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    #91
    Ich wollte im Grunde wissen, ob man in der Schule was lernt, was man in keinem Fall irgendwo anwenden kann. Dass ein Müllmann nix über Parabeln wissen muss ist mir klar...
    Aber es gibt doch sehr wohl Berufsgruppen die damit vlt tagtäglich zu tun haben.

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      #92
      paparatzi postete
      Ich wollte im Grunde wissen, ob man in der Schule was lernt, was man in keinem Fall irgendwo anwenden kann. Dass ein Müllmann nix über Parabeln wissen muss ist mir klar...
      Aber es gibt doch sehr wohl Berufsgruppen die damit vlt tagtäglich zu tun haben.
      Es geht wohl einfach darum, früher die möglichkeit zu schaffen, individuellen Intressen und Fähigkeiten nachzugehen. Viele können schon relative früh bestimmte Themengebiete für ihr späteres Berufsleben ausschließen.

      Anwenden kannste mit sicherheit alles irgendwo

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        #93
        es würde ja durchaus mehr Angebote für jugendliche geben ... wenn die denn auch dafür zahlen würden womit die meisten nicht einverstanden sind...
        Willkommen in der Realität!

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          #94
          ach selbst ist der Jugendliche :/

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            #95
            ReMeMB postete
            KeyC postete
            Gibt es genug freizeit möglichkeiten? Wieso ist der Schulsport eigentlich so mies?
            Warum gibts an jeder ecke einen Fussballverein, aber kein Schwimm oder Basketballverein?
            Wieso sind meine schuhe wichtiger als meine harre?
            dachte selbiges Oo

            WTF? was hast du denn für probleme? :D

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              #96
              oNe_sh0t postete
              Sniperwolff postete
              Was man in der Schule lernt wird auch als Allgemeinbildung bezeichnet ;)

              Die Eltern sind ungebildet und dumm und einem gehts so scheisse und man lernt damit man endlich aus dem Scheissloch rauskommt
              oder
              Die Eltern sind ungebildet und dumm aber einem gehts gut genug, dass man nichts dran setzt in eine Sozial höhere Schicht zu kommen
              oder
              Die Eltern sind gebildet und machen einem klar wie wichtig es ist zu lernen.

              Nr2. ist unsere Unterschicht :-)
              suizid oder sniperwolf

              paparatzi postete
              coug4r postete

              Mich hat in der Schule gestört dass man absoluten Schwachsinn lernen musste, blos damit man nachher nen ollen wisch vorweisen kann.
              man lernt nur für die schule, hat mit dem leben nix am hut.
              Das darf man jetzt aber nicht verallgemeinern. Kannst du direkte Beispiele nennen für etwas was man in der Schule lernt und später in keinem Fall gebrauchen kann?
              Mehrere Beispiele wärn cool. :)
              Kunst, Musik, Sport, Geschichte, Deutsch sowie alle anderen geisteswissenschaftlichen Fächer.
              1. Kunst: fördert kreativität - eine Eigenschaft, die man in einigen Berufen zwingend benötigt. Dient außerdem zum Ausgleich gegenüber Lernintensiven Fächern. Ich habe Kunst gehasst, weil man dafür Noten bekommen hat. Die Noten gehören abgeschafft und durch z.B. Kunstwettbewerbe mit kleinen Preisen ausgetauscht.

              2. Sport: eines der wichtigsten Fächer, wenn man heute sieht, wie viele Jugendliche absolut unsportlich und ungesund leben. Verbessert muss das Fach natürlich werden. Kein Zwang (Turnen, Leichtathletik), mehr Wahlmöglichkeiten, KEINE NOTEN MEHR (Ausnahme Leistungskurs natürlich).

              3. Deutsch: Das ist nen Witz oder? Ich arbeite in ner 300 Mann Firma - jede zweite Mail, die ich lese, enthält 5-6 Rechtschreibfehler. Ohne Deutsch als Fach...ich will mir gar nicht vorstellen, wie das dann aussehen würde. Außerdem finde ich, dass es wichtig ist, Jugendlichen eine kulturelle Alternative zu den neuen Medien zu bieten (Bücher). Davon, dass Literatur ein wichtiger Bestandteil der deutschen Geschichte ist, mal ganz abgesehn.

