmäßig Cannabis konsumieren und einen Besteuerrungssatz von €6 - 10 pro Gramm bei einem Durschnittskonsum von 3,4G pro Monat bei Gelegenheitskonsumenten 21G im Monat bei Freizeitkonsumenten und 35G im Monat bei Dauerkonsumenten brauchst du knapp 200 - 400 Tonnen Cannabis im Jahr.
                        Was hat nun die Erdbeschleunigung damit zu tun? :<

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                          schtrülüschüs postete
                          Es ist eine Milchmädchenrechnung, weil einfach tausend Eventualitäten bei sowas bestehen, die man nicht mit achtzehn Stunden mal zwölf Kilowatt berechnen kann.

                          JimBeam postete
                          Ich gehe aber grundsätzlich eher davon aus das er steigt, ich meine wenn es "legal" wäre zu kaufen und zu konsumieren vom Staat fällt doch plötzlich der Gedanke bei vielen Mensch weg was grundweg illegales und falsches zu tuen. Darüber hinaus denke ich das viele Leute einige Krankheiten und Syptome eher mit Cannabis behandeln würden als sich ihre Aspirin zu ballern oder andere Pharmazeutik reinzupfeifen. Die Anwendungsgebiete sind ja ziemlich breit.

                          Ich denke allerdings das der Anteil an Rauchern die Cannabis nur als Rauschmittel einsetzen drastisch sinkt. Wenn etwas nicht mehr verboten ist reizt es viele Leute weniger. Ein großer Teil der Kiffer im Alter von 16 - 25 Jahren raucht auch nur weil es "cool" ist, die haben null Philosophie dahinter.
                          Komm, wie viele Leute setzen denn Cannabis nicht "nur als Rauschmittel" ein? Sinn des Kiffens (abgesehen von den nullkommax Prozent, die es vielleicht konsumieren, um den Grauen Star zu bekämpfen oder weiß Gott was) ist doch zumindest, dieses entspannte Laid-Back-Gefühl des Rausches zu bekommen. Ich kann ein Bier nach der Arbeit trinken, weil ich gerne Bier trinke. Ich kann auch ein Glas Weißwein mit meiner Freundin trinken, weil's gut zum Fisch passt. Völlig ohne die Intention davon berauscht zu werden und das bin ich danach dann auch nicht - im Gegensatz zum Joint.
                          Großer Quatsch den du da erzählst .. Finde es immer interessant wenn Leute die noch nie bzw. wenn dann aufm Schulhof früher gekifft haben vom Sinn des Kiffens reden :) Fakt ist, ich kann genauso meine Tüte nach der Arbeit rauchen wie du dir ein Bier genehmigst, ohne dabei 'berauscht' zu werden bzw. diesen Rausch zu suchen. Du pauschalisierst hier gnadenlos ohne dir dessen überhaupt bewusst zu sein. Dieses Bild kommt halt leider durch die, ich nenne sie immer Schulhofkiffer, bei denen es eigentlich nur um 'Coolheit' und das 'Abschießen' geht .. Hier wird konsumiert was man gerade kriegt, die Qualität spielt keine Rolle und man baut sich Bongs aus Saftflaschen etc .. Diese Kiffer entstehen aber alleine aus dem Verbot von Cannabis heraus, wenn du mal nach Holland fährst und schaust was da für ein (einheimisches) Klientel in den coffeeshops ist, wirst du signifikante Unterschiede feststellen, ganz besonders im Konsummuster.

                          Man muss einfach anerkennen dass man Cannabis auch ganz normal als Genußmittel und nicht nur als Rauschmittel benutzen kann, wer jahrelang verantwortungsvoll gekifft hat und den Rausch einschätzen kann der kann auch einen Joint nach der Arbeit rauchen wie du dein Bier trinkst, ohne der Intention Rausch.

                          Natürlich gibt es Menschen die Cannabis unverantwortungslos konsumieren und damit Cannabis an sich in ein schlechtes Bild rücken, aber das die gibt es auch bei Alkohol, die gibt es überall.

                          Wenn man jetzt noch die medizinischen Fakten miteinbezieht, nach denen Cannabis im Vergleich zu anderen Drogen (Nikotin, Alkohol) in der Toxizität am niedrigsten abschneidet, ohne dabei zu verharmlosen zu wollen, aber ein erwachsener Mensch wird ja wohl selber entscheiden dürfen ob er das Risiko eingeht oder nicht, ohne dafür den Staat zu benötigen.

                          Naja, letztendlich bringt die ganze Diskussion null, die Verteufelung von Cannabis ist viel zu weit fortgeschritten .. in dem Sinne who cares ..

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                            Ein Mensch darf nur so lange entscheiden was er tut und was nicht, insofern er nicht die Gesellschaft in Gefahr damit bringt.... Und nun sind wir am entscheidenden Punkt..

                            Ich weiß nich ganz ob du es noch nicht gerallt hast aber Cannabis IST ein Rauschmittel, das lässt sich nicht bestreiten oder widerlegen und wie verharmlosend du hier grad laberst,...DAS ist verantwortungslos

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                              NORDKOREA postete
                              Ein Mensch darf nur so lange entscheiden was er tut und was nicht, insofern er nicht die Gesellschaft in Gefahr damit bringt.... Und nun sind wir am entscheidenden Punkt..

                              Ich weiß nich ganz ob du es noch nicht gerallt hast aber Cannabis IST ein Rauschmittel, das lässt sich nicht bestreiten oder widerlegen und wie verharmlosend du hier grad laberst,...DAS ist verantwortungslos
                              du willst mir ernsthaft erzählen, dass cannabis-konsumenten die gesellschaft gefährdet?
                              mein gott, ich selten sowas bescheuertes gelesen.

                              wenn du schonmal gekifft hättest, wüsstest du, dass dein vorredner nicht verharmlosend dahergeredet hat. cannabis ist genauso ungefährlich, wie alkohol, wenn man auch nur einen hauch intelligenz und selbstbeherrschung mitbringt.
                              da dieser hauch vielen menschen fehlt, sind rauschmittel für sie auch gefährlich.

                              ich habe für mich die grenze bei dope gezogen, weil ich nicht ausprobieren will, ob ich bei härteren drogen auch noch kontrolliert bleiben kann. und um grenzen bei dingen zu ziehen, die nur mich selbst betreffen, brauche ich keinen staat.

                              ich finde es aber allgemein ein unding, dass der staat oder die gesellschaft sich anmaßt, sachen zu verbieten oder zu verteufeln, die in ihrer wirkung/schaden auf den ausführenden begrenzt bleiben.
                              das ist arroganz das unvermögen und die schwäche der mehrheit, als grund zu nehmen, dem rest etwas zu verbieten, die sehr wohl in der lage sind, die tragweite ihrer handlungen abzusehen.

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                                Marihuana ist wie Alk, einige Vertragen es und andere wieder nicht.

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