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[FDP] Erklär' mir mal bitte einer...

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    @Jesus:

    Schön wäre es....zumindest einmal eine Abwechslung, aber so ein Szenario wird wohl erst möglich sein, wenn sich an der Wählerstrukter etwas ändert.

    Sprich, wenn die Alten ihr Zeitliches segnen.

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      NotX-Lated postete
      ra-hoch3 postete
      Ich als Klugheitsaltruist musste lachen.

      Wer glaubt eigentlich, jemand wolle mehr Steuern bezahlen müssen(?), oder beim Friseur mehr für den Haarschnitt?
      Wenn der Staat, also unsere Gemeinschaft(!), weniger Geld hat muss gespart werden. An Kultur, an Sozialleistungen, an Bildung und an vielen anderen wichtigen Ecken und Enden.
      Wenn hier ein Zusammenhang zwischen den Absätzen herrscht, habe ich ihn nicht verstanden.
      [...]
      Was ist daran nicht zu verstehen? Wer egoistisch nur an sich Selbst denkt, schneidet sich am Ende ins eigene Fleisch.

      NotX-Lated postete
      [...]
      Der Rest... mach ein anderen Thread auf, diese diskussion stört nur das eigentliche Topic.

      Kommentar


        Für jeden Einzelnen lohnt sich Asozialität trotzdem... insofern kommt man um eine ethische angehauchte Argumentation nicht herum (Stichwort: Reife), man kann's nicht über individuelle Kosten-Nutzen-Rechnungen begründen.

        Kommentar


          Interessanter Link zu dem Thema...

          http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,650413,00.html

          In der neuen FDP-Kernanhängerschaft dominiert der Typus des jungen Mannes, der laut damit hadert, das nicht genug Netto vom Brutto bleibt. Im Spektrum der Öko-Partei überwiegen akademische Frauen mittleren Alters, denen eine ordentliche sozialstaatliche Infrastruktur und öffentliche Institutionen zur Unterstützung ausbalancierter Lebensmodelle wichtiger sind als kräftige Steuersenkungen für den Einzelnen. Ein stattlicher Anteil der FDP-Wähler beurteilt soziale Unterschiede als durchaus gerecht; bei den Grünen ist diese Weltsicht nur wenig vertreten.

          Kommentar


            jedem das seine, nur mir am meißten

            Kommentar


              rub1kon postete
              Interessanter Link zu dem Thema...

              http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,650413,00.html

              In der neuen FDP-Kernanhängerschaft dominiert der Typus des jungen Mannes, der laut damit hadert, das nicht genug Netto vom Brutto bleibt. Im Spektrum der Öko-Partei überwiegen akademische Frauen mittleren Alters, denen eine ordentliche sozialstaatliche Infrastruktur und öffentliche Institutionen zur Unterstützung ausbalancierter Lebensmodelle wichtiger sind als kräftige Steuersenkungen für den Einzelnen. Ein stattlicher Anteil der FDP-Wähler beurteilt soziale Unterschiede als durchaus gerecht; bei den Grünen ist diese Weltsicht nur wenig vertreten.
              Wieso sollen soziale Unterschiede auch ungerecht sein?! Oder soll die 60+ Stundenwoche einer Führungskraft gleich entlohnt werden wie die 40 Stundenwoche eines Arbeiters?!

              Kommentar


                tobijas postete
                rub1kon postete
                Interessanter Link zu dem Thema...

                http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,650413,00.html

                In der neuen FDP-Kernanhängerschaft dominiert der Typus des jungen Mannes, der laut damit hadert, das nicht genug Netto vom Brutto bleibt. Im Spektrum der Öko-Partei überwiegen akademische Frauen mittleren Alters, denen eine ordentliche sozialstaatliche Infrastruktur und öffentliche Institutionen zur Unterstützung ausbalancierter Lebensmodelle wichtiger sind als kräftige Steuersenkungen für den Einzelnen. Ein stattlicher Anteil der FDP-Wähler beurteilt soziale Unterschiede als durchaus gerecht; bei den Grünen ist diese Weltsicht nur wenig vertreten.
                Wieso sollen soziale Unterschiede auch ungerecht sein?! Oder soll die 60+ Stundenwoche einer Führungskraft gleich entlohnt werden wie die 40 Stundenwoche eines Arbeiters?!
                Ich gebe dir recht, dass man nicht alle Menschen gleich bezahlen soll, wenn sie unterschiedliches Leisten. Allerdings frage ich mich da, ob man nicht auch ein kleines bisschen schauen sollte, ob das noch angemessen ist, was da an Managergehältern o.Ä. gezahlt wird.

