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    #46
    Kumeni postete
    Günni postete
    lingerie postete
    Oder reichen etwa einige größere Steuersenkungsversprechen schon um Wähler zu ködern? Wenn ja, dann sollte die SPD vllt mal ihre Taktik ändern ;o)
    ja, reicht. die fdp sagt, die regierung mache zu viel schulden etc., versprechen im gleichen atemzuge steuern zu senken aber verraten nicht wie sie es finanzieren wollen. (antizyklisches handeln blabla, habe 3 mal im fernsehen einen fdp-heini gesehen und nie wurde auf die frage geantwortet wie sie das finanzieren wollen. etwas konkretes hört man NIE.)
    übrigens hat sich nichts daran geändert, dass die fdp die partei der ärzte und juristen und steuerberater ist. ein grosser teil der bevölkerung zahlt fast eh keine steuern, weil sie so wenig verdienen, weshalb die leute, die es gebrauchen könnten eh nichts davon haben.
    fdp macht halt einen auf liberal, jung, frisch, betont immer wie sehr sie doch gegen zensur und überwachungsstaat ist und das reicht bei vielen eben schon.
    der grossteil der menschen ist halt dumm. den musst nur erzählen was sie hören wollen und sie sind überzeugt.
    ich habe keine ahnung was sich die fdp für steuermodelle vorstellt, z.b. bzgl. einkommensteuer, aber ich wette, dass es den leuten, denen es wirklich schlecht geht, garnichts bringt.

    guido als aussenminister, das wäre wirklich supiiiiiiiiiiii! dann fährt er mit seinem guido-mobil nach ägypten und verteilt kondome an schwule, wird zu tode gesteinigt und das problem wäre gelöst.
    Schon mal davon gehört, das höhere Steuersätze nicht zwingend höheres Steueraufkommen bedeuten? Bei zu hohen Steuersätzen bringt nunmal eine Senkung der Sätze c. p. eine Erhöhung der Staatseinnahmen, deshalb ist der Ansatz der FDP nicht gleich von Grund auf falsch.

    Ansonsten verstehen die meisten hier eh nicht, wie die Marktwirtschaft genauer funktioniert und das Regulierungen, Mindestlöhne und andere Einmischungen des Staates höchstens in der aktuellen Krise zum Erfolg führen kann.

    Generell muss ein Staat Regeln, Infrastruktur, also das sog. Gerüst schaffen, in dem sich dann die Marktteilnehmer bewegen, aber auf keinen Fall mehr. Er darf also nur neu Regeln für den Finanzsektor zur Kontrolle etc. aufsetzen, aber nicht direkter in den Markt etc. eingreifen.

    Ich könnte jetzt zwar auch alles anhand Theorien von Keynes, den (Neo-)Klassikern, Schumpeter etc. erklären. Da aber sicherlich weit über 99 % der Readmore-User sich, zumindest bisher, nie ne VWL-Vorlesung o. ä. antuen mussten oder auch ansonsten sich nie eingehender mit den Thematiken beschäftigt haben, lass ich dieses an dieser Stelle!
    die deutschen geben schon in der Krise mehr auf als die meisten anderen länder und haben recht geringe - mittelmas an steuersätzen.
    was bringts das die noch weiter zu senken?

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      #47
      #45
      Die Linke aus dem Bundestag raus zuhalten? Nicht möglich.
      Aber du meintest sicherlich aus der Regierung.

      Und deswegen sind die Wahlversprechen der "Nicht-Volks-parteien" meistens nur leere Versprechen, da der stärkere Koalitionsparthner eher die eigenen Vorstellungen durchsetzen wird.

      Und gerade die CDU/CSU als Koalitionspartner wird es für die FDP nicht möglich sein ihre Wahlversprechen einzuhalten, da CDU/CSU tendenziell eher zum Überwachungsstaat geneigt sind.