              4. Geschichte: WTF? Wenn gut unterrichtet, eins der spannensten Fächer überhaupt und enorm wichtig für die Allgemeinbildung Oo

              5. Musik: siehe Kunst, wenn gut unterrichtet auch ein sehr gutes Fach (z.B. durch Referate über aktuelle Künstler): Wir haben z.B. in Musik damals "Spiel mir das Lied vom Tod" geschaut, um den Einfluss von Musik und Vertonung bei Filmen deutlich zu machen.

              Fakt ist: alle von dir genannten Fächer sind wichtig. Sie werden nur leider heutzutage oft falsch unterrichtet. Das liegt am Lehrplan, aber auch an den falsch ausgebildeten Lehrern. Fakt ist auch: wer noch GAR NICHT weiß, was er werden will (und so geht es etwa 90% der Abiturienten in Klasse 11, würde ich mal behaupten), dem nützt eine allgemeine Bildung weitaus mehr. Wer sich vorher spezialisieren will, kann ne Ausbildung machen oder BK o.ä.

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                #97
                meJNE postete
                paparatzi postete
                Ich wollte im Grunde wissen, ob man in der Schule was lernt, was man in keinem Fall irgendwo anwenden kann. Dass ein Müllmann nix über Parabeln wissen muss ist mir klar...
                Aber es gibt doch sehr wohl Berufsgruppen die damit vlt tagtäglich zu tun haben.
                Es geht wohl einfach darum, früher die möglichkeit zu schaffen, individuellen Intressen und Fähigkeiten nachzugehen. Viele können schon relative früh bestimmte Themengebiete für ihr späteres Berufsleben ausschließen.

                Anwenden kannste mit sicherheit alles irgendwo
                Schwachsinn. Alle Leute, die ich kenne, wussten bis zur Oberstufe und meistens auch bis zur 12. (bei euch 13.) nicht, was sie machen wollen in Zukunft. Das Schulwissen ist wirklich simple und es sollte jeder Volltrottel kapieren - man sichert damit quasi ab, dass man Grundlagen für weite Themenbereiche hat.

                Ist auch ganz normal, gibt viele , die in der 8., 9., 10. sagen "boah das will ich mal werden bzw. lernen" und überhaupt keinen plan , was man da eig. machen muss und später merken: "scheiße, das will ich nicht".

                Was machst du dann? Dann hast du keinerlei Grundlagen für andere Wege...
                Das was du in der Schule lernst ist einfache Allgemeinbildung. Klar gibts da und da n paar überflüssige Fakten, aber alles behält man eh nicht. Seid froh, dass es in der Schule relativ einfach gehalten wird, sonst würdet ihr doch alle direkt abkacken

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                  #98
                  boa impi :D bist du dumm!

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                    #99
                    Was ich ganz vergessen habe: man sollte in der Schule eigentlich nicht nur Stoff lernen, sondern auch lernen, zu lernen. Leider vermitteln das die Lehrer heutzutage fast gar nicht mehr. Den meisten Schülern gehen nach der siebten Klasse die Hausaufgaben z.B. am Arsch vorbei. Das Problem: es wird ihnen nicht vermittelt, wie wichtig es ist, zu lernen. Man kriegt am Ende des Jahres zwar Noten, aber die sind eigentlich fast immer absolut nichtssagend und man wird sie (bis auf die Abschlussjahre) niemals wieder benötigen. Diese "man lernt fürs Leben" Einstellung ist einfach nicht da.

                    Ich bin übrigens auch der Meinung, dass Ganztagsschulen nichts bringen, wenn sich sonst am Unterricht nichts ändert.

                    Gestern habe ich im Radio nen Interview mit einem gehört, dem seine Eltern (in Frankreich - keine Schulpflicht) ihn nicht in die Schule geschickt haben. Der hat sich schon als kleiner Junge alles selber beigebracht (ohne Druck) und kann jetzt 5 Sprachen und diverse Berufe. Ist natürlich nen Extrembeispiel, aber hat mich zum nachdenken gebracht.

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                      sneaks0n postete
                      4. Geschichte: WTF? Wenn gut unterrichtet, eins der spannensten Fächer überhaupt und enorm wichtig für die Allgemeinbildung Oo
                      .
                      Und die ist wofür genau wichtig? Und ob das spannend ist, wird ja wohl noch jeder selbst entscheiden dürfen, ich habe meine Geschichtsstunden immer gut ausgenutzt, um Schlaf nachzuholen oder die 6 für die nicht gemacht Facharbeit gut in ein sinnloses Fach unterzubringen, denn wieso irgendwelche Franzosen vor drölfhundert Jahren eine Revolution für angebracht hielten, interessiert mich absolut null.

