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    #46
    das mit dem ins weltall schießen war ironie, so weit sind wir eh noch nicht


    man hört ja nur von den negativbeispielen der lagerstätten, ich weiß jetzt nicht wo es überall welche gibt und ob der anteil der problemlagerstätten dann noch so hoch ist

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      #47
      impi postete
      das mit dem ins weltall schießen war ironie, so weit sind wir eh noch nicht


      man hört ja nur von den negativbeispielen der lagerstätten, ich weiß jetzt nicht wo es überall welche gibt und ob der anteil der problemlagerstätten dann noch so hoch ist
      Es gibt weltweit noch kein Endlager, wie es mit den anderen Lagerstätten aussieht kann ich dir auch nicht sagen.

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        #48
        es gibt kein endlager, nur zwischenlager àla gorleben. asse lässt grüßen!

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          #49
          Die Sendung von gestern ist online, ich guck sie eben schon an.
          Da werden die Stromlobbyisten ganz schön weggemacht, wirken nicht gerade souverän die Frau von der Strolobby und der Typ von der CDU oder CSU.

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            #50
            myc postete
            Lächerlich, wie ich euch naive Primitivlinge hasse ...

            Als ob irgendjemand NICHT für alternative Energien wäre, wenn diese auch nur in irgendeiner Hinsicht alltagstauglich wären.
            This!
            mit den genannten "Einschränkungen" von myc und n3bu

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              #51
              snt postete
              TFS|Fear postete
              Speedy postete
              mehL postete
              Wer Atomkraft befürwortet kann nicht ganz dicht sein.
              Das denke ich.
              Jeder halbwegs vernünftige und verantwortungsbewusste Mensch sollte sich der Gefahren un den Problemen der Atomkraft bewusst sein.


              €dit: Thx für den Programmhinweis! :)
              Moderne Atomkraftwerke sind sehr sehr sicher und sowas wie in tschnerbyl kann gar nicht mehr passieren.
              und was machen wir mit dem ganzen atommüll?
              zur sonne schießen :o
              atommüll... bis das zeug bei uns überirdisch zu strahlen beginnt wenn es unterirdisch gelagert wird, sind wir entweder eh schon alle tot oder haben zig andere möglichkeiten, soetwas zu verhindern bzw. strahlen an der oberfläche zu verhindern.

              ganz klar FÜR atomkraft, weil günstig, sicher im betrieb (atommüll hab ich ja schon was zu gesagt...) und wir eh von atomkraftwerken aus frankreich strom beziehen (sinn where???).

              @ mehl: "Stromkunden sparen 50 Cent...).
              Kunden, jo - ändert aber nix daran, dass die Stromgewinnung an sich viel ergibiger und günster ist.

              für mich hast du dich mit dem thema eher weniger auseinandergesetzt und bist "übergrün" - ohne wirklich selbst drüber nachzudenken.
              Unsere Umwelt ist wichtig, allerdings ist sie in meinen augen auf mittellange sicht auch nicht gefährdet (und auf lange auch nicht, denn s.o.).
              Bleibt noch der wirtschaftliche aspekt und den gewinnt die atomkraft gegen JEDE alternative.
              Außerdem ist die Entwicklung von Kernfusionskraftwerken auch am voranschreiten, womit das ganze noch wirtschaftlicher würde.


              €: natürlich muss man atomkraftwerke und lagerstätten so sicher wie eben möglich machen...

              glaub ihr ernsthaft, dass das innerhalb der nächsten 100 jahren zum problem würde? ich denke kein seriöser wissenschaftler sieht das so --> panikmache, fällt für mich unter wahlkampf.
              Sobald es eine ähnlich ökonomische und realisierbare alternative gibt - immer her damit.

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                #52
                ich glaube du, diabolus, hast dich wenig informiert und/oder fantasierst hier rum ;)

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                  #53
                  Justus Jonas postete
                  ich glaube du, diabolus, hast dich wenig informiert und/oder fantasierst hier rum ;)
                  inwiefern? argumente plz - so ist das nur dahingelaberter schrott.

                  Kommentar


                    #54
                    ganz klar FÜR atomkraft, weil günstig, sicher im betrieb (atommüll hab ich ja schon was zu gesagt...) und wir eh von atomkraftwerken aus frankreich strom beziehen (sinn where???).
                    aha

                    Frankreich: Importe statt Stromexporte
                    Frankreich, eigentlich Europas größter Stromexporteur, hat wegen der Hitze seine Ausfuhren gedrosselt und importiert verstärkt Strom aus Deutschland. Normalerweise exportiert Frankreich tagsüber zwischen 8.000 und 10.000 Megawatt nach Italien, Belgien, Spanien, Großbritannien und in die Schweiz. Derzeit liegt der Export bei etwa 4.000 Megawatt in den heißen Tagesstunden zwischen 8 und 20 Uhr. Dagegen liegt der Stromimport schon bei 5.000 Megawatt, etwa die Hälfte davon stammt aus Deutschland. Durch die Im- und Exporte von Strom gleichen die europäischen Länder die durch zeitlich versetzten Bedarfsschwankungen aus. Energieversorger befürchten ab der kommenden Woche Stromausfälle in Frankreich.

