Kumeni postete
Schon mal davon gehört, das höhere Steuersätze nicht zwingend höheres Steueraufkommen bedeuten? Bei zu hohen Steuersätzen bringt nunmal eine Senkung der Sätze c. p. eine Erhöhung der Staatseinnahmen, deshalb ist der Ansatz der FDP nicht gleich von Grund auf falsch.
Ansonsten verstehen die meisten hier eh nicht, wie die Marktwirtschaft genauer funktioniert und das Regulierungen, Mindestlöhne und andere Einmischungen des Staates höchstens in der aktuellen Krise zum Erfolg führen kann.
Generell muss ein Staat Regeln, Infrastruktur, also das sog. Gerüst schaffen, in dem sich dann die Marktteilnehmer bewegen, aber auf keinen Fall mehr. Er darf also nur neu Regeln für den Finanzsektor zur Kontrolle etc. aufsetzen, aber nicht direkter in den Markt etc. eingreifen.
Ich könnte jetzt zwar auch alles anhand Theorien von Keynes, den (Neo-)Klassikern, Schumpeter etc. erklären. Da aber sicherlich weit über 99 % der Readmore-User sich, zumindest bisher, nie ne VWL-Vorlesung o. ä. antuen mussten oder auch ansonsten sich nie eingehender mit den Thematiken beschäftigt haben, lass ich dieses an dieser Stelle!
Günni postete
ja, reicht. die fdp sagt, die regierung mache zu viel schulden etc., versprechen im gleichen atemzuge steuern zu senken aber verraten nicht wie sie es finanzieren wollen. (antizyklisches handeln blabla, habe 3 mal im fernsehen einen fdp-heini gesehen und nie wurde auf die frage geantwortet wie sie das finanzieren wollen. etwas konkretes hört man NIE.)
übrigens hat sich nichts daran geändert, dass die fdp die partei der ärzte und juristen und steuerberater ist. ein grosser teil der bevölkerung zahlt fast eh keine steuern, weil sie so wenig verdienen, weshalb die leute, die es gebrauchen könnten eh nichts davon haben.
fdp macht halt einen auf liberal, jung, frisch, betont immer wie sehr sie doch gegen zensur und überwachungsstaat ist und das reicht bei vielen eben schon.
der grossteil der menschen ist halt dumm. den musst nur erzählen was sie hören wollen und sie sind überzeugt.
ich habe keine ahnung was sich die fdp für steuermodelle vorstellt, z.b. bzgl. einkommensteuer, aber ich wette, dass es den leuten, denen es wirklich schlecht geht, garnichts bringt.
guido als aussenminister, das wäre wirklich supiiiiiiiiiiii! dann fährt er mit seinem guido-mobil nach ägypten und verteilt kondome an schwule, wird zu tode gesteinigt und das problem wäre gelöst.
lingerie postete
Oder reichen etwa einige größere Steuersenkungsversprechen schon um Wähler zu ködern? Wenn ja, dann sollte die SPD vllt mal ihre Taktik ändern ;o)
Oder reichen etwa einige größere Steuersenkungsversprechen schon um Wähler zu ködern? Wenn ja, dann sollte die SPD vllt mal ihre Taktik ändern ;o)
übrigens hat sich nichts daran geändert, dass die fdp die partei der ärzte und juristen und steuerberater ist. ein grosser teil der bevölkerung zahlt fast eh keine steuern, weil sie so wenig verdienen, weshalb die leute, die es gebrauchen könnten eh nichts davon haben.
fdp macht halt einen auf liberal, jung, frisch, betont immer wie sehr sie doch gegen zensur und überwachungsstaat ist und das reicht bei vielen eben schon.
der grossteil der menschen ist halt dumm. den musst nur erzählen was sie hören wollen und sie sind überzeugt.
ich habe keine ahnung was sich die fdp für steuermodelle vorstellt, z.b. bzgl. einkommensteuer, aber ich wette, dass es den leuten, denen es wirklich schlecht geht, garnichts bringt.
guido als aussenminister, das wäre wirklich supiiiiiiiiiiii! dann fährt er mit seinem guido-mobil nach ägypten und verteilt kondome an schwule, wird zu tode gesteinigt und das problem wäre gelöst.
Ansonsten verstehen die meisten hier eh nicht, wie die Marktwirtschaft genauer funktioniert und das Regulierungen, Mindestlöhne und andere Einmischungen des Staates höchstens in der aktuellen Krise zum Erfolg führen kann.
Generell muss ein Staat Regeln, Infrastruktur, also das sog. Gerüst schaffen, in dem sich dann die Marktteilnehmer bewegen, aber auf keinen Fall mehr. Er darf also nur neu Regeln für den Finanzsektor zur Kontrolle etc. aufsetzen, aber nicht direkter in den Markt etc. eingreifen.
Ich könnte jetzt zwar auch alles anhand Theorien von Keynes, den (Neo-)Klassikern, Schumpeter etc. erklären. Da aber sicherlich weit über 99 % der Readmore-User sich, zumindest bisher, nie ne VWL-Vorlesung o. ä. antuen mussten oder auch ansonsten sich nie eingehender mit den Thematiken beschäftigt haben, lass ich dieses an dieser Stelle!
was bringts das die noch weiter zu senken?
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