HeadCrack0r postete
Ab der Grundschule kann man nicht selber die Schulform wählen, das machen die Eltern. Der ganze Anfang einer Schullaufbahn eines Kindes hängt von den Eltern, Lehrern und zum Teil auch von den Medien/Soziales Umfeld/Wohnort ab.
Wenn die Eltern es vermasseln dem Kind zu zeigen warum die Schule so wichtig ist, man Hausaufgaben machen muss, im Unterricht aufpassen muss etc., dann wird aus dem Kind Bildungstechnisch nichts.
Ein Großteil hängt von den Lehrern ab. Es ist für mich Fakt (aus Persönlichen Erfahrungen) das Schüler bessere Noten kriegen wenn sie Sozial sehr engagiert sind. Obwohl das Sozialverhalten dafür da ist, fließt das auch meistens in den Noten ein.
Lehrer müssen die Stärken eines Kindes fördern und die schwächen eines Kindes ausbessern. Hier sehe ich das größte Problem, nicht an den Lehrern, sondern an der Bildungsreform. Ich glaube manchmal das die Menschen nicht erkennen das Bildung eines oder das wertvollstes gut der Menschen ist. Auf Bildung baut alles auf. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Momenten muss manchmal ein Lehrer 30 Schüler unterrichten, so war es in meiner Klasse wenigstens 3 Jahre so. Momentan sind wir 23, früher waren wir 33. Ich denke das Zeigt welches Potenzial hier verschenkt wird. Die Lehrer können so viele Schüler gar nicht unterrichten und erkennen nicht wo die schwächen und stärken des Kindes sind.
Es müssen mehr Lehrer eingestellt werden. So maximal 15 Schüler pro Klasse würde ich als gut empfinden.
Meiner Meinung nach sollten auch ganztags Schulen überall eingeführt werden. Wieso sollten Kinder ihr Augenmerk nicht komplett auf Schule richten? Sportliche Aktivitäten könnte man dann ja im größeren Umfang im Unterrichtsplan mit einbinden. Das würde bezwecken das man die Bildung schneller und im größeren Umfang vermitteln kann. Ergo würde das gesamte Wissen schneller wachsen weil das alte schneller vermittelt werden kann. Klingt zwar komisch, ist aber so. Je mehr Menschen etwas wissen, desto mehr können sie sich dafür Interessieren und herausfinden wollen wie es genau funktioniert. Und je mehr Menschen etwas erforschen, desto mehr Zufälle wird es geben. Zufälle haben in der Wissenschaftsgeschichte eine wichtige Rolle, Penicillin zum Beispiel.
Nur MEINE Meinung, zerfledert sie ruhig.
revoluza postete
Du bist auch eher Weltfremd. Ab der Grundschule kann sich jeder die Schule selbst wählen, was hat das mit der Kohle zutun? Wenn deine Eltern bisschen Hirn haben kann aus jedem was werden. Das hat mit der Wohngegend und dem Geld nix zutun.
doodlez postete
und in welchem traum lebst du? sry ne is vielen doch klar sozial schwache werden in den schulen benachteiligt, meist wenn es um schwulwahl geht wird man wenn du weniger geld hast eine etwas schlechtere schule vorgeschlagen, also ich kann den threadersteller eigentlich ganz gut verstehen wenn er sich fragt warum es so wenige sachen gibt für die freizeit
revoluza postete
Lächerlicher Fred. Jeder hat die Möglichkeit auf ein Gymn. zu kommen, egal woher er kommt. Und Freizeitsmöglichkeiten gibts auch ausreichend.
Lächerlicher Fred. Jeder hat die Möglichkeit auf ein Gymn. zu kommen, egal woher er kommt. Und Freizeitsmöglichkeiten gibts auch ausreichend.
und in welchem traum lebst du? sry ne is vielen doch klar sozial schwache werden in den schulen benachteiligt, meist wenn es um schwulwahl geht wird man wenn du weniger geld hast eine etwas schlechtere schule vorgeschlagen, also ich kann den threadersteller eigentlich ganz gut verstehen wenn er sich fragt warum es so wenige sachen gibt für die freizeit
Wenn die Eltern es vermasseln dem Kind zu zeigen warum die Schule so wichtig ist, man Hausaufgaben machen muss, im Unterricht aufpassen muss etc., dann wird aus dem Kind Bildungstechnisch nichts.
Ein Großteil hängt von den Lehrern ab. Es ist für mich Fakt (aus Persönlichen Erfahrungen) das Schüler bessere Noten kriegen wenn sie Sozial sehr engagiert sind. Obwohl das Sozialverhalten dafür da ist, fließt das auch meistens in den Noten ein.
Lehrer müssen die Stärken eines Kindes fördern und die schwächen eines Kindes ausbessern. Hier sehe ich das größte Problem, nicht an den Lehrern, sondern an der Bildungsreform. Ich glaube manchmal das die Menschen nicht erkennen das Bildung eines oder das wertvollstes gut der Menschen ist. Auf Bildung baut alles auf. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Momenten muss manchmal ein Lehrer 30 Schüler unterrichten, so war es in meiner Klasse wenigstens 3 Jahre so. Momentan sind wir 23, früher waren wir 33. Ich denke das Zeigt welches Potenzial hier verschenkt wird. Die Lehrer können so viele Schüler gar nicht unterrichten und erkennen nicht wo die schwächen und stärken des Kindes sind.
Es müssen mehr Lehrer eingestellt werden. So maximal 15 Schüler pro Klasse würde ich als gut empfinden.
Meiner Meinung nach sollten auch ganztags Schulen überall eingeführt werden. Wieso sollten Kinder ihr Augenmerk nicht komplett auf Schule richten? Sportliche Aktivitäten könnte man dann ja im größeren Umfang im Unterrichtsplan mit einbinden. Das würde bezwecken das man die Bildung schneller und im größeren Umfang vermitteln kann. Ergo würde das gesamte Wissen schneller wachsen weil das alte schneller vermittelt werden kann. Klingt zwar komisch, ist aber so. Je mehr Menschen etwas wissen, desto mehr können sie sich dafür Interessieren und herausfinden wollen wie es genau funktioniert. Und je mehr Menschen etwas erforschen, desto mehr Zufälle wird es geben. Zufälle haben in der Wissenschaftsgeschichte eine wichtige Rolle, Penicillin zum Beispiel.
Nur MEINE Meinung, zerfledert sie ruhig.
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