      #46
      CDU + Linke....? °_o

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        #48
        hmp postete
        Ich weiß gar nicht was hier welche gegen die CDU und Angie haben. Angela hat bisher ein sehr guten Job gemacht und auch die CDU. Das die CDU vielleicht nicht das umsetzen konnte was sie wollten, liegt jawohl an der SPD. Die SPD ist innerparteilich vöölig zerstritten, haben KEINEN Sympathieträger auf deren Seite und ihr Wahlprogramm ist einfach nur lächerlich. Daher wäre CDU + FDP oder CDU + Linke das Beste. Und nein Linke != NPD. Die Linke hat nicht mal ansatzweise rechtsradikale Ansätze in ihrem Wahlprogramm.
        wtf?
        die linke? bist du dir sicher? weißt du wie viel linke und cdu gemeinsamhaben? ungefähr soviel wie was weiß ich mir fällt immo kein vergleich ein! ich fänds so echt komisch wenn die cdu eine koalition mit den grünen macht aber mit den linken? never

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          #49
          #46
          Achja.....reden wir von Sympathieträgern der CDU/CSU wie z.B.

          Ursula von der Leyen, Beckstein, Ramsauer, Koch , Schäuble usw. ?

          Na wenn du meinst XD.

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            #50
            F1sch postete
            Kumeni postete
            Günni postete
            lingerie postete
            Oder reichen etwa einige größere Steuersenkungsversprechen schon um Wähler zu ködern? Wenn ja, dann sollte die SPD vllt mal ihre Taktik ändern ;o)
            ja, reicht. die fdp sagt, die regierung mache zu viel schulden etc., versprechen im gleichen atemzuge steuern zu senken aber verraten nicht wie sie es finanzieren wollen. (antizyklisches handeln blabla, habe 3 mal im fernsehen einen fdp-heini gesehen und nie wurde auf die frage geantwortet wie sie das finanzieren wollen. etwas konkretes hört man NIE.)
            übrigens hat sich nichts daran geändert, dass die fdp die partei der ärzte und juristen und steuerberater ist. ein grosser teil der bevölkerung zahlt fast eh keine steuern, weil sie so wenig verdienen, weshalb die leute, die es gebrauchen könnten eh nichts davon haben.
            fdp macht halt einen auf liberal, jung, frisch, betont immer wie sehr sie doch gegen zensur und überwachungsstaat ist und das reicht bei vielen eben schon.
            der grossteil der menschen ist halt dumm. den musst nur erzählen was sie hören wollen und sie sind überzeugt.
            ich habe keine ahnung was sich die fdp für steuermodelle vorstellt, z.b. bzgl. einkommensteuer, aber ich wette, dass es den leuten, denen es wirklich schlecht geht, garnichts bringt.

            guido als aussenminister, das wäre wirklich supiiiiiiiiiiii! dann fährt er mit seinem guido-mobil nach ägypten und verteilt kondome an schwule, wird zu tode gesteinigt und das problem wäre gelöst.
            Schon mal davon gehört, das höhere Steuersätze nicht zwingend höheres Steueraufkommen bedeuten? Bei zu hohen Steuersätzen bringt nunmal eine Senkung der Sätze c. p. eine Erhöhung der Staatseinnahmen, deshalb ist der Ansatz der FDP nicht gleich von Grund auf falsch.

            Ansonsten verstehen die meisten hier eh nicht, wie die Marktwirtschaft genauer funktioniert und das Regulierungen, Mindestlöhne und andere Einmischungen des Staates höchstens in der aktuellen Krise zum Erfolg führen kann.

            Generell muss ein Staat Regeln, Infrastruktur, also das sog. Gerüst schaffen, in dem sich dann die Marktteilnehmer bewegen, aber auf keinen Fall mehr. Er darf also nur neu Regeln für den Finanzsektor zur Kontrolle etc. aufsetzen, aber nicht direkter in den Markt etc. eingreifen.

            Ich könnte jetzt zwar auch alles anhand Theorien von Keynes, den (Neo-)Klassikern, Schumpeter etc. erklären. Da aber sicherlich weit über 99 % der Readmore-User sich, zumindest bisher, nie ne VWL-Vorlesung o. ä. antuen mussten oder auch ansonsten sich nie eingehender mit den Thematiken beschäftigt haben, lass ich dieses an dieser Stelle!
            die deutschen geben schon in der Krise mehr auf als die meisten anderen länder und haben recht geringe - mittelmas an steuersätzen.
            was bringts das die noch weiter zu senken?
            Jein, ist gibt eindeutig Unterschiede zwischen direkten und indirekten Steuern wie auch zw. privaten und unternehmerischen Steuern etc. Auch müssen SolZ etc. und heutzutage auch mittelbar unsere ganzen Sozialabgaben als eine Art Steuer berücksichtigt werden, da sie an vielen Stellen wie Steuern wirken etc.