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                        b00m z4cK postete90% der leute, die sagen ganztagsschulen wären gut, sind nicht mehr in der schule. ich kenne KEINEN schüler der lust hätte auf eine ganztagsschule. das kann mir wirklich keiner erzählen. dadurch würde die lust auf schule noch weiter sinken -> bringt genau das gegenteil von dem erwartetem. man lernt weniger und ist noch öfter "krank" als sonst auch schon.
                        1. Gewöhnung. In der Grundschule (bei mir jedenfalls) hatte ich die ersten Jahre immer nur bis 11 Uhr Schule. Ab der 3. Klasse dann bis Mittags. Auf dem Gym dann zu erst auch immer bis 1 oder 2. In der Oberstufe auch mal bis 4.
                        Hatte aber nicht immer weniger Bock auf Schule, was ja nach dir logisch wäre.

                        2. Ist eine Frage WIE die Ganztagsschule aufgebaut ist. Was hast du in der Grundschule nach Schulschluss gemacht? Ich hab mich mit Schulfreunden getroffen. Nichts anderes findet Nachmittags an Ganztagsschulen statt, wenn die Kinder Freizeitprogramm haben oder Sport machen.

                        Dass Schule keinen Bock macht, liegt mMn nicht daran, dass man den halben Tag dort verbringt, sondern WIE man ihn dort verbringt (umfasst alles vom Charakter der Lehrer bis zum Unterrichtssystem).

                        /e
                        Achja, dieser Schwachsinn, von wegen Abitur ist easy und jeder schafft ohne zu lernen min. einen 2er Schnitt:
                        An euren Schulen klappt das vielleicht ganz gut, aber auf den Universitäten wird dann ordentlich gesiebt. Da kommt man mit so einer Einstellung nicht weit und wer nie gelernt hat zu lernen, wird es auch nicht auf einmal in der Uni gebacken kriegen.

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                          nenn mal 5

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                            Ansgar postete
                            b00m z4cK postete90% der leute, die sagen ganztagsschulen wären gut, sind nicht mehr in der schule. ich kenne KEINEN schüler der lust hätte auf eine ganztagsschule. das kann mir wirklich keiner erzählen. dadurch würde die lust auf schule noch weiter sinken -> bringt genau das gegenteil von dem erwartetem. man lernt weniger und ist noch öfter "krank" als sonst auch schon.
                            1. Gewöhnung. In der Grundschule (bei mir jedenfalls) hatte ich die ersten Jahre immer nur bis 11 Uhr Schule. Ab der 3. Klasse dann bis Mittags. Auf dem Gym dann zu erst auch immer bis 1 oder 2. In der Oberstufe auch mal bis 4.
                            Hatte aber nicht immer weniger Bock auf Schule, was ja nach dir logisch wäre.

                            2. Ist eine Frage WIE die Ganztagsschule aufgebaut ist. Was hast du in der Grundschule nach Schulschluss gemacht? Ich hab mich mit Schulfreunden getroffen. Nichts anderes findet Nachmittags an Ganztagsschulen statt, wenn die Kinder Freizeitprogramm haben oder Sport machen.

                            Dass Schule keinen Bock macht, liegt mMn nicht daran, dass man den halben Tag dort verbringt, sondern WIE man ihn dort verbringt (umfasst alles vom Charakter der Lehrer bis zum Unterrichtssystem).

                            /e
                            Achja, dieser Schwachsinn, von wegen Abitur ist easy und jeder schafft ohne zu lernen min. einen 2er Schnitt:
                            An euren Schulen klappt das vielleicht ganz gut, aber auf den Universitäten wird dann ordentlich gesiebt. Da kommt man mit so einer Einstellung nicht weit und wer nie gelernt hat zu lernen, wird es auch nicht auf einmal in der Uni gebacken kriegen.

                            du solltest besser lesen. da stand, dass jeder wenn er sich genug anstrengt locker ein abi mit schnitt

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                              War auch nicht nur auf den einen Kommentar bezogen. Hier wird oft genug gepostet, wie einfach das Abi doch sei ohne überhaupt zu lernen...

