ChackZz postete
Würde ich nicht unterschreiben, denn so lassen sich die enormen Steigerungen der FDP auf Landesebene nicht erklären.
Wie jede Partei hat die FDP natürlich Stammwähler, daneben sind es Leute, die eigentlich CDU wählen, aber aufgrund einiger Punkte eher zur FDP tendieren.
Außerdem sind es sicher auch viele Jungwähler, die zwar bürgerlich regiert werden wollen, jedoch mit dem "Anti-Jugend-Kurs" der Union (Killerspiele, Paintball, Internetzensur) nicht klarkommen und deshalb die FDP wählen, die ja durchaus auf Freiheit und Bürgerrechte setzt.
Ich tendiere sehr zur FDP, weil sie einfach in sehr wesentlichen Punkten mit meiner Meinung übereinstimmen, nämlich Atomkraft, Wehrpflicht, Modell der Studiengebühren (Hamburger Modell), Abbau von Subventionen.
Den einzigen Punkt den ich wirklich skeptisch sehe, ist das Steuermodell. Ich kann mir vorstellen, dass es finanzierbar ist, aber völlig überzeugt bin ich noch nicht.
Huerdi postete
ich habe mir hier jetzt nicht alles durchgelesen, aber es ist so, dass die FDP grundsätzlich von den selben Leuten immer gewählt wird. Und diese entsprechenden Leute gehen auch immer wählen.
-> geringe Wahlbeteiligung -> hoher FDP Anteil!
ich habe mir hier jetzt nicht alles durchgelesen, aber es ist so, dass die FDP grundsätzlich von den selben Leuten immer gewählt wird. Und diese entsprechenden Leute gehen auch immer wählen.
-> geringe Wahlbeteiligung -> hoher FDP Anteil!
Wie jede Partei hat die FDP natürlich Stammwähler, daneben sind es Leute, die eigentlich CDU wählen, aber aufgrund einiger Punkte eher zur FDP tendieren.
Außerdem sind es sicher auch viele Jungwähler, die zwar bürgerlich regiert werden wollen, jedoch mit dem "Anti-Jugend-Kurs" der Union (Killerspiele, Paintball, Internetzensur) nicht klarkommen und deshalb die FDP wählen, die ja durchaus auf Freiheit und Bürgerrechte setzt.
Ich tendiere sehr zur FDP, weil sie einfach in sehr wesentlichen Punkten mit meiner Meinung übereinstimmen, nämlich Atomkraft, Wehrpflicht, Modell der Studiengebühren (Hamburger Modell), Abbau von Subventionen.
Den einzigen Punkt den ich wirklich skeptisch sehe, ist das Steuermodell. Ich kann mir vorstellen, dass es finanzierbar ist, aber völlig überzeugt bin ich noch nicht.
Wir haben bei nat. Personen mit ESt, SolZ, KiSt, Sozialabgaben etc. und dann auch noch indirekt USt etc. eine quasi Steuerbelastung von teilweise m. W. n. bis zu 80 %, wenn nicht sogar höher. Hinzu kommt noch durch 1000de anhängige Verfahren bei BFH, FG etc. eine völlig unakzeptable Unplanbarkeit für die Zukunft und vieles vieles mehr.
Folge daraus => Viele gerade gut Verdienende können mit ihren Unternehmen etc. nicht planen bzw. habe zu wenig übrig und gehen selbst oder zumindest mit Ihrem Geld ins Ausland etc.
Folge daraus => Steuereinnahmen etc. sinken.
Und nun muss man halt Wege finden, Steuereinnahmen im Land zu behalten.
Lieber 1000 Leute die 10 Steuereinnahmen bringen als 10 Leute die je 100 bringen. :)
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