            Ansonsten such mal bei google oder so nach dem sog. "Laffer-Theorem". Keine Lust das jetzt hier selbst zu erläutern!

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              #51
              hmp postete
              Ich weiß gar nicht was hier welche gegen die CDU und Angie haben. Angela hat bisher ein sehr guten Job gemacht und auch die CDU. Das die CDU vielleicht nicht das umsetzen konnte was sie wollten, liegt jawohl an der SPD. Die SPD ist innerparteilich vöölig zerstritten, haben KEINEN Sympathieträger auf deren Seite und ihr Wahlprogramm ist einfach nur lächerlich. Daher wäre CDU + FDP oder CDU + Linke das Beste. Und nein Linke != NPD. Die Linke hat nicht mal ansatzweise rechtsradikale Ansätze in ihrem Wahlprogramm.
              angela hat bislang einen sehr guten job gemacht: würde ich nicht als völlig verkehrt bezeichnen, allerdings ist das doch geprahlt. merkel hat sich von allen wirklich wichtigen dingen, die nunmal getan werden müssen, ferngehalten und hat versucht so wenig streit/stress wie möglich aufkommen zu lassen. ansonsten waren die 4 jahre stillstand, was sicher auch mit an der SPD liegen mag, allerdings reicht mir diese begründung so nicht aus. die spd hat keinen symphatieträger, richtig, aber die CDU? Die haben NOCH Merkel, aber wenn die Zeit der Reformen anfängt, dann hört das auch wieder auf, weil sie dann ihren Friede-Freude-Eierkuchenpferd Stil ablegen muss und mal KONTUREN zeigen muss. Das tut sie für mich in keinsterlei Art und Weise und mir ist sie auch nicht symphatisch, nur ist sie halt selten unangenehm aufgefallen und trägt mMn noch den Bonus als erste Frau Bundeskanzlerin. Die Finanzkrise ist anscheinend oder zumindest scheinbar recht gut gemeistert worden (wenn auch mit nem dicken Batzen Schulden am Arsch), aber da haben denke ich mal ausnahmsweise alle Parteien an einem Strang gezogen, sodass man das nicht direkt der CDU zuschreiben kann (auch wenn das natürlich als momentan führende Partei gerne gemacht wird)

              CDU + FDP das beste: Kann man sich drum streiten. Da es aber so oder so drauf hinausläuft, warten wir halt mal ab was passieren wird. Gespannt wäre ich mal auf eine Jamaicakoalition, auf Gelb-Grün (unrealistisch^10, das ist klar) und auf nen nettes rot-rot (was da wohl geschehen würde). Aber bei dem Bündnis CDU-Linke, da muss ich doch herzhaft lachen. Was unrealistischeres, was weniger zusammenpasst, kann ich mir beim momentanen Parteispektrum kaum noch vorstellen.

              Linke :=NPD: Das ist meiner Ansicht nach falsch. Die Linke und die NPD haben ziemlich viele Gemeinsamkeiten. Angefangen damit, dass sie mehr oder weniger radikal sind, bishin zum Mittel Populismus, welches das einzige ist, das beide Parteien im Wahlkampf benutzen, bis über die ziemlich ähnliche Vorstellung der Finanzpolitik. Der einzig eklatante Unterschied zwischen den beiden Parteien ist halt, dass die eine links ist und die andere rechts.

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                #52
                Warum die FDP so stark ist? Weil viele von der CDU aufgrund ihrer Politik in der großen Koalition enttäuscht sind und endlich den Wechsel herbeisehnen. Bei einer Koalition aus FDP und CDU wird sich das auch wieder einpendeln.


                Random postete
                die kluft zwischen arm und reich wird größer -> mehr reiche leute mehr % für die fdp weil diese menschen von steuersenkungen am meisten profitieren
                Da muss ich leider widersprechen. Von unserem Steuersystem profitieren im Moment die Besserverdiener am meisten.
                Grund hierfür ist das unüberschaubare und an Komplexität kaum zu übertreffende Steuersystem, welches mit der richtigen Beratung aufgrund dem ständigen Versuch Steuerschlupflöcher zu schließen und dem Einführen ständig neuer Subventionen nur die Leute mit hohem Einkommen begünstigt.

                Die Dummen sind die Leute mit mittleren oder niedrigen Einkommen.

                Besser wäre also ein einfacheres Steuersystem wie es die FDP propagiert.