                Kommentar


                  oh man , 80% dieser Kommentare kann man garnicht ernst nehmen.

                  Viel zu Viel politische NN's hier(ja diese art der Sprache versteht man hier).

                  Der Weg aus der Krise geht nur über Wirtschaftswachstum und Bildungsinvestitionen.
                  Die Große Koalition verschwendet Geld(z.B. Entwicklungshilfe für China), und der Schuldenberg wächst.

                  Deshalb mehr FDP--> Mehr Wachstum --> Mehr Arbeitsplätze --> Mehr Wohlstand.

                  Bildung wird bei der FDP über nachgelagerte Studiengebühren und Stipendienprogramme gut gefördert.Das glaubt nur keiner weil es einem selbst ans Geld geht , aber das ganze Konzept nicht berücksichtigt wird.

                  Und zum Thema Krise: Die gesplitterte Bankenaufsicht war ein weiterer Kompromiss von Union/SPD. Und wer behauptet eine Partei wäre Schuld an der Krise ,obwohl sie seit 11 ! Jahren in der Opposition sitzt der hat was falsch verstanden.Die De-Regulierung wird nämlich zusammengesetzt aus mehr Freiheit für Banken und Unternehmen aber AUCH wirksamere Regeln (EU-Weit und International) die Bankenaufsichten mit mehr Werkzeugen ausrüsten.


                  80% was in diesem Thread steht ist entweder unsinn oder einseitige Kritik bei der nicht das Ganze gesehen wird.


                  vote for FDP

                  Kommentar


                    - Große Koalition darf nie die Regel in einem Staat sein -> nicht gut
                    - Linksbündnis mit Hartz4, Mindestlöhnen von 10+ Euro und vergleichbaren Ideen eher auch nicht so ideal -> nicht gut

                    Daraus ergibt sich einfach, wie Herr Westerwelle es selbst immer sagt, dass wenn die Bürger die oben genannten Konstellationen nicht befürworten, eigentlich nur die FDP wählen dürfen, um eine andere Regierungskonstellation zu schaffen.

                    Inwieweit das dann wirklich besser ist, sei erstmal dahin gestellt. Aber ich denke einfach, dass dies ein Grund für den "Aufwind" der FDP ist (um mich mal wieder auf den TE zu beziehen).

                    Kommentar


                      hat_sh0t postete
                      oh man , 80% dieser Kommentare kann man garnicht ernst nehmen.

                      Viel zu Viel politische NN's hier(ja diese art der Sprache versteht man hier).

                      Der Weg aus der Krise geht nur über Wirtschaftswachstum und Bildungsinvestitionen.
                      Die Große Koalition verschwendet Geld(z.B. Entwicklungshilfe für China), und der Schuldenberg wächst.

                      Deshalb mehr FDP--> Mehr Wachstum --> Mehr Arbeitsplätze --> Mehr Wohlstand.

                      Bildung wird bei der FDP über nachgelagerte Studiengebühren und Stipendienprogramme gut gefördert.Das glaubt nur keiner weil es einem selbst ans Geld geht , aber das ganze Konzept nicht berücksichtigt wird.

                      Und zum Thema Krise: Die gesplitterte Bankenaufsicht war ein weiterer Kompromiss von Union/SPD. Und wer behauptet eine Partei wäre Schuld an der Krise ,obwohl sie seit 11 ! Jahren in der Opposition sitzt der hat was falsch verstanden.Die De-Regulierung wird nämlich zusammengesetzt aus mehr Freiheit für Banken und Unternehmen aber AUCH wirksamere Regeln (EU-Weit und International) die Bankenaufsichten mit mehr Werkzeugen ausrüsten.


