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[FDP] Erklär' mir mal bitte einer...

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    #91
    kumeni, das liegt hauptsächlich daran, dass die die das "nötige Vorwissen aufgrund eines Studiums" haben, folglich wirtschaftswissenschaften o.ä. studiert haben. die bekleiden üblicherweise positionen, in denen sie relativ gut verdienen - aus rein egoistischer sicht ist es für diese personen dann natürlich ganz clever, fdp zu wählen.

    vielleicht ist das auch, was kraut mit "arschlöcher" meint.

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      #92
      warum sollen sie denn in karlsruhe klagen, wenn sie selbst gesetzesgeber sind :-o

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        #93
        zur zeit erleben alle kleine parteien einen aufschwung, nicht bloß die fdp ...
        ist in gewisser weise ein europäisches phänomän, dass sich die menschen von den großen volksparteine nicht mehr ausreichend vertreten fühlen

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          #94
          Ich wähle die Violetten:

          http://www.youtube.com/watch?v=DZYZIdfmXSA

          Auf Europa-Ebene habe ich die EDE gewählt. Die Einführung einer neuen Sprache zur besseren Verständigugn in Europa ist genial.

          http://www.youtube.com/watch?v=LC2fDZsZ3gk

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            #95
            DirtyP2002 postete
            Ich wähle die Violetten:

            http://www.youtube.com/watch?v=DZYZIdfmXSA

            Auf Europa-Ebene habe ich die EDE gewählt. Die Einführung einer neuen Sprache zur besseren Verständigugn in Europa ist genial.

            http://www.youtube.com/watch?v=LC2fDZsZ3gk
            naja deine meinung ist deine meinung...allerdings finde ich persönlich die violetten doch arg lächerlich (falls das ernst gemeint war, allerdings finde selbst ich als erfahrener ironiekenner hier nichts ironisches)...

            was die ede anbelangt: die idee einer gemeinsamen hauptsprache fände ich auch nicht schlecht...ob mans glaubt oder nicht, ich spreche selber (wenn auch eher schlecht) esperanto, nichts destotrotz denke ich, dass sich das verständnis einfacher (im moment, aufgrund der anzahl esperanto sprechender leute und englisch sprechender leute) durch englisch oder auch spanisch als "weltsprache" lösen lässt als durch esperanto. es wird sehr viel mehr gesprochen, einziger nachteil ist halt, dass das sprachen einzelner länder sind und somit andere länder blockieren werden, sowie dass z.B. Asiatische Staaten sicherlich leichte Probleme hätten, Esperanto zu erlernen...

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              #96
              ich würde jede partei wählen ausser die npd die den cannabis legalisiert

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                #97
                Die ZEIT ist eine liberale Zeitung (!).

                @Topic:
                Ich habe garnicht den Anspruch irgendwelchen komischen FDP-wählern hier zu gefallen; versteht das Posting als Antwort für (mir) gleichgesinnte. Es bedarf also keiner Negativantworten oder Flames.


                Akademisches Prekariat wählt FDP.
                Leute, die in ihrem Jahrgang allenfalls intelektuelle Mittelklasse sind, es dennoch auf die Universität schaffen und dort Studiengänge wie BWL und Jura überschwemmen. Leute, die höherqualifiziert sind, aber gleichsam nicht die intelektuellen Voraussetzungen haben um den Wert "linker" Regierung (nennen wir es "Klugheitsaltruismus") zu erkennen. Das sind Leute, die sich aufgrund (eingebildeter) Intelligenz und (überbewerteter) Abschlüsse für privilegiert halten und dabei vollkommen aus den Augen verlieren, dass Sie einfach nur mehr Glück hatten als andere Menschen mit vergleichbaren Startbedingungen. Insofern sind die hohen Umfragewerte eine simple Konsequenz der beiden Tendenzen "Volksverdummung" und "Ellenbogengesellschaft". Wenn ihr denkt, dass die FDP-Umfragewerte so sind, weil sie ~10 Jahre in der Opposition waren, wird feststellen, dass sich an den Umfragewerten nichts ändern wird; eben genau deshalb.