                2005 hatte man die Chance mit Prof. Kirchhof ein einfacheres und in jedem Fall gerechtes Steuersystem einzuführen. Die Wähler haben sich aber dagegen entschieden. Naja selbst Schuld wenn man den Aussagen Schröders glaubt ... Ich erinner nur an die Aussagen über den "Professor aus Heidelberg" und die absolut fahrlässige und falsche Aussage, dass eine Krankenschwester genauso viel Steuern wie der Chefarzt zahlen müsste.

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                  #53
                  "keinsterlei" :D

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                    #54
                    Kumeni postete
                    Günni postete
                    lingerie postete
                    Oder reichen etwa einige größere Steuersenkungsversprechen schon um Wähler zu ködern? Wenn ja, dann sollte die SPD vllt mal ihre Taktik ändern ;o)
                    ja, reicht. die fdp sagt, die regierung mache zu viel schulden etc., versprechen im gleichen atemzuge steuern zu senken aber verraten nicht wie sie es finanzieren wollen. (antizyklisches handeln blabla, habe 3 mal im fernsehen einen fdp-heini gesehen und nie wurde auf die frage geantwortet wie sie das finanzieren wollen. etwas konkretes hört man NIE.)
                    übrigens hat sich nichts daran geändert, dass die fdp die partei der ärzte und juristen und steuerberater ist. ein grosser teil der bevölkerung zahlt fast eh keine steuern, weil sie so wenig verdienen, weshalb die leute, die es gebrauchen könnten eh nichts davon haben.
                    fdp macht halt einen auf liberal, jung, frisch, betont immer wie sehr sie doch gegen zensur und überwachungsstaat ist und das reicht bei vielen eben schon.
                    der grossteil der menschen ist halt dumm. den musst nur erzählen was sie hören wollen und sie sind überzeugt.
                    ich habe keine ahnung was sich die fdp für steuermodelle vorstellt, z.b. bzgl. einkommensteuer, aber ich wette, dass es den leuten, denen es wirklich schlecht geht, garnichts bringt.

                    guido als aussenminister, das wäre wirklich supiiiiiiiiiiii! dann fährt er mit seinem guido-mobil nach ägypten und verteilt kondome an schwule, wird zu tode gesteinigt und das problem wäre gelöst.
                    Schon mal davon gehört, das höhere Steuersätze nicht zwingend höheres Steueraufkommen bedeuten? Bei zu hohen Steuersätzen bringt nunmal eine Senkung der Sätze c. p. eine Erhöhung der Staatseinnahmen, deshalb ist der Ansatz der FDP nicht gleich von Grund auf falsch.

                    Ansonsten verstehen die meisten hier eh nicht, wie die Marktwirtschaft genauer funktioniert und das Regulierungen, Mindestlöhne und andere Einmischungen des Staates höchstens in der aktuellen Krise zum Erfolg führen kann.

                    Generell muss ein Staat Regeln, Infrastruktur, also das sog. Gerüst schaffen, in dem sich dann die Marktteilnehmer bewegen, aber auf keinen Fall mehr. Er darf also nur neu Regeln für den Finanzsektor zur Kontrolle etc. aufsetzen, aber nicht direkter in den Markt etc. eingreifen.

                    Ich könnte jetzt zwar auch alles anhand Theorien von Keynes, den (Neo-)Klassikern, Schumpeter etc. erklären. Da aber sicherlich weit über 99 % der Readmore-User sich, zumindest bisher, nie ne VWL-Vorlesung o. ä. antuen mussten oder auch ansonsten sich nie eingehender mit den Thematiken beschäftigt haben, lass ich dieses an dieser Stelle!
                    Da muss man nicht mal zur Uni! Das is halt Oberstufe 12.1 Politik Wirtschaft Niedersachsen....(also das THema)

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                      #55
                      @hmp: merkel hat einen guten job gemacht ich finde merkel hat NICHTS gemacht, sie hat sich fast NIE klar zu einer bestimmten position bekannt. das einzige was sie relativ gut gemacht hat war die außenpolitik

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                        #56
                        ich habe mir hier jetzt nicht alles durchgelesen, aber es ist so, dass die FDP grundsätzlich von den selben Leuten immer gewählt wird. Und diese entsprechenden Leute gehen auch immer wählen.
                        -> geringe Wahlbeteiligung -> hoher FDP Anteil!