                      80% was in diesem Thread steht ist entweder unsinn oder einseitige Kritik bei der nicht das Ganze gesehen wird.


                      vote for FDP

                      du bist lustig. du behauptest dass ein großteil der leute hier eh keine ahnung hätte, gehst aber auf keines der hier im thread vorgebrachten und begründeten argumente ein. stattdessen erwähnst du nur kurz deine eigenen und stellst sie so hin, als wäre es die wahrheit und wäre die fdp die einzige partei die uns aus der krise führen kann. das is aber nicht so (womit ich der fdp jedoch keine kompetenz absprechen will) :)

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                        alexiscorner postete

                        - Linksbündnis mit Hartz4, Mindestlöhnen von 10+ Euro und vergleichbaren Ideen eher auch nicht so ideal -> nicht gut
                        haste sowas von recht, warum sollten die armen schweine auch von ihrer 40std/woche arbeit leben dürfen.. das kann doch keiner bezahlen!

                        Quelle Spiegel:

                        Fakt ist: In Deutschland arbeiten immer mehr Menschen für Niedriglöhne: Laut einer kürzlich vorgelegten Untersuchung des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg arbeiten derzeit 6,5 Millionen Arbeitnehmer für einen geringen Lohn. Damit ist die Zahl der Niedriglohn-Beschäftigten seit 1995 um 2,1 Millionen gestiegen. Ihr Stundenlohn liegt unterhalb der Schwelle von 9,62 Euro in Westdeutschland und 7,18 Euro in Ostdeutschland. Das ist die wissenschaftlich anerkannte Niedriglohngrenze, die die Wirtschaftsorganisation OECD festgelegt hat. Viele der Niedriglohnjobber arbeiten in Vollzeit - und können trotzdem nicht von ihrem Lohn leben.
                        ------------

                        es geht zwar in anderen ländern aber diese nöte und probleme sind uns egal - der leitspruch der "Partei der besserverdienenden ist und bleibt: Gehts der Wirtschaft gut, gehts den Menschen gut!"

                        funktioniert zwar seit 1990 schon nicht mehr, aber ist mir als fdp wähler auch scheiss egal.

                        wenn ihr etwas zeit mitbringt dann hört euch doch vll. mal
                        http://www.youtube.com/watch?v=KMyI-QTD3_4
                        an.

                        (soll natürlich nicht eure einzige quelle sein/bleiben)

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                          Darum gehts doch. Wieso sollte man 40h/Woche arbeiten um dann trotzdem aufs Amt zu rennen und Hilfe zu beziehen, während andere einfach zu Hause bleiben und mehr Geld bekommen? Daher Hartz4 keine Ideallösung, Bürgergeld der FDP erscheint mir weitaus besser.

                          Kommentar


                            Bedingungloses Grundeinkommen > all

                            Oder ist das Bürgergeld sowas?

                            Kommentar


                              hat_sh0t postete
                              oh man , 80% dieser Kommentare kann man garnicht ernst nehmen.

                              Viel zu Viel politische NN's hier(ja diese art der Sprache versteht man hier).

                              Deshalb mehr FDP--> Mehr Wachstum --> Mehr Arbeitsplätze --> Mehr Wohlstand.
                              hi holzkopf. was haben bitte mehr arbeitsplätze mit mehr wohlstand zu tun? richtig rein gar nichts. die arbeitslosigkeit in deutschland ist in den letzten jahren gesunken, der wohlstand auch...ohhh kann nicht sein? ist aber so. das ganze war auch schon in gbr, chile, china, usw. so :) aber hey, mit der fdp wird alles besser...

                              Kommentar


                                alexiscorner postete
                                Darum gehts doch. Wieso sollte man 40h/Woche arbeiten um dann trotzdem aufs Amt zu rennen und Hilfe zu beziehen, während andere einfach zu Hause bleiben und mehr Geld bekommen? Daher Hartz4 keine Ideallösung, Bürgergeld der FDP erscheint mir weitaus besser.
                                scheinbar hat man mit dem bürgergeld teilweise sogar weniger geld übrig, als mit dem alg2:
                                http://www.freitag.de/positionen/0937-buergergeld-fdp-hartz-erwerbslose
                                (da die zeitung is links, rechnen kann sie aber trotzdem)


                                e: das ändert übrigens nix daran dass das momentane alg2 schlecht ist.

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