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                  #98
                  @rub1kon zu krasser bullshit, den du hier von dir gibst... bilde dir schön was auf dich ein... aber nun mal ehrlich, das klingt zwar sehr interessant, ist aber inhaltlich völlig inkorrekt.


                  @topic
                  es gibt sowas wie den "taktischen wähler": der wählt die fdp nicht aus überzeugung, sondern weil er sich eine schwarz/gelbe koalition wünscht.

                  Kommentar


                    #99
                    erklär MIR mal bitte einer...

                    wo die fdp all das geld für die senkung der steuern UND eine stärkung des mittelstands hernehmen will.

                    danke

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                      Lopro postete

                      @topic
                      es gibt sowas wie den "taktischen wähler": der wählt die fdp nicht aus überzeugung, sondern weil er sich eine schwarz/gelbe koalition wünscht.
                      Davor wird aber teilweise eindringlich gewarnt. Die schwarz/gelbe Koalition ist nämlich in erster Linie in Gefahr, wenn die Union Stimmen verliert. Wenn sie 1-2% weniger bekommen als in den Umfragen und diese nicht direkt zur FDP gehen, dann ist die Wahl für schwarz/gelb verloren und wir hocken weitere vier Jahre in einer großen Koalition.
                      Wer also unbedingt eine schwarz/gelbe Regierung will, der sollte sichergehen und die Union wählen, in Erst- und Zweitstimme.

                      Meine Zweitstimme wird definitiv aus Überzeugung kommen, bei der Erststimme aber, da werde ich taktisch wählen. Ich lebe leider in einer Stadt, in der bei der BTW 2005 die SPD 40% bekommen hat, während die Union im 20er-Bereich war. Ist leider geschichtlich hier so aufgrund der Werften usw. Da der FDP-Kandidat (falls es überhaupt einen gibt Oo), hier eh keine Chance hat, werde ich, nunja sagen wir mal, nicht SPD wählen und so versuchen dazu beizutragen, dass der SPD-Kandidat nicht direkt den Sitz im Parlament bekommt. Das ist natürlich schon eine gewisse taktische Sache, da ich meine Zweitstimme nie der Union geben würde, sie allerdings im Vergleich zur SPD als das geringere Übel ansehe und deshalb meine Erststimme dementsprechend vergeben werde.

                      DiaBoLuS postete
                      erklär MIR mal bitte einer...

                      wo die fdp all das geld für die senkung der steuern UND eine stärkung des mittelstands hernehmen will.

                      danke
                      Es gibt im Wahlprogramm gewisse Ansätze wie den Emmissionshandel und die Streichung von Subventionen. Dazu das Schließen aller Steuerlücken und Dinge wie die Abwrackprämie zu unterlassen. Da ist schon gewaltig Luft. 500 Mio weniger Entwicklungshilfe an China, Milliarden weniger in die längst überholte und völlig unwirtschaftliche Kohle investieren.
                      Aber ich gebe dir Recht, dass dies der einzige Punkt ist, der mich stutzig macht im FDP-Wahlprogramm, da ich die Finanzierung nicht zu 100% nachvollziehen kann.
                      Allerdings muss man da auch abwarten. Die Gewerkschaften und die politischen Gegner werden immer sagen, das sei nicht zu finanzieren. Ich würde mich freuen, wenn jemand, der unabhängig ist, das mal durchrechnen würde und einfach mal klarstellt, was das Steuerprogramm der FDP kostet und ob das Ganze durch entsprechende Punkte gegenzufinanzieren ist, bisher haben aber nur irgendwelche Gewerkschaften von 100 Milliarden und mehr gesprochen.

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                        yc3 postete
                        schtrülüschüs postete
                        yc3 postete
                        schtrülüschüs postete
                        yc3 postete
                        Linke :=NPD: Das ist meiner Ansicht nach falsch. Die Linke und die NPD haben ziemlich viele Gemeinsamkeiten. Angefangen damit, dass sie mehr oder weniger radikal sind, bishin zum Mittel Populismus, welches das einzige ist, das beide Parteien im Wahlkampf benutzen, bis über die ziemlich ähnliche Vorstellung der Finanzpolitik. Der einzig eklatante Unterschied zwischen den beiden Parteien ist halt, dass die eine links ist und die andere rechts.
                        So ein Käse. Die NPD erklärt sich selbst als verfassungsfeindliche Partei (d.h. lehnt das Grundgesetz ab) und vertritt einen ausgeprägten Rassismus. Dazu kommen noch Punkte wie Geschichtsrevisionismus, Holocaust-Leugnung, Ablehnung des Multinationalismus, Wiedereinführung der Deutschen Mark, der Austritt Deutschlands aus NATO und EU, Homophobie, Wiedereinführung der Todesstrafe und und und. Punkte, die es bei der Linkspartei so nicht gibt (okay, aus der NATO wollen die glaub ich auch raus).