                        Kommentar


                          #57
                          Huerdi postete
                          ich habe mir hier jetzt nicht alles durchgelesen, aber es ist so, dass die FDP grundsätzlich von den selben Leuten immer gewählt wird. Und diese entsprechenden Leute gehen auch immer wählen.
                          -> geringe Wahlbeteiligung -> hoher FDP Anteil!
                          Würde ich nicht unterschreiben, denn so lassen sich die enormen Steigerungen der FDP auf Landesebene nicht erklären.
                          Wie jede Partei hat die FDP natürlich Stammwähler, daneben sind es Leute, die eigentlich CDU wählen, aber aufgrund einiger Punkte eher zur FDP tendieren.
                          Außerdem sind es sicher auch viele Jungwähler, die zwar bürgerlich regiert werden wollen, jedoch mit dem "Anti-Jugend-Kurs" der Union (Killerspiele, Paintball, Internetzensur) nicht klarkommen und deshalb die FDP wählen, die ja durchaus auf Freiheit und Bürgerrechte setzt.

                          Ich tendiere sehr zur FDP, weil sie einfach in sehr wesentlichen Punkten mit meiner Meinung übereinstimmen, nämlich Atomkraft, Wehrpflicht, Modell der Studiengebühren (Hamburger Modell), Abbau von Subventionen.
                          Den einzigen Punkt den ich wirklich skeptisch sehe, ist das Steuermodell. Ich kann mir vorstellen, dass es finanzierbar ist, aber völlig überzeugt bin ich noch nicht.

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                            #58
                            maxim postete
                            Kumeni postete
                            Günni postete
                            lingerie postete
                            Oder reichen etwa einige größere Steuersenkungsversprechen schon um Wähler zu ködern? Wenn ja, dann sollte die SPD vllt mal ihre Taktik ändern ;o)
                            ja, reicht. die fdp sagt, die regierung mache zu viel schulden etc., versprechen im gleichen atemzuge steuern zu senken aber verraten nicht wie sie es finanzieren wollen. (antizyklisches handeln blabla, habe 3 mal im fernsehen einen fdp-heini gesehen und nie wurde auf die frage geantwortet wie sie das finanzieren wollen. etwas konkretes hört man NIE.)
                            übrigens hat sich nichts daran geändert, dass die fdp die partei der ärzte und juristen und steuerberater ist. ein grosser teil der bevölkerung zahlt fast eh keine steuern, weil sie so wenig verdienen, weshalb die leute, die es gebrauchen könnten eh nichts davon haben.
                            fdp macht halt einen auf liberal, jung, frisch, betont immer wie sehr sie doch gegen zensur und überwachungsstaat ist und das reicht bei vielen eben schon.
                            der grossteil der menschen ist halt dumm. den musst nur erzählen was sie hören wollen und sie sind überzeugt.
                            ich habe keine ahnung was sich die fdp für steuermodelle vorstellt, z.b. bzgl. einkommensteuer, aber ich wette, dass es den leuten, denen es wirklich schlecht geht, garnichts bringt.

                            guido als aussenminister, das wäre wirklich supiiiiiiiiiiii! dann fährt er mit seinem guido-mobil nach ägypten und verteilt kondome an schwule, wird zu tode gesteinigt und das problem wäre gelöst.
                            Schon mal davon gehört, das höhere Steuersätze nicht zwingend höheres Steueraufkommen bedeuten? Bei zu hohen Steuersätzen bringt nunmal eine Senkung der Sätze c. p. eine Erhöhung der Staatseinnahmen, deshalb ist der Ansatz der FDP nicht gleich von Grund auf falsch.

                            Ansonsten verstehen die meisten hier eh nicht, wie die Marktwirtschaft genauer funktioniert und das Regulierungen, Mindestlöhne und andere Einmischungen des Staates höchstens in der aktuellen Krise zum Erfolg führen kann.

                            Generell muss ein Staat Regeln, Infrastruktur, also das sog. Gerüst schaffen, in dem sich dann die Marktteilnehmer bewegen, aber auf keinen Fall mehr. Er darf also nur neu Regeln für den Finanzsektor zur Kontrolle etc. aufsetzen, aber nicht direkter in den Markt etc. eingreifen.