                    Für Frankreich ist dies der heißeste Sommer seit über 50 Jahren. Die anhaltende Trockenheit und Temperaturen um 40°C haben einige Kraftwerksbetreiber gezwungen, die Leistung zurückzufahren. Mit dem warmen Flusswasser können kaum noch Kraftwerke gekühlt werden. Um Stromausfälle zu vermeiden hat die französische Regierung inzwischen bestimmte Umweltvorschriften gelockert. So können Kraftwerksbetreiber auch Wasser mit höheren Temperaturen in die Flüsse zurückleiten. Das Kernkraftwerk im elsässischen Fessenheim wurde mehrere Tage mit Wasser besprüht, um die Temperaturen im inneren des Gebäudes unter Kontrolle zu halten.
                    Zusammenfassung: An Tagen wie heute importiert Frankreich aus Deutschland. Alles andere Ist der übliche ausgleich zwischen den EU-Staaten. Deutschland zählt zu den Strom-Exporteueren!

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                      #55
                      DiaBoLuS postete
                      snt postete
                      TFS|Fear postete
                      Speedy postete
                      mehL postete
                      Wer Atomkraft befürwortet kann nicht ganz dicht sein.
                      Das denke ich.
                      Jeder halbwegs vernünftige und verantwortungsbewusste Mensch sollte sich der Gefahren un den Problemen der Atomkraft bewusst sein.


                      €dit: Thx für den Programmhinweis! :)
                      Moderne Atomkraftwerke sind sehr sehr sicher und sowas wie in tschnerbyl kann gar nicht mehr passieren.
                      und was machen wir mit dem ganzen atommüll?
                      zur sonne schießen :o
                      atommüll... bis das zeug bei uns überirdisch zu strahlen beginnt wenn es unterirdisch gelagert wird, sind wir entweder eh schon alle tot oder haben zig andere möglichkeiten, soetwas zu verhindern bzw. strahlen an der oberfläche zu verhindern.

                      ganz klar FÜR atomkraft, weil günstig, sicher im betrieb (atommüll hab ich ja schon was zu gesagt...) und wir eh von atomkraftwerken aus frankreich strom beziehen (sinn where???).

                      @ mehl: "Stromkunden sparen 50 Cent...).
                      Kunden, jo - ändert aber nix daran, dass die Stromgewinnung an sich viel ergibiger und günster ist.

                      für mich hast du dich mit dem thema eher weniger auseinandergesetzt und bist "übergrün" - ohne wirklich selbst drüber nachzudenken.
                      Unsere Umwelt ist wichtig, allerdings ist sie in meinen augen auf mittellange sicht auch nicht gefährdet (und auf lange auch nicht, denn s.o.).

                      Bleibt noch der wirtschaftliche aspekt und den gewinnt die atomkraft gegen JEDE alternative.
                      Außerdem ist die Entwicklung von Kernfusionskraftwerken auch am voranschreiten, womit das ganze noch wirtschaftlicher würde.


                      Ok, ich fang mal an:

                      Dass du es in Kauf nimmst, diesen hochgiftigen Müll weiter zu produzieren, finde ich aus rein ethischer Sicht schon ziemlich verwerflich. Der Müll ist eben nicht zu kontrollieren, das Beispiel Asse II macht das ziemlich deutlich wie ich finde. Und wieso sollte man weiter diesen Müll produzieren wenn nicht mal sicher ist, ob man irgendwann damit umzugehen weiß? Diese Vorstellung ist ziemlich optimistisch und verdammt verantwortungslos, frei nach dem Motto: nach mir die Sintflut.

                      Weiter geht‘s:
                      Du bist für Atomkraft, weil günstig und sicher?
                      Ok, die deutschen Atomkraftwerke gelten als sehr sicher, im internationalen Vergleich sind sie das wohl auch, aber ich sehe es hierbei ähnlich wie Ranga Yogeshwar, der 3 Jahre in einem AKW gearbeitet hat und selber sagt, dass diese Technik zwar einen gewissen physikalischen Reiz hat, aber einfach zu komplex ist um sie mit ruhigem Gewissen zu betreiben. Das kannst du in der Hart aber fair Diskussion nachschauen, irgendwo am Ende des ersten Drittels etwa.