                        Populismus gibt es übrigens in allen Parteien. CDU, SPD, Linke, NPD.
                        populismus gibts überall...das ist wohl richtig, aber sonst nicht ausschließlich

                        und im endeffekt sind all diese dinge, die du da aufzählst das, was ich als "unterschied zwischen links und rechts bezeichne". all die unterschiede, die du aufgezählt hast, sind "rechte" eigenschaften. kann dir genausogut linke eigenschaften erzählen, die die linke vertritt, so wie arbeit für alle, mindestlohn, verstaatlichung von vielen "wichtigen" institutionen... das liegt nunmal alles in den traditionen der parteien, insofern finde ich das, was ich geschrieben habe, alles andere als schmarrn.
                        naja komm, wenn du so anfängst, kann ich genauso behaupten, die fdp ist das gleiche wie die npd nur liberal statt rechts :E
                        tja, wenn du mir eine einzige gemeinsamkeit nennen kannst, dann kannst du das machen. fakt ist, dass sich npd und linke in vielen teilen des programms garnicht so sehr unterscheiden. dass sich die parteien nicht zusammenschließen werden deswegen ist mir allerdings auch glasklar.
                        das mag sein, aber der grundsatz ist ein völlig anderer...
                        person a ist für tierversuche um die forschung gegen medikamente anzutreiben,
                        person b ist für tierversuche um tiere quälen zu dürfen...

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                          Die FDP ist eine Neidpartei. Der gutsituierte Mittelstand, der nicht seinen Beitrag für den Bau von Schulen und Straßen leisten möchte, wählt FDP. Ihr Programm ist eine unterkomplexe Milchmädchenrechnung.
                          Edit:
                          DiaBoLuS postete
                          das mag sein, aber der grundsatz ist ein völlig anderer...
                          person a ist für tierversuche um die forschung gegen medikamente anzutreiben,
                          person b ist für tierversuche um tiere quälen zu dürfen...
                          Gutes Beispiel, aber trotzdem halte ich NPD und Linke in wesentlichen Punkten für ähnlich: Außenpolitik und Europhobie etwa, die sogar ähnlich begründet werden. Oder diese Argumentationsweise, in der jedes gesellschaftliche Problem über ein einziges Paradigma reflektiert wird: Entweder nationalistisch ("Wenn Deutschland wieder isoliert wäre, gäbe es keine Armut, Kriminalität, Umweltprobleme etc. mehr") oder proletarisch ("Wenn alle reich wären (omg), gibt es keine Arbeitslosigkeit, keine Diskriminierung, keine Kriminalität mehr").

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                            NotX-Lated postete
                            Die FDP ist eine Neidpartei. Der gutsituierte Mittelstand, der nicht seinen Beitrag für den Bau von Schulen und Straßen leisten möchte, wählt FDP. Ihr Programm ist eine unterkomplexe Milchmädchenrechnung.
                            Die FDP wirbt auf ihren Plakaten mit dem Bau von Schulen und Kitas

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                              Mir scheint, dass die eher links orientierten Parteien hier im Forum deutlich die Nase vorn haben...

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                                Lopro postete
                                NotX-Lated postete
                                Die FDP ist eine Neidpartei. Der gutsituierte Mittelstand, der nicht seinen Beitrag für den Bau von Schulen und Straßen leisten möchte, wählt FDP. Ihr Programm ist eine unterkomplexe Milchmädchenrechnung.
                                Die FDP wirbt auf ihren Plakaten mit dem Bau von Schulen und Kitas
                                das kommt von der von mir erwähnten unmöglichen finanzierung noch hinzu...

                                Kommentar

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