                            Ich könnte jetzt zwar auch alles anhand Theorien von Keynes, den (Neo-)Klassikern, Schumpeter etc. erklären. Da aber sicherlich weit über 99 % der Readmore-User sich, zumindest bisher, nie ne VWL-Vorlesung o. ä. antuen mussten oder auch ansonsten sich nie eingehender mit den Thematiken beschäftigt haben, lass ich dieses an dieser Stelle!
                            Da muss man nicht mal zur Uni! Das is halt Oberstufe 12.1 Politik Wirtschaft Niedersachsen....(also das THema)
                            Ja, klar wird es in der Oberstuffe schonmal in den Grundzügen angesprochen, aber i. d. R. halt nur sehr oberflächlich. Eine Vielzahl an Aspekten etc. fehlt dann halt.

                            Vielleicht kann dieses ja mal nen reiner Volkswirt genauer erklären. Hatte selbst während meines Studiums auch nur in einem gewissen Rahmen VWL-Vorlesungen, da es nur ein kleines Randgebiet war :)

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                              #59
                              maxim postete
                              Kumeni postete
                              Günni postete
                              lingerie postete
                              Oder reichen etwa einige größere Steuersenkungsversprechen schon um Wähler zu ködern? Wenn ja, dann sollte die SPD vllt mal ihre Taktik ändern ;o)
                              ja, reicht. die fdp sagt, die regierung mache zu viel schulden etc., versprechen im gleichen atemzuge steuern zu senken aber verraten nicht wie sie es finanzieren wollen. (antizyklisches handeln blabla, habe 3 mal im fernsehen einen fdp-heini gesehen und nie wurde auf die frage geantwortet wie sie das finanzieren wollen. etwas konkretes hört man NIE.)
                              übrigens hat sich nichts daran geändert, dass die fdp die partei der ärzte und juristen und steuerberater ist. ein grosser teil der bevölkerung zahlt fast eh keine steuern, weil sie so wenig verdienen, weshalb die leute, die es gebrauchen könnten eh nichts davon haben.
                              fdp macht halt einen auf liberal, jung, frisch, betont immer wie sehr sie doch gegen zensur und überwachungsstaat ist und das reicht bei vielen eben schon.
                              der grossteil der menschen ist halt dumm. den musst nur erzählen was sie hören wollen und sie sind überzeugt.
                              ich habe keine ahnung was sich die fdp für steuermodelle vorstellt, z.b. bzgl. einkommensteuer, aber ich wette, dass es den leuten, denen es wirklich schlecht geht, garnichts bringt.

                              guido als aussenminister, das wäre wirklich supiiiiiiiiiiii! dann fährt er mit seinem guido-mobil nach ägypten und verteilt kondome an schwule, wird zu tode gesteinigt und das problem wäre gelöst.
                              Schon mal davon gehört, das höhere Steuersätze nicht zwingend höheres Steueraufkommen bedeuten? Bei zu hohen Steuersätzen bringt nunmal eine Senkung der Sätze c. p. eine Erhöhung der Staatseinnahmen, deshalb ist der Ansatz der FDP nicht gleich von Grund auf falsch.

                              Ansonsten verstehen die meisten hier eh nicht, wie die Marktwirtschaft genauer funktioniert und das Regulierungen, Mindestlöhne und andere Einmischungen des Staates höchstens in der aktuellen Krise zum Erfolg führen kann.

                              Generell muss ein Staat Regeln, Infrastruktur, also das sog. Gerüst schaffen, in dem sich dann die Marktteilnehmer bewegen, aber auf keinen Fall mehr. Er darf also nur neu Regeln für den Finanzsektor zur Kontrolle etc. aufsetzen, aber nicht direkter in den Markt etc. eingreifen.

                              Ich könnte jetzt zwar auch alles anhand Theorien von Keynes, den (Neo-)Klassikern, Schumpeter etc. erklären. Da aber sicherlich weit über 99 % der Readmore-User sich, zumindest bisher, nie ne VWL-Vorlesung o. ä. antuen mussten oder auch ansonsten sich nie eingehender mit den Thematiken beschäftigt haben, lass ich dieses an dieser Stelle!
                              Da muss man nicht mal zur Uni! Das is halt Oberstufe 12.1 Politik Wirtschaft Niedersachsen....(also das THema)
                              fail des tages

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                                #60
                                weil CDU unwählbar ist. wer sie wählt, macht das weil er christ oder gewohnheitswähler ist.

                                SPD ändert ebenfalls nichts.

                                Kommentar

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