                      Atomstrom ist günstig?
                      Wie meinst du das? Ja, für den Betreiber sind die AKWs günstig zu betreiben, für den Verbraucher würde ein Abschalten der Atomkraftwerke zu einer Preissteigerung von 50Cent pro Monat führen. Mit einer Energiesparlampe ließe sich das schon Ausgleichen.
                      Quelle: Stromkunden sparen mit Atomkraft nur 50 Cent im Monat


                      Frankreich muss an warmen Tagen die Leistung ihrer Kraftwerke herunterfahren, da die Kühlleistung der Flüsse nicht mehr ausreicht und wird dadurch selbst zum Importeur:
                      Quelle 1
                      So musste Frankreich vor wenigen Jahren in einem besonders heißen Sommer vergleichsweise viel Strom importieren, weil es zu wenig Wasser für die Kühlung der Kernkraftwerke gab.


                      Auf den Vorwurf, ‚übergrün‘ zu sein werd ich mal nicht eingehen, da gibts ja auch nichts zu argumentieren, ist halt deine Ansicht. Aber das ich mich zu wenig damit beschäftigt habe Weise ich mal ganz klar zurück, auch die Unterstellung, zu wenig selber drüber nachgedacht zu haben finde ich ziemlich haltlos, aber naja.


                      Das die Umwelt nicht gefährdet ist, ich glaube die Asse ist dort Antwort genug. Und mach bitte nicht den Fehler, einen unterirdischen Stollen als abgeschlossenes System zu betrachten was nichts mit der restlichen, sichtbaren Umwelt zu tun hat. Vorallem Grundwasser stellt da ein Problem dar.


                      Ok, abgeschrieben AKWs machen einen Gewinn von einer Million pro Tag, natürlich ist das wirtschaftlich. Nur die Frage ist: was hast du davon? Und eine Förderung der regenerativen Energien würde auch Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft fördern.


                      Deinen letzten Satz über die Kernfusion hab ich gar nicht verstanden, Kernfusion hat mit Kernkraft mal so ziemlich nichts gemein....

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                        #56
                        DiaBoLuS postete
                        Justus Jonas postete
                        ich glaube du, diabolus, hast dich wenig informiert und/oder fantasierst hier rum ;)
                        inwiefern? argumente plz - so ist das nur dahingelaberter schrott.

                        Das Ding ist, ohne dich jetzt böse angreifen zu wollen:
                        Du lieferst selber keine begründeten Argumente, leider. Du forderst eine Rechtfertigung der Atomkraftgegner, ohne selber eine vernünftige Rechtfertigung deiner Pro-Argumente zu bringen.
                        Ist nicht bös gemeint, aber ist nicht unbedingt so förderlich das ganze.

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                          #57
                          Ich behaupte Mal (ohne dass ich mich näher mit dem Thema beschäftigt habe), dass es nicht nur um die Zahlungsbereitschaft und die Kosten für den Strom geht, sondern auch vielmehr darum, dass ein AKW eine sehr große Menge an Strom produzieren kann. Um eine vergleichbare Menge mit regenerativen Energien wie Wind oder Wasser-Kraft zu erhalten, muss man ungleich größere Anlagen bauen, da die Ausnutzung dieser unbegrenzt vorhandenen Rohstoffe eben noch nicht optimal ist.

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                            #58
                            slayer postete
                            Ich behaupte Mal (ohne dass ich mich näher mit dem Thema beschäftigt habe), dass es nicht nur um die Zahlungsbereitschaft und die Kosten für den Strom geht, sondern auch vielmehr darum, dass ein AKW eine sehr große Menge an Strom produzieren kann. Um eine vergleichbare Menge mit regenerativen Energien wie Wind oder Wasser-Kraft zu erhalten, muss man ungleich größere Anlagen bauen, da die Ausnutzung dieser unbegrenzt vorhandenen Rohstoffe eben noch nicht optimal ist.
                            Ja, das ist wohl so.
                            Das weiß auch jeder. Und eben deswegen muss das in Angriff genommen werden ^^

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                              #59
                              DiaBoLuS postete
                              atommüll... bis das zeug bei uns überirdisch zu strahlen beginnt wenn es unterirdisch gelagert wird, sind wir entweder eh schon alle tot oder haben zig andere möglichkeiten, soetwas zu verhindern bzw. strahlen an der oberfläche zu verhindern.
                              haha... ich musste lachen? nicht dein ernst, oder? Ich meine... ich will vielleicht noch kinder in die welt setzen....

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                                #60
                                respekt readmore! - gute diskussion, relativ wenig sinnlose flamerei :)

                                habe anfang des jahres einen sehr interessanten artikel zur zukunft der stromerzeugung gelesen, der meiner meinung nach wirklich mut macht, dass die problematik lösbar ist.
                                verstehe eigentlich nicht, dass dieses thema (fusion) so in den hintergrund gerückt ist...

                                http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument-druck.html?id=63216700&top=SPIEGEL

                                als .pdf - mit bild von der "Mona Lisa der Schweisstechnik":

                                http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=63216700&aref=image039/2008/12/27/ROSP200900101160118.PDF&thumb=false

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