                              Also ich war gerne in der Schule, was genervt hat, waren Lehrer, die keinen Bock hatten oder ihren Unterricht scheiße gestaltet haben und eben kein Freizeitprogramm, wie es bei den Ganztagsschulen üblich ist.

                              Kommentar


                                schwarZ postete
                                meJNE postete
                                paparatzi postete
                                Ich wollte im Grunde wissen, ob man in der Schule was lernt, was man in keinem Fall irgendwo anwenden kann. Dass ein Müllmann nix über Parabeln wissen muss ist mir klar...
                                Aber es gibt doch sehr wohl Berufsgruppen die damit vlt tagtäglich zu tun haben.
                                Es geht wohl einfach darum, früher die möglichkeit zu schaffen, individuellen Intressen und Fähigkeiten nachzugehen. Viele können schon relative früh bestimmte Themengebiete für ihr späteres Berufsleben ausschließen.

                                Anwenden kannste mit sicherheit alles irgendwo
                                Schwachsinn. Alle Leute, die ich kenne, wussten bis zur Oberstufe und meistens auch bis zur 12. (bei euch 13.) nicht, was sie machen wollen in Zukunft. Das Schulwissen ist wirklich simple und es sollte jeder Volltrottel kapieren - man sichert damit quasi ab, dass man Grundlagen für weite Themenbereiche hat.

                                Ist auch ganz normal, gibt viele , die in der 8., 9., 10. sagen "boah das will ich mal werden bzw. lernen" und überhaupt keinen plan , was man da eig. machen muss und später merken: "scheiße, das will ich nicht".

                                Was machst du dann? Dann hast du keinerlei Grundlagen für andere Wege...
                                Das was du in der Schule lernst ist einfache Allgemeinbildung. Klar gibts da und da n paar überflüssige Fakten, aber alles behält man eh nicht. Seid froh, dass es in der Schule relativ einfach gehalten wird, sonst würdet ihr doch alle direkt abkacken
                                holla die waldfee, da wurde mein post aber zerpflückt :)
                                ich bin nicht gegen die fächer an sich, sondern wie sie unterrichtet werden und was an schwachsinnigem stoff behandelt wird.

                                kunst, sport und musik sind fächer die imho nicht benotet werden dürfen. und wenn benotet dann bitte als wahlfach.

                                dann finde ich es ekelhaft wie sehr man in sprachlichen fächern wert auf interpretation legt. bei uns im kurs gabs einige die englisch weder toll verstanden oder gesprochen haben, sich dann aber irgend einen scheiss aus der nase gezogen haben wenns darum ging, die motive von person xyz aus buch abc herauszufinden.
                                können zwar kein englisch sprechen und grammatikalisch und stilistisch (lieber einfache sätze machen, man könnt ja sonst n fehler machen, stilpunkte gibts eh nur 2 von 200 gesamtpunkten!) auf müllniveau, aber hauptsache englische literatur -_-.

                                in deutsch der selbe schmarrn. gedichtinterpretationen. stilmittel auswendiglernen. bücherinterpretationen. intellektuelles wischiwaschi gelaber imho.
                                bitte ein fach literatur einführen für sowas, mit deutsch hat das ganze nur noch wenig am hut.
                                mehr diskussionen und erörterungen bitte im unterricht. mehr gemeinschaftskunde/politik!
                                ich lese gern, auch klassiker. das buch klein-klein zu zerpflücken und anhand von einem wort wieder ganze passagen deuten wollen....ich kriegs kotzen.

                                dann geschichte: das dritte reich IST wichtig. und gehört in geschichte behandelt. aber nicht 4 jahre lang.
                                und ja, der holocaust war schlimm, aber wenn mans immer wieder vorgesetzt bekommt - ES NERVT IRGENDWANN NUR NOCH!
                                dafür hat man nix über den ersten weltkrieg gelernt, nichts über den koreakrieg, etcund auch sonst siehts bei den meisten oberstufenschülern eher mäßig aus.

                                zu religion sag ich mal nix, ich war auf ner katholischen privatschule -_-

                                an naturwissenschaflichen fächern/mathe fällt mir grad nichts ein, was mich großartig genervt hat. nagut, ab und an mal irgendeinen mist ausweniglernen, den man nach 2 tagen sowieso wieder vergessen hat und später einfach nachschlägt. generell hätte ich mir mehr wahlmöglichkeiten in der oberstufe gewünscht.

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